Kabelmikrofon

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    • Kabelmikrofon

      ...ein solches bräuchte ich in Form von einem "Ansteckmikrofon" mit gut 10m Kabel. Bei Sennheiser gibt es solche Dinger, aber die haben nicht diesen kleinen Stecker, den man womöglich für eine HV30 benötigt. Für den Anfang wäre das eine nette Lösung ohne gleich auf die Funkmikrofone greifen zu müßen. Hat jemand ein Idee, wie man das Problemchen lösen kann? ?(
    • Was meinst du mit Dimmer?


      Na, jegliche art von Dimmer. Liochtdimmer, Motorregler usw.

      Draußen in der Natur habe ich aber schon auf 15 Meter das Mikrofonkabel (gute Qualität) ohne Störungen verlängern können, eine Garantie gibt es aber deswegen nicht. Bei solchen längen (eigentlich alles ab 1 Meter) ist eine symmetrische XLR Tonverlängerung die beste Wahl.......
    • Das funktioniert aber nur, wenn der Eingang auch symetrisch ist. Sobald man am Eingang auf asymetrisch adaptiert, ist der Vorteil weg. Denn die geringere Störeinstrahlung rührt daher, dass auf beiden Adern gegenphasige Signale liegen und die sich auslöschen. Sobald davon aber eine Ader auf Masse gelegt wird, ist dieser Effekt weg.
      Nachdem die HV30 bestimmt keinen symetrischen Eingang hat, denn dazu benötigt man im Eingang Transformatoren die sehr groß sind, sind 10m ziemlich unmöglich.
    • Eigendlich wollte ich mich zum Anfang um die Investition für ein Funkmikrofon drücken (hab mal vorsichtig bei Sennheiser rein geschaut), aber wie es aussieht muß ich in den sauren Apfel beißen, den ohne ein externes Mikro wird es bei mir nicht gehen. Jetzt ist wieder guter Rat teuer. ?(
    • Der Laden Thomann ist mir auch schon über den Monitor geflimmert, aber dieses nette Gerät hatte ich dort nicht gesehen. Der Preis ist ja ok, aber die große Box wird der Kameramann wohl nicht am Körper tragen können, oder haue ich hier was durcheinander? Ich dachte ich bräuchte dann ein solches Teil: thomann.de/de/sennheiser_ew112p_g2_uhf_kameraset.htm

      Und wie haben die das in den 70zigern gemacht, als die Mikrofone noch Kabel hatten? ?(
    • Hätte nochmals eine Frage zu den beiden geräten, die hier per Link zu sehen sind. Der Unterschied in der "Handhabung" ist mir soweit klar. Aber rechtfertig der Preisunterschied nur die Handhabung, oder gibt es auch Unterschiede in der Übertragungsqualität oder an anderer Stelle. Bei dieser Technik nützt es aus meiner sicht nicht viel womöglich an der falschen Stelle zu Sparen weil dieses Teil immer gebraucht wird, egal mit welcher Kamera man unterwegs ist. Und sind beide Geräte mit der HV30 kompatibel?
    • Original von Sunbank
      ...denn dazu benötigt man im Eingang Transformatoren die sehr groß sind...


      In den BeachTek-Adaptern sind Trafos verbaut. Damit lassen sich symmetrische in unsymmetrische Anschlüsse wandeln. Störsignale werden ausgelöscht. Einzig in die sehr kurze Anschlußleitung zwischen Adapter und Miniklinke könnte noch Brumm gelangen. Sie haben allerdings stolze Preise.
    • Na klar, dafür sind diese Trafos auch da. Sie wandeln das symmetrische Signal am Eingang (Primärseite) in ein Asymmetrisches Signal (Sekundärseite) für die nachfolgende Elektronik.
      Der Sinn ist eben, dass die Mikrofonleitung symmetrisch ist um Störgeräusche zu eliminieren.
      Zur Klarstellung: Es gibt inzwischen auch symmetrische Eingangsstufen die ohne Trafo auskommen, wobei sich da zumindest immer noch Brummschleifen einschleichen können. Denn der Vorteil der Trafos ist auch, dass sie galvanisch trennen.
    • In welchen Situationen möchtest du mit dem Ansteckmikrofon arbeiten? Sowas ist nämlich nicht in jeder Situation zu empfehlen.

