Welcher Processor von diesen dreien?

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    • PeterC schrieb:

      In Resolve ist die Vollbildvorschau ohne zusätzliche I/O-Karte durchaus möglich. Das geschieht mit der Einstellung "cinema-viewer".
      Was für ein Signal liefert Resolve denn dann an den Monitor (Computer-Signal, also RGB mit 4:4:4 oder Video-Signal z.B. 4:2:2)?

      Es könnte sein, dass mein nächster PC aus Platzgründen keine dedizierte Video-I/o-Karte bekommen kann, daher würde mich das interessieren, obwohl ich ja ansonsten derzeit die Mini Monitor 4K im Gebrauch habe.
      Greetings,
      ro_max

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    • PeterC schrieb:

      wolfgang schrieb:

      Die erwähnte Intensity ist bereits eine eigene Videoschnittkarte - und so ziemlich die billigste.
      Eine Videoschnittkarte ist eine Karte auf die Berechnungsfunktionen des Schnittprogramms ausgelagert werden.
      Dies ist bei der Intensity nicht der Fall. Sie ist eine reine I/O-Karte, dient also nur der Anzeige des Bildes (und dem capturing bei Bedarf), übernimmt aber keine Rechenfunktionen des Schnittprogramms.


      In Resolve ist die Vollbildvorschau ohne zusätzliche I/O-Karte durchaus möglich. Das geschieht mit der Einstellung "cinema-viewer".
      Allerdings ist das weder komfortabel noch für einen wirklichen Schnittplatz empfehle
      Wir haben schon seit JAHREN keine Beschleunigungsfunktion mehr in den Blackmagic Karten. Ich bleibe aber dabei, dass ich das als Videoschnittkarte bezeichne. Primär deshalb weil die Hauptfunkion dieser Karten das Liefern von normgerechten Signalen ist. Von so Kleinigkeiten des Umskalierens - was sehr wohl Rechenfunktionen sind - rede ich nicht mal.

      Darüber hinaus interessiert diese Klugscheißereu niemanden. Wer mit einer derart professionellen Gradingsoftware wie Resolve wirklich arbeiten will braucht eine qualitativ halbwegs vernünftige Vorschau. Und das geht eben ohne solche Karten nicht. Heißt, dass dann auch ein zur Brieftasche und dem Anspruch auch noch vernünftiger Monitor dran hängen sollte. Wird bei einem nicht professionellen Einsatz kein Klasse 1 Referenzmonitor sein könne, aber halt nicht der allerbilligste PC Monitor.

      Das sollte man seriöserweise in die Kosten für einen Resolve Schnittplatz einberechnen. Und unbedingt eine freien Steckplatz im Board haben. Sonst ist der Frust nur vorprogrammiert.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      Und unbedingt eine freien Steckplatz im Board haben.
      Nur damit es keine Missverständnisse bezüglich meiner Frage aus #21 gibt: der Rechner mit der BMD-Karte bleibt ja; ein neuer PC kommt ggf. dazu. Und da aktuelle Grakas immer dicker werden (inzwischen ist man gern bei 2,5-3 Slotbreiten, effektiv also 3 Breiten pro Karte) und daher muss man schon kalkulieren, weil es dann entsprechend eng im Rechner wird. Boards mit Steckplätzen im Abstand von drei Slotbreiten sind mir nämlich nicht bekannt.

      Sollte sich sievid für Resolve entscheiden, würde ich auch eine entsprechende Videokarte verbauen; wobei natürlich vorher klar sein muss, welche Framerates man machen möchte und das entsprechende Modell wählen.
      Greetings,
      ro_max

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    • PeterC schrieb:

      Bis der Erste kommt und fragt "Welche Blackmagickarte soll ich einbauen, damit Resolve schneller wird?"
      Und die Antwort darauf kennst genauso gut wie ich: es gibt keine Karte von Backmagic, die Resolve beschleunigt.

      Wozu also so eine Frage?

      Wenn, dann bitte in der Maschine gemäß den Konfigurationsrichtlinien die empfohlenen Prozessoren und zwei der schnellen GPUs verbauen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      PeterC schrieb:

      Bis der Erste kommt und fragt "Welche Blackmagickarte soll ich einbauen, damit Resolve schneller wird?"
      Und die Antwort darauf kennst genauso gut wie ich: es gibt keine Karte von Backmagic, die Resolve beschleunigt.
      Wozu also so eine Frage?

      Wenn, dann bitte in der Maschine gemäß den Konfigurationsrichtlinien die empfohlenen Prozessoren und zwei der schnellen GPUs verbauen.

      Natürlich kenne ich die Antwort.


      Aber jemand, der neu auf den Resolve-Zug aufspringt weiß sie u.U. nicht - stöbert hier im Forum und liest "Videoschnittkarte" und urteilt daraus, dass es vielleicht doch eine echte beschleunigende solche geben könne.

      Und schuppdiwupps ist die Frage da. :)

      I'll stay tuned. :)

      Viele Grüße
      Peter
    • Haarespalterei. Das hilft keinem.

      ro_max, es gibt ja auch noch extern anschließbare BM hardware. Aber ob die dann mit anderen Apps als Resolve funktioniert weiß ich nicht. Die größte Kompatibilität scheinen die Decklink Karten 6G und 12G zu haben.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • wolfgang schrieb:

      Aber ob die dann mit anderen Apps als Resolve funktioniert weiß ich nicht.
      Sofern ich einen (HDR-)Workflow mit Resolve hinbekomme, wäre mir die Unterstützung anderer NLEs ggf. ziemlich egal.

