Angepinnt AVCHD 1920 x 1080, Vorschau, Schnitt und Leistungsanforderung

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    • Original von wolfgang
      Aber zurück zum Thema. Josef, könntest du die Test auch noch mit 1440er AVCHD Material in Vegas machen, und mit dem Sony AVC-Encoder die Encodierzeiten messen? Damit wir einen Vergleich hätten?

      Muss ich dich bis heut Abend vertrösten - Der Vegas-Bolide steht daheim..
    • Bei deinem Clip ist ja eine deutliche Differenz sichtbar.


      Deshalb hätte ich gerne mal Deine Frames hier als GIF-Animation vergleichend gesehen.
      Diese Methode deckt ja mehr auf als man bei der Betrachtung am HDTV erkennen kann.

      Betrachte ich die Clips auf dem HDTV, dann erkenne ich auf Anhieb ebenfalls kaum einen Unterschied Josef.
      +++++++++ Das ist meine Privatmeinung! +++++++++
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    • Original von elCutty
      Wenn man also der Meinung ist, daß die MPEG2 Qualität unübertroffen ist und mit der PreviewEinstellung "Preview(Half)" zurecht kommt, so denke ich daß man sogar mit einem E6600 fullHD AVCHD schneiden kann und in erträglicher Zeit auch ein MPEG2 BD-Iso erhalten kann.


      Das ist eine Möglichkeit - wobei man dafür unbedingt die interne Vegas Vorschau verwenden sollte. Die dürfte besser sein, als die externe, und mehr fps liefern. Bei meiner Intensity wird die Sache bei der halben Vorschauauflösung sogar langsamer, weil das Material offenbar erst runter skaliert werden muss, und dann für die Intensity wieder hochskaliert werden muss - aber das ist eher ein Sonderfall.

      Ob mpeg2-HD wirklich besser ist - na da haben wir ja auch unsere Diskussionen laufen. Ich bin aber froh, wenn Josef hier mit hilft, Fakten zu generieren. Brunos bild weist ja auch wieder darauf hin, dass der AVC-encoder auch in Pinnacle Studio nicht sonderlich toll ist, und man einen drop in der Qualität sieht.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Original von Achilles
      Betrachte ich die Clips auf dem HDTV, dann erkenne ich auf Anhieb ebenfalls kaum einen Unterschied Josef.


      Stimmt, das geht nur über Vergleichsbilder - Differenzbilder, egal nach welcher Methode entwickelt. Ich lege mir dazu immer Original und gerendertes Material untereinander in die timeline, und kann dann durch Umschalten leicht die Qualität vergleichen. Ist m.E. eine sehr gute Methode, man kann verschiedene Stellen ansehen, und ich sehe dann die Sache via Intensity gleich in full-HD am HDTV.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Original von Mr Jo
      Resultet: Ich sehe auch beim besten Willen keinerlei Unterschied zwischen dem Original AVCHD-Clip und dem Render-Ergebnis nach Mpeg2 Blu-Ray mit VBR 25 MBit/sek

      Der Unterschied ist wirklich minimal und eigentlich nur mit geringestem Abstand zum voll auflösenden Display zu erkennen. Allerdings ist dabei der MPEG2 Output geringfügig schlechter als das Original. Aber wirklich kaum wahrnembar.

      Den Studio 11 fullHD AVCHD Output habe ich bewußt nicht mit dem Original vergleichen.
      LG
      Peter
    • @Wolfgang

      Ganz unüberlegt habe ich mir die Canon HF100 nicht gekauft. Ich habe zuvor auch deine Kaufberatung AVCHD versus HDV durchgelesen.

      Aus heutiger Sicht muss ich feststellen, dass ich mir die Schwierigkeiten mit dem Bearbeiten von AVCHD-Material nicht so dramatisch vorgestellt habe.
      Dass ich einen neuen Rechner brauche, war mir beim Kauf des AVCHD-Camcorders schon bewusst.
      Wahrscheinlich habe ich mich auch zu sehr von meinem Hobby "Fotografie" leiten lassen. Hohe Auflösungen und Detailgetreue ist mir wichtig.

      Auch mein kleiner EeePC ist ein wenig schuld dafür, dass ich mir einen Camcorder mit dem Speichermedium SD angeschafft habe. Denn so stehen mir bereits 2 Stk. 16 GB-Cards zur Verfügung. Die Robustheit dieser Cards ist erstaunlich, eine hat sogar ein mehrmaliges Waschen in der Waschmaschine überstanden.
      Und last but not least hat mich die Angst vor mitaufgezeichneten Laufwerksgeräuschen abgehalten, einen Camcorder mit Band zu kaufen.
      Nein, ich bereue den Kauf der HF100 nicht, ich muss nur zusätzlich in Hardware investieren. Investitionen, die ohnehin angefallen wären.

      Freundliche Grüße
      Sigerl
    • Zum Thema flüssige Vorschau habe ich nun mal das in einer BD-Iso aus dem SR11 Matreial erstelle fullHD MPEG2 mit 25 Mbps in die Vegas TL gezogen und siehe da die Vorschau ist da bei leibe nicht so flüssig, wie wir es mit HDV Material kennen. Bei Best(half) werden auf meinem System nur 16-20fps erreicht. Es ist also offenbar nicht nur das AVCHD Format das die flüssige Vorschau bremst.

