Sammelthread zu CGI-Themen, die in anderen Threads eher OT sind...

  • Nahaufnahme aus der Animation (4K); der Lack ist nicht "perfekt":


    unglaublich, was da geht! Wahrscheinlich kann man das auch auffälliger machen.


    Gruß Jürgen

  • Wahrscheinlich kann man das auch auffälliger machen.

    Ja, kann man.


    Aber, wie erwähnt, je komplizierter die Materialien werden, desto länger werden tendenziell die Renderzeiten. Man muss ja berücksichtigen, dass diese Materialien und die von ihnen ausgehenden Reflektionen des darauf fallenden (virtuellen) Lichts berechnet werden müssen; im Gegensatz zu einer Kamera, wo "nur" das auf einen Sensor einfallende Licht ausgelesen werden muss, muss das Verhalten des Lichts im 3D-Bereich aufwändig berechnet werden. In der Animation gibt es beispielsweise zwei Szenen aus der Sicht des Mähdrescherfahrers, dabei wird durch die leicht grünliche Frontscheibe "gefilmt", und diese "Scheibendurchsicht" in etwa verdreifacht die Renderzeit, anders ausgedrückt, würde ich die Scheibe beim Rendern weglassen, könnte ich bei diesen Sequenzen ca. 60-70% der Renderzeit pro Frame einsparen.


    Fazit: Ja, man kann Materialien durchaus komplex (und fotorealistisch) gestalten, aber man muss - sofern nur beschränkte Hardware- und zeitliche Ressourcen zur Verfügung stehen - eben auch abwägen, ob diese Materialien in der fertigen Animation überhaupt entsprechend zur Geltung kommen oder ob es nicht sinnvoller ist, mit einfacheren Materialien (Render)Zeit zu sparen.

    Greetings,
    ro_max


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  • Apropos einigermaßen realistische Materialien:


    Ich habe neulich mal "meine" Tänzerin in eine eingekaufte ArchViz Badezimmer-Szene "eingebaut" und diese in verschiedenen Ansichten gerendert. Normalerweise habe ich mit Architekturvisualisierung eher nichts am Hut; aber diese Szene ist vom Anbieter speziell für meinen Renderer abgestimmt worden und daher wolle ich damit ein wenig Testen und "reverse enginieering" hinsichtlich Lichtsetzung und Materialien betreiben.


    Leider sind solche Bilder wegen der Renderzeiten bei meiner vorhandenen Hardware (und Geduld :pfeifen:) eher nicht für Animationen geeignet, sondern nur für "Stills":


    BR_1.jpgBR_2.jpgBR_3.jpgBR_4.jpg


    BTW: Ich hatte per E-Mail Kontakt mit dem Ersteller der Badezimmer-Szene und dieser hat mir berichtet, das eine 20 Sekunden-Animation einer anderen Szene in 1080p30 mit Corona (nicht der Virus; das ist eine CPU-basierende Render-Engine...) auf einem 16-Core Rechner 170 Stunden Renderzeit erfordert hätte. Wie lange das dann in UHD/4K gedauert hätte, will ich mir lieber nicht ausrechnen. Aber sein Render sieht schon ziemlich fotorealistisch aus.

    Greetings,
    ro_max


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  • Sind da eigentlich die Haare des Mädchens alle einzeln modelliert?

    Und die Handtücher haben ja scheinbar richtige Noppen? Oder sieht das nur so aus?

    Die Stadtansicht ist ja wahrscheinlich eine Fotografie.


    Gruß Jürgen

  • Sind da eigentlich die Haare des Mädchens alle einzeln modelliert?

    Nein, in diesem Fall nicht.


    Es besteht zwar zwar prinzipiell die Möglichkeit, eine 5 oder 6 stellige Anzahl von Haaren einzeln zu rendern (habe ich in anderen Animationen auf meinem Kanal auch schon gemacht), aber hier handelt es sich um mehrere, teiltransparente Texturen. Für viele Zwecke reicht das aber und ist weniger rechenintensiv. Man muss auch noch bedenken, dass diese Figur in einem anderen Programm "kreiiert" wurde und dann über ein standardisiertes Datenformat in das eigentliche Programm importiert wurde. Der Einsatz "richtiger" Haare ist oft programmabhängig und nicht beliebig austauschbar.


    Und die Handtücher haben ja scheinbar richtige Noppen? Oder sieht das nur so aus?

    Der Wannenvorleger hat "Haare"; bei den Handtüchern müsste ich das bei Gelegenheit mal nachsehen (ich habe die Szene ja nicht selbst gemacht). Aber entscheidend ist schlussendlich, wie es realistisch es aussieht und weniger wie "echt" es gemacht ist. Das ist wie im Film, da darf man auch nicht immer hinter die Kulisse schauen. ;)


    Die Stadtansicht ist ja wahrscheinlich eine Fotografie.

