Canon mit Full HD 1080p

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    • Ok meine letzte Anmerkung: Rucker kommen nur, wenn die Belichtungszeit über 48stel ist.. was bei Spielfilm ehe nur bei Effekten verwendet werden sollt, zum Beispiel, wenn Du mit 1.000 Statisten Deine nächste Kampfszene drehst :-(())) hahah...

      So und nun - da hast Du Recht - klinke ich mich zu diesem Thema aus. Hat ehe keinen Sinn darüber zu reden = eben Philosophie :) und der Unterschied zwischen Filmern und Camcorderern :) haha!
    • Original von Eliza
      Voooorsicht! Hier gibt es grauenvolle Bilder/Videos mit der Canon 5DM2 - 300 MB

      Mit jeder ALDI-Knipse wären in so einem Fall bessere Ergebnisse zu erzielen (von den 22 Megapixeln mal abgesehen - 22 Mpixel pures Grauen)

      88.191.20.67/video/akiba/5D-MarkII-sample-pix-video.zip


      Ich hab´s mir auch mal hier runter geladen. Au Backe - sieht übel aus. Aber das kann man nun wirklich nicht ernst nehmen. Da hat einer auf ner Präsentation mal ein bisschen ausprobiert, ohne die Cam im geringsten zu kennen. Solche Bilder + Clips gab´s am Anfang von der D90 auch jede Menge.

      Was mich aber noch mehr zur D90 treibt ist die Info auf einer Canon-Präsentation, dass man im Video-Modus den AF möglichst abschalten sollte, weil die Geräusche mit auf genommen werden :(. Damit trudelt ein Vorteil nach dem Anderen den Berg runter...
    • Ich bin sicher, dass Pana demnächst mit einer passablen MFT kommen wird, die auch einen guten Video-Modus hat. Vielleicht ja sogar schon auf der Photokina nächste Woche - als Knaller :). Und es könnte sogar durchaus sein, dass sie alle Nachteile, die bisher bei der Nikon + Canon vorhanden sind, eben nicht hat.

      Aber Nikon + Canon werden auch in den nächsten 10 Jahren den Markt der DSLR´s beherrschen. Jetzt haben sie zusammen rund 85% (Nikon40%, Canon 45%)...
    • Original von cocoa_magazin
      cici !! man man!!!... wenn es im Kino wappert, dann kommt das - wie Mr.Funless sagt von der Umlaufblende. Die erzeugt 48mal ps ein Schwarzbild. Das gibt es bei Video gar nicht.


      Sag mal, liest Du meine Beiträge überhaupt durch, oder überfliegst Du sie nur?

      Ich schreibe doch deutlich, dass ich eben gerade NICHT die schwarzen Unterbrüche meine, sondern das Stuttering welches an den 24p liegt.

      Lies mal in Barry's Buch ab Seite 13 - er nennt das "Strobing" und hat auch einen Tabelle erstellt (Seite 15) wie viele Sekunden man bei welcher Brennweite einen Pan machen soll bei 24p und bei 30p.

      Solche Regeln für 35mm-Kameras erwähnt auch der Link von Harald...

      Warum glaubst Du gibt es solche Regeln für Pan-Geschwindigkeiten?

      (z.B. 15 Sekunden für einen 90 Grad Pan bei 32mm Weitwinkel bei einer 35mm-Kamera)

      Sie haben überhaupt nichts mit dem Flackern / Flickering etc. zu tun, auch nicht mit der eingestellten Blende oder Verschlusszeit, sondern mit dem Strobing / Stuttering / Ruckeln oder wie man es nennen will.

      24 Bilder pro Sekunde sind bei schnellen Kamerabewegungen (ob Kran oder Dolly oder von Hand oder Stativ) zu wenig für ein flüssiges Bild.

      Der LINK von Harald geht ungefähr in die Richtung und beschreibt die Problematik. Man kann sie bei 24p durch keine Verschlusszeit und keine Blende in den Griff kriegen. Wenn man das Stottern nicht will, ist man gezwungen langsamere Kamerabewegungen zu machen.

