DaVinci Resove 16 Beta 7...

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    • Ich habe mir die Beta 7 installiert und wollte, wie ich das aus Vegas gewohnt bin, durch Anfassen des rechten Cliprands, die Länge eines Audio-Clips interaktiv an das Video anpassen und zwar so, dass der Audio-Clip gestreckt wird, also länger wird als ursprünglich (von mir aus ggf. auch mit einer Änderung der Tonhöhe). Das bekomme ich irgendwie nicht hin. Geht das in Resolve nicht, oder habe ich etwas übersehen?

      Die Veränderungen der Clip-Duration und Clip-Speed haben nicht zum gewünschten Ergebnis geführt.
      Greetings,
      ro_max

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    • Einfach mal das englische Handbuch - nur ca. 2800 Seiten - durcharbeiten, dann findest Du die Erklärung. :shake:
    • ro_max schrieb:

      Die Veränderungen der Clip-Duration und Clip-Speed haben nicht zum gewünschten Ergebnis geführt.
      IM EDIT-WORKBEREICH:
      1) Klick rechte Maustaste auf Audioclip > Klick linke Maustaste auf Change Clip Speed (siehe Screenshot-1).

      2) Siehe Screenshot-2: Prozentsatz mit Maus verkleinern (die unteren Werte werden automatisch adaptiert) > Pitch correction (falls gewünscht)
      // Die untersten Parameter weiß ich jetzt nicht mehr genau den Unterschied.

      3) Klick auf rechten Rand und nach rechts ziehen > weißer Rahmen zeigt neue Länge an.

      So geht es jedenfalls.

      ALTERNATIVE FAIRLIGHT-WORKBEREICH
      Muss ich selbst nachlesen :heul:

      Gruß kurt
      Dateien
      • Screenshot-1.jpg

        (84,35 kB, 6 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Screenshot-2.jpg

        (91,93 kB, 10 mal heruntergeladen, zuletzt: )
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    • Gevatter schrieb:

      Einfach mal das englische Handbuch - nur ca. 2800 Seiten - durcharbeiten, dann findest Du die Erklärung.
      Sehr hilfreicher Tipp, wenn man nur ein kleines Detail wissen will... :shake: :wallbash:

      Außerdem habe ich schon (kurz) im Handbuch nachgesehen.

      kpot11 schrieb:

      3) Klick auf rechten Rand > weißer Rahmen zeigt neue Länge an > nach rechts ziehen.
      Schritte 1-2 hatte ich auch probiert (haben - wie erwähnt - nicht das gewünschte Ergebnis gebracht); Schritt 3 muss ich noch antesten, wenn ich wieder am Schnittrechner bin.
      Greetings,
      ro_max

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    • @ro_max:

      Eleganter/schneller geht das Ganze mit 4-Punkt Insert:

      1) Video-Clip: Anfang/Ende mit IN/OUT markieren (Screenshot-4).
      2) Audioclip: mit Doppelklick in Sourceviewer bringen.
      3) In TL-Header: für die gewünschte die Audiospur den Patch setzen (roter Rand: Screenshot-3).
      4) SHIFT+F11: Damit wird
      - der Audioclip aus dem Sourceviewer in die gepatchte Audiospur gebracht und
      - auf Videoclip-Länge gebracht.

      // Falls Pitch nicht OK: Müsste man VST Audioeffekt Pitch anwenden (kann ich momentan nicht testen).
      Dateien
      • Screenshot-4.jpg

        (81,22 kB, 9 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Screenshot-3.jpg

        (78,6 kB, 9 mal heruntergeladen, zuletzt: )
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    • kpot11 schrieb:

      Eleganter/schneller geht das Ganze mit 4-Punkt Insert:
      Es geht mir allerdings nicht darum, den Audio-Clip in der Länge an den Videoclip anzupassen, sondern einen bestimmten Sound-FX länger andauern zu lassen, als das Sourcematerial eigentlich ist (siehe hier). In Vegas geht das sehr komfortabel und vor allem interaktiv, in Resolve dagegen längst nicht so schön (aber eigentlich wollte ich nicht mehr auf Vegas angewiesen sein...).

