Unbearbeitete HDV Downloads

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    • Hmm, danke für die Info - ich werde mich mal mit dem trial ein wenig spielen. Insgesamt finde ich ja das Packet doch eher teuer - 200 Euro sind für sowas eigentlich gar nicht wenig. Da rechne ich damit, daß das nächst Update von Vegas das eigentlich eh kann. Oder alternativ gedacht: um 300 Euro bekommt man auch LE 6 - von Pinnacle Studio aus als update - und das kann ja auch schon alles.

      Allerdings eher akademisch - da fehlt sowieso das Kleingeld für die neue Technologie.
      :motz:
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Worüber ich mich hier wundere ist ehrlich gesagt, dass Sony für sein eigenes Schnittprogramm (Vegas) nicht sofort ein Update zur Verfügung stellt. Sony will doch HDV zum neuen Standart erklären, warum aber tun sie denn nicht alles dafür, damit dieses so schnell wie möglich gelingt?
      Stattdessen überlassen sie anderen das Feld.
      Wer jetzt Böses denkt könnte meine, Sony hätte nur noch wenig Interesse an seiner Software und dessen Weiterentwicklung.
      Gruß

      Hans-Jürgen
    • Das sind halt offenbar unterschiedliche Divisions - und die Sache dauert halt. Mit dem nächsten Update wird das schon verfügbar sein, nehme ich an.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Naja, es wäre vermutlich strategisch und wirtschaftlich nicht sonderlich sinnvoll, sich für ein Format, für das nun gerade ein einziges Kameramodell existiert, zu überwerfen. Wieviele der Vegas-User haben denn schon eine FX-1? Da ist es doch genial, wenn die Zeit mit einem Fremd-Plugin überbrückt werden kann.
      Allerdings finde ich Connect-HD schon einen Hammer, im negativen Sinne. Das ist ja bisher nichts als ein sehr rudimentäres Capture-Tool mit Konvertierungsmöglichkeit, das - der Demo nach zu urteilen - nicht einmal richtig funktioniert (weil es in der Wandlung ein falsches Pixelseitenverhältnis erzeugt). Sowas dann für 200 Dollar??? - 20 Dollar wären dafür angemessen.
      Aber die Zeit wird's schon richten ...
    • Also ich habe gerade mal den ersten Testteil rausgerendert - mit einer selbst geschnitzten Schablone in HDV 1080i, halt noch alles ein wenig experimentell.

      1440x1080, 25 fps, mpeg2, 16:9, 15 Iframes, top field first, PAL

      Mit einer ersten, einfachen Überblendung aus 2 der Testclips. Einen ersten, einfachen Schnitt ausgeführt. Alles am unbearbeiteten Original Material.

      Funktioniert eigentlich bestens - wobei selbst mein 3.2 GHz P4 in die Knie geht, wenn ich die Vorschau auf Best (full) schalte. Selbst bei Good (Auto) ruckelt die Überblendung, aber man kann durchaus bereits arbeiten.

      Aber weitere Rechner Performance ist jetzt schon gefragt, das ist klar erkennbar.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Interessant ist es prinzipiell schon, aber wer von Euch rennt los und kauft die erste erreichbare FX1 bzw Profiversion? Wir lassen doch sicher die versprochenen "Küken" erstmal aus dem Ei? Marco als professioneller Cutter ist da sicher eine verständliche Ausnahme, weil er auch ohne Kamera mit dem Material relativ früh konfrontiert sein wird.
      LG
    • Also ich finde das Thema durchaus spannend - und mich interessiert schon die Frage, wo mein Lieblingsschnitt-System diesbezüglich steht.

      Kaufen werde ich mir diesen Camcorder deshalb aber definitiv nicht, und schon gar nicht sofort. Mal abwarten, wie die Preise weiter verfallen, und wenn es weitere Geräte gibt. Sowas geht nicht über Nacht.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • so Freunde ich habe nun die ersten Test mit der JVC JY HD10 und der PD1 hinter mir...