      Externe Karten muss ich mir mal ansehen. Aber zur Not habe ich noch den derzeitig aktuellen Rechner für den Fall der Fälle. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • Moin,
      ich glaube, ich muß doch noch mal meinen Hintergrund hervorheben.
      In erster Linie geht es bei mir um Audiobearbeitung. Daraus resultiert die Anforderung eines lüfterfreien Rechners. Die einzig mir bekannte Firma hierfür in Deutschland ist silentmaxx. Ich habe inzwischen drei Rechner dieser Firma an unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichen Anforderungen, und alle laufen seit Jahren völlig geräuschlos vor sich hin. (Der im Studio hatte vor kurzem einen defekten RAM-Riegel, aber das kommt halt vor.)
      Das ist nicht verhandelbar ;) !
      Und nun kommt das Thema Video hinzu, das sich allerdings nahtlos in das bestehende System und Anforderungen einfügen muß (siehe Thema vst PlugIns und ASIO, die bis jetzt nur von Magix und Resolve erfüllt werden).
      Daher bin ich in der Wahl der Hardware eingeschränkt. Ich kann (und will) also nur zwischen den inzwischen erwähnten Processoren wählen, und bei der GraKa nur noch zwischen 8 oder 11 Gb. Wobei der Preissprung zur 11 Gb variante mir exorbitant erscheint.
      Gruß. horst
    • Hmm..., lüfterloser Rechner für Videoschnitt...
      Das ist natürlich neu, mit der ersten Anfrage hast Du mich zumindest "in den Wald geschickt".
      Habe kurz mal gegoogelt, Lösungen werden dort durchaus angeboten...

      Kann der Videoschnitt-PC nicht hinter einer Wand im Nebenzimmer stehen?
      Beste Grüsse;
      FZ-300/RX100 - ThiEYE T5 EDGE/Xperia Z2 mit eGimbal - EDIUS 9.x - i7-6700
    • Achilles schrieb:

      in den Wald geschickt
      ;)

      Achilles schrieb:

      hinter einer Wand im Nebenzimmer stehen
      Nee, das will ich vermeiden. Dann bräuchte ich furchtbar lange Strippen zu den Audiointerfaces (rechts im Rack links neben den Keyboards), den Instrumenten (via USB) ... und das würde bauliche Veränderungen erfordern. Und gerade habe ich schon genug damit zu tun Akustikelemente zu bauen.
      Der Anhang zeigt den zur Zeit unaufgeräumten und akustisch noch unfertigen Platz wo der Rechner steht.
      Dateien
      • arbeitsplatz.jpg

        (271,55 kB, 40 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Ja was solls - inzwischen hast eh begriffen, dass der leistungsstärkste Prozessor der sinnvollste ist. Dass es für UHD eine Grafikkarte mit 8GB RAM braucht. Und dass eine vernünftige Vorschau - beim Videoschnitt das A&O - eben zusätzlich eine Videoschnittkarte braucht.

      Det Rest liegt bei dir.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • :D
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hi,

      ich kann Deine Intension möglichst alles in einem Programm zu machen zwar durchaus verstehen, aber generell sind NLEs was die Audiobe-/-verarbeitung betrifft sicherlich alle nicht so wirklich das Gelbe vom Ei.
      Da Du aber (wie es aussieht) eine recht gute Audioausstattung hast, dürfte es relativ leicht möglich sein die Audiobearbeitung in einem entsprechenden Programm vorzunehmen und den Mixdown dann in das NLE Deiner Wahl zu importieren.
      Da kann ich Dir aus meiner (bescheidenen) Erfahrung sagen, dass dies auf alle Fälle die bessere Variante sein dürfte.

      Die Edius VST-Schnittstelle ist leider wirklich sehr bescheiden und wurde offenbar seit Jahren nicht überarbeitet. VST 2 oder 3 ist damit jedenfalls nicht möglich.
      Ansonsten ist Edius als Schnittprogramm aber durchaus nicht die schlechteste Wahl.

      Gruß
      Peter
    • Moin Peter,

      gurlt schrieb:

      Audiobearbeitung in einem entsprechenden Programm vorzunehmen und den Mixdown dann in das NLE Deiner Wahl zu importieren.
      genau das mache ich in der Regel auch, aber das ist nicht immer möglich.
      Zum Beispiel hatte ich für die letzte Auftrittsdokumentation nur den Ton aus der stationären Kamera und drei Spuren aus einem kleinen portablen Mehrspurrecorder, die aber primär für das Betreiben unseres InEar Monitorings gedacht waren, zur Verfügung.
      Und diese Mischung aus Kameraton plus einzelner externer Spuren möchte ich gerne innerhalb der Videoschnittsoftware erledigen.
    • sievid schrieb:

      Und diese Mischung aus Kameraton plus einzelner externer Spuren möchte ich gerne innerhalb der Videoschnittsoftware erledigen.
      Kann ich durchaus verstehen.
      Aber wie gesagt sind da NLEs generell meist ziemlich eingeschränkt. Lösungen wie z.B. Nuendo sind da auf die Dauer doch komfortabler. Ist aber zugegebener Maßen auch eine Kostenfrage.