Smartphones erobern Foto- und Videomarkt

  • Schaut man sich die Tag- und die Nacht-Aufnahmen von Lothar an, dann bestätigt sich, dass die Bildqualität des Iphone bei Nachtaufnahmen im Vergleich Tagesaufnahmen dramatisch einbricht. So hat es ja auch Rubidium Wu gezeigt.


    Das ist ernüchternd, denn wir haben bei der Apple-Werbung tolle Dämmerungs- und Nachtaufnahmen gesehen. Besch... die uns?


    Nö, dort ist mit dem dreifachen Oscar-Gewinner Emmanuel Lubezki ("Gravity", "Birdman oder - Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit" und The Revenant – Der Rückkehrer), einer der besten Kameramänner am Werk. Und Lubezky nutzt die Stärken des Iphone 12 geschickt aus:


    1. In der Eröffnugsszene nutzt er, dass das Iphone starke Kontraste recht gut darstellen kann, Wir sehen die junge Frau, die Ruine wie das Pferd als Silhouetten (wenig Licht) gegen den relativ hellen Abendhimmel. Damit die Aufnahme wirkt, brauchen wir keine Strukturen in den Silhouetten.
    2. Aber, in der nächsten Einstellung wird doch das Gesicht der jungen Frau sehr plastisch, mit vielen Farb- und Kontrastabstufungen dargestellt. Klar, das klappt mit dem Iphone, denn es ist mit der Abendsonne und vermutlich einem Reflektor genügend Licht vorhanden.
    3. Einstellung aus der Vogelperspektive mit massig Licht und Kontrasten. Dass das Iphone feine Kontrast- und Farbabstufungen nicht so gut zeigen kann, spielt hier keine Rolle. Denn die Kontraste werden durch die größeren, dunklen Büsche und die kontrastreiche Farbahn erzeugt. Dass die Kamera die Details zwischen den Büschen nicht gut abbildet, spielt für die Wirkung des Bildes keine Rolle.
    4. Silhouette der jungen Frau Sonnenuntergang. Siehe Punkt Nr. 1 oben.
    5. Aussenaufnahme der Bar "Iron Dor" sieht toll aus, weil Lubetzki des Bild mit dem Farbkontrast Rot-Grün/Blau erzeugt. Für die Wirkung des Bildes spielt es keine Rolle, dass die Details der Fassade recht verschwommen sind. Der Farbkontrast erzeugt das Bild.

    Ihr könnt den Film durchgehen und sehen, wie der Kameramann die Stärken des Iphone 12 nutzt und damit seine Schwächen umgeht.


    Motto für Amateure: Nutze geschickt, was du hast.


    Beste Grüße, Uli

  • Baut eigentlich Apple die Kamera mit der Optik selbst oder ist das ein China-Zukauf?

    In einigen vorgestellten Aufnahmen ist genug Kunstlicht eigentlich vorhanden, das

    Bild ist aber sehr schlecht. Die von Huawei eingesetzten Leica-Kamerasysteme
    liefern bei Kunstlicht bessere Ergebnisse.

    Beste Grüsse;
    Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...

  • Apple assembliert iphones durchaus im altbekannten Szenchen.

    https://www.bing.com/maps?q=sh…CA89044BB9868F0FB6F17C009


    Ob alle oder auch nur einige Typen, oder wo die Komponenten gefertigt werden, weiß ich nicht.


    Muss ja auch nicht unbedingt schlecht sein.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


    Grüne Kommentare sind aus der Admin-Funktion geschrieben
    Der Rest ist meine Privatmeinung

  • Die von Huawei eingesetzten Leica-Kamerasysteme
    liefern bei Kunstlicht bessere Ergebnisse.

    Da du ja das Huawei hast kann das ja nur besser sein als ein iPhone.

    Das kennen wir doch schon von deiner Lumix FZ300. Da kommt keine andere Kamera ran an diese tolle BQ.:thumbsup:

  • So ist es... :streichel:

    Beste Grüsse;
    Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...

  • Motto für Amateure: Nutze geschickt, was du hast.

    Eine Möglichkeit (für Könner) oder vielleicht gleich die bessere Hardware nehmen?

    Die von Huawei eingesetzten Leica-Kamerasysteme
    liefern bei Kunstlicht bessere Ergebnisse.

    Dieser Artikel scheint die Behauptung von Bruno zu bestätigen, auch wenn er manchmal nach Werbung klingt und der direkte Vergleich sicher mehr Aufschluss gibt.


    https://www.computerbild.de/ar…wei-Zukunft-27834629.html

  • Dieser Artikel scheint die Behauptung von Bruno zu bestätigen,

    Das ist halt mein Eindruck...
    nach der Präsentation hier, sogar mit meiner Meinung nach genügend Kunstlicht
    in einigen Szenen wo man nicht von Schwachlicht reden kann. Dort fehlt die Detailschärfe...

