Welches Vegas Moviestudio soll ich kaufen ? - 14er oder 15er Platinum ?

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      Ich kann auf meinem Schnitt-PC, worauf sowohl VPro16 als auch VMS15 installiert ist keinen Leistungsunterschied zwischen beiden erkennen. Nur das Vpro16 bis zum letzten Update sehr "Bug" behaftet war, vorallem was die neuen Features angeht. Die ganze OFX Palette von VPro laesst sich uebrigens auch in VMS einbinden, sowie auch externe Plugins wie zB Mercalli 4. Ob man 50 Euro fuer VMs 15 incl DVDA ausgeben moechte oder 250 Euro fuer VPro16 Edit oder sogar 300 Euro fuer VPro16 incl DVDA, das soll jeder selber wissen.
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      3POINT schrieb:

      Ich kann auf meinem Schnitt-PC, worauf sowohl VPro16 als auch VMS15 installiert ist keinen Leistungsunterschied zwischen beiden erkennen.
      Nun vielleicht liegt's am Material oder an der Hardware. Seit in Vp16 B307 der So4-Reader für UHDp30 XAVC-S Material genutzt werden kann, ist die Vorschau deutlich smoother als bei den Versionen davor. Das betrifft ganz besonders auch meine kurze Erfahrung mit VMS 15. Das ist eben technisch noch auf einem älteren Stand.

      Wer bereits den DVDA hat oder nicht benötigt kommt gut mit der Edit Version zu aktuell 149€ aus. Ich arbeite da auch noch mit einer alten DVDA Version 5.2 und vermisse nichts.
      LG
      Peter
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      Ein XAVC Material habe ich nicht vorliegen, dafür aber UHD als AVC mit verschiedenen Bildraten und Bitraten. Damit habe ich in beiden die gleiche Performance, sowohl in Vorschau als beim Rendern. Für mich persönlich liegt der Vorteil von VPro hauptsächlich in den Scripting Möglichkeiten und Extensions wie zB Vegasaur, die ein tagtägliches arbeiten mit VPro enorm erleichtert. Für ein ab und zu einmal schneiden von Urlaub/Familien Film reicht mir VMS. Für mich ist VMS die Top Preis Leistung NLE.

      Eine DVD habe ich schon seit 10 Jahren keine mehr gebrannt, eine BluRay noch nie.
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      3POINT schrieb:

      Für mich persönlich liegt der Vorteil von VPro hauptsächlich in den Scripting Möglichkeiten und Extensions wie zB Vegasaur, die ein tagtägliches arbeiten mit VPro enorm erleichtert.
      .... den Scopes, der neuen Track Motion Funktion etc. ....
      Wenn man im Fall des TO aktuell auf Vp16 upgradet spart man sich den aus meiner Sicht sonst nötigen Upgrade von VMS 15 nach VMS 16 um technisch auf dem gleich Stand von Vp16 heute zu sein und hat zusätzlich all die pro Funktionen. Damit wird der Preisunterschied noch geringer und liegt bei ca. 50€

      3POINT schrieb:

      Eine DVD habe ich schon seit 10 Jahren keine mehr gebrannt, eine BluRay noch nie.

      So ähnlich sieht es bei mir auch aus, aber ich nutze selbst bei meinen UHD30 Aufnahmen immer noch den DVDA und mein GenP50BD um BD-ISOs mit Menüs und Untertiteln zu erstellen und auf meinen MediaPlayern (NeoTV 550 + Egreat A5) abzuspielen. Optische Medien habe ich seit langem für meine Projekte abgelehnt.
      LG
      Peter
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      Ich mache immer eine Blu-ray und eine FHD-Datei für die USB-Festplatte...

      elCutty schrieb:

      So ähnlich sieht es bei mir auch aus, aber ich nutze selbst bei meinen UHD30 Aufnahmen immer noch den DVDA und mein GenP50BD um BD-ISOs mit Menüs und Untertiteln zu erstellen und auf meinen MediaPlayern (NeoTV 550 + Egreat A5) abzuspielen.
      Da am ferneren Horizont eines die Anschaffung eines UHD-TVs ansteht, profitiere ich im Falle meiner
      Blu-rays von den Fähigkeiten jetzigen Panasonic Blu-ray Recorder/Player mit Twin HD DVB-S Tuner DMR-BST750
      in dem bei Wiedergabe auf dem UHDTV dann mittels Panasonic "4k Direct Chroma Up Conversion" das Full HD-Signal
      mit 4:2:0-Abtastung in ein 4K-Signal mit 4:4:4-Abtastung umgewandelt wird, so dass der UHD-Bildschirm die exakten
      Helligkeits- und Farbinformationen erhält.

      Meiner Kenntnis nach geht nicht mit einem FHD-File von der USB-Festplatte aus?
      Beste Grüsse;
      FZ-300/RX100 - ThiEYE T5 EDGE/Xperia Z2 mit eGimbal - EDIUS 9.x - i7-6700