Zu wenig Lauwerksbuchstaben Windows

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    • Zu wenig Lauwerksbuchstaben Windows

      Nachdem mir hier immer sehr kompetent geholfen wurde, habe ich wieder einmal eine Frage:

      Mir gegen die Buchstaben bei Windoof aus.

      C: D: belegt

      G: - S: sind belegt durch 9 Server und 4 NAS.

      Jetzt habe ich noch 8x 1TB und 8x 2TB externe USB Laufwerke.

      Im Moment habe ich über einen Link in einem Ordner „D:“ zugriff.

      Meine Frage ist gibt es eine Möglichkeit ein „USB Raid“ mit Einzelplatten (kein externes Gehäuse) einzurichten.

      MfG

      A-Wolf
    • A-Wolf schrieb:

      Jetzt habe ich noch 8x 1TB und 8x 2TB externe USB Laufwerke.
      Und die müssen alle gleichzeitig angeschlossen werden? Ich verwende auch USB-Laufwerke bei Bedarf und wenn ich ein Laufwerk nicht mehr brauche, wird es abgemeldet/"ausgeworfen". Somit bekommen diese Laufwerke immer den gleichen Buchstaben. Server und NAS verwende ich bis dato allerdings auch nicht.
      Greetings,
      ro_max

      Grüne Kommentare sind als Mod, der Rest als User geschrieben.
      ----------------------- Meine CGI-Tests auf YouTube. ------------------------
    • A-Wolf schrieb:

      G: - S: sind belegt durch 9 Server und 4 NAS.
      Hier stellt sich bei mir eher die Frage, ob der generelle Aufbau des Netzwerkes stimmt. An den 9 "Servern" werden ja nicht noch diverse Arbeitsplätze hängen, sondern vermutlich sind es ja genau die vorhandenen Rechner.

      Hier müsste m.E. dann eher ein wirklicher Server eingesetzt werden, über den die anderen eingebundenen Rechner dann auf die gemeinsamen Netzlaufwerke zugreifen. Diese verwenden für ihre lokalen (also im jeweiligen Rechner befindlichen) Laufwerke dann nur immer die gleich Buchstaben C:/, D:/, usw.. Das gilt auch für die lokal angeschlossenen Kartenleser, externen Laufwerke, oder andere Wechselmedien. Das spart dann schonmal eine Menge "Buchstaben" ein.

      Nur die von allen erreichbaren Netzlaufwerke erhalten dann (i.d.R. bei Z:/ beginnend, muss man sich aber nicht dran halten) einen "gemeinsam" verwendeten Laufwerkbuchstaben.

      Natürlich haben dann die anderen Rechner keinen Zugriff auf diese lokalen Laufwerke.
      Also müssen immer alle Dateien, die gemeinsam verwendet werden, dann auf einem Netzlaufwerk abgelegt werden. Auf die jeweiligen lokalen Laufwerke kommt dann nur das System (C:/) und eben lokal benötigte Dateien (i.d.R. auf D:/).


      Gruß
      Peter
    • Mein Netzwerk umfasst knapp 100 IP Adressen in 2 IP Kreisen – x.y.1.z & x.y.2.z - wobei 7 Rechner und die 9 Server zwei IP Adressen haben. Meine Server laufen unter Linux. Zusätzlich noch 33 IP-Cam´s 6 Rasberry Pi´s usw.

      Die Server sind 7x 32 TB 1x 16 TB und 1x 14 TB.

      Also mit 1 TB (2 TB) fange ich wenig an.

      Als Beispiel:

      meine Raw Dateien sind 4,4 TB groß

      meine Videos sind 0,75 TB groß

      Meine „Schnittdaten“ sind immerhin knapp 12 TB groß

      Sicherungsdateien von 7 PC´s (LT´s) ~11,5 TB

      Ich brauche keinen Rat, wie ich mein Netzwerk verwalte sondern habe „nur“ gefragt ob es eine Möglichkeit gibt ein „USB Raid“ mit Einzelplatten (kein externes Gehäuse) einzurichten.

      Wenn man (frau) die Frage nicht beantworten kann, dann sollte man (frau) einfach die Füße stillhalten.

      MfG

      A-Wolf
    • ;( ;( ;( Sorry, war gut gemeint. Kann ja nicht ahnen, dass Du ein derart komplexes Netzwerk betreibst...
    • @gurlt:
      kein Problem. :beer:

      @Wenzi:
      Das verwende ich wenn ich einen Server über eine dezidierte IP Adresse verbinden möchte und nicht Windoof die Entscheidung überlassen möchte.
      Aber für eine derartige Verbindung brauche ich auch einen LW-Buchstaben, unter Umständen auch 2, wenn ich die volle Leistung des Netzwerkes ausnützen möchte.
      Wie das bei einem USB LW funktionieren soll entzieht sich meinen Kenntnissen bzw. ist es das was ich im Moment mittels „im Ordner bereitstellen“ mache.
      Alle meine genutzten Programme verwenden die Explorer Bezeichnung = Buchstaben. Auf Linux umsteigen währe eine Lösung, aber leider gibt es keine Videoprogramme.