    Ja, eine fotografische Textur. Aber man könne so etwas auch als 3D-Modelle rendern lassen, das hat der Szenenbauer aber nicht gemacht, da das nur als "Hintergrund" dient und die Renderzeit natürlich noch deutlich weiter erhöht hätte. Mit fotografischen (oder gemalten) Hintergründen wird beim Film (und davor bereits beim Theater) schließlich auch gearbeitet, das hat also gewissermaßen Tradition; warum sollte man es im 3D-Bereich nicht auch einsetzen?

    Greetings,
    ro_max


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  • ro_max :"Du weist genau, dass ich nicht einfach "filmen" kann; meine Art, bewegte Bilder zu erzeugen, ist etwas aufwändiger, also nur eine Kamera "drauf zu halten"."


    Rod :"Du bewegst dich in einer künstlichen Welt, da kann ich dir über Ausdrucksformen wenig sagen, die musst du selbst finden. Der Rest hält halt drauf."


    Nochmal nachgedacht, du kannst mit deiner Software & Rechner jede beliebige Welt erschaffen. Du musst dich weder um Datenschutz, Urheberrechte, Schauspielergagen, Drehgenehmigungen oder sonst was kümmern.


    Du kannst die klassische drei-Akt-Erzählstruktur in allen Varianten oder experimentelle Formen nutzen. Deine Möglichkeiten und Grenzen sind deine Fantasie, technisches Können und Rechnerleistung.


    Du könntest was in Richtung der abstrakten Arbeiten von Quayola machen: "Strata #4 - Quayola Video Abstracts - Creators Project - Long Edit".


    Projektionen basierend auf realen Daten wie ich sie in "Ryoji Ikeda der Mensch im Strom seiner Daten" verarbeitet habe.


    Science Fiction wie "Avatar - Aufbruch nach Pandora"


    Animee-Film wie "Akira".


    "Madagascar" usw.


    Mehr kann ich auch nicht sagen. Du musst dich halt für eine künstlerische Richtung entscheiden.


    Beste Grüße, Uli

  • Nochmal nachgedacht, du kannst mit deiner Software & Rechner jede beliebige Welt erschaffen.

    Theoretisch ja. Genauso theoretisch wie man mit einer Schreibmaschine einen Bestseller schreiben oder mit ein paar Utensilien die Decke der sixtinischen Kapelle nachmalen könnte. :teufel: Der Rechner ist schließlich genauso nur ein Werkzeug wie das Schreibgerät oder der Pinsel.


    Du musst dich weder um Datenschutz, Urheberrechte, Schauspielergagen, Drehgenehmigungen oder sonst was kümmern.

    Weitgehend richtig:

    - Man muss u. U. Markenrechte beachten sowie bestimmte Dinge für die Verwendung lizenzieren.

    - Man spart Schauspielergagen, muss aber dafür andere Dinge einkaufen, die im realen Leben "vorhanden" sind und abgefilmt werden können. Klar, wenn ich IRL Kulissen bauen will/muss, entstehen auch Kosten. Aber die Natur steht oft kostenlos oder kostenarm zur Verfügung. Und die "Schauspieler" müssen in 3D auch erst erschaffen/eingekauft und zum Leben "erweckt" sowie ggf. mit Sprache versehen werden; beides Dinge, die menschliche Schauspieler im Normalfall mitbringen.


    Deine Möglichkeiten und Grenzen sind deine Fantasie, technisches Können und Rechnerleistung.

    Du hast Geld und/oder Zeit als Grenze vergessen. 3D Assets kosten entweder viel Zeit oder aber Geld (manchmal auch beides, weil eingekaufte Sachen "nachgearbeitet" werden müssen).


    Und leistungsstärkere Rechner werden schnell überproportional teuer oder man muss (sehr) lange Wartezeiten bei der Entwicklung/Gestaltung der Animation und dem Rendern in Kauf nehmen. Neulich habe ich beispielsweise nach fast vier Tagen (!) Rechenzeit für eine Simulation sowie anschließendem Rendern feststellen müssen, dass die Simulation nicht wie gewünscht funktionierte, obwohl ich glaubte, alles richtig gemacht zu haben. Das ist dann schon ein gewisser Dämpfer und ich werde dieses Projekt - wenn überhaupt - wohl erst dann wieder in Angriff nehmen, wenn ich einen mindestens doppelt so schnellen Rechner habe oder wenn die Simulationssoftware (z.B. durch GPU-Verwendung) einen entsprechenden Performancesprung macht.