      So. Das ist ja noch möglich - einfach die Kamera langsamer bewegen - was aber NICHT möglich ist, ist, dem Golfschläger und allen anderen bewegten Objekten zu sagen, sie sollen sich langsamer bewegen, weil man nur 24 fps zur Verfügung hat. Warum haben wohl High-Speed Kameras 100 oder 1000 oder 1'000'000 Bilder pro Sekunde? - Na eben NICHT weil es nicht flackern soll, sondern weil es nicht stottern soll... man möchte jede Position eines Objektes innerhalb eines Bewegunsablaufs zur Zeit X festhalten.

      Wie gesagt kennen Computergamer das Problem auch - und da gibt es auch keine schwarzen Bilder zwischen den Frames und auch keine lange Verschlusszeiten - jede Bewegung wird während eines Computerspiels scharf dargestellt und ohne Unterbruch bis zum nächsten Frame.... ABER bei zu wenigen Frames ruckelt das Bild...

      Von daher wissen Computergamer auch, wieviele fps ein ruckelfreies Bild liefern. Subjektiv richtet sich diese Zahl natürlich an der Action die gerade los ist... bei weniger Action kommt man mit weniger fps aus... und genau so ist es auch im Kino. Das 24p-Ruckeln fällt erst auf, wenn es richtig zur Sache geht. Und ich achte mich nicht etwa darauf, Uwe, sondern mir schmerzt es fast in den Augen, wenn es passiert. So wie man sich nicht auf eine schaukelnde Kamera achten muss... es wird einem schon von selbst übel... Eine Bekannte von mir muss im Kino bei solchen Szenen die Augen verschliessen, weil sie sonst einen epileptischen Anfall bekommen kann. Das ist kein Scherz! Sie hat das auch, wenn man bei einer digitalen Videowiedergabe spult und das Bild deshalb ruckelt.

      Bitte also klar unterscheiden, zwischen

      Flackern: abhängig von Verschlusszeit, Frequenz bei der Wiedergabe, schwarzen Unterbrüchen zw. zwei Frames etc.

      Ruckeln: abhängig von Framerate der vorliegenden Bewegung - unabhängig von Framerate bei der Wiedergabe, unabhängig von der Frequenz bei der Wiedergabe.

      @Harald: hoffen wir mal, sie haben jetzt verstanden ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von cici ()

    • Original von cici
      ....Eine Bekannte von mir muss im Kino bei solchen Szenen die Augen verschliessen, weil sie sonst einen epileptischen Anfall bekommen kann. Das ist kein Scherz! ...


      Nicht in´s Kino sondern in´s Krankenhaus mit ihr...
    • Original von cici
      @Harald: hoffen wir mal, sie haben jetzt verstanden ;)

      Vielleicht nicht, denn es gibt mit der individuellen Physis noch einen ganz anderen Aspekt der Sache:

      Trotz Deiner Signatur habe ich mal irgendwo etwas über eine Untersuchung gelesen, bei der es um Wahrnehmungsunterschiede in Bezug auf das 24p Ruckeln ging. Es gibt da eine größere Bandbreite unterschiedlicher Empfindlichkeiten.

      Es gibt also Personen, die das Problem kaum sehen (können) und andere, die darunter leiden. Zur ersten Gruppe gehören möglicherweise Michael und Uwe zur zweiten Deine Bekannte und wir beide.

      @Uwe: Das hat also nichts mit Krankenhäusern zu tun.

      Noch ein sehr interessanter Link in der Sache mit sicher überwiegend richtigem Inhalt.
      Ok, Quark ist, dass ein Speedup von 24p nach 25p den Ton um eine halbe Okatave erhöht...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Harald ()

    • Original von Uwe
      Tja, Bluray ist jetzt aber auch noch wieder ein anderes Paar Schuhe. Hier ging´s ja erst mal nur darum, ob man 24p/25p gut findet oder nicht...


      Na gerade das ist leider kein anderes Paar Schuhe - und zwar deshalb, weil wir ja die gesamte Produktionskette mitdenken müssen. Was habe ich von 25p, wenn ich das dann erst unter Verlust wandeln muss? Und selbst wenn ich das noch akzeptiere - in was wandle ich dann?
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Original von wolfgang
      ...Was habe ich von 25p, wenn ich das dann erst unter Verlust wandeln muss? Und selbst wenn ich das noch akzeptiere - in was wandle ich dann?