      MfG
      A-Wolf
    • Wenn ich \\NAS-XX\XYZ\ versuche kommt in meinem Kopierprogramm folgende Fehlermeldung "Fehlercode 67: Der Netzwerkname wurde nicht gefunden. [GetFileAttributes]"
      MfG
      A-Wolf
      PS: Mit der Brechstange geht es, aber nur mit Netzwerk Laufwerken.
      Auf USB LW kann ich so nicht zugreifen.
      A-W
    • A-Wolf schrieb:

      Wenn ich \\NAS-XX\XYZ\ versuche kommt in meinem Kopierprogramm folgende Fehlermeldung "Fehlercode 67: Der Netzwerkname wurde nicht gefunden. [GetFileAttributes]"
      Da kann ich nur die Empfehlungen Peters wiederholen. In der prof. Computerwelt spielen die ollen Laufwerksbuchstaben kaum eine Rolle, sondern die UNC-Pfade. Diese müssen sich natürlich auf freigegebene Netzlaufwerke bzw. deren Netznamen beziehen. Außerdem kann man sich mit dem Befehl "net use" diese Laufwerke per Skript auf LW-Buchstaben mappen und bei Bedarf auch umschalten. Würde ich aber trotzdem nicht machen. Wenn ein Programm nicht mit UNC-Pfaden umgehen kann: in die Tonne damit! Weg... pfui...

      Laufwerksbuchstaben sind noch Überbleibsel aus MSDOS-Zeiten. Hab's gerade mal in Vegas probiert: no Problem! :yes:

      Und in Unix/Linux funktioniert es natürlich ebenso, ich kenne gar keine andere Variante. So kann man sogar freigegebene USB-Laufwerke ansprechen (auch Sticks).
    • Also Aomei Backup kennt nur LW Buchstaben, ebenso wie FreeFileSync.
      Am gleichen Rechner ist auch die "Freigabe" mittels eines Windoof Ordner kein Problem, aber sobald es Rechner übergreifend wird, ist Schluss mit lustig.
      Ich bin gerade dabei Openmediavault bzw. ein NAS auf meinen 3 freien Raspberry PIs zu installieren.
      MfG
      A-Wolf
    • A-Wolf schrieb:


      Ich bin gerade dabei Openmediavault bzw. ein NAS auf meinen 3 freien Raspberry PIs zu installieren.

      Raspis steuern bei mir nur den Klimaschrank für die Käsereifung und den Autoklaven zum sterilisieren der Konservendosen.

      Für ein ernstzunehmendes NAS wären sie mir wahrscheinlich doch zu schwach. Habe es aber noch nie probiert.
      Für ein Raid6 mit ordentlicher Performance hätte ich aber doch Zweifel.

      Viele Grüße
      Peter
    • Über die vielen Jahre Videobearbeitung haben sich bei mir sehr viele 3,5‘ Festplatten angesammelt. Seit ca. 2 Jahren verwende ich nur noch 2,5‘ USB-3 Festplatten.
      Die Platten benenne ich schon von Anfang an mit „SATA-01 - SATA-.., auch mit Aufklebern auf den Platten.
      So finde ich die auch im Explorer, mit dem Laufwerksbuchstaben, die sind dann natürlich unterschiedlich, je nachdem wo, bzw. wann ich die verbinde.
      Gruß Udo
    • @Udo: aber immer nur bei dem Rechner an dem sie angeschlossen sind, nicht von anderen Rechner.

      Die OMV-NAS laufen 2x2TB und 4x1TB die Performance ist nicht berauschend, aber immer noch besser als mein NAS mit 100Mbits LAN.
      Ein Test wude mit einem Ordner (12,5 GB 160 Files) gemacht.


      Raspi 4x2TB _____________________ Raspi 4x1TB ____________________ Nas 2x1TB _____________________ Server 4x8TB
      04-RasPI-8TB.JPG 03-RasPI-4TB.JPG 02-NAS-2TB.JPG01-Server-32TB.JPG

      Damit kann ich leben, da meine Rechner bei keiner Gewerkschaft sind dürfen sie auch mehr ale 24 Std. arbeiten.
      MfG
      A-Wolf
      PS: wenn gewünscht kann ich auch noch "Atto" Bilder hochladen.

      A-W