      Fazit meinerseits:

      Die HD10 ist nur etwas für Profis mit dem passenden Equipment...
      Gutes Stativ Pflicht am besten gleich ein Dolly
      die HD10 giert nach Licht aber wenn das passt ist sie Sensationell
      Freihand im 720P Mode zum vergessen...der Stabi packt’s aber der AE so geschalten ist wuselt ohne Ende
      Problembereich Flächen aus dem Rotbereich .. besonders bei diffusem Licht.
      Für den Werbefilm im Studio oder in ähnlichen Umgebungen sicher eine gute Wahl...

      Ach ja, das Einspielen mit den mitgelieferten Tools klappt reibungslos...

      Die PD1 für schlappe 1600€ die Wahl meines Herzens... ganz anders als die HD10..
      Keine Probleme mit dem AE, seidenweicher Zoom wie auch bei der HD10.
      Der Stabi arbeitet viel besser im Freihandmode..
      Stellt sich für mich die Frage warum ist die subjektive und messtechnische Qualität des Files besser als bei der HD10?? gleiche Bitrate bei geringerer Auflösung sprich bessere Quali??
      Eigenartig auch das die auf 720P aufgeblasenen Files um keinen deut schlechter wirken..

      Die von Steffen Hacker aufgezeigten Streifenbildungen gab es bei mir nicht zu verzeichnen...

      Die Weiterverarbeitung via Edius2.51 und Extreme 7 läuft nach dem Remuxen nach Mpg auch ohne Probleme.

      In Edius via Storm2 DV als Pal oder NTSC Projekt 16:9 in Echtzeit
      In Extreme so oder so Formatfrei und auch in quasi RT als Vorschau wobei Unlogischerweise der PD1 File schnelle durchläuft bei gleicher Bitrate..

      ich werde die Bilder im Canopusforum online stellen und nach Vegas und hierher verlinken ich hoffe die hauen mich nicht


      Günter

      P.S. Gewinner für mich war die PD1 als Privatmann darum ist auch die Sony nicht relevant
    • Hallo Günter,

      dank für den Vergleich - und ja, für HD muß man halt noch warten...
      :D
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • P.S. Gewinner für mich als Privatmann war die PD1 darum ist auch die Sony nicht relevant

      mitglied.lycos.de/MotionGroup/bilder/1.jpg
      mitglied.lycos.de/MotionGroup/bilder/2.jpg
      mitglied.lycos.de/MotionGroup/bilder/3.jpg
      mitglied.lycos.de/MotionGroup/bilder/4.jpg

      Pur und unverschtümmelt

      mitglied.lycos.de/MotionGroup/bilder/5.jpg
      mitglied.lycos.de/MotionGroup/bilder/6.jpg
      mitglied.lycos.de/MotionGroup/bilder/7.jpg
      mitglied.lycos.de/MotionGroup/bilder/8.jpg

      Finster und kalt in Wien und ne echte Kaffeehausluft..

      die Innenaufnamen alle ohne zus. Beläuchtung und alle Freihand mit extra viel WACKEL
    • Original von Marco
      Allerdings finde ich Connect-HD schon einen Hammer, im negativen Sinne. Das ist ja bisher nichts als ein sehr rudimentäres Capture-Tool mit Konvertierungsmöglichkeit, das - der Demo nach zu urteilen - nicht einmal richtig funktioniert (weil es in der Wandlung ein falsches Pixelseitenverhältnis erzeugt). Sowas dann für 200 Dollar??? - 20 Dollar wären dafür angemessen.
      Aber die Zeit wird's schon richten ...


      Diesen Punkt will ich noch einmal aufgreifen. Ich habe mal folgendes versucht: einfach den guten, alten mjpeg-avi codec von PIC genommen, und daraus meine Testdatei mit den gleichen Abmessungen von 1080i gerendert.

      Natürlich habe ich hohe Qualitätsstufen verwendet.

      Auffallend ist hier zunächst mal die extrem hohe Renderzeit (clip von 16 Sekunden mit einer weichen Überblendung rendert doch ganze 7 Minuten, und das auf einem 3.2 GHz P4 Boliden).

      Ergebnis: Das Material sah durchaus gut aus, und paßte nach Modifikation der diversen Daten auch.

