Angepinnt VASST AVCUpshift

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Seltsamerweise aber weiß Windows Media PlAyer oder PowerDVD8 sehr wohl, welches Seitenverhältnis für eine 1440x1080er Auflösung eigentlich gehört.

      Bei der konvertierten Datei wird das Bild aber in die Höhe gestreckt. Dieses Phänomen hatte ich bei anderen Dateien eigentlich nicht. Wiedergabesoftware erkennen in der Regel das richtige Seitenverhältnis.

      Und die Informationen in Premiere CS3 stimmen hinten und vorne nicht, das Seitenverhältnis ist nicht korrekt und ich finde kein vergleichbares, womit das Bild normal dargestellt wird, hab alles durch probiert!

      In PPCS3 paßt sich das Seitenverhältnis natürlich nicht automatisch an, aber welches Verhältnis stimmt nun?
      Bei 1440x1080 nimmt man an, dass es sich um "HD 1080 anamorphisch (1,333)" handelt, sehen aber immer noch Eierköpfe.

      Okay, PPCS3 zeigt auch 1920x1080 an, dann eben ein Projekt mit dieser Auflösung erstellen, logischerweise mit Quadratischen Pixeln (1,0) als Seitenverhältnis, Köpfe sind immer noch seltsam gestreckt.

      DV 16:9 stimmt auch nicht und das Seitenverhältnis von 0,75 ist mir persönlich eigentlich nicht geläufig.
      Das Programm gibt mir keinerlei Hinweise, wie es mit einer 1920x1080 AVCHD in Dolby Digital 5.1 umgeht.

      Die Datenrate geht übrigens bis 60 MB/s, bis auf die Verzerrung durch falsches Seitenverhältnis sowohl in sämtlich testbarer bekannter Wiedergabe-Software (Windows Media Player, Nero Showtime, PowerDVD), scheint es wohl eh zu passen.

      Auf Mehrkanalton muss halt verzichtet werden, es scheint in HDV zu konvertieren, nur eben mit wesentlich höherer Bitrate.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maverick0812 ()

    • Von Magix gibt es auch einen Konverter (Total Media Konverter). Aber weder auf deren Homepage noch nach dem Kartonaufdruck bin ich klug geworden was der wirklich kann.

      vg Ian
      vg Ian

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ian ()

    • Na das wäre vielleicht weniger ein Problem - will man 5.1 Ton, stellt man das Projekt auf 5.1 Ton; importiert dann halt die AVCHD Files. Importiert nun die mpeg2 Datei aus dem VASST Tool - und verwirft den Stereoton sowie die AVCHD Videospur (nach erfolgter Synchronisation).

      Ginge primär für längere Stücke gut. Kürzere Stücke könnte man vielleicht mit dem Tool von Peter/elcutty vorher mergen.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Primär, um auf älteren PCs den Schnitt durchführen zu können. Und für nicht-Vegas user kanns eine Lösung sein, um überhaupt den Schnitt auf ihren PCs und NLEs durchführen zu können. Für den Vegas Anwender mit einem schnellen Quadcore ists wohl weniger von Interesse, da hast du sicherlich recht.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Habe mir die aktuelle Trial installiert. Die Konvertierung scheint problemlos zu laufen, leider ist die Trial nur auf 3 Sek. pro File begrenz. Die entstehenden Mpeg2-Files mit einer Datenrate von 60 MBit/sek lassen sich in Premiere Pro gut bearbeiten. Dazu muss allerdings ein selbst definiertes Profil verwendet werden (Auswahl: Desktop, dann kann man selbst das Profil bearbeiten). Allerdings ist auch da ein Geschwindigkeitseinbruch im Handling auf der Timeline festzustellen. Wobei man damit allerdings imho gut leben kann.. Beim Rendering schlägt die große Stunde des QuadCores. Das Rendern des Projekts nach BluRay mit einer variablen Bitrate von durchschnittlich 35 MBit im 2-Pass Verfahren benötigt einen Zeitfaktor von ca. 1:5 (3-D Übergänge und PiP im Test-Projekt). Beim Rendern mit einer CBR von 30 MBit ergibt sich ein Zeitverhältnis von ca. 1:3 - somit könnte ich mir das Teil als sehr gute Alternative für Premiere CS3 Benutzer vorstellen.

