Wie kommt man zu einem guten Videobild?

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    • PeterC schrieb:

      Bei dokumentarischen Filmen - zu denen Urlaubsfilme ja für gewöhnlich gehören - sind eher so 2% bis 5% üblich.
      Bei mir sieht es ähnlich ungünstig aus. Der Mensch ist ein fehlerbehaftetes Wesen. :huh:

      beste Grüße, Uli
    • ergo-hh schrieb:

      Da ich überwiegend nur Urlaubvideos erstelle kann ich mir vorher kein 'Drehbuch' erstelen, da ich nicht weiß, was auf mich zukommt.
      Mein Drehbuch ist mein Reiseplan mit dem ich mich ausführlich befasst und mit den Zielpunkten davor auseinandergesetzt habe.
      Was ich filme, weiß ich zum Teil vor der Reise schon, im Kopf habe ich einen Drehplan der aus einem Mix aus Totalen, Halbtotalen,
      Nahaufnahmen, Detailaufnahmen besteht. Ich vergesse das nie, brauche auch keinen Merkzettel dafür als langjähriger Filmer...
      Je nach Situation vor Ort nehme ich genügend Material auf für den späteren logischen Schnitt. Es kommen natürlich auch spontane
      und überraschende Situationen vor die filmenswert sind, auch dann nehme ich mehrere Szenen auf um am Schnittplatz etwas daraus
      machen zu können. Niemals würde ich nur eine einzige Aufnahme an einem bestimmten Ort aufnehmen.
      Natürlich mache ich auch Schwenks(langsame!) die eine Verbindung darstellen. Gefilmt wird der Reisefilm immer Freihand aber mit
      technisch best möglicher Stabilisierung, über die Mittel dazu verfüge ich ja. Vor und nach dem Schwenk habe ich immer einen
      Vorlauf/Auslauf zu einem still stehenden Motiv mit einen weichen Übergang.
      Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Nunja, ich filme halt nicht einfach so drauf los, sondern mache mir schon Gedanken, was ich für den aktuellen Teil meines Videos an Aufnahmen habnen möchte/sollte. Vielleicht sind 70% auch etwas hochgegriffen, aber 2 bis 5% sind es auf keinen Fall, sondern deutlich mehr, was ich an Aufnahmen verwenden kann. Allerdings kürze ich die zu verwendeten Aufnahmen meistens auch noch, da ich vorsichtshalber eine Szene immer etwas läner filme. Zumal ich mir nicht abgewöhnen kann, nach Betätigung der Stopptaste der FDR-AX53 sofort die Kamera vom Auge zu nehmen, was in der letzten Sekunde der Aufnahmen zu unbrauchbaren Bildern führt. Irgendwie scheint die FDR-AX53 auch nach drücken der Stopptatse noch einen 'Nachlauf' zu haben.

      Gruß ergo-hh