      Da hast Du natürlich recht Wolfgang. Bloß, meine Panasonic GS400 war ja ein SD-Camcorder und demzufolge hatte ich dieses Problem nicht. Ich hatte zwar viel hochskaliert auf 720/25p aber an Bluray hab ich dabei nicht gedacht. Jetzt hab ich sie ja auch vor kurzem verkauft an den hier. Ich hoffe sie/er (für mich ist eigentlich jede Kamera weiblich :)) wird ihm Glück bringen im Irak. Na, und ansonsten wäre ich ja dann mit der D90 mit ihren 24p bei Bluray genau richtig...
    • Gut, ich dachte natürlich primär an HD-Geräte, muss ich zugeben. Und dort finde ich es schade, dass zwar 24p aktzeptiert wird, aber leider all diejenigen, die mit 25p filmen, eigentich bei den Widergabemedien ala Blu Ray im Regen stehen bleiben. Und das ist halt schade.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Original von Uwe
      Original von cici
      ....Eine Bekannte von mir muss im Kino bei solchen Szenen die Augen verschliessen, weil sie sonst einen epileptischen Anfall bekommen kann. Das ist kein Scherz! ...


      Nicht in´s Kino sondern in´s Krankenhaus mit ihr...


      Sie lebt praktisch anfallsfrei.... nur im Zug kann sie nicht aus dem Fenster schauen, bei Autofahrten im Tunnel besteht ein Risiko bei den Lampen, welche in einer bestimmten Kadenz und einem bestimmten Abstand über das Auto hinwegsausen und dann eben Schwenks in Kinofilmen und Spulen bei digitalen Medien.
    • [IMG:http://www12.file-upload.net/thumb/19.09.08/nmq2za.jpg]

      Mal ein kurzer, schlechter, stark ruckelnder 1024x720 30p Clip als extremes Beispiel:
      file-upload.net/download-1121888/P1010539.MOV.html
      Originalclip aus Panasonics FX500.

      Und mit MotionPerfect auf weich laufende 1024x720 60p hochgerechnet:
      file-upload.net/download-11218…_MPEG2_HDV1_720p.m2t.html
      Hier wurden aufwendig mit Bewegungsanalyse neue Zwischenbilder errechnet. Nicht perfekt aber "Motion". Erstaunlich, was MotionPerfekt noch aus dem für 30p viel zu schnellen Schwenk machen kann.

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    • Also mich hat die Pressemeldung auch umgehauen. Ich gehöre ja zu denen, die mit Video gern szenisch filmen wollen. Hab mir gerade den Autoclip angesehen der bei mir leider ruckelt. und zwar prozessorleistung-des-abspielers ruckelt :)
      Hab ich das richtig gesehen, daß es an einem heissen tag gefilmt ist und die das flimmern der heissen luft über dem asphalt mit drauf haben? War eigentlich ein schönes bild, aber wegen der hitze-flimmern verzerrungen war natürlich wenig über die bildqualität zu sagen. ich hatte auch den eindruck als ob es mit zoom auf unendlich scharfgestellt gefilmt ist. eigentlich müssten die gräser am linken bildrand scharf sein. im vergleich zur hv20 im 25p modus waren sie das aber nicht so.
      Aber bei der Kamera kommt es ja nicht so sehr auf die schärfe an, sondern eben genau auf die unschärfe. Nur deswegen ist sie für szenisch filmende interessant ;) Und am einzelframe gemessen machte sie eigentlich dafür ein ausgewogenes schönes bild. Lediglich die kompressionsartefakte im himmelbereich störten (bei 36er Datenrate hätte ich mehr erwartet).
      Die blende ist ja manuell einstellbar (weil im objektiv und autofokus empfehlung ja aus).
      Wie kann man jetzt in erfahrung bringen ob die framerate (es heisst im text ja _bis_ zu 30 fps) manuell einstellbar ist? (30 als max ist gar nicht so schlecht. Hat noch etwas reserven für slomo aufnahmen)
      Und gibt es eine Lösung die Belichtungszeit zu steuern? Damit hätte man es eigentlich schon.
      Eine Kamera mit Vollformatsensor und Wechseloptik ist schon was wirklich feines für denjenigen der soetwas haben will. Also mich ;-).

      - Frankie

      PS: Weiß zufällig jemand ob es einen Bajonettadapter für Canon gibt um Minolta MC/MD Objektive zu verwenden? Ich hab eine nette Sammlung lichtstarker Festbrennweiten für Minolta :)