      Als Kamerataugliche Sende/Empfangskombo habe ich noch das Set entdeckt:

      thomann.de/de/samson_video_handheld_system_u5.htm

      Leider habe ich keine Info gefunden, ob der Anstecksender auch eine Phantomspeisung für Kondensatormikrophone liefert - dann würdest du damit normale Handmikros, als auch (über einen Adapter) Lavaliermikros nutzen können.
    • Die Suche nimmt kein Ende :(

      In einem anderen Thread lese ich gerade, das sich Lavaliers nicht an die HV30 anschließen lassen, weil diese immer eine externe Spannungsversorgung brauchen. Kann ich nun meinen Favoriten "Sennheiser EW 112-P G2" nicht direkt in die Kamera einspeisen? Oder kann es sein, dass diese Version den Strom vom Funkgerät bezieht? Um ein Lavalier (Wenn damit ein Ansteck-Mikro gemeint ist) kommen ich nicht umher. Gedacht war auch, dass ich an dieses Funk-Set ein Handmikro anschließe, für Aussenaufnahmen - wenn es eines dafür gibt.
    • Obwohl es nun kein Kabelmikrofon wird, möchte ich doch noch hier im Thread ein Wort in die Tasten hauen.

      Nun ist mir klar, warum auf meine letzte Frage keiner geantwortet hat: Die Frage war wohl zu Blöde. :pfeifen:

      Wie ich jetzt erfahren habe, werden Cavaliermikrofone als verwendung mit einer Funkanlage von diese mit Strom versorgt.

      Als Funkset steht nun auf der Einkaufsliste das Sennheiser EW 112-P / D-Band und als zusätzliches Hand-Mikrofon das Sennheiser SKM 135 G2 / D-Band.

      Nun liegt mir noch eine Frage am Herzen: Mag die HV30 diese Funkanlage und wer kann auskunft geben über das Hand-Mikro? Es soll vorwiegend aussen zum Einsatz kommen als "Reporter-Mikrofon".
    • 1.) Es gibt auch Übertrager, die in einem "überdimensionierten" Steckergehäuse untergebracht sind. Somit kann man sysmmetrische XLR-Anschlüsse auch an eine Kamera mit asymmetrischem Anschluß anschließen.

      2.) Es gibt auch Phantomspeiseadapter, mit denen man die Stromversorgung machen kann, wenn kein Mischpult oder keine Kamera mit Phantomspeisung zur Verfügung stehen. Oft werden diese sogar passend zu Lavaliers angeboten...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von thos-berlin ()

    • Hallo thos-berlin,
      Danke für die Info! Wenn ich nun alles richtig verstanden haben, sind meine technischen Probleme gelöst. Ein große hilfe war dabei die Firma Thomann, dessen Name hier im Forum ja des öfteren schon aufgetaucht ist. Die perfektion der Service-Hotline dort habt mich fast vom Hocker gehauen. Der Mann hat mein Problem sofort verstanden, sofort die Lösung präsentiert und das so, das ich als "Nicht-Video-Fachmann" alles verstanden habe. Technisch ist das Problem mit den beiden Sennheiser produkten wohl gelöst. Nur ob das Handmikro auch das richtige ist für meinen Verwenungszweck wird sich wohl herausstellen müßen. Hoffe nicht, dass ich wie Wolfgang 20 kg Mikrofone im Regal brauche um für jede Situation das richtige zu haben. Nun werden es erstmal zwei und die sollte für den Anfang reichen. Ob alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle wird sich bald zeigen. Werde dann für die Anfänger in "Anfänger-Sprache" berichten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Videoamateur ()

    • Nun ja, es sind die beiden Produkte von Sennheiser die im Link zu sehen sind.

      thomann.de/de/sennheiser_ew112p_g2_uhf_kameraset.htm

      thomann.de/de/sennheiser_skm_135_g2dband.htm

      Hatte ihm gefragt, ob ich das Funkset von Sennheiser verwenden kann auch wenn meine Kamera keine Stromversorgung fürs Mikro liefert. Die Info. Das Ansteckmikro wird vom Sender mit Strom versorgt. Prob.1 war damit erledigt. Ich brauche aber als Alternative zum Ansteckmikro auch ein Handmikro welches dann auch mit der Funkanlage verwendet werden kann. Info: Das Handmikro wie oben im Link zu sehen ist.
      Das EW 122 war mein Wunschkandidat, dass Handmikro hat hat Thomann empfohlen.

      Hoffe doch, das beide Produkte auch meine HV30 mögen. :gruebel: