Angepinnt Kommerziell Filmen mit AVCHD: Darf man das?

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      Original von Hans-Jürgen
      Die spannende Frage dabei ist ja, ob die Metadaten der einzelnen ursprünglichen Clips mit übernommen werden.


      Wenn verschiedene Kameras genommen werden ist spätestens bei einem PIP damit Schluß.
      vg Ian

      RE: Ist doch ad acta

      Hallo Ian,

      oben schrieb ich doch schon:
      Original von consulting
      Der mir befreundete Anwalt (auf Verbraucherrechte spezialisiert, Video-Enthusiast, im Ruhestand) hat sich gemeldet.
      Er hat meinen Entwurf "geglättet", "wasserdicht" gemacht und mir per Email übermittelt.

      Er rät jedoch davon ab, Panasonic oder andere Hersteller damit zu bedrängen.

      Warum?
      Die Herstller würden keine klare Antwort geben können, weil sie dadurch ihren "Disclaimer" in den Manualen höchstselbst ad absurdum führen würden.
      Sofern sie zu der einschränkenden Erklärung pauschal verpflichtet seien, würden sie sich durch eine solche Erklärung - wenn diese breitgetreten werde - selbst angreifbar machen. ...

      Demgemäss habe ich auch entschieden.
      Denn: Sie folgen nur einer Formalie.
      Aber "können" können sie mir nichts.
      Mit meinen Kameras kann ich so viel "professionell" arbeiten und nachher auch "kommerziell" verwerten wie ich möchte.
      Nach deutschen Recht sind die Vorbehalte der Hersteller wirkungslos.
      Sie sind nicht Bestandteil eines Vertrages und gelten auch nicht durch "Ingebrauchnahme" nach Kenntnisnahme aus dem Manual als stillschweigend anerkannt.

      Viel Glück und Erfolg im neuen Jahr 2012,
      Manfred
      Achte nicht auf die Tage Deines Lebens, sondern auf das Leben in Deinen Tagen.
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