Wie schlecht sind Smartphone-Fotos? Wie verbessern?

  • Na. das scheint ja einen wunden Punkt getroffen zu haben.

    Eigentlich nicht.


    Ich habe auch schon früher sehr gute Aufnahmen gesehen, die mit einer "Ritsch-Ratsch-Klick" aufgenommen wurden.

  • Wenn ich mir diese Debatte und viele andere hier anschaue, dann haben sie eines gemeinsam: Es sind Ablehnungs-Debatten, Regresssions-Debatten.


    Dies geht nicht, dort sind Probleme, da wird es schwierig.


    Soweit ich mich erinnere, wurde ein umstrittenes Thema noch nie positiv aufgenommen und gefragt: Was können wir daraus machen?


    Und darauf habe ich keine Lust mehr. Ich verabschiede mich deshalb als aktives Mitglied aus dem Forum und werde gegebenenfalls einen Film-Link hier reinstellen.


    Wünsche allen ganz traditionell gut Licht. :servus:


    Beste Grüße, Uli

  • ...darauf habe ich keine Lust mehr. Ich verabschiede mich deshalb als aktives Mitglied aus dem Forum...

    Hi Uli,


    das ist eine Entscheidung, die (sicherlich nicht nur) ich sehr bedaure. Ich habe Deine Beiträge immer sehr geschätzt.

    Deshalb hoffe ich, dass Du diese vielleicht nochmal überdenkst und diesem Forum auch weiterhin aktiv erhalten bleibst.


    Wenn Du meine Beiträge zu diesem Thema als Ablehnung verstehst, so ist diese nur auf meine eigene Geräteauswahl bezogen. Ich will hier wirklich niemanden irgendwelche Vorschriften machen, mit welcher Kamera, oder Smartphone sie/er fotografiert/filmt.

    So habe ich ja auch selbst die DJI Pocket (1) in meinem Gerätebestand, die letztlich auch nicht viel anderes als moderne Smartphones leistet. Und wie geschrieben habe ich ja auch schon in Situationen, die für mich eher überraschend kamen, oder bei denen ich keine Notwendigkeit empfand die "Ausrüstung" mitzunehmen, selbst mein Smartphone genutzt.


    Was ich ausdrücken wollte war, dass man sich bestimmter Unterschiede und Gegebenheiten klar machen sollte, bevor man eine Entscheidung trifft. Dies nur, um hinterher nicht evtl. enttäuscht zu sein. Denn dass Werbung oft verführerisch ist sollte such klar sein.


    Wer sich bewusst auf die Gegebenheiten eines Smartphones einstellt, wird mit diesem auch vernünftige Ergebnisse erzielen können.



    Gruß

    Peter

  • gurlt :"Wenn Du meine Beiträge zu diesem Thema als Ablehnung verstehst, so ist diese nur auf meine eigene Geräteauswahl bezogen. Ich will hier wirklich niemanden irgendwelche Vorschriften machen, mit welcher Kamera, oder Smartphone sie/er fotografiert/filmt."


    Meine Entscheidung hat nichts mit Geräten und am allerwenigsten mit dir zu tun. Du bist einer der wenigen, die viel hilfreiches schreiben. Mein Beitrag steht dummerweise unpassend unter deinem, dafür Sorry.


    Ich hatte wegen der Verbreitung und des Erfolges von Smartphone-Filmen das Forum "geflöht". Und da ist mir zum x-ten Mal aufgefallen, dass hier die Lust auf inhaltlich Neues und auf thematische Weiterentwicklungen gegen Null geht. Das war der bekannte Tropfen, der ...


    Beste Grüße, Uli

  • Und da ist mir zum x-ten Mal aufgefallen, dass hier die Lust auf inhaltlich Neues und auf thematische Weiterentwicklungen gegen Null geht.

    :yes:

  • Wenn ich mir diese Debatte und viele andere hier anschaue, dann haben sie eines gemeinsam: Es sind Ablehnungs-Debatten, Regresssions-Debatten.


    So ist es leider.


    Das hat beispielsweise u.a. auch schon dazu geführt daß Kameras nur rein aufgrund von Produktankündigungen als "Unbrauchbarer Schrott" abgestempelt wurden ohne das jemals jemand auch nur ein Bild von dieser Kamera gesehen hat.


    Gleiches gilt teilweise für Anregungen bei vorgestellten Filmen. Da kommt dann immer wieder mal "ja das ging halt nicht anders, Deine Vorschläge es anders zu machen sind nicht möglich!" sprich es wird nicht probiert sondern sofort abgelehnt und entschuldigt.


