Angepinnt Weihnachtsfilm! Richtlinien zum Filmen

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    • Weihnachtsfilm!

      Hallo!

      Da ich mir jetzt eine Cam(Cannon MVX250i) gekauft habe - und 2 Kinder(8 u. 10) habe, will ich natürlich auch zu Weihnacht(Weihnachtsabend) filmen. Darum will ich hier mal höflich anfragen, wie ihr da vorgeht. Bin ja Anfänger und werd wahrscheinlich sonst grobe Fehler machen - man lernt zwar aus Fehlern - aber da es ja hier "Erfahrene" Filmer gibt - hoffe ich doch auf einige Tipps die mir weiterhelfen.

      mfg
      prandi
    • Ich weiß nicht ob man soooo Tipps gegen kann, aber folgendes (nur kurz) würde ich machen
      -gut Licht - sieht später im Video einfach besser aus als Schneeregen (Bildrauschen) im Bild
      und ein Stativ.
      Wenig Schwenks und nicht Zoomen lieber viel kurze Schnitte und Detailaufnahmen.

      Was aber das wichtigste für Anfänger ist: wenn kein Stativ vorhanden - nicht die Cam bewegen ;( - ruhig halten . Die Personen wackeln von alleine.
    • Einige spontane Hinweise:

      - Berücksichtige bereits beim Filmen, daß du später eine Geschichte erzählen kannst. Idealer weise filmst du also so Sachen wie das Putzen des Weihnachtsbaums und andere Vorbereitungen mit. Dann Dinge wie Bescherrungen, Geschenke verteilen etc. Dann Dinge wie Ausflüge. Filme wie ein chronologisches Tagebuch mit, damit du genug Material hast, um die gesamte "Geschichte" des Weihnachtsfests erzählen zu können.

      - Mach viele Zwischenschnitte - können Details sein, über die man geschickt von einem Abschnitt des Videos zum nächsten kommt.

      - Achte auf den richtigen Weißausgleich - idealerweise arbeitet man da mit einem fixen Weißausgleich, aber korrigiere diesen, wenn sich das Licht ändert

      - Achte darauf, daß nicht die Automatik beim Scharfstellen spinnt. Notfalls deaktivieren und händisch scharfstellen.

      - Wenn du aus der Hand filmst, dann gehe nicht zu sehr im Zoombereich - das wackelt furchtbar

      - Wenn du Wackeln verhindern willst, dann verwende ein Stativ

      - Mach nicht den Fehler, und schwenke wie der Wilde herum. Anfänger machen gerne den Fehler, und "schauen" sich die Welt durch die Kamera an, schwenken dann wild durch die Gegend - und verzweifeln dann beim Videoschnitt. Der versiertere Kameramann begreift die begrenzte Auswahl des Bildes als bewußtes Stilmittel - einen Bildausschnitt einstellen, diesen bewußt auswählen und dann konsequent filmen - jede Einstellung für mindestens 10 oder 15 Sekunden

      - wechsle oft den Standort, mache sowohl Aufnahmen der gesamten Szene (Totale), so Mitteldinger (heißt Halbtotale) und Nahaufnahmen. Das kann man dann beim Schnitt abwechslungsreiche mischen. Achte aber darauf, daß du dabei nicht vollkommen die Aufnahmerichtung wechselst, von der du intensiv filmst - sonst hast du Achsensprünge drinnen, daß es nur so kracht

      - Laß den Finger im Regelfall vom Zoomhebel. Die Gummifahrt mit dem Zoomhebel ist unnatürlich, und sollte daher eher nur die Ausnahme sein. Anfänger kleben sehr oft am Zoom - und die Filme werden furchtbar.

      - Sei auch mit Schwenks vorsichtig - ein guter Schwenk muß am Anfang stehen, dann ruhig und langsam schwenken, und am Ende stehen. Später geschnitten wird nur beim Stillstand - darum müssen Schwenks im Regelfall später ganz verwendet werden, oder gar nicht. Also nicht zuviel schwenken, den stehendes Material kann man (fast) beliebig kürzen, Schwenks nicht.

      Vorher probieren, welchen Bereich man so abschwenken will. Der Weitwinkelvorsatz hat hier den Vorteil, daß er das Wackeln abschwächt, wenn man das aus der Hand macht. Aber schwenke nicht permanent - wiegesagt, ist eher die Ausnahme. Und wann, dann schön langsam mit konstanter Geschwindigkeit.

      - Leg dir für Innenaufnahmen jetzt vorab eine Weitwinkeloptik zu - aber achte darauf, daß die an den Rändern halt doch immer verzerren wird. Befindet sich dann am sichtbaren Bildrand etwa eine gerade Linie - z.b. ein Türstock - sieht man das wirklich häßlich.

      - Sorge für genug Licht, es ist kein Fehler wenn man am Abend bewußt alle Lampen beim Filmen aufdreht. Aber achte hier auf den Weißausgleich.

      So, jetzt höre ich mal auf - sonst wirds zu lange.

      Prandi, noch ein Sonderhinweis: geh doch in die nächste Traffik, und kaufe dir das Spezialheft von c't "special digital video". Für 8,5 Euro findest du dort sehr brauchbare Teile eines DVD-Videokurses - wo man wirklich viele Hinweise bekommt, wenn man noch nie gefilmt und geschnitten hat. Diese Kursteile auf der Heft-DVD sind wirklich gut und empfehlenswert.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hallo,
      von mir auch noch ein paar Gedanken dazu:
      Wenn die bisherigen Weihnachtsabende mit einem Fotoapparat festgehalten wurden und nun plötzlich eine Videokamera ins Spiel kommt, wird sich wohl beim ersten Mal einiges am Ablauf des Weihnachtsabends ändern. Während beim Fotografieren einfach winzig kurze Augenblicke per Klick-Blitz-und-fertig festgehalten werden, drängt sich eine Videokamera ziemlich stark in den Vordergrund - sie wirkt sogar dominierend, da sie immer längere Zeit auf die "Akteure" (Familienmitglieder) gerichtet ist und diese dann agieren sollen. Daran müssen sich sowohl der Kameramann als auch Frau und Kinder erst einmal gewöhnen.

      Ein Drehbuch kann man als Aussenstehnder natürlich nicht vorgeben, da der Ablauf ja nicht bekannt ist. Im Idealfall erzählt der spätere (fertige) Film eine kleine Geschichte: "So war es damals". Um ein Regie-Chaos zu vermeiden, solltest Du zunächst einfach alles in chronologischer Reihenfolge aufnehmen, was Dir wichtig erscheint. Grossaufnahmen nicht vergessen, und vielleicht auch einmal Frau und Kinder zum "Kameramann" ernennen, damit Papa auch mit drauf ist ;-)))

      Hier noch einige Stolperfallen, die man kennen sollte:
      Meist läuft am Weihnachtsabend im Hintergrund Musik aus der Stereoanlage. Das ist tödlich für den Film, da durch das Ein- und Ausschalten des Camcorders immer nur Musikfetzen aufgenommen werden - und die bekommt man später natürlich nicht mehr auf die Reihe. Besser Musik abstellen und später eine Weihnachts-CD unter den Film legen. Das hat den Vorteil, daß dadurch ein verbindendes Element entsteht, welches den Eindruck einer durchgehenden Handlung vermittelt.

      Wenn Ihr bisher den Weihnachtsabend lediglich im Schein der Kerzen gefeiert habt, sollte beim Filmen zusätzlich eine elektrische Leuchte dazukommen. Man denkt meist nicht daran, daß beim Fotografieren ja der Blitz die Szene aufhellt, was beim Filmen wegfällt. Es muß nicht die Deckenleuchte sein, da diese ein "flaches" Licht erzeugt. Eine oder zwei Stehlampen sind besser geeignet.