    • Original von domain
      Wie stark bzw. auffällig sind die Qualitätsverluste beim Konvertieren in mpeg2 ?

      Dazu habe ich folgenden Versuch gemacht:

      Original-Clip in Nero-Showtime geladen, bearbeiteten Mpeg2-Clip im VCL-Player geladen. Das Ganze dann ebenfalls umgekehrt. Dabei ist aber nur festzustellen, dass die beiden Player wohl eine unterschiedliche Farb-Wiedergabe aufweisen. Die Abweichungen sind immer die gleichen. Qualitativ (Makro-Verblockung) ist keinerlei Unterschied zum Original erkennbar. Spielt man O-File und bearbeitetes Mpeg2-File hintereinander im selben Player ab, ist kein Unterschied auszumachen. Weder in der Farbe, noch in irgend einer Artefakt- oder Blockbildung. Leider kann ich ja in Premiere O-File und konvertiertes File nicht in 2 Spuren übereinander legen, persönlich hätte ich aber keinerlei Problem mit der Behauptung, dass man zwischen den beiden Ausgaben nichts an Unterschied herausarbeiten kann, was das Auge wahrnimmt.
    • Original von Mr Jo
      Spielt man O-File und bearbeitetes Mpeg2-File hintereinander im selben Player ab, ist kein Unterschied auszumachen. Weder in der Farbe, noch in irgend einer Artefakt- oder Blockbildung.


      Klingt ja recht vielversprechend.
      Ist übrigens wieder einmal ein Beweis dafür, wie gut mpeg2 bei höheren Datenraten sein kann.
      Wozu um alles in der Welt braucht man AVCHD, wenn sich die Speichersituation ohnehin laufend verbessert? :teufel:

      .
    • Gut, dass ein mpeg2 stream mit 60 mbps ausreichende Reserven hat, war eigentlich eh klar.

      Wenn die Sache mit AVCUpshift jetzt funktioniert, könnte das eine sehr pragmatische Lösung sein. Mit dem Hauptvorteil, dass mit dem erstellten mpeg2 Material vermutlich die meisten NLEs umgehen können - auch wenns 60 mbps sind.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Aus meiner, allerdings nicht sonderlich relevanten Sicht wäre es pragmatischer, sich erst mal gar keinen AVCHD H.264 Camcorder anzuschaffen, dessen Files für den Schnitt dann mehr oder weniger umständlich umgewandelt werden müssen bzw. können.

      Man braucht nur mal den Fotosektor anzusehen, was sich da in den letzten 2 Jahren abgespielt hat.
      Wenn eine 4 GB SD/SDHC-Karte amazon.de/SanDisk-Extreme-III-…eicherkarte/dp/B000QUUFRW nur mehr 20.- Euro kostet (und die Preise werden selbstverständlich konstant weiter fallen), dann stellt sich schon die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieses Formates.

      Allein die Klasse 6 SD-Speicher z.B. mit ihren min 50 bzw. max. 160 MBit/sek wären schon heute locker in der Lage einen hochwertigen mpeg2-Stream mit wenig Kosten aufzuzeichnen und parallel geschaltet auch für längere Aufnahmedauern geeignet.
      Beim Aufnehmen ev. knausern um es dann hinterher umständlich aufzublasen?
      Macht ja wohl nicht viel Sinn, oder?
    • Eh, aber dann bist du bei der Aufzeichung als AVC-I, DVCPRO HD oder anderen Profiformaten...

      ... hätte ich gerne, gar keine Frage!
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

      Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Du meinst das ist reines Marketing. Daran habe ich noch gar nicht gedacht, klingt aber nicht unlogisch.

      vg Ian
      vg Ian
    • Original von wolfgang
      Eh, aber dann bist du bei der Aufzeichung als AVC-I, DVCPRO HD oder anderen Profiformaten...

      ... hätte ich gerne, gar keine Frage!


