Der neue Intel "Conroe"

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    • Das Warten auf Conroe hat sich offenbar gelohnt. Interessant scheint ja vor allem der E6600 mit 2,4 GHz und den großen Cachespeichern um ca. 330.- Euro zu werden. Wahscheinlich wird man aber auch etwas mehr in gutes Mainboard mit 975X Chipsatz investieren müssen, aber dann dürfte HDV-Schnitt zusammen mit entsprechenden übrigen Komponenten wohl etwas leichter von der Hand gehen, so hoffe ich wenigstens.

      LG Helmut
    • Sehr schöner Artikel und extrem ausführlicher Test. Danke für den Hinweis El Libre.

      Bezogen auf meinen aktuellen PC dürfte der Coroe E6600 so ca. einen Faktor 2 in der Performance bringen. Ich glaube aber kaum, daß ein neuer Rechner allein z.B. Vegas beim Schnitt richtig auf dei Beine helfen kann. Beim Rendern sieht das schon anders aus. Aber z.B. Edius dürfte schon jetzt sehr gut von diesem Leistungssprung profitieren können.
      LG
      Peter
    • Ist Edius denn schon jetzt mehr auf symetrisches Multiprozessing ausgerichtet als die Konkurrenz?
      Was bringen denn in diesem Zusammenhang die von dir erwähnten neuen Compiler von Microsoft? Kann der Compiler von sich aus erkennen, welche Prozesse simultan abgewickelt werden können?

      LG Helmut
    • Die neuen Intel Compiler sollen bei der Codeerstellung automatisch die Load verteilen können. Es muß nicht mehr wie bisher vom Programmierer festgelegt werden. Habe aber selbst noch nicht damit gearbeitet.

      Inwieweit sich die neue Architektur des Conroe tatsächlich auf bereits existierende SW auswirkt bleibt zunächst noch etwas ungewiß, wenn aber bereits zwei CPUs - wie bereits in meinem 'alten' auch an solchen Tagen schön kühlen Northwood 'vorhanden' - benutzt werden, sollte das auch beim Conroe so gehen .
      LG
      Peter
    • Wie in dem Test erwähnt werden die Gehäusehersteller bei Barebones keine so großen Klimmzüge zur Kühlung mehr veranstalten müssen. Es können also fast lautlose Geräte fürs Wohnzimmer gebaut werden.

      Ich halte mich im Moment mit meinem 3.4er mit der Videobearbeitung doch etwas zurück. Der geht jetzt ganz locker über die 80 Grad Marke. Habe im Moment auch keine Lust (und auch keinen Platz mehr im Gehäuse) um noch einen Lüfter zusätzlich einzubauen.

      Aber bei diesem neuen Prozessor juckt es einem schon in den Fingern. :D
    • Moin.
      Am schönsten wäre doch ein komplett passiv gekühlter PC.

      Dazu noch ein unhörbares Netzteil.. wäre schon gut..den Krach den meine Kiste z.z. veranstaltet nervt schon.
      Mal schauen was AMD nachschiebt bis Frühling 2007.
    • Habe zwar keine ATI mit HDMI-Ausgang, aber eine ebenso leistungshungrige mit Quirl. Der saust beim Start kurz los und zeigt, wie er klingen könnte - um dann sanft und wirklich kaum hörbar weiterzulaufen. Nur Spiele treiben ihn wieder hoch - aber ich spiele nicht.

      Dafür zieht aber das Netzteil generell mehr Power und dessen Lüfter geht dann munter in den höheren Drehzahlbereich. Aus meinem Shuttle habe ich diese Karte daher schnell wieder entfernt, denn der kleine Netzteillüfter machte bald richtigen Aufstand. Auch werkelt jetzt darin wieder ein genügsamer P4/2.8 mit Northwood Kern.

      Ich warte auch auf die neue Prozessorgeneration - und was sie in der Praxis bringt. Laut eigener Erfahrung merkt man einen kräftigen Schub in der Leistung erst ab Faktor 2x und darüber. Darunter lohnt sich kein neues System.

      Das Wärmeproblem im Sommer kenne ich auch und habe es folgendermaßen abgestellt:

      1) Silent-Netzteil mit großem Lüfter
      2) 3 Gehäuselüfter (aussaugend)
      3) guten CPU-Kühler (langsamdrehend bei geringer Temperatur)
      4) sorgfältig verlegte Kabel
      5) ein Programm zur Überwachung (Motherbord monitor).

