• Warum bohrts Du mit dem spitzigen Pfeil der Begriffstutzigkeit in mir herum?

    Was Du da machst ist kein Filmlook. Du bist ein Videofilmer der die Hobbyfilmer

    in den Foren gerne aushorchst und gerne deren preiswerte Ausrüstung nieder

    machst, wie eben wieder.

    Beste Grüsse;
    Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...

  • Ich mache niemanden mit preiswerter Ausrüstung nieder, sondern weise nur darauf hin, dass man mit einer eingeschränkten Ausrüstung eben auch deren Nachteil in Kauf nehmen muss und nicht immer wieder demonstrieren sollte, dass man damit eben alle andere Bereiche abdecken kann, so wie du es immer wieder gerne machst.

    Sorry, ich vergaß, du redest immer nur darüber, demonstrieren tust du es ja nicht, da du uns dein fertigen Filme vorenthältst.

    Und Bruno, ich horche dich mit Sicherheit nicht aus, das hätte ich auch gar nicht nötig, da du bei allen möglichen und auch unmöglichen Gelegenheiten immer wieder ausführlich deine Methoden darlegst.

    Gruß


    Hans-Jürgen

  • Filmlook für Videofilm jenseits der Filmindustrie ist nach meinem Dafürhalten doch nicht primär die Farbgebung in der post, sondern mehr die Aufnahmetechnik.


    Filmlook besteht aus mehreren Komponenten. Nicht nur aus der Farbgebung, genausowenig wie nur aus der Aufnahmetechnik oder beidem kombiniert.


    Filmlook besteht auch aus den Komponenten Beleuchtung bzw. Lichtsetzung und Bildgestaltung bzw. Kadrierung zusammen mit der technischen Komponente "Kameratechnik" (Dynamikumfang, Schärfentiefe, Bewegungsauflösung usw.) und eben auch der Farbgebung, jeweils mit einem variablen Anteil.


    Ein ganz wichtiger Gesichtspunkt ist auch noch der persönliche Geschmack des Filmautors und auch des Betrachters...


    Gerade für viele Filmamateure besteht "Filmlook" allerdings aus einzelnen Komponenten. Da wird in 2,35:1 gedreht und schwarze Balken oben und unten in's 16:9-Bild geschoben - Zack, Filmlook. Bei jemand anderem ist es eine ganz geringe Schärfentiefe - Zack, Filmlook. Und der nächste gradet eben einen "Look" drüber - zack, Filmlook. Und manch einer "nagelt" dann auch noch zwei oder drei Faktoren zusammen - Zack, super Filmlook.


    Für mich ist dieser Drang zum Filmlook eine Zeiterscheinung, so wie irgendwann mal jeder Filmer froh war Schärfe von Null bis ins Nirvana zu haben. War auch mal modern, möglichst "harte" und knackscharfe Bilder weil diese dank HD gegenüber den Consumer PAL-Camcordern auf einmal möglich wurden.

    Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar

  • Auf ebay?


    Sorry, auf Youtube natürlich ;)


    Auf Ebay gibts höchstens das Equipment für den Filmlook....

    Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar

  • Filmlook besteht aus mehreren Komponenten. Nicht nur aus der Farbgebung, genausowenig wie nur aus der Aufnahmetechnik oder beidem kombiniert.

    So ist es Mac! Aber die "Theoretiker" sehen das eben ganz anders. Die reden um den heißen Brei herum, aber liefern tun sie leider nichts, um ihre Ansichten zu untermauern:pfeifen:

    Gruß Paul

  • Filmlook besteht aus mehreren Komponenten. Nicht nur aus der Farbgebung, genausowenig wie nur aus der Aufnahmetechnik oder beidem kombiniert.


    Filmlook besteht auch aus den Komponenten Beleuchtung bzw. Lichtsetzung und Bildgestaltung bzw. Kadrierung zusammen mit der technischen Komponente "Kameratechnik" (Dynamikumfang, Schärfentiefe, Bewegungsauflösung usw.) und eben auch der Farbgebung, jeweils mit einem variablen Anteil.