      Gerendert wurde mit 1440x1080, 25 fps (PAL), Upper field first, 1.3333 pixel aspect ratio, PICVideo MJPEG codec, Quality 19

      Die Clipattribute mußte ich nach dem Rendern auf 1.3333 umschalten, dann paßte alles.

      Aber: man kann diesen alten Codec für 1080i Material offenbar grundsätzlich verwenden - um das ging es mir zunächst mal.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Klar, dazu kann jeder Codec verwendet werden, der nicht an PAL/NTSC-Spezifikationen gebunden ist. Die Frage ist, wie sinnvoll dafür Codecs sind, die nicht über die Zeitachse komprimieren können, wie eben M-JPEG. Denn durch die HDV-Auflösung entstehen doch riesige Datenmengen. Von daher sind eher Codecs wie H.264 oder WMV dafür prädestiniert. M-JPEG hat zwar den Vorteil, durch das I-Frame only Verfahren eher schnitttauglich zu sein, ist aber noch uneffektiver in der Komprimierung als DV und die Datenflut bei objektiv vergleichbarer Qualität bei HDV somit enorm hoch.

      Erstaunlich fand ich bei eigenen Tests (und auch Spot hat kürzlich Ähnliches berichtet), wie gut doch Hochskalierungen in der Qualität sein können.
    • Das ist mir bewußt, Marco. Die Überlegung war halt mal zu testen, ob so ein codec mit intraframe Kompression nicht einfach anwendbar sein sollte - gerade im Hinblick auf den Schnitt.

      Und natürlich werden die Files signifikant größer - in meinem Beispiel 128 MB statt in mpeg 35 MB. Das wäre der Preis, den man hier für den höheren Schnittkomfort zu zahlen hätte.

      Aber andere Frage: wie leicht läßt sich wmv schneiden? Da habe ich so gar keine Erfahrung.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Welchen Kompressionsfaktor hast du denn hier verwendet. Damit ein M-JPEG etwa gleichwertig mit einem DV-Codec ist, dürfte die M-JPEG-Kompression ca. 3:1 nicht überschreiten. Damit läge die Datenmenge womöglich noch deutlich höher. Ob dann wirklich noch ein höherer Schnittkomfort vorhanden wäre, weiß nicht. Das schafft ja kaum ein Rechner.
    • Ich habe mal mit den bestmöglichen Qualitätsstufen gearbeitet - entspricht Stufe 19 in den codec Einstellungen. Ich habe gerade mal eine unkomprimierte avi Datei vom Testprojekt erstellt - um wirklich zu sehen, wie die Kompression aussieht.

      Diese unkomprimierte avi Datei ist 2.41 GB groß - da ist ja die mjpeg-avi Datei mit 128 MB klein dagegen.

      Daraus eine PAL-DV Datei gemacht hatte 60.6 MB.

      Das Testprojekt hat übrigens 16 Sekunden.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Also ich habe das mal so getestet: auf best (full) gestelt, und beide Datein abspielen lassen - ohne Überblendungen.

      Auf Anhieb ist kaum ein Unterschied erkennbar - beide Datein werden fast abgespielt, offenbar können sogar alle frames dargestellt werden (es kommt zumindest im preview Fenster zu keinen Punkten neben der frame Zahl).

      Ich verwende da den clip der sich drehenden Ente.

      Bei genauerem Hinsehen ist alledings die Drehung der Ente glatter und ruhiger, und zwar im mjpeg-avi-codec! Die mpeg-Datei benötigt offenbar doch eine höhere Rechnerperformance, da dürfte die Prozessorleistung eher zum bottleneck werden.

      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Die höhere Datenrate des mjpeg codecs dürfte aber zumindest mein System relativ problemlos verkraften - gut, hat ja auch RAID5 und SATA Platten drinnen, damit muß das nicht für alle Systeme gelten.

      Aber grundsätzlich dürften die mjpeg-avi-codecs damit eine wirklich interessante und preiswerte Alternativen sein, zu dem auch von dir als extrem teuer empfundenen "Connect+HD".
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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