GZ-HD7 - EDIUS - Deshaker, ein Workflow

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    • RE: GZ-HD7 - EDIUS - Deshaker, ein Workflow

      Tutorial HIER: videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=4574

      ++++++++++++++++++

      @Harald

      Echt schön wenn man mal so konkrete Beispiele hier sehen kann, da kann man echt davon profitieren. Wird höchste Zeit, dass ich meine EDIUS-Lizenz bekomme, damit ich endlich den Codec besser verwenden kann. Würde das gerne mal nachvollziehen.

      Der elektronische Entwackler meiner SR1 ist ja auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber ich versuche das eher schon bei der Aufnahme zu verbessern (Staiv, Kamera wo auflegen etc.) So habe ich mir jetzt ein Manfrotto 560B gekauft und hoffe damit die Grundqualität meiner Aufnahmen verbessern zu können.

      Aber da ich mich ja auch für EDIUS entschieden habe, ist das nun ein gutes Rezept, wie ich doch mal die eine oder andere Szene vielleicht retten kann. Hoffe das aber, angesichts der Rechenzeiten von 1:70 !!!, doch eher sehr selten verwenden zu müssen.

      Wieder was dazugelernt :merci:

      @Achilles

      Bruno, das beantwortet jetzt auch Deine Frage, wie ich denn mit EDIUS Deshaken werde, wenn ich das doch mal brauche :Zwinkern:
    • Sehr schöne Beschreibung Harald, aber...

      Wie bekommt man die Sache nun mit EDIUS Pro 4.5x und dem Deshaker 2.2 von Gunnar Thalin stabilisiert?


      das ist irreführend, mit EDIUS wird da nichts stabilisiert!

      EDIUS kann nichteinmal per Frameserver Daten an den Deshaker übergeben, weder direkt (vor und zurück ohne Zwischenweg wie in Studio 11) oder per VirtualDub (wie in P-Pro)...

      Außerdem muß man nur das per Deshaker entwackeln was auch verwackelt ist oder sind generell Deine Aufnahmen Harald alle verwackelt, wiel Du die ganze Timeline in HQ-AVI konvertierts?

      Ich würde da einen andere Weg wählen wenn ich mit Edius editieren würde, per Stapelbetrieb in VirtualDub direkt die Original-Files einlesen mit einem AviSynth-Script und nur für verwackelte Clips (vorher sichten!) und dann als HQ-AVI-Kompression (zum Beispiel!) ausgeben. Das ganze kann man nach gewisser Vorarbeit für die Zukunft gut automatisieren!

      Ach ja, ich habe jetzt auch eine Lösung fertig, wie man aus AVCHD oder HDV mit minimalen Mitteln Intermediatefiles erstellen kann die dann in praktisch allen NLEs auf schwächeren PC-Systemen laufen. Ein "Echtzeitwunder-NLE" muss man dafür nicht kaufen, auch mein P4-3,2 GHz arbeitet damit sehr geschmeidig und flüssig!
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Achilles ()

    • Original von Achilles
      das ist irreführend,

      ??? Was soll das denn jetzt?

      Ich würde da einen andere Weg wählen wenn ich mit Edius editieren würde, per Stapelbetrieb in VirtualDub direkt die Original-Files einlesen mit einem AviSynth-Script und nur für verwackelte Clips (vorher sichten!) und dann als HQ-AVI-Kompression (zum Beispiel!) ausgeben. Das ganze kann man nach gewisser Vorarbeit für die Zukunft gut automatisieren!

      Das ist keine gute Idee!
      Zunächst habe ich es mit ähnlichem Ansatz probiert. Es ist wesentlich zeitaufwendiger. Auch weil dann bei jedem bearbeiteten Clip Frames verloren gehen und die ersten Frames abgeschnitten werden müssen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Harald ()

    • Danke für die Anleitung, Harald.

      Sag, wäre es dir recht, wenn ich das in den Tutorialbereich verschiebe - und die diversen Bilder und Datein auf einen fixen Server übernehmen würde (bevor die von den temporären Servern verschwinden). Muß mir aber dazu noch ansehen, wie groß die diversen Beispieldatein sind.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Das wäre nett. Danke. Die Dateien sind nicht groß.