    Du musst dich halt für eine künstlerische Richtung entscheiden.

    Meine Richtung ist die eher realistische Darstellung (quasi als Ersatz für Videoaufnahmen der realen Welt), ein cartoonähnlicher Stil oder rein abstrakte Dinge wie fraktale Kunst interessieren mich weniger.


    Künstlerische Ambitionen habe ich nicht. Ich wäre lieber ein Könner als ein Künstler und von dem Könner trennt mich noch ein sehr langer, steiniger Weg.


    Bei den thematischen Inhalten bin ich nicht so festgelegt, sondern das hängt ganz wesentlich davon ab, was ich glaube bzw. hoffe, dann auch realisieren zu können. Ein wenig so wie bei einem Aufsatz/einer Kurzgeschichte, die man in der Schule unter Verwendung von bestimmten Stichworten schreiben soll, so mache ich das Inhaltliche davon abhängig, was mir an Ressourcen zur Verfügung steht bzw. ich relativ einfach/preiswert dazu erwerben könnte.

    Es gibt Hobbyisten, die 2-3 Jahre ihrer Freizeit in eine einzige Animation (43-minütiger Alien-Fanfilm, sogar mit spannender Story...) stecken, dazu fehlt mir die Motivation und Selbstdisziplin. Ich setze meine Latte da "etwas" tiefer an.:pfeifen:

    Greetings,
    ro_max


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  • Nochmal nachgedacht, du kannst mit deiner Software & Rechner jede beliebige Welt erschaffen.

    Hier mal ein kleines aktuelles Beispiel für eine "geschaffene" Landschaft:

    Greetings,
    ro_max


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  • Hier mal ein kleines aktuelles Beispiel für eine "geschaffene" Landschaft:

    wow, das sieht absolut mega gewaltig aus ro_max! Wie lange hast Du daran herum "gebastelt"?

    Gruß Paul

  • Hallo Paul,


    schön, dass es Dir gefällt.


    Mit dem "Herumbasteln" ist es so eine Sache:


    - Die Landschaft per se habe ich nicht entworfen, sie stammt von einem "Canyon-Generator", den ich mal vor ein paar Jahren als ein Plug-in für meine 3D-Software erworben habe. Da der nur leider mit meiner aktuellen Render-Engine nicht so recht harmoniert, habe ich die "Eingangsdaten" (Texturen, etc.) für diesen Generator ausgeschlachtet und für meine Render-Engine entsprechend angepasst: Die Landschaft besteht aus einer Ebene, die durch die Grauwerte einer Art Reliefkarte in der Höhe verformt wird, wodurch sich ein dreidimensionales Gebilde ergibt.


    - Neben der Adaption der Landschaft habe ich auch die Materialien angepasst (bei der Größe der Landschaft (ca. 1,1 km im Quadrat) reichen bloße Texturen oft nicht auf, wenn es "näher" heran geht, da deren Auflösung natürlich endlich ist. Daher habe ich Texturen (von dem Generator) mit prozeduralen Materialien (basieren auf mathematischen Strukturen) kombiniert.


    - Die Beleuchtung, Kamerafahrt, Animation des Cowboys und verschiedener Kleinkram sind von mir.


    - Renderzeit betrug etwa 26 Stunden für 1.080 Frames. Gesamter Zeitwand mit Gestalten, Probieren, Testrendern, etc. betrug etwa 3-4 Tage. Das ist nicht etwas, was man mal eben so kurz in ein oder zwei Stunden "heraus haut". ;)

    Greetings,
    ro_max


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  • Das ist nicht etwas, was man mal eben so kurz in ein oder zwei Stunden "heraus haut".

    Kann man davon leben?

    Beste Grüsse;
    Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...

  • Kann man davon leben?

    Ich muss davon nicht leben, ist ja nur ein Hobby. Also was soll die Frage?

    Greetings,
    ro_max


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  • ro_max :"Hier mal ein kleines aktuelles Beispiel für eine "geschaffene" Landschaft:"".


    Sehr beeindruckend - und auch viel Arbeit und Zeit, trotz Plug-In. :yes:


    ro_max :"Das ist nicht etwas, was man mal eben so kurz in ein oder zwei Stunden "heraus haut"".


    Das Ist offensichtlich auch im kommerziellen Film sehr aufwendig und teuer. Christopher Nolan hat in seinem neuesten Science-Fiction-Spionagefilm "Tenet" einen echten Jumbojet in die Luft gejagt.