      Audio bei meinen Clips hinzuzufügen ist ohnehin keine besondere Freude, mein PC hat einen zu geringen Datendurchsatz und kann die ca. 2 GB/s für die Videovorschau (zum Synchronisieren der Sound-FX) nicht in Echtzeit darstellen. Daher muss ich zur Kontrolle des Timings den Clip immer erst aus Resolve herausrendern. Wahrscheinlich ist es sinnvoller, das Videomaterial erst in einem weniger aufwändigen Format herausrendern und wieder in Resolve zu importieren und dann die Audioarbeiten damit machen. Dürfte einfacher und preiswerter sein, als ein entsprechend dimensionierter Rechner. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Es geht mir allerdings nicht darum, den Audio-Clip in der Länge an den Videoclip anzupassen,
      Da habe ich Dich zwar "etwas" falsch verstanden.
      Aber: Ob sich da nun ein Video zwischen den IN/OUT-TL-Marken befindet oder nicht, ist völlig egal!
      Es geht bloß darum, dass an jenen Stellen in der TL IN/OUT gesetzt werden, wo der Audioclip (allenfalls "gestreckt") in der TL hin soll.
      UND natürlich auch darum, dass sich der Audioclip
      - im Sourceviewer befindet und
      - dort ebenfalls manuell (irgendwo) IN/OUT gesetzt werden (z.B. am Clipanfang/Clipende oder sonstwo).
      Damit weiß Resolve dann, dass ein Vierpunkt-Insert erfolgen soll, allenfalls mit automatischem Einpassen (sprich Verlängern).
      // In EDIUS würde ich es übrigens genauso machen.

      PS: Ich bin noch kein "Resolve-Seiltänzer, der in 50 m Höhe ohne Netz" arbeiten kann (um das Vokabel Guru zu vermeiden). Es gibt daher in Resolve vielleicht noch andere (bessere) Lösungen, die an den Vegas-Workflow herankommen. Falls ich fündig werde, melde ich mich (aber wie schon gesagt: Das Handbuch hat 2900 Seiten).
      Gruß kurt
      WIN-10/64 PRO, DropBox, EDIUS-9.40, RESOLVE-16, Adobe InDesign u.a
    • kpot11 schrieb:

      Falls ich fündig werde, melde ich mich (aber wie schon gesagt: Das Handbuch hat 2900 Seiten).
      Vielen Dank für Deine Hilfe. Aber bitte studiere das Handbuch nicht meinetwegen. ;)

      Irgendwann werde ich mich selbst besser in Resolve einarbeiten, spätestens, wenn ich damit Videos schneiden will (momentan verwende ich Resolve nur dazu, Einzelbildsequenzen mit minimaler CC in ein (HDR-)Video umzuwandeln und nun - erstmalig und testweise - auch mit etwas Audio zu versehen. Deshalb habe ich eine schnelle, kurzfristige Lösung gesucht.).

      Und dann muss ich mich in Resolve wohl auch erst einmal an einen anderen Workflow gewöhnen. In Vegas habe ich nie mit einem Source-Viewer (o.ä.) und In- und Out-Punkten gearbeitet, sondern einfach alle Clips in die TL importiert und dann dort bei Bedarf gekürzt/bearbeitet. Das würde wohl auch in Resolve gehen, ist aber vermutlich nicht der beste Ansatz.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      In Vegas habe ich nie mit einem Source-Viewer (o.ä.) und In- und Out-Punkten gearbeitet, sondern einfach alle Clips in die TL importiert und dann dort bei Bedarf gekürzt/bearbeitet
      So mache ich es auch in Resolve bei Kurzfilmen, allerdings kann man so keine längere Story übersichtlich entwickeln.
      In EDIUS kann ich die Story zumindest in der BIN durch Verschieben der Clips übersichtlich gestalten, dann in die
      Timeline alles rein und dort zurechtschneiden.
      Eine andere Möglichkeit die ich nutze ist die Story in EDIUS-MYNC zu entwickeln In-Out Punkte setzen und das Material
      per FCP XML an Resolve übergeben und dort finalisieren.
      Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Achilles schrieb:

      So mache ich es auch in Resolve bei Kurzfilmen, allerdings kann man so keine längere Story übersichtlich entwickeln.
      Meine gefilmten und (mit Vegas) tatsächlich bearbeiteten Videos waren bis dato i.d.R. Aufnahmen von Familienfeiern. Dort kann man die Reihenfolge der Aufnahmen nicht großartig verändern, weil das den Beteiligten (also den potenziellen Zuschauern) negativ auffallen würde ("So war das doch gar nicht!"). Und ich habe in diesen Fällen auch keine "Story" entwickelt, sondern lediglich das Geschehen "dokumentiert" (als Erinnerung).

      Bei nicht chronologischen Aufnahmen bzw. szenischem Arbeiten würde ich eventuell einen anderen Workflow nutzen, aber solche Aufnahmen gab es bisher bei mir praktisch nicht (und wird es auf absehbare Zeit wohl auch nicht geben).

      Sollte ich mal eine "Story" mittels CGI umsetzen, dann würde der "Schnitt" quasi schon gleich im 3D-Programm erfolgen: da das Rendern meistens furchtbar lange dauert, wäre es ziemlich verschwenderisch, erst zeitaufwändig Frames zu rendern, die man dann in der NLE "wegwirft". Daher ist man IMO besser beraten, möglichst nur das zu rendern, was im fertigen Video tatsächlich auch verwendet werden soll. Sollte man dann feststellen, dass man in Einzelfällen noch ein paar mehr Frames benötigt, kann man die immer noch im Nachhinein rendern (es ist ja nicht so, dass Location und/oder Darsteller eventuell nicht mehr für einen "Nachdreh" zur Verfügung stehen).

      Was Resolve angeht, so werde ich mich wohl etwas tiefer in die Audiobearbeitung einarbeiten müssen, da anscheinend viele Dinge anders sind als in Vegas. Einen Vergleich mit Edius habe ich natürlich nicht.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      da das Rendern meistens furchtbar lange dauert, wäre es ziemlich verschwenderisch, erst zeitaufwändig Frames zu rendern, die man dann in der NLE "wegwirft".
      In meiner MYNC-Storybordentwicklung wird nichts "gerendert" sondern lediglich eine "FCP XML-Datenbank" generiert - zeitlich merkst Du davon nichts,
      die Übergabe an DVR erfolgt verlustlos. Es handelt sich lediglich um einen Roundtrip zwischen verschiedenen Programmen und der ist verlustlos.
      Es wird lediglich einmal ein finales Rendering durchführt wenn das Projekt gestalterisch abgeschlossen ist.

      Im DVD-Arbeitsraum "EDIT" kann man die Story natürlich ebenfalls entwickeln, dafür ziehe den Inhalt des "Media-Pools" möglichst groß auf um viele der
      Video-Miniaturen augenscheinlich zu erfassen und zu entscheiden wo dieser Clip zugefügt/eingefügt wird in der Timeline.
      Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Achilles schrieb:

      In meiner MYNC-Storybordentwicklung wird nichts "gerendert" sondern lediglich eine "FCP XML-Datenbank" generiert - zeitlich merkst Du davon nichts,
      Du hast mich anscheinend missverstanden. Ich rede vom Rendern der "rohen" computeranimierten Frames als Einzelbildern aus dem 3D-Animationsprogramm heraus (was gerne 20 Minuten und mehr pro Frame dauert, also 8+ Stunden Renderzeit pro 1 Sekunde Endmaterial bei 24p) und Du sprichst vermutlich von "Zwischenrendern" bei der Übergabe von (gefilmtem) Videomaterial von MYNC (was immer das ist) nach Resolve. Dass da nichts neu gerendert wird, wenn Du nur so etwas ähnliches wie eine EDL übergibst, ist völlig klar. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Du sprichst vermutlich von "Zwischenrendern" bei der Übergabe von (gefilmtem) Videomaterial von MYNC (was immer das ist) nach Resolve.
      Es gibt auch kein Zwischenrendern!
      Was MYNC ist siehst Du hier: edius.de/mync.html
      Selbstverständlich rede ich immer von Kamera-Videoclips, etwas andere mache ich ja nicht!
      Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Achilles schrieb:

      Selbstverständlich rede ich immer von Kamera-Videoclips, etwas andere mache ich ja nicht!
      Ja, aber das von Dir in #31 angeführte Zitat aus meinem Beitrag bezog sich ausdrücklich eben nicht auf Kamera-Videoclips, den die mache ich seit 2,5+ Jahren nicht mehr. ;)
      Greetings,
      ro_max

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    • Was Du machst kann ich schlecht nachvollziehen, laut Profil verfügst Du über drei verschiedene Camcorderarten.
      In #30 hast Du ja auch über Familien-Videofilmerei berichtet.
      Insofern muss ich Dich aktuell dann missverstanden haben, dachte Du nutzt die Camcorder neben dem Broterwerb
      mittels Grafikanimation.
      Beste Grüsse;
      Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...
    • Etwas OT, aber:

      Achilles schrieb:

      Was Du machst kann ich schlecht nachvollziehen, laut Profil verfügst Du über drei verschiedene Camcorderarten.
      Korrekt. Verfüge ich. Eigentlich sogar 4: 1xSD (falls das Ding noch geht), 1xHDV, 1xFHD, 4xUHD (ohne Smartphones). Aber nur quasi im Schrank liegend und ungenutzt vor sich hin dösend. Für den Fall der Fälle eben. ;)

      Achilles schrieb:

      Insofern muss ich Dich aktuell dann missverstanden haben, dachte Du nutzt die Camcorder neben dem Broterwerb
      mittels Grafikanimation.
      Sowohl der Einsatz der Camcorder als auch die Computeranimation sind 100% Hobby und haben absolut nichts mit meinem ehemaligen oder derzeitigen "Broterwerb" zu tun. Nur dass ich den eigentlichen Videokram (mangels Motiven und wegen den Rechtsproblematiken) seit geraumer Zeit eben nicht mehr benutzt und mich stattdessen mehr auf den CGI-Bereich verlegt habe.
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      Es geht mir allerdings nicht darum, den Audio-Clip in der Länge an den Videoclip anzupassen, sondern einen bestimmten Sound-FX länger andauern zu lassen, als das Sourcematerial eigentlich ist (siehe hier).

      Schau mal auf der Fairlight-Seite. Dort kannst Du den Audio-Clip nicht nur dehnen und stauchen, sonden auch Teile innerhalb des Clips extra nochmal verschieben um Synchronpunkte wieder herzustellen.
      Die Bearbeitungsmöglichkeit geht notfalls bis auf Sample-Ebene runter.



      ro_max schrieb:

      ... mein PC hat einen zu geringen Datendurchsatz und kann die ca. 2 GB/s für die Videovorschau (zum Synchronisieren der Sound-FX) nicht in Echtzeit darstellen. Daher muss ich zur Kontrolle des Timings den Clip immer erst aus Resolve herausrendern. Wahrscheinlich ist es sinnvoller, das Videomaterial erst in einem weniger aufwändigen Format herausrendern und wieder in Resolve zu importieren und dann die Audioarbeiten damit machen. Dürfte einfacher und preiswerter sein, als ein entsprechend dimensionierter Rechner. ;)

      Optimized Media oder Proxy. Damit sparst Du Dir die Umwege.
      Optimized Media reicht meistens schon. Beides hat den Vorteil, dass zum endgültigen Ausspielen des Filmes wieder auf das Originalformat zurückgegriffen wird.
      Falls das endgültige Ausspielen - oder auch das Ausspielen von Zwischenergebnissen - zu lange dauert, kannst Du bei Optimized Media auch entscheiden, dass dieses verwendet wird, statt des Originalmediums. Dazu kann man das Format für Optimized Media auf ein hochqualitatives Produktionsformat einstellen, das aber immer noch deutlich resourcensparender ist als EXR in 16 oder 32 Bit Float.

      Viele Grüße
      Peter
    • PeterC schrieb:

      Dort kannst Du den Audio-Clip nicht nur dehnen und stauchen
      Wie? Ich bekomme es nicht hin. Auf der Edit-Page kann ich wenigsten noch die Wiedergabegeschwindigkeit des Clips reduzieren und ihn dadurch verlängern. Auf der Fairlight-Page finde ich diese Option gar nicht erst.

      PeterC schrieb:

      Optimized Media oder Proxy. Damit sparst Du Dir die Umwege.
      Bringt bei mir nichts. Ich habe folgende Einstellungen benutzt:
      DVR_17b7_01.jpg
      Greetings,
      ro_max

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    • ro_max schrieb:

      PeterC schrieb:

      Optimized Media oder Proxy. Damit sparst Du Dir die Umwege.
      Bringt bei mir nichts. Ich habe folgende Einstellungen benutzt:DVR_17b7_01.jpg

      Optimized Media musst Du im Media-Pool erstellen lassen.
      Es ist dafür gedacht, problematische Formate in ein problemloseres Format zu wandeln, um damit gut arbeiten zu können. Daher kann man für jeden einzelnen Clip entscheiden, ob dafür Optimized Media erstellt werden soll oder nicht.

      Man kann natürlich auch mehrere auf einmal anwählen und sagen: "Mach mal ..." :)

      Viele Grüße
      Peter