    Manchmal hat man dann den Eindruck der Buh-Mann zu sein....


    Es gibt aber auch viele sachliche Diskussionen, oft werden Anregungen berücksichtigt und so gut wie möglich umgesetzt. Muss man auch sagen, nicht immer gibt es nur Ablehnung!


    Soweit ich mich erinnere, wurde ein umstrittenes Thema noch nie positiv aufgenommen und gefragt: Was können wir daraus machen?


    Viele generelle Verbesserungs-Themen werden eher skeptisch betrachtet.


    Es kommen dann oftmals Ausflüchte in die Richtung das man doch Filmamateur sei und daher berechtigt sei quasi nicht perfekt zu arbeiten und quasi bewusst gegen viele altbekannte Filmregeln o.ä. verstoßen darf und die Filme trotzdem noch perfekt sind - weil es ja "Amateurfilm" ist und nicht "Profifilm"


    Das kann frustierend sein für diejenigen welche sich Zeit nehmen um solche Themen zu bearbaiten und mit sachlichem und fachlichem Input zu füllen, Anregungen zu geben usw.


    In der Vergangenheit wurde nur eine Sache für bessere Filme akzeptiert - das waren neue und bessere Kameras!


    Da wurde/wird engagiertes Pixelpeeping auf Ultra-Hoch-Niveau betrieben und es kann gar nicht besser genug sein, mehr Framerate, mehr Auflösung, mehr Bitrate, am allerliebsten den größten Sensor im vollsten Vollformat bei Blende 0,5 und mit 32K Auflösung bei 8/8/8 und 64 Bit und mindestens 25000MBit denn bei weniger gibts Augenkrebs - und dann wird der fertige Film kräftig komprimiert bei Youtube hochgeladen.... (sarkastisch übertrieben ausgedrückt).


    Wobei selbst das Pixelpeeping inzwischen abnimmt (siehe diesen Thread hier, da werden Smartphones auf einmal als gute Kameras akzeptiert).


    Und darauf habe ich keine Lust mehr. Ich verabschiede mich deshalb als aktives Mitglied aus dem Forum und werde gegebenenfalls einen Film-Link hier reinstellen.


    Ich kann das verstehen. Absolut.


    Du warst einer derjenigen welche sich bemüht haben Anregungen zu geben, quasi Input zu geben damit andere ihre Filme verbessern, sich filmisch und kreativ weiterentwickeln können.


    Und hast Dafür oft genug Ablehnung bekommen in Form von "das was Du Oberschlaubi da sagst geht doch alles eh nicht, wir sind Filmamateure wir haben quasi das Recht zu Gestaltungs- und auch technischen und handwerklichen Fehlern!"


    Da ist es verständlich wenn Du keinerlei Lust mehr hast aktiv zu schreiben. Was ich übrigens sehr sehr schade finde, denn Deine Beiträge waren immer sehr fundiert und eine Bereicherung für das Form.

    Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar

  • Du warst einer derjenigen welche sich bemüht haben Anregungen zu geben, quasi Input zu geben damit andere ihre Filme verbessern, sich filmisch und kreativ weiterentwickeln können.

    Das stimmt, daraus habe ich auch Anregungen bekommen, wofür ich noch einmal "Danke" sagen möchte. Daher würde ich auch bedauern, wenn es bei deinem Entschluss bleibt.


    Aber eine Sache habe ich in dem Zusammenhang nicht verstanden.


    Du hast in deinen eigentlich interessanten Verbesserungsthreads - soweit ich mich erinnere - immer nur irgendwelche Meister ihres Fachs verlinkt. Manches Mal habe ich gedacht, wann stellt er denn mal etwas von sich vor, dass seiner Meinung nach in die Richtung geht, die er so hoch preist. Das hätte den Nachahmungseffekt im Allgemeinen und die Diskussionsbereitschaft im Besonderen vermutlich verstärkt. Dann hättest du wahrscheinlich auch weniger etwas gespürt, was du als Ablehnung empfindest.


    Sich aber an irgendwelchen Profis ein Beispiel zu nehmen, wobei das Material meistens in englisch ist, das dürfte etliche schon abschrecken. Als ich dann mal konkret gefragt habe, ob ein Beispiel von mir in die richtige Richtung ging (es ging um den Einbau von Gesprächen mit Einheimischen - etwas was du auch gut finden würdest (Dänemark), aber kaum jemand hier macht) kam leider keine Antwort von dir. Das fand ich auch nicht so toll.