    Ich war mal bei Leitz in Wetzlar, dort habe ich die Kamera im Detail gesehen, so wie sie als Leica 3-fach

    Objektivkamera seinerzeit für das Mate 20/30 Pro in Wetzlar entwickelt worden ist. Das was ich dort
    gesehen habe war ausschlaggebend für meinen persönlichen Kauf bei Huawei


    Das neue Mate 40 Pro würde ich nicht kaufen, zu teuer für mich. :heul:

    Beste Grüsse;
    Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...

  • sunday :"Eine Möglichkeit (für Könner) oder vielleicht gleich die bessere Hardware nehmen?"


    Das gilt ja grundsätzlich, egal welche Hardware man hat.


    Selbst wenn du mit Canon irgendwas oder Sony XY... filmst. Oft merkt man, dass man nicht das richtige Werkzeug für den einfachen Weg hat. Der Trick ist dann, einen Weg zu finden, wie man den Film trotzdem gut gestalten kann. Das haben sie bei dem Apple-Streifen gut hinbekommen.


    Beste Grüße, Uli

  • Das richtet sich jetzt an Mitglieder, die tatsächlich Filme machen, so mit Anfang, Mitte und einem Ende. :)


    Was bei den technischen Vergleichen oft ausgeklammert wird: Ein Kamerasystem muss für einen Film in allen Bereichen möglichst konstante Ergebnisse liefern. Ein System auszuwählen, weil es in einem Bereich spitze aber ansonsten so lala ist, schadet einem Video eher.


    Wenn ich einen Film mache, der aus 100 Einstellungen, 20 Szenen und 3 Sequenzen besteht, dann ist für den technisch-visuellen Eindruck die Einheitlichkeit von Schärfe, Kontrast, Farben, Helligkeit, Bildwinkel usw. viel wichtiger, als einzelne Spitzenergebnisse.


    Mit so einem System lässt sich auch leichter ein Schnittrhytmus finden, wie auch die Inhalte zusammenstellen, weil die einzelnen Clips schon technisch gut zusammenpassen.


    Das merkt jeder, der homogene Aufnahmen im Bereich 24-80mm hat und plötzlich Einstellungen einer 13mm Action-Cam in sein Video integrieren muss.


    Wer die Action-Cam Aufnahme isoliert verwendet, für den ist das wurscht. Der sagt: Guck mal, was ich für ne tolle Aufnahme habe. Der braucht sich nicht um Anschlüsse und all den Kram zu kümmern.


    Insofern würde ich nie einzelne Testergebnis nehmen, wie dieses Smartphone / Kamera hat mehr Dynamikumfang und deshalb kaufen. Schaut euch immer an, welche Bilder die Kamera unter allen Bedingungen macht, die für euch wichtig sind.


    Beispiel: Canon hatte oft den Ruf zu teuer und zu schlechte technische Daten zu haben - "overpriced and underspect". Seltsamerweise waren Canons bei Dok- wie Kurzfilm-Leuten oft erste Wahl. Das lag und liegt an ihrer konstanten Leistung in allen Bereichen.


    Wie gesagt, danach ein Smartphone oder eine andere Kamera auszuwählen ist nur für Filmer wichtig, die ganze Streifen drehen.


    Beste Grüße, Uli

  • Als Handy nutze ich ein Huawei Mate 20 Pro, also nicht unbedingt das aktuellste Gerät, aber von der Leistung der Kamera bin ich für ein Handy schon recht angetan.
    Gut, Leica ist meine erste Wahl gewesen, ich habe mir Anfang der 80er meine erste Kamera gekauft: eine Leica R4, die Objektive nutze ich heute noch an meiner Sony Nex VG 20. Dass ein Smartphone bei schlechten Lichtverhältnissen IMMER gegenüber einer halbwegs ordentlichen DSLR verliert, liegt einfach schon an der Sensorgröße, da ist eine ganz andere Verstärkung notwendig und damit Rauschen vorprogrammiert.
    Wie gut die Qualität dennoch ist, konnte ich im vergangenen Winter erleben: wir hatten eine australische Austausschülerin bei uns zu Besuch, mit der wir natürlich eine Reihe von Ausflügen etc. unternommen haben. Ich habe fleißig gefilmt und dabei fast nur mein Huawei und die Osmo Pocket benutzt.
    Weihnachtsmärkte und ähnliches waren für die junge Dame ein Anziehungspunkt, entsprechend habe ich viele Aufnahmen bei ungünstigen bis schlechten Lichtverhältnissen gemacht.
    Dennoch bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.
    Bei Bedarf kann ich mal sehen, dass ich einzelne Szenen für euch hochlade.