    Ein ganz wichtiger Gesichtspunkt ist auch noch der persönliche Geschmack des Filmautors und auch des Betrachters...


    Exakt.

    Für den Film- oder Kinolook ist der ein technische Anteil eher der geringere.

    Bildkomposition, Szenenaufbau, Bild-/Szenenauflösung usw. sind der durchaus gewichtigere Teile der Film- / Kinolook ausmachen - oder eben nicht - wie auch der gesamte Aufbau der Geschichte.


    Film- / Kinolook lässt sich nicht erreichen indem man einfach nur die groben technischen Dinge wie Filmkorn, Seitenverhältnis, Schärfen usw. drauf knallt.

    Wenn der Rest des Films nicht dafür aufgebaut ist, dann wirkt es wie gewollt und nicht gekonnt - aber es wirkt eben nicht wie ein Kinofilm.


    Außerdem ist er weder immer gut noch immer schlecht.


    Ob ein Filmlook, Kinolook oder ähnliches anzustreben ist oder nicht, hängt im Wesentlichen vom Gesamtwerk, seiner Art, seiner Aufmachung, Wirkungsziel, Geschichte usw. ab.


    Beim Film- / Kinolook ist es wie bei allen anderen Stilmitteln und Techniken.


    Man nimmt sie wenn sie der Geschichte und der Aussage des Films förderlich sind. Aber niemals nur weil man sie hat.


    Da ist es auch egal, ob Filmkorn oder nicht, ob S/W oder Farbe, selbst der klavierunterstützte Stummfilm kann der richtige sein, wenn es der Rest des Film erfordert, oder es stimmig zum Stil des Films passt.


    Wer sich jedoch für den Film- / Kinolook nur an den technischen Dingen festhält, stützt sich nur auf den geringeren Teil des Looks - teilweise gar auf verzichtbare Anteile.


    Oder direkt ausgedrückt: Filmlook ohne Filmkorn zu machen geht. Filmlook zu machen indem man einfach nur Filmkorn, schwarze Balken und ein paar Unschärfen verwendet, geht nicht.


    Viele Grüße

    Peter

  • ... oder einen schnöden Hotel- Urlaubsaufenthalt in einem Ferienort mit keiner wirklichen Handlung filme.


    Dann muss es aber ein wirklich sehr sehr langweiliger Urlaub sein. ;-)


    Gerade bei solchen Sachen wie Urlaub ist es doch eher einfach eine Geschichte zu erzählen.


    Man braucht sie nicht erfinden und darauf achten, dass sie einigermaßen stimmig ist, keine Charaktere erdenken usw. usw.

    Der Urlaub bringt es doch alles mit.

    Man braucht es nur noch einigermaßen interessant im Film erzählen.


    Die schwierigste Arbeit beim Film erledigt sich beim Urlaubsfilm doch von alleine. Der Handlungsablauf. :-)


    Viele Grüße

    Peter

  • Oder direkt ausgedrückt: Filmlook ohne Filmkorn zu machen geht. Filmlook zu machen indem man einfach nur Filmkorn, schwarze Balken und ein paar Unschärfen verwendet, geht nicht.

    Wieso immer Filmlook, der Nitro- Acetat- oder Polyester-Chemiefilmträger ist doch Vergangenheit?

    Aktuell macht hier ein jeder Videoaufnahmen, ggf. im Digital-Kinolook oder wohl meistens "Out of the Box".

    Beste Grüsse;
    Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...

  • Wieso immer Filmlook, der Nitro- Acetat- oder Polyester-Chemiefilmträger ist doch Vergangenheit?

    Aktuell macht hier ein jeder Videoaufnahmen, ggf. im Digital-Kinolook oder wohl meistens "Out of the Box".