      Und noch ein Erfahrungswert: das abendliche Weihnachtsmenü verleitet dazu, Meter um Meter herunterzudrehen, da dabei endlich mal alle ruhig am Tisch sitzen. Diese Ess-Szenen geraten dann leicht zum "Hauptteil" des Films - bei Hochzeits- und Geburtstagsfilmen ist es nicht anders. Dabei sollte man berücksichtigen, daß Ess-Szenen zur Kategorie "Intimsphäre" gezählt werden und deshalb nur kurz und bündig gezeigt werden sollen.

      Viel Spaß mit dem neuen Camcorder und einen aufregenden Dreh am Weihnachtsabend
      wünscht Wiro
    • Hallo!
      Besten danke an euch - weiß jetzt auf die schnelle noch gar nicht was ich euch antworten soll.
      Ich werd eure Tipps jetzt mal in Ruhe durchgehen und dann mal überlegen wie ich daß ganze angehen werde. In der Kürze ist mir aufgefallen daß ich unbedingt bei der Beleuchtung was unternehmen muß - gibts da besondere - ich sag mal "Lampen" dazu.
      Daß ist das eine, daß zweite ist, daß Weitwinkel Objektiv- da muß ich mich auch erst informieren welches zu meiner Cam paßt (und natürlich kostet!)
      Daß dritte - daß auch wiro angesprochen hat sind die "Akteure" wie sie reagieren - hat es einen Sinn jetzt so kurz davor - noch einige Male - am Abend einfach drauf los zu Filmen oder mit ihnen darüber mal zu reden daß man am Weihnachtsabend filmt?
      Dies erstmal in der kürze - weitere Fragen werden wahrscheinlich noch kommen.
      Eine Frage am Rande: Filmt ihr eigentlich zu Weihnacht? o. seit ihr froh wenn ihr gerade zu dieser Zeit nicht filmen braucht(Beruf)?

      mfg
      prandi
    • Die Familie gewinnst du vielleicht wirklich am Schnellsten dadurch, daß du sie auch filmen läßt. Und so die Scheu vor der Kamera ein wenig abbaust.

      Darüber reden macht Sinn, aber so schnell baut sich die unbewußte Angst vor einer Maschine, die Bilder der Seele macht, halt nicht ab (so sahen es die alten Indianer, aber Bildmagie spielt auch bei uns eine Rolle).

      Ob ich selbst heuer filmen werde, weiß ich noch nicht. Hängt von Lust und Laune ab...
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hallo,
      so dramatisch, wie sich das hier liest, ist es nun auch wieder nicht. Erfahrungsgemäß werden die beiden Kinder das neue Spielzeug sehr aufregend finden und von selbst "mitspielen". Allzumal dann, wenn man die gemachten Aufnahmen gleich anschaut (was ja bei Video möglich ist). Aber dann nicht vergessen, das Band wieder an seine Position zu fahren - ansonsten werden die Aufnahmen rigoros überspielt .

      Ich habe an Weihnachten zwei Nichten hier. Die "müssen" dann ein Weihnachtsgedicht in die Kamera sprechen und dabei stur immer ins Objektiv gucken. Das ist ein Späßchen besonderer Art, an dem bestimmt alle ihre Heidengaudi haben werden. Und die Mama darf dann aus dem Stegreif die Weihnachtsgeschichte erzählen. Und singen müssen wir alle dann auch. Wenn das mal kein Lustfilm wird ;-)))
      Gruss Wiro
    • in die Kamera sprechen und dabei stur immer ins Objektiv gucken. Das ist ein Späßchen besonderer Art, an dem bestimmt alle ihre Heidengaudi haben werden.




      :D
      fragt sich nur ob die nichten das auch so spassig finden.. :P
    • Original von conan
      fragt sich nur ob die nichten das auch so spassig finden..

      Davon bin ich überzeugt, da sie das schon mal gemacht haben. Sie fühlen sich dann als Fernsehansagerinnen. Wenn sie kein Gedicht auswendig kennen, bekommen sie von mir ein Gedichtebuch zum Vorlesen. Was meint Ihr, wie stolz die sind, wenn sie anschließend "im Fernsehen" erscheinen. . .