  • Der Filmemacher Mark Bone hat Testaufnahmen mit dem Iphone 12 gemacht. Seine Frage war: Kann ich das Iphone 12 bei meinen Filmen verwenden? Zum Beispiel bei Interviews, Action-Aufnahmen, Slow Motion, B-Roll?


    Am besten zuerst kurz auf die Themen und Farbgebung seiner Filme schauen, um zu verstehen, warum er das Iphone-Material so farblich gestaltet, wie er es tut.


    Hier geht es zum Youtube-Video:


    "iPhone 12: Können professionelle Filmemacher es benutzen? *VIELLEICHT* Hier ist der Grund dafür. - iPhone 12: Can Professional Filmmakers Use It? *MAYBE* Here’s why."



    Wer einen Film von Mark Bone sehen will, hier lang: "RESCATE", via Filmsupply


    "Was treibt einen Menschen dazu, sich (...) der Gefahr zu stellen, um Leben zu retten, wenn andere es nicht tun?


    "Rescate" ist ein Dokumentarfilm, der sich mit diesen Fragen am Beispiel der Geschichte der freiwilligen Helfer von Rescate Ambar und ihres Leiters Reynaldo Ortiz auseinandersetzt. Einer Gruppe, die alles opfert, um den Tausenden Verletzten von Autounfällen, die die Dominikanische Republik plagen, medizinische Hilfe zukommen zu lassen.


    Ohne staatliche Finanzierung oder angemessene Ausrüstung operiert das Rescate-Team auf einem Straßenabschnitt, der als einer der gefährlichsten der Welt gilt." (Übersetzt mit Deepl)


    Beste Grüße, Uli

  • Für alle, die mit dem Smartphone auch fotografieren, meine jüngsten Erfahrungen.


    Nachdem ich mehr als 1000 Bilder unseres Huawei P30 Pro mit Lightroom bearbeitet habe, fällt das Ergebnis (mal wieder) mehr als ernüchternd aus. Ausgangsbasis waren zu 80 % RAW- und zu 20 % JPEG-Bilder.


    Auch bei RAW-Dateien ist die Abbildungsqualität bei optimaler Lichtsituation mäßig. Sowie das Licht auch nur leicht ungünstig ist, bricht die Bildqualität deutlich ein. Die Bearbeitungsreserven sind auch bei RAW minimal.


    Lasst euch nicht von einzelnen gelungenen Aufnahmen im Netz täuschen. Eine Kamera zeigt erst ihre Leistungsfähigkeit, wenn man Projekte damit aufnimmt. Und hier haben auch die guten Smartphones (noch) eine zu geringe Abbildungsqualität.


    Um mal eben über soziale Netzwerke Bildchen zu versenden, sind Smartphones ok. Für alles was darüber hinausgeht, sind sie eher nicht geeignet.


    Beste Grüße, Uli

  • hallo uli,


    das habe ich schon immer so gesehen!

    habe deshalb mir nie ein teueres handy zugelegt.

    uli, danke für dein einschätzung.:yes:


    LG

    kai

    Immer wenn Du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

  • Das weiß ich auch schon länger und trotzdem habe ich mir ein iPhone 11 gekauft.

    Für schnell mal was aufnehmen Foto und Video ist so ein Teil optimal.

    Bei Videos mit Sonnenschein kann ich keinen Unterschied erkennen zwischen meinem iPhone 11 und meiner Lumix G9.

    Natürlich sind da auch grenzen das fängt schon bei der Brennweite an und geht weiter bei wenig Licht.

    Abgesehen davon fällt das bestenfalls uns auf aber nicht dem Zuschauer.

    Ich arbeite ja in einem kleinen Fotoladen und da habe ich jeden Tag Kunden mit Smartphone und die sind begeistert von dem, was da rauskommt. Habe aber auch Kunden die mit 30 oder 40 MP und noch mehr kommen, um dann 9x13 Abzüge machen zu lassen.

    Da unsere Entwicklungsmaschine schon 12 Jahre alt ist oder noch älter weiß es gerade nicht so genau braucht die ewig lange bis sie die Bilder eingelesen hat. Deshalb rechnen wir die auf 10MP runder das ist mehr als genug für die Briefmarkengröße.

  • Nachdem ich mehr als 1000 Bilder unseres Huawei P30 Pro mit Lightroom bearbeitet habe,

    Was hast Du bei den vielen Bildern mit dem Programm eigentlich geändert?

    Beste Grüsse;
    Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...

  • Also die Profis und semi Profis hier mögen sich ja noch so sehr über das Fotografieren und Filmen mit smartphones lustig machen, aber der Markt will dieses 2. Bein!

    Wem es nicht auf Spitzenqualität ankommt und wer nicht ständig mit Profi equipment vollgehängt durch die Gegend rennen will, der ist mit smartphones mehr als nur hinreichend bedient.