    Weil Du diesen Titel für den Thread selbst gewählt hast und bereits im Eingangsposting die Begriffe Filmlook und Kinolook durcheinanderwürfelst und damit gleichsetzt.


    Viele Grüße

    Peter

  • Dann muss es aber ein wirklich sehr sehr langweiliger Urlaub sein. ;-)

    sehr treffend formuliert Peter:yes::)


    Gruß Paul

  • Weil Du diesen Titel für den Thread selbst gewählt hast und bereits im Eingangsposting die Begriffe Filmlook und Kinolook durcheinanderwürfelst und damit gleichsetzt. Gleichgesetzt habe ich nicht, habe lediglich augedrückt

    Ich habe den Threadtitel überhaupt nicht selbst gewählt, das war der Moderator.

    Durcheinander bringe ich noch Garnichts, eher Du. Habe lediglich darauf hingewiesen was

    im Filmlook den der Threadauslöser machen will z.B. fehlt mit einer Beispielaufzählung.

    Ich verbiete mir derartige Unterstellungen, für den Threadstart bin nicht verantwortlich!

    Beste Grüsse;
    Es kommt darauf an wie kreativ man mit der Kamera umgeht, nicht wie teuer sie ist...

  • Sie brauchen einen Focus-Puller, wir Profi-Hobbyvideofilmer nicht. :teufel:

    Hat nur nichts mit Technikstudien zu tun. :teufel:

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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    Der Rest ist meine Privatmeinung

  • Wir haben uns hier gerade wieder besonders lieb, gell?

    Richtig Bruno, ich kann es nur minimal bedienen, weil ich es ganz einfach an die Seite gelegt habe und nur noch zum Trimmen der BRAW´s nutze. Zur Seite gelegt habe ich es, weil ich mit den Adobeprogrammen wunderbar zurechtkomme und auch einfach mehr bewerkstelligen kann als mit Resolve. Von daher vermisse ich Resolve nicht (außer zum Trimmen, wie ich schon schrieb) und sehe keinen Grund mich da einzuarbeiten.

    Und was ist daran auszusetzen wie das Hans-Jürgen macht? Gar nichts. Ich mache das im Moment ähnlich - nutze das BRAW in Edius und grade dort. Allerdings habe ich in Resolve auch schon ein paar Projekte geschnitten, etwa mit GH5 v log l oder FS7 slog3 Material. Aber trotzdem bin ich nicht der Spezialist für Resolve - na sicher nicht. Sondern nutze halt ein Werkzeug wie Edius. Und bei Hans-Jürgen ist es halt Premiere.


    Wenn ich mit Edius arbeiten würde wie du, dann sehe das vielleicht auch bei mir anders aus.

    Ich verstehe aber ehrlich gesagt nicht, was diese deinr Spitze gegen mich hier schon wieder soll.

    Es sieht eben in Edius gar nicht anders aus als in Premiere. Und die Spitzen bringen wenig.


    Du bist ein Videofilmer der die Hobbyfilmer

    in den Foren gerne aushorchst und gerne deren preiswerte Ausrüstung nieder

    machst, wie eben wieder.

    Und das war wieder eine Spitze...


    Ich mache niemanden mit preiswerter Ausrüstung nieder, sondern weise nur darauf hin, dass man mit einer eingeschränkten Ausrüstung eben auch deren Nachteil in Kauf nehmen muss

    und prompt die Antwort.


    Leute, das ist ein Kindergarten. Lasst mal dieses Hick-Hack einfach ersatzlos weg.


    Für den Film- oder Kinolook ist der ein technische Anteil eher der geringere.

    Bildkomposition, Szenenaufbau, Bild-/Szenenauflösung usw. sind der durchaus gewichtigere Teile der Film- / Kinolook ausmachen - oder eben nicht - wie auch der gesamte Aufbau der Geschichte.