    Das alles per Computer zu animieren wäre teurer gekommen, sagte er: "Filmemacher jagte echte Boeing 747 in die Luft: "Es war billiger""


    Beste Grüße, Uli

  • Sehr beeindruckend

    Danke. :)

    trotz Plug-In

    Ich habe kein Plug-in benutzt, sondern nur Texturen (also einfache JPG- bzw. PNG-Dateien), die diesem Plug-in seinerzeit beilagen. Wenn ich das Plug-in hätte benutzen können, wäre die Sache einfacher (und vermutlich weniger zeitaufwändig) gewesen. ;) Leider haben die Entwickler dieses Plug-in (und ihre anderen) seit einiger Zeit nicht mehr weiterentwickelt, deshalb müsste ich mir eine eigene Lösung "basteln".


    Das Ist offensichtlich auch im kommerziellen Film sehr aufwendig und teuer.

    Die Messlatte für Realismus liegt dort auch ein paar Takte höher. Allerdings ist dies wohl auch ein Grund, warum bis vor relativ kurzer Zeit CGI-Effekte auch im Kino "nur" in 2K produziert wurden.


    Ich habe Tenet noch nicht gesehen, weiß also nicht, was für eine Art von Explosion des Jumbos Nolan inszeniert hat. Ich vermute aber mal eher am Boden; einen Jumbo real im Flug zu sprengen dürfte versicherungstechnisch usw. schwierig sein. Vielleicht ging die Idee auch auf die Marketingabteilung zurück; so etwas ist doch immer für eine Schlagzeile gut (jedenfalls besser als: "Nolan erschafft Jumboexplosion am Computer").


    Bei Gelegenheit muss ich mal schauen, ob ich so ein Explosiönchen "gebastelt" bekomme. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das Modell eines Jumbos habe, aber ein anderer Airliner dürfte es auch tun.

    Greetings,
    ro_max


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  • ro_max :"Ich habe Tenet noch nicht gesehen, weiß also nicht, was für eine Art von Explosion des Jumbos Nolan inszeniert hat. Ich vermute aber mal eher am Boden."


    Ja, ist am Boden.


    Seit langen sind viele alte Großraumflugzeuge auf "Halde" geparkt und die Covid-Reisebeschränkungen haben sie Situation nicht besser gemacht. Insofern dürfte eine ausgemusterte Boeing 747 relativ günstig zu bekommen sein.


    Hier ein wenig making of mit der Explosionsszene ganz kurz am Ende: "Crashing Real Plane In TENET Movie". (1:16)


    Beste Grüße, Uli

  • Insofern dürfte eine ausgemusterte Boeing 747 relativ günstig zu bekommen sein.

    Vermute ich auch.

    Hier ein wenig making of mit der Explosionsszene ganz kurz am Ende:

    Danke. So wie es aussieht, kollidiert der Jumbo mit einem Hangar.

    Greetings,
    ro_max


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  • Habs direkt schon gefunden. Das interressante dabei ist, daß die Animation von 2002 ist, also schon recht betagt. Für die ca.2200 Bilder in 720x400 brauchte ein Athlon mit 1,4GHz und lausigen 512MB RAM gute 36 Stunden. Terragen, die Software mit der die Animation erstellt wurde ist allerdings auch speziell dafür gemacht, ein Landschaftsgenerator sozusagen. Heute geht das natürlich in ganz anderer Qualität. Da ich weder Youtube noch sonst einen Channel habe können Interressenten es von meiner Cloud herunterladen:

    link password: tg_2002


    Viel Spaß beim Anschauen.

  • Das interressante dabei ist, daß die Animation von 2002 ist, also schon recht betagt.

    Ich habe vor Jahren mal so etwas ähnliches mit Vue gemacht (keine Ahnung wo das abgeblieben ist). Terragen ist mir dem Namen nach bekannt, habe ich aber, glaube ich, nie selbst benutzt.

    Heute geht das natürlich in ganz anderer Qualität.

    Das schon, aber es dauert auch heute noch auf einem nicht ganz schwachbrüstigen System lange. Du hast 2002 für 2200 Frames 36 Stunden gebraucht und ich 26 Stunden für 1080 Frames im Jahre 2020. ;)

    Die Ansprüche sind in den 18 Jahren auch "etwas" gestiegen, aber in meiner Erfahrung steigen die Ansprüche/Anforderungen immer schneller als die Hardware-Entwicklung nachziehen kann. Selbst wenn ich morgen einen doppelt so starken Rechner hätte, würde ich den übermorgen doch wieder in die Knie zwingen können. Daher versuche ich immer die Renderzeit pro Frame so bei 1-3 Minuten zuhalten und dann ggf. ein paar Abstriche an der Renderqualität zu machen. Auf einem stärkeren System würde ich dann eben weniger Abstriche machen, aber die Renderzeit würde insgesamt wohl nicht geringer.

    Greetings,
    ro_max


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