    Bei der Smartphonesache hier ging es wohl zum ersten Mal um Material von dir - allerdings "nur" um Fotos.

  • Der Weg mancher Diskussion ist schon merkwürdig....

    Ich habe eine Fotografen Ausbildung gemacht, in den 60er Jahren. Da habe ich in den ersten Monaten noch mit Holkameras im Gro0format gearbeitet. Damals wurde die Leica mit ihrem Bindfadenfilm so gerade gesellschaftsfähig. Bindfadenfilm ging nicht wirklich, musste doch jedes Negativ passend zum Motivkontrast entwickelt (Anselm Adams)

    Einen guten Teil der Fotogeschichte habe ich erlebt. In den 80er Jahren habe ich 3-tägige Workshops mit Verkäufern aus dem Handel gemacht: wie gehen Farbfotos in der eignen Dunkelkammer.

    2005 war ich in Rom und sah praktisch keine analoge Kamera mehr, aber auch kaum digitale Kameras weil die meisten Touristen mit ihren Handy Fotos machten......

    Für mich habe ich gelernt das Gerät zu nutzen was geht, das ist meist das Smartphone - weil immer dabei.

    Ich bin inzwischen Hinz und Kunz - was ich mache passt zu mir und macht Spaß, Da springt auch mal ein großes Bild mit dem Smartphone raus.

    Schon in den 70er Jahren habe ich von einem Leica Fotografen gelernt: von den 36 Aufnahmen kann man sich ein Dutzend verwenden für Postkarten, mit Glück ist auch eines dabei für eine 30x40

    So sehe ich auch die aktuelle Fotografie: Sie hat zu 95% mit dem Iphone nur den Zweck eine Information zu liefern. Das sind dann aber auch Bilder die man sonst nicht machen würde.

    Wenn ich ein großformatiges Bild will muss ich nur schauen ob es die passende Qualität hat.

    Beim filmen ist es noch was anderes, da das Bild flüchtig ist.

    Last not least: Rod was du hier vorstellst als Möglichkeiten (nicht nur in diesem thread) ist immer wieder wertvoll - und zwar für die vielen Leser die nichts schreiben (was bei mir auch fast der Fall war bei diesem Thema)

  • sunday :"Das stimmt, daraus habe ich auch Anregungen bekommen, wofür ich noch einmal "Danke" sagen möchte."


    Freut mich, danke.


    sunday :"Du hast in deinen eigentlich interessanten Verbesserungsthreads - soweit ich mich erinnere - immer nur irgendwelche Meister ihres Fachs verlinkt. Manches Mal habe ich gedacht, wann stellt er denn mal etwas von sich vor, dass seiner Meinung nach in die Richtung geht, die er so hoch preist."


    Ich habe mich auf die "Meister" bezogen, weil man da die inhaltliche Arbeit am besten sieht. Mein Motto war und ist: Schaut was für euch passt und klaut es.


    In meinen eigenen Filmen sieht man vieles nicht und einiges kaum, da ich Lichtjahre von den "Meistern" weg bin.


    sunday :"Dann hättest du wahrscheinlich auch weniger etwas gespürt, was du als Ablehnung empfindest."


    Damit wir uns nicht missverstehen. Was mich stört, ist die Ablehnung gegenüber Neuem, nicht gegenüber mir.


    Zu meinen Filmen: Im "Showroom - Präsentation mit Feedbackwunsch" habe ich 18 Filme zur Diskussion gestellt. Da konnten und haben sich viele geäußert.


    wabu :"Last not least: Rod was du hier vorstellst als Möglichkeiten (nicht nur in diesem thread) ist immer wieder wertvoll - und zwar für die vielen Leser die nichts schreiben (was bei mir auch fast der Fall war bei diesem Thema)".


    Danke, freut mich.


    Beste Grüße, Uli

  • Last not least: Rod was du hier vorstellst als Möglichkeiten (nicht nur in diesem thread) ist immer wieder wertvoll - und zwar für die vielen Leser die nichts schreiben (was bei mir auch fast der Fall war bei diesem Thema)

    :yes:

  • Schöne Bilder, allerdings sind sie meist scharf fast von der Objektivlinse bis unendlich,

    eigentlich das was man den Smartphoneaufnahmen von Berufsfotografen vorwirft
    wegen des kleinen Aufnahmesensors.