    Das ist eher der Punkt. Filmlook kommt eben nur zu einem geringen Teil von der Kamera, sondern mehr aus Bereichen die der Hobbyfilmer nur teilweise abdecken kann. Licht setzen habe ich gerne gemacht - etwa in Interviews. Aber eine Szene extra zu planen ist schon viel schwieriger gewesen. Bildkomposition geht (halbwegs), aber meist hast halt als Amateur auch wenig Zeit dafür.


    Nur das ist halt so. Für mich ist das ok. No-Budget = No-Filmlook? Teilweise ist das halt so.


    Gerade bei solchen Sachen wie Urlaub ist es doch eher einfach eine Geschichte zu erzählen.

    Ja wenn man sich Gedanken macht was man für eine Geschichte erzählen will. Und passend dafür filmt. Was oft genug an Zeitengpässen scheitert.


    Was für mich etwa ein Grund war von Resolve für BRAW zu Edius zu gehen. Weil da auch viel an Beschäftigung mit dem Werkzeug Resolve wegfällt, ich robust in Edius schneide - und meine Zeit mehr auf die Story und das Ziel konzentrieren kann. Hoffentlich komme ich mit der für mich verfügbaren Zeit aus, DAS ist eher mein Problem.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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    Der Rest ist meine Privatmeinung

  • Die schwierigste Arbeit beim Film erledigt sich beim Urlaubsfilm doch von alleine. Der Handlungsablauf. :-)

    Eben auf solche Weise wird so ein Film garantiert stinklangweilig für Nichtdabeigewesene. Denn einfach Draufhalten und später chronologisch auf die Timeline packen, ist ja das immer wiederkehrende Problem solcher Filme.


    Auch für einen „Urlaubsfilm“ kann man sich einen thematischen roten Faden überlegen. ZB die typischen Handwerker der besuchten Gegend oder die typischen Musiker oder das touristische Marketing usw. Kommt man zB nach Kanada, sollte es nicht einfach Tag 1, Tag 2, Tag 3 usw sein, sondern ein Schwerpunktthema sein: zB Kohleförderung oder Eisenbahnen oder Wildhüter usw. Jede Urlaubsgegend hat charakteristische Merkmale, seien es Menschen, Tiere, Pflanzen, Events, wirtschaftliche Tätigkeiten...

    Mit einem oder mehreren Schwerpunktthemen bekommt der Film Struktur. Und vor Ort weiß man, worauf man sich mit der Kamera konzentrieren muss. Mutti und die Kinder vor der Kirche, am Strand, auf dem Schiff, beim Essen, beim Spazierengehen, beim Baden sollten mal ausgedient haben.


    Und bei der Bildgestaltung kann man sich auch mal von den üblichen Schwenks, Totalen, Sonnenaufgang- und -untergängen verabschieden. Damit verliert ein Film schon mal viel vom üblichen Videolook.

  • Kommt man zB nach Kanada, sollte es nicht einfach Tag 1, Tag 2, Tag 3 usw sein, sondern ein Schwerpunktthema sein: zB Kohleförderung oder Eisenbahnen oder Wildhüter usw. Jede Urlaubsgegend hat charakteristische Merkmale, seien es Menschen, Tiere, Pflanzen, Events, wirtschaftliche Tätigkeiten...

    Grundsätzlich völlig richtig.


    Nur - wer hat den im zeitlich meist engen Urlaub auch noch für eine derartige Reportage da Material zu schießen? Dann richtest den Urlaub nach dem filmischen Bedürfnis aus und nicht umgekehrt. Ok, kann man ja machen. Aber ich zumindest will meine Freundin noch behalten. :gruebel::lips::roll:

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Natürlich muss man klären, ob man reist, um zu filmen oder um zu entspannen. Optimal ist beides zeitlich gegliedert.