      Noch einfacher hat's da der jemue: er kann Frau, Kinder und Nichten per Teleprompter bedienen. Ist natürlich noch professioneller. Hab ich aber leider nicht zur Verfügung.
      Gruss Wiro
    • daß du sie auch filmen läßt


      ja, und lass die Kinder dabei ruhig Deine Kamera munter im Zimmer umherwerfen! Das gibt dynamische Szenen. :D

      Es ist halt immer eine Gratwanderung zwischen "Stimmung kaputtfilmen" und "das Wesentliche fehlt leider". Filmt man alles lückenlos, was einem vor die Linse kommt, hat man selbst auch nichts mehr davon. Und die Kinder erst recht nicht. Also mein Rat: Ein gesundes Mittelmaß finden, am besten schon vorher mit der Kamera etwas filmen und die Kinder daran gewöhnen. Ja nicht zu viel "vorschreiben" oder gar planen, die Leute einfach agieren lassen. Am meisten stört hierbei ein auffälliges und schwerfälliges Stativ. Wenn es Dir gelingt, das Leuchten der Kinderaugen nah einzufangen, wenn sie ihre Geschenke auspacken oder den Weihnachtsbaum zum ersten Male sehen, dann hast Du fast schon gewonnen.

      Alles andere kann ganz leicht a'la Gerhard Polt oder Loriot ausfallen - was natürlich auch ganz nett sein kann (zumindest für alle Unbeteiligten): "Omma, wir danken Dir - ein Klavier - ein Klavier!"
    • Ich habe übrigens meine Familie gefragt, ob ich heuer zu Weihnachten filmen soll. Es war meine kleine, 8jährige Tochter, die spontan gesagt hat: ja Papi, mach das, dann haben wir wieder tolle Erinnerungen...

      Meine Kleine ist halt mit Video aufgewachsen, wirft sich vor der Kamera nahezu bewußt in Pose und blödelt herum. Die hat vor der Kamera halt so gar keine Scheu mehr. Selbst filmen will sie bisher aber nicht, da hat sie mir erklärt sie ist ja keine Kamerafrau.
      :D

      Wenn du das spielerisch aufbaust, vielleicht vorher die Kinder schon mal die Kamere halten läßt, sie filmst, ihnen das Gefilmte dann gleich (ungeschnitten) zeigst, ist das eine ideale Eingwöhnung.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • ja Papi, mach das, dann haben wir wieder tolle Erinnerungen...


      ... sofern die Filme jemals fertig werden. Aber es ist schon richtig: Von klein an daran gewöhnt, stellt dieser "silberne Kasten" nichts besonderes mehr dar. Das ist sozusagen ein Alltagsgegenstand wie das Auto oder das Telefon. Es ist aber gerade die große Kunst von Kindervideos, dass die Kinder dabei natürlich bleiben und sich unbeobachtet fühlen. Ist nur meine Meinung, mehr auch nicht. Alles, was "gestellt" und dirigiert wird, kann leicht zur ungewollten Parodie werden. Manchmal kann man die Kleinen auch ganz aus der Nähe filmen, während sie dabei meinen, dass die Kamera eben NICHT läuft. Das werden bisweilen die schönsten und natürlichsten Kindervideos. Am besten wäre es, ein ganz anderer würde filmen, damit die komplette Familie am Ablauf beteiligt ist. Aber dieses Glück haben nur wenige (z.B. Freunde von uns).
    • Das "Fertigwerden" der Videos ist ein wunder Punkt, auch bei mir. Aber ein schönes Projekt motiviert dazu, daß man dann einen Schneidemarathon einlegt - und die Sache einfach erledigt.

      Vielleicht muß man sich auch diesbezüglich angewöhnen, lieber eine nicht so ganz perfekte Lösung zu haben - anstatt einer "perfekten", die es dann aber nie gibt.

      Ach ja, noch einen Hinweis für prandi: es hat einen Sinn, genug Material zu haben. Was aber "genug" ist, das ist so eine Sache. Wenn du angenommen jetzt 20 Stunden Video aufzeichnest, wirst du dich vermutlich bei der Materialorganisation und Auswahl einfach erhängen. Ich würde daher mal grob schätzen - aber wirklich nur grob - daß du wohl mindestens 60 Minuten filmen solltest - bis maximal 180 Minuten (also 1 bis 3 60er Bänder). Das ist noch handhabbar.

