HDV-Schnitt erste Schritte

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    • Für eine normale externe Platte wäre ca. 1TB IMHO ganz OK.

      FW400 und USB2 haben den Vorteil, dass diese Anschlüsse an den allermeisten Rechnern vorhanden sind, das gilt für eSATA nicht in dem Maß. Falls man also mal die Platte an einen anderen Rechner hängen möchte, wäre neben eSATA ein USB2- und/oder FW-Anschluss sicher nicht verkehrt. Es gibt auch externe Platten, die alle drei Varianten bieten und dann ist man beim Anschluss flexibel.

      Es gibt auch noch einen zusätzlichen "Sicherheitsaspekt": Mir ist der FW-Port an einer Platte mal durch ein defektes FW-Kabel zerschossen worden. Glücklicherweise konnte ich dann noch über den USB2-Anschluss wieder an meine Daten kommen.
      Greetings,
      ro_max

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    • Original von ro_max

      Es gibt auch noch einen zusätzlichen "Sicherheitsaspekt": Mir ist der FW-Port an einer Platte mal durch ein defektes FW-Kabel zerschossen worden. Glücklicherweise konnte ich dann noch über den USB2-Anschluss wieder an meine Daten kommen.


      Hää? (Hochdeutsch: wie bitte, was meinen?)

      [Sarkasmus ein]Ach da fällt mit ein: mir ist mal der hinsichtlich Datenfluss diskontinuierliche USB-Anschluss meiner Externen übern Jordan gegangen. Gott sei Dank hatte ich noch FW400, FW800 und eSATA, und dann konnten die auch noch einen kontinuierlichen Datenstrom gewährleisten .... wahnsinn. [/Sakasmus aus].

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cardan2000 ()

    • [Sarkasmus ein]Ach da fällt mit ein: mir ist mal der hinsichtlich Datenfluss diskontinuierliche USB-Anschluss meiner Externen übern Jordan gegangen. Gott sei Dank hatte ich noch FW400, FW800 und eSATA, und dann konnten die auch noch einen kontinuierlichen Datenstrom gewährleisten .... wahnsinn. [/Sakasmus aus].


      Sehr witzig. :shake:

      Es geht in diesem Fall nicht um den kontinuierlichen Datenfluss, sondern darum, über zweierlei (oder mehr) Wege überhaupt an die Daten zu kommen. Ich war echt froh darüber und hatte bereits befürchtet, ein paar hundert MB komplett abschreiben zu müssen. Und das kann eben leichter passieren, wenn man nur eine Anschlussvariante hat.
      Greetings,
      ro_max

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    • Vom Prinzip hast Du ja recht mit den Vorteilen der Anschlussvielfalt, aber Platten mit mehreren Varianten sind doch unverhältnismäßig teuer.

      Alle meine Plattensind ja in aufschraubbaren Gehäusen und bestehen aus einer Standardplatte (2,5" oder 3,5", P-ATA oder S-ATA) und sollte mir mal das Malheur passieren, dass ein Anschluß oder das Interface versagt, greife ich zum Schraubenzieher, baue die Plattea aus und stecke sie (wenn S-ATA) in diesen praktischen Kollegen:

      USB HDD-Dockingstation

      Mittlerweile kaufe ich zum Backup nur noch nackte S-ATA-Platten und befülle sie über diesen Adapter.

      Für die "alten" P-ATA-Platten habe ich noch einen Universaladapter herumliegen:

      Universaladapter

      Gruß
      Uwe
      Liebe Grüße
      Uwe

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ukle ()

    • Auch eine interessante Variante.

      aber Platten mit mehreren Varianten sind doch unverhältnismäßig teuer


      Jain. Bei einer 500 GB Platte trifft das sicher zu, bei einem externen Raid mit 2 oder mehr Platten relativieren sich die zusätzlichen Anschlusskosten, da diese Systeme ohnehin teurer sind.

      Die von mir oben angesprochene Platte gab es gar nicht anders. Zwei Anschlüsse waren "damals" standard, da nicht alle PCs über USB2 verfügten.
      Greetings,
      ro_max

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    • Original von ro_max
      FW400 und USB2 haben den Vorteil, dass diese Anschlüsse an den allermeisten Rechnern vorhanden sind, das gilt für eSATA nicht in dem Maß.

      Meinst du damit, dass es mit USB2 auch geht?

      Original von ro_max
      IMHO

      Was bedeutet das?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baboon ()

    • IMHO=In My Humble Opinion, guckst du hier.

      Meinst du damit, dass es mit USB2 auch geht?

      Warum denn nicht? Nur ist die Performance vielleicht nicht optimal (ich habe allerdings selbst bisher nicht versucht, auf externen Platten direkt zu schneiden; normalerweise verwende ich externe Platten nur für Backups).
      Greetings,
      ro_max

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    • ... ähm ... sorry, dass ich diesen Uhralt-Thread ausgrabe, aber ich dachte besser das, als einen neuen zu erstellen.

      Da ich seit mehreren Jahren wieder Mal etwas mehr Zeit habe und mal wieder einen Gedanken an Videoschnitt verschwende, habe ich mir meinen alten Thread noch mal angesehen. Und eine Sache ist mir noch nicht ganz klar. Kann ich mit beispielsweise Wegas Movie Studio X Platinum auch capturen, sprich die Sachen vom Camcorder auf den Rechner / exteren Festplatte importieren? Oder brauche ich noch eine zusätzliche Software dafür? Wie ist es mit dem Windows Movie Maker? Da gibt es bei YouTube eineige Anleitungen dafür.