    Von einer Reportage wollte ich garnicht sprechen. Das wäre eine nochmals größere Herausforderung. Aber der übliche Urlaubsfilm ist nur noch für die Teilnehmer interessant. Dafür lohnt kein Aufwand bei der Vorbereitung und beim Dreh. So im Vorbeigehen mal eben ein paar tolle Aufnahmen machen und später beim Schneiden überlegen, was man mit den Bildern machen könnte, funktioniert nicht.
    Will ich aber mehr Publikum erreichen, muss der eigene filmische Anspannungsgrad einfach stärker sein.

  • Eben auf solche Weise wird so ein Film garantiert stinklangweilig für Nichtdabeigewesene. Denn einfach Draufhalten und später chronologisch auf die Timeline packen, ist ja das immer wiederkehrende Problem solcher Filme.


    Auch für einen „Urlaubsfilm“ kann man sich einen thematischen roten Faden überlegen...


    Wenn man es selber noch nie gemacht hat, mag es sicherlich etwas schwer sein, sich vorzustellen welch immense, teils zermarternde Arbeit es sein kann, eine Geschichte, einen Handlungsablauf, zugehörige Charaktere usw. aus dem nichts zu erfinden oder aus einem Stichpunktthema zu entwickeln.


    Wenn man dies kennt, dann ist es sehr sehr entspannt, wenn sich durch einen Urlaub genau diese Arbeit größtenteils von selber erledigt.

    Genau das von Dir angesprochene ... die Handwerker, Musiker, das angetroffene Marketing usw. usw.

    Dies ist alles schon da. Man braucht es nicht erdenken, erhirnen. Man braucht nicht für jeden Musiker und jeden Handwerker seinen Charakter, seine Lebenserfahrung, sein Dasein erfinden

    Jeder ist schon da. Jeder hat schon seine Erfahrung und seine Persönlichkeit. Man braucht ihn nur nutzen, aber nicht mehr erdenken.


    Die Kohleförderung passiert ohne dass ich sie vorher recherchieren und schreiben musste. Die Wildhüter machen ihre Arbeit auch ohne dass ich sie vorher in einem Drehbuch fassen musste.


    Es geht nicht darum, einfach nur draufzuhalten und danach chronologisch aneinanderzureihen. Dabei käme in den meisten Fällen nur großer Mist raus.


    Es geht darum dass man die Geschichte, die Handlung nicht von einem leeren Blatt Papier aus - sozusagen "from scratch" - erdenken muss, sondern darum, dass man eine ohnehin passierende Geschichte nutzt um daraus seinen Faden, seine Story zu bauen.


    Selbst bei einem Fernsehspielfilm - an dem ja nun durchaus geübte Leute arbeiten - nimmt die Entwicklung der Geschichte bis zum Drehbuch mehr als ein Drittel der Gesamtzeit für die Produktion ein.

    Dies spart man sich zum allergrößten Teil, weil beim Urlaub das Leben die Geschichte - zumindest das Rückgrad derselben - selber schreibt.


    Dass man für den Urlaubsfilm trotzdem einen Faden braucht und aus dem Erlebten eine filmtaugliche Geschichte entwickeln muss ist unbestritten. Aber man braucht eben nicht alles und jeden frei erfinden. :-)


    Darum ging es mir.


    Viele Grüße

    Peter

  • Ich habe den Threadtitel überhaupt nicht selbst gewählt, das war der Moderator.

    Durcheinander bringe ich noch Garnichts, eher Du. Habe lediglich darauf hingewiesen was

    im Filmlook den der Threadauslöser machen will z.B. fehlt mit einer Beispielaufzählung.

    Ich verbiete mir derartige Unterstellungen, für den Threadstart bin nicht verantwortlich!


    Sorry.

    Das der Thread ausgegliedert wurde ist irgendwie an mir vorbeigegangen.

    Ich dachte, Du hättest ihn so gestartet.

    Dann habe ich Dir Unrecht getan.


    Ich bitte um Entschuldigung, das war keine Absicht von mir.


    Viele Grüße

    Peter