      Damit habe ich keine Probleme (4 Platten, Brenner, Grafikkarte mit X1600 Chipsatz und Prescott 3.0 GHz (Northwood wäre mir lieber gewesen). Die CPU geht im Sommer aber schon mal auf 65 Grad/C., wenn sie gefordert wird. Bei 70 Grad kommt ein automatischer Shutdown. Ich habe dazu auch noch ein Tool laufen, das knapp davor die CPU runterbremst. Name fällt mir im Moment nicht ein.

      Aber es wäre schon ein großer Vorteil, die neuen Intel-CPUs einzusetzen - schon wegen der geringeren Abwärme. Mal gucken, was das Christkind sagt...
    • Hab's mal grob durchgerechnet:

      Aufrüstung eines bestehenden Systems:

      Mainbord Asus P5W DH: 216.-
      Speicher 2 GB DDR2/800: 300.-
      CPU E6600: 350.-
      ------------------------------------------
      Summe: 866 Euronen. Dazu sicher noch eine GraKa mit PCIe.

      Also rund 1000 Euro. Naja, nicht ganz billig (Preise KM-Elektroniks)
      ... aber auch nicht unüberwindlich teuer... :pfeifen:
    • Also für mich z.z. noch zu teuer..

      Somal es in einem halben Jahr bestimmt wieder wesentlich billiger is..

      Und bis dahin tut es mein pc locker..auch wenn man bedenkt,dass ich damit nicht nur HD -Schnitt mache..
    • Wenn schon die Aufrüstung an die 1000.- kostet, dann ist es zu einem neuen PC aber auch nicht mehr weit. Ich werde den alten PC als Media-PC verwenden. Ist nur eine Holzwand zwischen den Räumen für eine Kabelverbindung zu durchbohren und im Nebenraum (verbauter Balkon) kann er Krach machen so viel er will.

      LG Helmut
    • Es kommt sehr darauf an, wie das mit dem Schneiden von HD-Material unter Vegas 7 funktioniert. Wenn dieses wieder holpert, werde ich wohl in den saueren Apfel beißen müssen. An einen schnellen Preisverfall glaube ich im Moment weniger.
    • Da gebe ich dir recht Lothar.
      Früher starteten neue Prozessoren wohl so um die $ 1000.-. Da wird sich speziell beim Core2 E6600 wohl nicht mehr allzuviel abspielen und die Nachfrage wird enorm sein, was für einen Preisverfall auch nicht gerade förderlich ist.

      LGH
    • So, das große Experiment kann beginnen: Liefertermin für die CPU ist der 8.8.2006. Gesamtkosten inkl. Chieftec Miditower-Gehäuse liegen bei 986.- Euro. Alles edle Teile inkl. lüfterloser X1600Pro-Grafikkarte (ohne HDMI, denn das wird mein neuer Schnittrechner und ich benötige zwei Monitorausgänge). Festplatten sind bereits üppig vorhanden.

      Bin schon gespannt. Heuer kommt also das Christkind etwas früher... :D

      @el Libre: Danke für diesen Link - er wird mein Leben verändern! :beer:
    • Da hst du aber hurtig zugeschlagen. Von welchem Hersteller ist denn X1600Pro ?
      Eigentlich sollte der HDMI Ausgang nur 'nötig' sein, wenn man sich die Verkabelung des Audiosignals sparen will. Ein DVI->HDMI Kabel sollte reichen, vorausgesetzt die Karte ohen HDMI kennt die gleichen Display Modi. Aber da wirst du uns ja bald berichten können.
      LG
      Peter
    • ... die GraKa ist von Gigabyte. Es ist mir sehr viel wert, eine mit passiver Kühlung zu bekommen. Das muss demnach gar keine Höchstleistungskarte sein. Und das Chieftec-Gehäuse bekommt eine spreziell darauf abgestimmte Dämmung. Ziel: Möglichst leise, egal was man damit treibt. Da die Conroe-CPU ohnehin wenig Wärme erzeugt, ist das der ideale Weg (ohne Wärmestau).

      Schnell? 24 Stunden...? Für mich eine Ewigkeit. Naja, gestern stand auf meiner Gehaltsabrechnung das Urlaubsgeld drauf. Das ließ mich die Entscheidung etwas schneller treffen.

      Ich werde gerne berichten, was das Spielchen bringt. Ich erhoffe mir eine Steigerung der allg. Geschwindigkeit um den Faktor 2,5-3. Bin halt Optimist.