    Dank der Vielfalt gibt es für jeden Anwender das richtige Equipment. Und so soll es bleiben!

    Nichts für ungut, aber mir geht das ständige Herabsetzen der Filmerei mit smartphones langsam auf den Geist.

    Gruß Herbert

  • ollieh :"Ich arbeite ja in einem kleinen Fotoladen und da habe ich jeden Tag Kunden mit Smartphone und die sind begeistert von dem, was da rauskommt."


    Das ist sicher richtig, in der Bilderflut geht das Meiste unter. Insgesamt sehe ich es aber abgestufter.


    Selbst in der Bilderflut sehen die meisten, wenn sich jemand Mühe gegeben hat und versucht Qualität zu liefern.


    Macht mal bitte folgendes:

    • Zeigt eure Bilder oder Videos nicht - oder nicht ausschließlich - in Foto- und Videoforen
    • Zeigt eure Fotos und Videos in den jeweiligen Themenforen: Eure Reisefilme in Reiseforen, eure Architekturfotos in einem Architekturforum usw. ...
    • WARUM? In Foto-oder Videoforen wird zu 90 % nicht auf eure Inhalte eingegangen. Da werden höchstens die ausgefressenen Highlights bemängelt.
    • In Themenforum wie Reiseforum Portugal, Architekturforum habt ihr sachkundige und interessierte Mitglieder. Die gehen auf eure Inhalte ein. Und sie sehen und begrüßen es, wenn sich jemand auch technisch Mühe gegeben hat.
    • Das führt dazu, dass sie neben ihren inhaltliche Beiträgen auch fragen, sach ma, wie hast du das gemacht. Hatte ich hier und folgende schon mal beschrieben.

    Aus meiner Sicht wird die Mühe beim Fotografieren und Filmen durchaus gesehen und geschätzt, wenn ihr eure Fotos und Videos zum Beispiel in Themenforen einstellt.


    Kurz: Qualität wird auch in Zeiten der Bilderflut geschätzt.


    Beste Grüße, Uli

  • Wenn Ich unterwegs bin habe ich das Smartphone halt dabei. Auf Reisen habe ich auch meine FZ 1000 und eine GoPro dabei - alles zum filmen

    Fotografieren nur noch mit dem Smartphone

    Weil Bilder auf Papier mache ich nicht mehr

    Das habe ich lange genug gemacht

    (In meinem Arbeitsleben habe ich mich auch um Geräte wie bei Ollieh gekümmert)

  • Achilles :"Was hast Du bei den vielen Bildern mit dem Programm eigentlich geändert?"


    1. Auswahl der Bilder, ein großer Teil fällt raus (Lightroom)
    2. Chromatische Aberrationen entfernen Profilkorrekturen anwenden (Lightroom)
    3. Pre-Entrauschen und RAW-Pre-Schärfen (Sharperner Pro, oder ganz leicht mit Topaz Denoise AI, vorsicht, greift in den Standardeinstellungen meist zu scharf ein)
    4. Weißabgleich, Schwarz- und Weißpunkt setzen, mitleres Grau nach Bildstimmung setzen (Lightroom)
    5. Farb- Helligkeitsabstimmung grob ("Grundeinstellungen" Lightroom)
    6. Farb- Helligkeitsabstimmung fein: Gradationskurven, HSL-Korrekturen und / oder das neue "Color Grading Tool (Farbräder wie in NLEs, Lightroom)
    7. Einzelne Helligkeits- und Farbabstimmung mit Pinsel, Radialfilter usw. (Lightroom)
    8. Letzte Politur in "Color Effex Pro". Das Programm greift nicht so scharf ein wie Z. B. Luminar, hat auch einen anderen Ansatz. Trotzdem die Regler erst mal runterziehen.

    Beste Grüße, Uli

  • Schmidt :"Nichts für ungut, aber mir geht das ständige Herabsetzen der Filmerei mit smartphones langsam auf den Geist"


    Es geht nicht um das Herabsetzen. Ich habe das beschrieben, was ich beim bearbeiten von vielen Bildern erlebe. Kann ich gern am Bildschirm demonstrieren.


    Bevor man sich für viel Geld das neueste Smartphone kauft und hofft, dass dies eine Foto- oder Filmkamera ersetzen könnte, sollte man sich über die Grenzen der Smartphones klar sein.


    Und, wenn du das Forum etwas liest, dann wirst du sehen, dass ich oft genug darauf hingewiesen habe, dass man z. B. mit den Smartphones ganze Spielfilme drehen kann. Das ist nach wie vor richtig,


    Aber, man muss die Grenzen der Dinger auch realistisch sehen und das hat nichts mit "herabsetzen" zu tun.


    Beste Grüße, Uli