      P.S.
      Bei Best(full) erreiche ich dann mit dem fullHD MPEG2 Material auch die 25fps.
      LG
      Peter

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von elCutty ()

    • Original von elCutty
      Zum Vergleich Original SR11 AVCHD und fullHD MPEG2 aus Vegas habe ich hier mal ein Gif bereitet.

      Irgendwie sehe ich da gar keinen Unterschied, aber auch schon nicht den Geringsten.. Super wie Veags das AVC-Material nach Mpeg2 codiert :teufel:
    • Original von elCutty
      Lade es dir mal herunter und schau es nicht nur im Browser an.

      Mist, jetzt habe ich es gesehen. Der eine Frame ist nicht aktiv :sorry:

      Aber im PS kann man die Ebenen dann nach eigenem Geschmack ein- und ausschalten.
      LG
      Peter

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von elCutty ()

    • Ganz unüberlegt habe ich mir die Canon HF100 nicht gekauft


      Deren Bild soll ja sogar an Schärfe noch das der HV20/30 etwas überbieten, was letztendlich auf den AVCHD-Codec zurückzuführen ist. Der Bildwandler der HV30 kann ja auch schon Full-HDTV. Das nutzt er z.B. im Fotomodus. Hätte die HF100 noch über einen Sucher verfügt, wäre ich eventuell schwach geworden - nicht wegen, sondern trotz AVCHD.
    • Original von Sigerl
      @Wolfgang

      Ganz unüberlegt habe ich mir die Canon HF100 nicht gekauft. Ich habe zuvor auch deine Kaufberatung AVCHD versus HDV durchgelesen.

      Aus heutiger Sicht muss ich feststellen, dass ich mir die Schwierigkeiten mit dem Bearbeiten von AVCHD-Material nicht so dramatisch vorgestellt habe.


      Dann habe ich das wohl noch immer zu wenig drastisch beschrieben!
      :D

      Ok, Lösungsansätze hast du jetzt wohl schon genug bekommen, ich denke damit wird die Sache für dich lösbar sein. Obs VDL ist, da habe ich meine Zweifel - aber vielleicht liege ich da ja falsch.

      Wir unterstützen dich aber grundsätzlich sicherlich gerne, soweit wir das halt können!
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Original von elCutty
      die Ausgabe nach 1920x1080 MPEG2 .... für 1 Minute SR11 Quellmaterial ca. 2Min 49Sec Renderzeit

      Nun habe ich das gleiche SR11 Material noch mal nach HDV 25Mbps anamorph rendern lassen und komme auf eine Renderzeit von 10Min 04Sek, die so abschreckend ist wie in Jos Test. Warum also sollte man das fullHD AVCHD Material nach HDV und nicht nach fullHD MPEG2 rendern? Mit einem Q9450 wird sich auch an dem Faktor 2,82 sicher noch etwas verbessern lassen.
      LG
      Peter
    • Es spricht absolut nichts gegen full-HD mpeg2 - wenn man von full-HD Material kommt. Kommt man von HDV2 Auflösungen, dann rendert man halt zu HDV2 Auflösung.

      Der Trick ist ja offenbar nur, sich die (unnötige) Umskalierung zu ersparen, authoren läßt sich 1440x1080 genauso wie 1920x1080. Und von PCs oder Netzwerk-Playern ist ja auch egal.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Original von Achilles
      ...
      Wenn deser "Jemand" eine Panasonic-Kamera verwendet, dann hat er keinerlei Probleme weil er den kostenlosen AVC-Transcoder von der Panasonic-HP herunterladen und nutzen kann.


      Yep, die Konvertierung in den DVCProHD ist das Beste, was einem passieren kann mit PP derzeit. Es ist ein absolut hochwertiger Codec (i-frame only auf Mjpeg-Basis).

      Ich vermute auch, dass Adobe in der nächsten Version auf Basis dieses DVCProHD-Workflows das AVCHD-Editing integrieren wird.......
    • Ich habe noch eine Differenzbild-Analyse für mein Beispiel von der ersten Seite hier durchgeführt.



      Im Differenzbild sieht man die "Umweltverschmutzung" die der Encoder von Studio 11 Plus hinterlässt.

      Für eine solche Differenzbild-Analyse legt man in einem Mehrspur-NLE in der Sequenz 1 das Original-Video/Bild in die Video-Spur 1 und invertiert es dort. Das gerenderte Video/Bild legt man auf die Video-Spur 2 und setzt die Deckkraft dort auf 50% herunter. Nun legt man eine neue 2te Sequenz an und legt dort die Sequenz 1 rein. Jetzt hebt man den Kontrast um 50% an. Wenn der Encoder gut arbeitet bekommt man eine gleichmäßig graue Fläche, zeigt der Encoder aber Schwächen, wie hier im Beispiel, dann sieht man die "Umweltverschmutzung" die der Encoder hinterlässt.
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