      Wobei die Diskussion evtl. besser hier bleibt. Dann wäre es besser zu kopieren als zu verschieben? Wichtige Ergänzungen könnten ja in den Tutorialbereich übernommen werden.
    • Die Diskussion kommt in den Tutorial-Diskussionsteil und kann weiter geführt werden - das Tutorial in den eigenen Tutorial-Teil abgetrennt. So haben wirs in der Vergangenheit gehandhabt.

      Und klar kann die Diskussion weiter laufen - ist kein Problem.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Also ich halte es für keine gute Idee zweimal per HQ-Codec das Material zu mangeln, einmal aus Edius heraus und ein zweites mal aus VirtualDub heraus und dann noch das gesamte Material herzunehmen und nicht nur echte Wackelclips. Ich würde auch nicht 70 Deshaker-Stunden warten wollen auf eine Stunde Videomaterial trotz einer 2 Xeon 5160 CPU ...
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    • Von der Güte des Canopus HQ codec hast du da aber keinerlei Probleme zu erwarten, Bruno - nicht bei 2 weitere Rendergenerationen. Der hält die Qualität noch bei weit mehr Rendergenerationen praktisch konstant gut.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Einen merkbaren, sehr kleinen, generellen Qualitätsabfall gibt es tatsächlich nur im Deshaker. Gunnar Thalin spricht ja auch offen darüber.

      Das ist auch fast der einzige Grund, fallweise originale Clips vorzuziehen. Hier und da entgleist der Deshaker mal, dann ist sein Ergebnis natürlich unbrauchbar.
    • Das ist auch fast der einzige Grund, fallweise originale Clips vorzuziehen.


      Also in meinem Fall komme ich höchstens auf 5-10% der gesamten Clips die "entwackelt" werden müssen, den Rest muss ich nicht durch den Deshaker ziehen.
      Mich würde das sehr ärgern bei Deiner Kamera alle Clips entwackeln zu müssen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Achilles ()

    • Es macht keinen Sinn einen ganzen Film durch zu jagen, es kann auch nicht richtig funktionnieren:
      Wenn z.B. Überblendungen im Film vorhanden sind weiss der Deshaker nichts damit anzufangen.
      Und wie Achilles schon sagte das meiste Material sollte schon nicht verwackelt sein.
      Die Verluste durch den 2 maligen Canopus HQ verwendung sind äusserst gering, kaum messbar.

      Dirk PEL(NL)
    • Original von dirk_pel
      Es macht keinen Sinn einen ganzen Film durch zu jagen, es kann auch nicht richtig funktionnieren:
      Wenn z.B. Überblendungen im Film vorhanden sind weiss der Deshaker nichts damit anzufangen.

      Wie kommst Du darauf, dass das nicht funktioniert? Wie hast Du das herausgefunden?

      Bei mir macht es jedenfalls Sinn. Etwa 75 % des GZ-HD7-Materials sind ohne Stativ verwackelt. Bei der hohen Auflösung sieht man in nativer Darstellung buchstäblich alles, wenn man etwas genauer hinschaut.

      Es funktioniert auch wirklich gut. (Wie ich oben geschrieben habe.) Im vorgeschlagenen Workflow wird unter Punkt 1 nur grob vorgeschnitten. Es gibt also keine Überblendungen. Und die Version 2.2 des Deshakers hat eine (für die harten Schnitte) fast perfekt funktionierende Szenenerkennung eingebaut.

      Um meine Parameter festzulegen, habe ich insgesamt etwa 250 GB HQ Codec AVIs durch den Deshaker "geschoben". Die Parameter für sind für "normales Filmen" ganz gut optimiert.

      Ich habe nicht den Eindruck, dass der Qualitätsverlust durch den Deshaker höher ausfällt als beim SteadyShot des HDR-HC1. Wenn dieser denn arbeiten muss.
      Gute optische Systeme wie beim XL H1 (den ich auch kenne), sind aber deutlich überlegen.
    • Original von Harald
      Bei mir macht es jedenfalls Sinn. Etwa 75 % des GZ-HD7-Materials sind ohne Stativ verwackelt. Bei der hohen Auflösung sieht man in nativer Darstellung buchstäblich alles, wenn man etwas genauer hinschaut.


      Ich glaube das ist etwas anders gemeint. Ich weiß ja nicht nach welchem Prinzip das bei Dir genau funktioniert, aber um optimale Ergebnisse erzielen zu können, sollte man doch beim Deshaken im Bild zumindest einen sinnvollen Fixpunkt markieren, an dem sich der Deshaker dann orientieren kann. Wenn Du da einen ganzen Film durchjagst, kann das Ergebnis sicher nicht so optimal werden, wie wenn Du eben ganz gezielt die eine oder andere Szene retten möchtest.

      Also ich will ja nicht ätzen, aber wenn das bei dieser Kamera wirklich so schlimm ist, solltest Dir doch eine andere kaufen :lips:

      75% meiner Aufnahmen verwackle ich ja nicht einmal wenn ich ganz ohne Hilfsmittel filme und ich bin da verdammt selbstkritisch! Was treibst Du da? Bist Du ständig freihand im Telebereich unterwegs? Anders ist diese extrem hohe Verwacklungsrate doch nicht zu erklären :rock:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von muek ()

    • Der Deshaker benötigt keinen durch den Benutzer vorgegebenen Fixpunkt. Da kann man nichts festlegen. Er macht das aufgrund recht komplexer Algorithmen selber. Deshalb auch die vielen, nicht alle ganz einfach zu verstehenden Parameter.

      Wenn der Deshaker 2.2 einen Szenenwechsel erkannt hat, das kann man im Ausgabefile von Pass 1 nachvollziehen, setzt er automatisch komplett neu auf. In diesem Fall gehen dann auch keine Frames verloren, wie es bei der Bearbeitung von Einzelclips in jedem Fall passiert (und auch am Ende des gesamten "Timeline"-AVIs). Das hängt mit der gewählten Einstellung "Use previous and future frames ..." zusammen.

      Wenn Du davon ausgehst, dass der GZ-HD7 überhaupt keinen Verwackelungsschutz hat, liegst Du etwa richtig. Das heißt eine Winkelabweichung von 1 oder 2 Pixeln führt zu einer erkennbaren Bildbewegung. (Vielleicht sind es auch 3 oder 4.) Das sind bei HD auch im Bereich von 70 mm Brennweite (KB) winzige Bewegungen, die freihand ständig unabsichtlich vorhanden sind. Z. B. durch den Herzschlag.

      Diese sind auf einem Dell 2707WFP bzw. 24205FPW in nativer Darstellung sehr deutlich zu sehen. Auch bei Wiedergabe über einen wirklich guten Canon XEED SX60 fällt das noch richtig auf, obwohl nicht die volle Auflösung dargestellt werden kann.

      Wegen der anderen guten Eigenschaften bin ich jedenfalls immer noch regelmäßig vom GZ-HD7 begeistert. Deshalb wird jetzt nicht der GZ-HD7 sondern der bestimmt nicht schlechte und noch fehlerfreie HC1verkauft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Harald ()

    • Also mag sein dass dieser Deshaker keine Hilfspunkte braucht, aber ganz einfach wird das dann für die reine Softwarelösung nicht und Du darfst Dich auch nicht wundern, wenn da ein Berechnungsfaktor von 1:70 !!! dabei rauskommt.

      Ich habe das mal mit dem Entwackler von BORIS versucht und da kannst in der Szene Bereiche des Bildes vorgeben an denen er sich dann orientiert. Das geht erstens von der Berechnung viel schneller und zweitens war das Ergebnis echt gut. Ich bestreite ja nicht, dass es mit sehr komplexen Algorithmen auch so geht, aber mit der Hilfe Deines Hirnes geht es sicher besser !!!

      Ich habe bei meinem Umstieg von DV auf HDV auch festgestellt, dass man das Wackeln viel mehr sieht. Früher war ich so stolz auf meine ruhige DV-Hand, aber bei HDV gelten nun mal andere Gesetze. Ein Softwaredeshaker, kann Dir sicher die eine oder andere Szene retten, aber das ist doch kein Allheilmittel. Ich glaube das ist der falsche Weg.

      Meine SR1 ist da ja auch nicht gerade das gelbe vom Ei, aber am letzten Wochenende hatte ich eine SONY V1E und der mechanische Entwackler ... WHAU ... kann ich da nur sagen. Der hatte echt was drauf und bringt's voll. Da kannst Dich sogar Freihand etwas mehr in den Telebereich wagen.

      Bei meiner SR1 versuche ich eben so oft wie möglich doch ein Stativ zu verwenden. Ist zugegeben im Urlaub echt blöd, aber jetzt habe ich mir das 560B EInbeinstaiv besorgt und damit geht es schon recht gut.

      Also ich würde auf alle Fälle versuchen schon bei der Aufnahme alle mir zur Verfügung stehende Möglichkeiten zu nutzen (Stativ, Auflegen auf Zaun, Wand was auch immer) um möglichst ruhige Aufnahmen zu schaffen. Deshaken wirklich nur im Notfall und dann sehr gezielt einzelne Szenen um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von muek ()

    • Original von muek
      Ich habe das mal mit dem Entwackler von BORIS versucht und da kannst in der Szene Bereiche des Bildes vorgeben an denen er sich dann orientiert. Das geht erstens von der Berechnung viel schneller und zweitens war das Ergebnis echt gut. Ich bestreite ja nicht, dass es mit sehr komplexen Algorithmen auch so geht, aber mit der Hilfe Deines Hirnes geht es sicher besser !!!

      Mich würde da mal der Vergleich zwischen BORIS und Deshaker interessieren.

      Es würde mich nicht sehr überaschen, wenn der Deshaker mithält. Lass' Gebäude_ohne_Deshaker doch mal mit BORIS entwackeln. Ich kann Dir auch den ganzen Originalclip (ist etwas länger als der Ausschnitt) als TOD oder m2p zumailen.
    • Du ich bin da absolut kein Deshaker-Experte, ich habe das gerade mal mit einer Demoversion versucht, weil mich Bruno irgendwie neugierig gemacht hat. Und von der Logik her betrachtet, muss das für eine reine Softwarelösung irre kompliziert sein, wenn da keine Fixbereiche markiert werden.

      Aber vielleicht kann ja Bruno da etwas mehr darüber schreiben, der ist da eher Experte und hat sich wohl schon verschiedene Entwackler-Systeme angeschaut.

      Ich weiss jetzt dass es Deshaker gibt und werde sie NUR DANN einsezen, wenn ich Szenen unbedingt retten muss. Ansonsten versuche ich eher gleich ein ruhiges Bild zu produzieren, auch wenn das doch mit mehr Aufwand verbunden ist.

      Oder ich spare doch auf eine Kamera mit einem besseren Entwacklungssystem :Zwinkern:
    • Original von muek
      Ansonsten versuche ich eher gleich ein ruhiges Bild zu produzieren, auch wenn das doch mit mehr Aufwand verbunden ist.

      Das ist der Punkt!
      Und auf Geschäftsreisen mit etwas Freizeit deshalb eher nicht umzusetzen. Zumindest nicht mit dem GZ-HD7.

      Ich hatte schon mal einige Entwackler verglichen. Der Deshaker war qualitätsmäßig mit Abstand am Besten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Harald ()

    • Original von Harald
      Original von muek
      Ansonsten versuche ich eher gleich ein ruhiges Bild zu produzieren, auch wenn das doch mit mehr Aufwand verbunden ist.

      Das ist der Punkt!
      Und auf Geschäftsreisen mit etwas Freizeit deshalb eher nicht umzusetzen. Zumindest nicht mit dem GZ-HD7.


      Das ist ja ein gutes Argument, nur bitte warum kaufst Dir dann gerade die Kamera, die so einen extrem schlechten Entwackler hat und das ja auch allgemein bekannt ist ??? Und da ein Software-Deshaker die Bildqualität nicht gerade verbessert, frage ich mich jetzt schon, welche sensationellen Vorzüge diese JVC dann noch haben kann, dass Du diesen Nachteil in Kauf nimmst. Ist doch der helle Wahnsinn mit so einem irren Zeitaufwand (1:70 auf einen wirklich flotten PC !!!) dann 75% Deiner Aufnahmen nachträglich "beruhigen" zu müssen ???

      Sorry, aber da komme ich nicht ganz mit ???
    • Das Entwackeln kosten bei obigem Workflow doch kaum persönliche Zeit. Läuft automatisch nenbenbei durch.

      Für den GZ-HD7 habe ich mich nach ausführlichen Vergleichen mit den mir verfügbaren Sony HDR-HC3 E, HDR-HC1 E und Canon XL H1 entschieden. Ich habe das hier doch auch teilweise veröffentlicht. Z. B. hier (mit falscher Einschätzung des OIS) oder auch hier. Bleibt vielleicht zu ergänzen, dass der Sucher und das Display nach meinem Eindruck sehr gut ausfallen.

      Keine Sorge, solche Entscheidungen kriege ich schon hin :Zwinkern:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Harald ()