      Ist doch (einschließlich mpeg2) bis auf die verschieden hohen Datenraten und die GOP-Sache eh alles mehr oder weniger ein Nudel ein Teig und DCT-komprimiert (einschließlich AVCHD).
      Und zwischen 4:2:2 und 4:2:0, also der Unterschied ist wohl eher minimal.

      Nur mal als Beispiel für Unsinn: der Deblockungsfilter in H.264. Rechenaufwändig und sinnlos, weil es bei höheren Datenraten ohnehin kaum mehr Verblockungen gibt, wie z.B. bei der EX1 in mpeg2.
      Weiters die angeblich unheimlich verbesserte Bewegungsprädiktion in AVCHD fürs Deinterlacing in i-Formaten.
      Sinnlos bei allen p-Formaten, die ja wohl auch bald in 50-p kommen werden usw.

      Als seinerzeit der Wankelmotor zur Diskussion stand, haben wir uns auch alle eine andere Zukunft für ihn vorgestellt. Theoretisch war er fast optimal, keine Ventile und trotzdem keine Spülverluste, wenig oszillierende Massen, seidenweicher Lauf usw.
      Und was ist aus ihm geworden? (Ich weiß schon, der Exot Mazda)

      Fehlentwicklungen, von denen man zu Beginn theoretisch begeistert war, haben im Nachhinein betrachtet nicht selten in der Wirtschaft gefloppt und dafür gibt es unzählige Beispiele.......


      .
    • Und zwischen 4:2:2 und 4:2:0, also der Unterschied ist wohl eher minimal


      Einspruch euer Ehren ..... :anbet: :anbet::anbet:.... bzw. Ersuchen um allfällige Differenzierung obiger Aussage....

      der Unterschied 4:2:2 zu 4:2:0 ......ist sicher minimall, wenns ums anschauen des Originalfiles geht

      der Unterschied 4:2:2 zu 4:2:0 ......ist riesengroß, wenns ums echte Bearbeiten \Editieren geht = Bearbeitungsfähigkeit

      "Bearbeiten \Editieren" = alles mehr als Schnitt + Übergang
      = ColorCorrection; Keying mit Alphamasken, Blur über Regionen kaskadierte Filtergruppen; Motiontracking usw. usw.
      was unsere NLE-Applikation (+ die dazuerworbenen PlugIns) so halt ermöglichen

      das war schon zu SD Zeiten genauso.... über DVCPro mit 4:1:1 ging es bald auf DVCPRO50 mit 4:2:2

      Panasonic schreibt zu AVCHD : ....sind alle 4:2:2
      Apple Final Cut Pro 6 (mit proRES422-Codec),
      Grass Valley/Canopus Edius Neo/Pro 4.5/Broadcast (mit HQ Codec),
      Adobe Premiere Pro CS3 (mit MainConcept to DVCPRO HD-Codec).
      (.... allerdings zu Premiere würde ich den Cineform bevorzugen)

      Vegas mit dem (derzeit noch kleinem1440er) Cineform wird auch 4:2:2 sein ...vermute ich
      Alle (höherwertigen) Avid sind 4:2:2 ....dort halt 8 und 10bit

      Mpeg2 + AVCHD sind (imho) für Übertragung optimierte, aber zur Bearbeitung ungeeignete Codecs.( Sowohl vom 4:2:0 Color-Sampling wie auch vom Inter-Codec her)

      freundlichen Gruß aus Wien+40km .....old (but not dead) Hans :servus:
    • Einspruch und allfällige Differenzierung ist jederzeit willkommen, Old-but not-morbid-Hans.

      Aber sieh dir mal bitte bei slashcam.de/artikel/Grundlagen…en-MPEG2-Videostrom-.html die Beispiele bez 4:2:2 und 4:2:0 an.
      Klar gibt es da Unterschiede, aber in welch relevanter Bandbreite bewegen sich diese?

      Vielleicht muss ich mich noch mehr zum Jäger entwickeln, der das sieht, was er sehen will und dessen Wahrnehmungsapparat sich so verfeinern konnte wie bei den professionellen Kaffetestern oder Weinverkostern .....


      .