Angepinnt Anleitung: wandeln,teilen,verwalten

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    • Ja, die Umlaute werden offenbar völlig falsch umgesetzt...
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Ich möchte nochmals zur Vorgangsweise zurückkommen, die hier grundsätzlich verwendet wird.

      Mein Problem ist nämlich folgendes: ich habe insgesamt etwa von Neuseeland 11.5 Stunden Videomaterial - welches ich mir jetzt mal zur Gänze auf die Festplatte gezogen haben. Oh, das ist groß geworden, als DV-avi nimmts doch so um die 146 GB ein. Ist an und für sich noch kein Problem, mein Raid-System ist (noch) groß genug.

      Aber: wenn ich jetzt anfange, diesen Umfang mit AV-Cutty zu zerteilen und zu analysieren, werde ich alt. Ich überlege daher zur Zeit eher, das Material mal unbeschnitten retour auf DV-Band zu sichern, noch dazu, als bei mir eben noch viel Material ungesichert herumliegt. Benötigt halt dann auch die 12 Bänder, ist auch nicht völlig toll aber möglich.

      Was ist da eigentlich Eure Erfahrung? Macht ihr von analogen Material eher umfangreiche Gesamtkopien, oder schneidet ihr wirklich vor dem Rückspielen auf DV-Band (unbrauchbare) Teile weg?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Also das was wirklich völlig unbrauchbar war habe ich rausgeschnitten (z.B. die berühmten Fußboden-Aufnahmen wenn man den Ausschaltknopf nicht richtig oder überhaupt nicht gedrückt hat). Dann immer ca. 60 Minuten Päckchen gepackt und wieder rausgespielt. So sind wengsitens die Bänder voll. Leider geht nur dann der Timecode bei DV-Aufnahmen verloren!
    • Leider geht nur dann der Timecode bei DV-Aufnahmen verloren!


      Meinst du wirklich den Timecode oder den Datacode?

      Der Timecode ist doch meist nicht wirklich von Bedeutung. Es sei denn, man hätte sich schon bei diesem ersten Rohschnitt eine Schnittliste anhand des bisher verfügbaren Timecodes erstellt.

      Ob der Datacode dabei erhalten bleibt, das ist von der verwendeten Software abhängig. Manche generieren ihn beim Ausspielen komplett neu, andere erhalten ihn. Vegas z.B. schreibt hier einen neuen Datacode, CineStream dagegen erhält den original Datacode ohne Änderung. Und jetzt, wo ich das schreibe, weiß ich auch, warum ich CineStream noch 'ne Zeit lang behalten sollte ... :D
    • Original von wolfgang
      Was ist da eigentlich Eure Erfahrung? Macht ihr von analogen Material eher umfangreiche Gesamtkopien, oder schneidet ihr wirklich vor dem Rückspielen auf DV-Band (unbrauchbare) Teile weg?

      Ich bin ja auch seit einiger Zeit bei dieser recht mühsamen Beschäftigung und hatte mich gleich zu Begin dazu entschieden nur noch das geschnittene zurück auf Band zu sichern. Ein zweites Mal würde ich da sicher nicht Hand anlegen wollen und bei Video8, Hi8 und SVHS-C gibt es ohnehin keinen Datecode den es zu erhalten gelten könnte. Bei 11,5 h fällt sicher einiges weg, was als Doublette vorhanden und als besseres aufgehoben wird. Dann macht das Ansehen auch mehr Spaß ;)
      LG
      Peter
    • Naja, mein Problem dabei ist momentan eher nur, ob ich mir jetzt die Arbeit antue, und eine grobe Vosichtung des Materials mache; und dann das so reduzierte Material auf DV-Band sichere.

      Oder ob ich gleich die gesamte Menge sichere. Das läuft so nebenbei mit - den das Ausspielen mache ich aus der Timeline von Vegas, wo ich jedes Mal das normierte Audio- und Videosignal vorhänge, und dann einen mittels Loop Region definierten Abschnitt von 59 Minuten ausspiele. Kostet halt mehr Bandmaterial...

      Ideal wäre natürlich das sofortige Ausmisten des Materials, wie von euch beiden gemeint. Ich weiß nur nicht, ob ich es zeitlich schaffe. Und da noch weitere Altbestände zu sichern sind, bevor mir der Hi-8 Videorekorder eingeht, neige ich momentan eher zur zeitlich schnellen Variante - und das ist die ungesichtete Sicherung.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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