      Dann mit automatischer Szenenerkennung arbeiten - und dazu passend filmen. Heißt: bewußt am Ende einer jeden Szene etwas Futter lassen (so mindestens 3 Sekunden), und dann die Aufnahme unterbrechen. Das erleichtert die Materialorganisation später gigantisch.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • Hallo Wolfgang!
      Ich muß ehrlich gestehen - ich kann mir bis jetzt halt noch keine richtige Vorstellung machen wei lange man filmt - hätte allerdings nicht - so wie du sagst an 60min. gedacht - eher weniger!(da muß ich mal noch schnell einige Bänder kaufen!!!)
      Ich muß wahrscheinlich erst daß Gefühl bekommen wieviel bzw. wie lange man filmt.
      Bin daher froh daß ihr mir da gute Tipps gebt - und werd mal schauen was dann schlußendlich bei meinem "Weihnachtsfilm" rauskommt.

      Gruß
      prandi
    • Es macht gar nix, wenn es nur 60 Minuten sind - wenn die dafür gut gefilmt sind. Aber nix blöder, als wenn einem die Bänder oder die Akkus ausgehen (Hinweis!).
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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    • jo.ich würde auf jedenfall immer draufhalten.
      die tipps die du hier bekommst,ham sich die leute schätzungsweise zu 90 % auch durch learning by doing beigebracht.

      nach ein paar unkntollierten wacklern,zooms merkt man eigentlich recht schnell was einem nicht gefällt.

      in meiner anfangszeit hab ich auch immer wild die cam durch die gegend geschwenkt und gezoomt wie ein weltmeister.. mittlerweile,so denke ich,hab ich ein ganz gutes gefühl für den "grobschnitt" per cam bekommen.
      z.b. zoome und schwenke ich kaum,sondern halte die cam statisch auf das motiv.möchte ich noch eine andere einstellung des gleichen motives,drücke s ich record aus,wechsle die stellung und halte wieder statisch so 8 sekunden drauf... usw.

      die ergebnisse sehen glich professioneller aus...
    • Als ich anfing mit dem Filmen (Normal 8 ), war mein erstes "Werk" ca. 12 Minuten lang. Es bestand aus 3 Filmrollen a' 4 Minuten. Darauf untergebracht war ein Urlaub von 3 Wochen in Österreich (bei Wien). Komisch - hinterher wollte sich fast keiner den Film ansehen... dabei waren hier jede Menge sehr kurzer Szenen und wilder Schwenks enthalten. Zoom hatte meine Kamera leider keines, sonst hätte man mich vermutlich gesteinigt. Das ist die eine Seite.

      Die andere Seite ist die Verwendung von mehr als 60 Minuten Aufnahmematerial allein für den Hl. Abend. Es ist gut, eine Reserve zu haben - aber es ist auch gut, wenn zwischenzeitlich mal Dein Gesicht hinter der Kamera zum Vorschein kommt, damit Dich die Familie bisweilen live zu sehen bekommt. Daher mein Rat: Strebe an, dass eine 60-Minuten-Kassette reicht. Dann wird der Stress für den Rest der Familie nicht ganz so groß. Und: Nicht die Kamera, sondern das Motiv sollte sich hauptsächlich bewegen. :))
    • Nicht die Kamera, sondern das Motiv sollte sich hauptsächlich bewegen


      Ein guter Satz der viel aussagt und es, meiner Meinung nach,verdient hier groß zitiert zu werden.



      DV- it's not just a job, it's an adventure!

      (Signatur seit 2004...und das bleibt auch so)

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    • Nicht die Kamera, sondern das Motiv sollte sich hauptsächlich bewegen


      ich war zuerst da -
      nicht die Cam bewegen - ruhig halten . Die Personen wackeln von alleine.
      :D :D :D