      Gruß
      Konstantin

      EDIT: Gerade ist mir wieder eingefallen dass ich noch werksseitig auf meinem mittlerweile steinalten Notebook noch PowerDirector v7 von CyberLink habe. Damit könnte ich doch auch sowohl capturen als auch schneiden und sichern / brennen, oder?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Baboon ()

    • Vegas kann auch HDV von einem HDV-Camcorder, der am PC über firewire angeschlossen ist, capturen. Es braucht da keine eigene Software.

      Was wir für HDV allerdings auch gerne verwendet haben, weil es zum capturen recht gut war, das war die Software HDVSplit.
      strony.aster.pl/paviko/hdvsplit.htm
      Die kann man auch nehmen, damit capturen und dann in Vegas importieren.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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      Der Rest ist meine Privatmeinung
    • Vielen herzlichen Dank!!! Ist echt klasse das Forum hier!!!

      Jetzt bleibt nur noch eine Frage. Was ich aus dem Thread mitgekriegt habe, ist dass es Vorteile hat, direkt auf eine externe Platte oder eine Nichtsystempartition zu capturen. Was mir noch nicht klar ist, ob's wirklich falsch ist, auf die Systempartition zu capturen, und was dabei passieren kann, wenn man es doch tut.

      PS: Ach und noch was. Das Format wird beim Captiren doch nicht verändert, oder? Wenn ja, welches Format empfielt sich? Ich habe im Netz eben zum Tema "Videos importieren von Mini Dv auf Rechner" gelese, DV-AVI würde die best mögliche Qualität bieten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baboon ()

    • Man! Und noch eine Frage hat sich aufgetan. Bitte entschuldigt mir meine Penetranz!

      Mir ist aufgefallen, dass der Firewire Kabel, denn ich mir besorgt habe als ich diesen Thread hier eröffnete und noch nie benutzt habe (den Kabel meine ich ;)), der Falsche sein dürfte, da er einen kleine und eine großen Stecker hat. Sowohl meine HV 20 als auch mein Laptop haben aber nur so einen kleinen Anschluss.

      Eben habe ich bei eBya reingeschaut und bin jetzt komplett verwirrt. Dort gibt es Kabel mit 4,6 und 9 Polen, dann mit 400 und 800 Mbps und noch welche ganz ohne Angabe der Geschwindigkeit.

      So weit ich ohne Brille sehen konnte (Brille verlegt :gruebel:), hat das kleine Plastikteil jeweils in der mitte der Anschlüsse der Kamera und des Laptops je vier Löcher. Daher habe ich gedacht, vierpolig wird schon das passende sein. Oder? Und welche Geschwindigkeit wähle ich?

      Sorry. Bin eben ein Rookie.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Baboon ()

    • Nur die 9-polige Verbindung bietet FireWire 800 (1394b), die 4- und 6-poligen FireWire 400 (1394a). Dabei ist FW800 abwärtskompatibel.

      Also:

      4-polig: FireWire 400, von Sony auch i.LINK oder DV genannt, keine Stromversorgung
      6-polig: FireWire 400, ebenso, aber mit Stromversorgung z.B. für ext. HDDs
      9-polig: FireWire 800, abwärtskompatibel zu FW400, mit Stromversorgung

      Brauchst also ein 4-auf-4-Kabel, und da gibt es keine 800Mb.
    • Original von Baboon
      Vielen herzlichen Dank!!! Ist echt klasse das Forum hier!!!

      Jetzt bleibt nur noch eine Frage. Was ich aus dem Thread mitgekriegt habe, ist dass es Vorteile hat, direkt auf eine externe Platte oder eine Nichtsystempartition zu capturen. Was mir noch nicht klar ist, ob's wirklich falsch ist, auf die Systempartition zu capturen, und was dabei passieren kann, wenn man es doch tut.

      PS: Ach und noch was. Das Format wird beim Captiren doch nicht verändert, oder? Wenn ja, welches Format empfielt sich? Ich habe im Netz eben zum Tema "Videos importieren von Mini Dv auf Rechner" gelese, DV-AVI würde die best mögliche Qualität bieten.


      Supper! Danke! Wenn ich jetzt noch eien Antwort auf die zitierte Frage (-n) griegte, wäre ich, glaube ich gut gerüstet. :yes:
    • wolfgang schrieb:

      Vegas kann auch HDV von einem HDV-Camcorder, der am PC über firewire angeschlossen ist, capturen. Es braucht da keine eigene Software.

      Was wir für HDV allerdings auch gerne verwendet haben, weil es zum capturen recht gut war, das war die Software HDVSplit.
      strony.aster.pl/paviko/hdvsplit.htm
      Die kann man auch nehmen, damit capturen und dann in Vegas importieren.

      Moin, Leute!

      Habe eben versucht, die Software über den obigen Link runterzuladen, die Seite scheint's aber nicht mehr zu geben. Kann ich die sonst irgendwo kriegen?

      Habe dann noch im Netz rumgeschaut und folgendes gefunden: z.B. digital-digest.com/software/hdvsplit.html oder videohelp.com/tools/HDVSplit. Ist diese Version zum Capturen eben so gut, wie die oben vorgeschlagene?

      Gruß
      Konstantin
    • Ja das ist wohl das gleiche Tool, welches wir damals verwendet haben.

      Ist eine Zeit her.
      Lieben Gruß,
      Wolfgang

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