Auf was bei einem Video achten - einige Ideen:

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    • Auch im Firefox muss mann Adobe Flash erlauben!
      Außerdem gibt es alle paar Tage oder Wochen neue Versionen vom Flash-Player, was hier wohl einer noch nicht weis.
      Hier die aktuelle Übersicht:
      get.adobe.com/de/flashplayer/about/

      Gruß Peter
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      >>> Meine Ausrüstung: Sony FDH-AX 700, Canon HF-G 40, Panasonic DMC FZ300, Huawei P10, Rollei Actioncam
      Schnitt-PC: ASRock Z370, intel i7 8700K, 32 GB RAM, GTX 1070Ti, Samssung SSD 860 Pro + 2 HD mit je 2 TB, Intensity Pro 4K , 3 Monitore
      NLE: Resolve Studio 15 und 16, Fusion Studio 9.02 und 16; sowie EDIUS Pro 8.53 <<<
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    • Gevatter schrieb:

      Auch im Firefox muss mann Adobe Flash erlauben!

      Korrekt - macht man das nicht so kommt entweder rein gar nix - oder ein kleiner Hinweis - oder auch ein vernünftiger Hinweis. Je nachdem wie das der Programmierer der Seite in welche das Flash-Video eingebettet ist vorgesehen hat.

      Wobei Flash vielen ein Dorn im Auge ist wegen potentieller Sicherheitslücken. Daher wohl auch die Defaulteinstellung das Flash abgeschaltet ist....

      Außerdem war mir dunkel was im Hinterkopf das manche Apple-Devices (iPhone/iPad) wohl mit Flash nicht so ohne weiteres umgehen können (wollen). Die wohl bessere Alternative ist HTML5, aber wenn die Webseiten eben auf Flash aufbauen bringt das nichts - und das Angebot vom SRF ist ja auch schon etwas länger im Netz ;)
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • Gevatter schrieb:

      Auch im Firefox muss mann Adobe Flash erlauben!
      Ich erinnere mich jetzt wieder:
      Das hat "immer" funktioniert. Erst seit einem der letzten FF-Updates muss da die Defaulteinstellung geändert worden sein, denn da erhielt ich nur mehr den kurzen Hinweis.
      Neueste Version von Flash runtergeladen und installiert > und wieder erlaubt > alles paletti.
      kurt
      WIN-10/64 PRO, DropBox, EDIUS-9.40, RESOLVE-16, Adobe InDesign u.a
    • Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Achilles schrieb:

      Imagefilme von Profis:
      Ein Werbefilm, mit der entsprechenden Dramaturgie: einlullend, "schee is", von Profis.

      Der Titel des Threads heißt ja: "Auf was bei einem Video achten". Und der verlinkte Film steht inhaltlich für alles, auf das ihr nicht achten solltet:

      Macht persönliche Filme, aus eurem Blickpunkt, mit eurer Sichtweise. Produziert keine Farbwolken sondern gebt euer Statement ab. Das Stück ist eine bewegte Postkarte.

      Beste Grüße, Uli
    • ro_max schrieb:

      Die 7 "Regeln" in dem SZ-Artikel, bezüglich "Die Drohne", "Der Soundtrack", etc.
      Ich lande auf einer Youtue-Seite mit dem Video, das vermutlich bei der SZ eingebunden ist. Ich schaue mal.

      Beste Grüße, Uli .
    • Die Süddeutsche mochte nicht, dass ich ihre Tracker (mit 6 eher wenige), Banner und Werbung blockiere und auch keinen Referer schicke. Vermutlich bin ich deshalb zu dem ersten Youtubevideo weitergeleitet worden, was eigentlich auch nicht sein sollte,

      Die Filme sind ernst gemeint, der Text nimmt sie ironisch auf die Schippe.

      Nebenbei, mit solchen Filmen verdienen "Freie" ihr Geld. Da muss abgeliefert werden, was der Auftraggeber inhaltlich und geschmacklich will, sonst kommt nichts in die Kasse. Als Amateure sind wir von solchen Modeströmungen nicht abhängig.

      Beste Grüße, Uli
    • Die Imagefilme werden auch hier diskutiert:
      slashcam.de/forum/viewtopic.ph…146650&p=1007979#p1007979
      Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Rod schrieb:

      Die Filme sind ernst gemeint, der Text nimmt sie ironisch auf die Schippe.
      Natürlich sind die Filme ernst gemeint. Dir Kritik ist ja, dass sich die Filme in Wahrheit sehr ähneln, und immer versucht werden soll die jeweilige Stadt möglichst attraktiv dastehen zu lassen. Oft mit den gleichen Trickserein. Und dass oft die Städte in Wahrheit halt bestenfalls durchschnittlich attraktiv seien.

      Das ist halt ein Grundproblem in der verführerischen Kommunikation: im Regelfall werden Lügen solche Trickserein doch von vielen Menschen durchschaut und erkannt - und dann geht die positive Botschaft oft in Wirklichkeit nach hinten los.

      Rod schrieb:

      Nebenbei, mit solchen Filmen verdienen "Freie" ihr Geld. Da muss abgeliefert werden, was der Auftraggeber inhaltlich und geschmacklich will, sonst kommt nichts in die Kasse. Als Amateure sind wir von solchen Modeströmungen nicht abhängig.
      Natürlich müssen freiberufliche Mitarbeiter das liefern, was von ihnen gefordert ist. Da ist kein oder wenig Spielraum für eine wirklich kreative Gestaltung, wer zahlt schafft an. Aber als Modeströmung würde ich das nicht bezeichnen. Bei Propaganda und Werbung war es doch schon immer so, dass die nicht nur zielgerichtet war, sondern immer schon gewissen Zensuren unterlag. Nur das weiß eh fast jeder. Die tatsächliche Beeinflussbarkeit hat damit wohl auch klare Grenzen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Rod schrieb:

      Als Amateure sind wir von solchen Modeströmungen nicht abhängig.
      Das ist schon richtig. Aber andererseits bekommt man als Amateur solche Sachen handwerklich und vom Ressourcen-Einsatz auch gar nicht erst hin (über Geschmack lässt sich ja streiten).
      Greetings,
      ro_max

      Grüne Kommentare sind als Mod, der Rest als User geschrieben.
      ----------------------- Meine CGI-Tests auf YouTube. ------------------------
    • Statt Drohne habe ich ein Pedelec als Hobbyfilmer... 8o
      Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Achilles schrieb:

      Imagefilme von Profis:
      Hm, hier geht es ja überhaupt nicht um das Spezialgebiet Imagefilme oder auch Werbefilme Es geht darum, worauf wir als Amateur bei unseren Filmen generell achten sollten und beide Artenvon Filmen dreht hier soweit mir bekannt ist keiner.

      Kann ein Moderator bitte das Thema Imagefilme in einen eigenen Thread auslagern?

      wolfgang schrieb:

      Natürlich müssen freiberufliche Mitarbeiter das liefern, was von ihnen gefordert ist. Da ist kein oder wenig Spielraum für eine wirklich kreative Gestaltung, wer zahlt schafft an. Aber als Modeströmung würde ich das nicht bezeichnen. Bei Propaganda und Werbung war es doch schon immer so, dass die nicht nur zielgerichtet war, sondern immer schon gewissen Zensuren unterlag. Nur das weiß eh fast jeder. Die tatsächliche Beeinflussbarkeit hat damit wohl auch klare Grenzen.
      Modeströmung insofern, dass sich diese pseudo Wohlfühl-Wolken-Filme zeitlich immer mal wieder vermehrt auftauchen.

      ro_max schrieb:

      Das ist schon richtig. Aber andererseits bekommt man als Amateur solche Sachen handwerklich und vom Ressourcen-Einsatz auch gar nicht erst hin (über Geschmack lässt sich ja streiten).
      Dass Imagefilme technisch aufwendig gemacht sein können, keine Frage. Damit hat man aber die inhaltliche Frage wie den kreativen Aspekt völlig ausgeklammert.

      Dass Imagefilme (eher Darstellung eines ganzen Unternehmens, einer Region usw.) wie Werbefilme (eher Werbung für eine spezielles Produkt) teilweise inhaltlich witzig, spannend, unterhaltsam und auch informativ sein können, das zeigt unter anderem die Cannes-Rolle.

      Beste Grüße, Uli
    • Rod schrieb:

      Es geht darum, worauf wir als Amateur bei unseren Filmen generell achten sollten und beide Artenvon Filmen dreht hier soweit mir bekannt ist keiner.
      Mir ist durchaus bekannt, dass viele Hobbyvideofilme sich eigene Imagefilme erstellen als Aushängeschild in YouTube, das kann hier an dieser Stelle deshalb durchaus besprochen werden, z.B. wie man es besser machen könnte. Halte deshalb nichts von einer Ausgrenzung aus diesem Thread hier...
      Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Diese Städte-Imagefilme sind in der Regel immer flauschig-weiche Bilder-Wolken-Teppiche die in einigen Minuten die Schokoladenseiten der Städte in inszenierten Bildern zeigen.

      Wichtig ist dabei die Instagramability (schönes Wort welches dieser SZ-Artikel da verwendet) mit möglichst effektvollen Aufnahmen - Gegenlichshots, Zeitlupen und Zeitraffer, Drohnenflüge - halt den kompletten Baukasten für einen Bilder-Wolken-Teppich dessen Message alleine auf der Tonspur kommt die (im schlimmsten Fall) annähernd den Bildinhalt beschreibt.

      Diese Filme sind allesamt nach einem Schema F aufgebaut, eine richtige Geschichte wird gar nicht versucht zu erzählen. Was allerdings auch verdammt schwierig wird wenn alle Wünsche des Auftraggebers in 3 bis 5 Minuten fertigen Film gepresst werden müssen.

      Meist kommen die Auftraggeber mit buten Bildern im Kopf, mit vielen Ideen - das unbedingt zeigen, was anderes aber auch und ganz wichtig noch dies und jenes und darüber bitte auch ein paar nette Bilder zeigen - so das der Film sollte er eine Story bekommen langsam in Richtung Spielfilmlänge tendiert. Da das aber niemand bezahlen kann und will wird eingekürzt und die Story bleibt auf der Strecke, übrig bleibt der wohlige Bilderteppich und ein Kommentar der die positiven Dinge herausarbeitet und auf der Tonspur rüber bringt.

      Also gibt es so etwas wie einen Baukasten aus dem sich die Macher der Imagefilme bedienen und das ganze nach einem vorgefertigten Muster aufbauen. Einem Muster das sich bewährt hat, das die meisten Auftraggeber befriedigt. Kunde zufrieden, alle zufrieden - fertig !

      So funktionieren die meisten Imagefilme.... ;)

      Für Kreativität ist da eher wenig Zeit und Raum, Kreativität bedeutet immer ein gewisses Risiko und vor allem einen meist großen Zeitfaktor - und bei solchen Städtefilmen wird vesucht möglichst kostengünstig und ökonomisch zu prodzieren, somit hat Kreativität hier überhaupt keinen Platz.

      Als Amateurfilmer kann man sich von solchen Filmen nur eines mitnehmen - die meist ordentliche handwerkliche Arbeit. Kadrierungen, Bildaufteilung, Vorder- und Hintergrund, wie nehme ich Details auf, welche Einstellungen wirken gut usw. - aber vom Filminhalt her passt das überhaupt nicht. Viel zu vorgefertigt nach Schema F, viel zu unpersönlich.

      Übrigens, wer die "Mutter aller Imagefilme" sehen möchte der sucht auf Youtube nach "Mutter aller Imagefilme S'Lebn is a Freid" einem Imagefilm zu einem Münchner Obstand vom Obststand'l Didi und übrigens preisgekrönt. Dieser Film ist eine schöne Parodie auf alle Imagefilme und passt so richtig wie die Faust auf's Auge - viel Spaß beim ansehen !


      Die Mutter aller Imagefilme. S´Lebn is a Freid.
      Die Mutter aller Imagefilme. S´Lebn is a Freid.
      Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar
    • Rod schrieb:

      Dass Imagefilme (eher Darstellung eines ganzen Unternehmens, einer Region usw.) wie Werbefilme (eher Werbung für eine spezielles Produkt) teilweise inhaltlich witzig, spannend, unterhaltsam und auch informativ sein können, das zeigt unter anderem die Cannes-Rolle.

      Oder dieser Imagefilm über einen kleinen Ort in meiner Nachbarschaft.

      youtube.com/watch?time_continue=3&v=8Ve56YR7ERQ
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Achilles schrieb:

      Mir ist durchaus bekannt, dass viele Hobbyvideofilme sich eigene Imagefilme erstellen als Aushängeschild in YouTube
      Ist zwar eher eine filmische Visitenkarte, aber man kann dafür auch das Wort "Image"filme verwenden. Wobei es - wenn schon - da es sich auf eine Person bezieht, ein Werbefilm wäre.

      Hm, mein Nachbar macht dann Imagefilme über seine Hunderasse. Es lebe die Verflachung. :streichel:

      NACHTRAG: Ich weiß, dass einigen Begriffe hier wurscht sind, für vielleicht Interessierte: "Imagefilm" via Wikipedia

      Beispiel: "Konzeption und Produktion eines Imagefilms für das Fraunhofer Institut Stuttgart", via grin.

      Beste Grüße, Uli