    Die RX100 hat immerhin einen 1"-Sensor, da geht auch in Bezug auf Schärfentiefe ein bisschen was, wie ich zwischenzeitlich ausprobiert habe. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen für das kleine Testvideo war das aber nicht mein Ziel oder ich habe nicht dran gedacht. Mir ging es damals eigentlich vor allem um einen Vergleich der Foto- und Videoqualität, weil ich wissen wollte, was man mit den Aufnahmen im Vergleich zu meinen anderen Kameras anfangen kann. Auf YT schrieb jemand, dass die Videos besser sind als die Fotos. Bei den Fotos gibt's sicherlich ein paar Schwächen mehr, vor allem in den Randbereichen. Aber das ist wohl bei den meisten Kameras in solchen Preissegmenten so wie auch bei den Handykameras. Man muss sich entscheiden, ob man mit bestimmte Eigenheiten klar kommt oder nicht und dann entscheiden, ob man sich das Gerät kauft oder nicht. Für mich und meine Frau überwiegen die positiven Merkmale der RX100 VII und deshalb werden wir sie eine Weile behalten.


    Genau so ist es auch in punkte mit dem Handy fotografieren und filmen - auch hier steht die Frage, für welchen Zweck verwende ich die Aufnahmen und kann ich mit bestimmten Eigenschaften leben oder nicht. Und letztlich ist es doch so : ein guter Fotograf macht mit einer billigen Knipse oftmals bessere Fotos als ein Nichtskönner mit einer sauteuren Kamera. Wenn mir unterwegs Leute ihre teure Kamera in die Hand drücken mit der Bitte, sie mal zu fotografieren muss ich des Öfteren schmunzeln - die Einstellung steht auf Vollautomatik und wenn ich sie dann gegen den Sonnenuntergang fotografieren soll, dazu die Kamera umstelle und einen Aufhellblitz für den Vordergrund verwende, gucken sie völlig unverständlich, sind aber vom Ergebnis begeistert.

  • Wenn mir unterwegs Leute ihre teure Kamera in die Hand drücken mit der Bitte, sie mal zu fotografieren muss ich des Öfteren schmunzeln - die Einstellung steht auf Vollautomatik und wenn ich sie dann gegen den Sonnenuntergang fotografieren soll, dazu die Kamera umstelle und einen Aufhellblitz für den Vordergrund verwende, gucken sie völlig unverständlich, sind aber vom Ergebnis begeistert.

    Wahrscheinlich haben sie nicht gewusst, dass Du Profi bist.

    Ist doch logisch, dass bei Errinnerungsfotos alles auf auto steht.

    Mittlerweile ist die Freistellung bei den Smarties (portrait) besser als wenn ich lange an der Blende rumfummel.

    Im Macrobereich muss ich mir ein teures Objektiv adaptieren, wobei es einige Smarties viel besser können.

    Die Entwicklung geht bei den Entwicklern rasend schnell. Für seinen Zweck sollte man sich entsprechend das passende Handy zulegen.

    Nicht zu vergessen lassen sich diverse Einstellungen im Videobereich bis zu 4k/60 stabilisiert durch ein Hack erweitern.


    Die Handyuser werden sich mit den Einstellungen wenig auseinander setzen. Aber Leute aus dem Medienbereich können die Möglichkeiten gekonnt nutzen, was sicherlich auch zu den besseren Aufnahmen führt.

  • Die Entwicklung geht bei den Entwicklern rasend schnell. Für seinen Zweck sollte man sich entsprechend das passende Handy zulegen.

    Dann ist man irgendwann auch so weit, dass man sich über die Motive keine Gedanken mehr machen muss, das übernimmt dann ebenfalls das Smartphone.

    Das achtet dann z.B. auch darauf den Fotografierten nicht die Füße oder gar noch mehr abzuschneiden.:teufel:

  • Wie mir scheint, setzt du dich nicht mit dem Thema auseinander.

    Solche Antworten sind, um auf dem selben Niveau zu bleiben, nur d o o f !

    Macht wohl die Corona...

  • Der eine macht einen Witz der andere ist beleidigt.

    Bei wem hat jetzt Corona zugeschlagen? Ich tippe auf den beleidigten.:pfeifen:

  • Es lag mir ja fern hier jemanden zu beleidigen, ich wollte nur darauf hinweisen, dass, je mehr ein Smartphone (oder auch Kamera) aufgrund der möglichen Technik eigenständig macht, wie z.B. Unschärfe des Hintergrundes, desto weiter bewegt man sich von dem Weg, was man sich selber vorgestellt hat.

    Das gibt bestimmt viele durchschnittlich gute Bilder, ist aber nicht das, was ich möchte.

    Ich möchte selber entscheiden, wie das fertige Bild auszusehen hat.


    Und zum Thema d o o f sage ich mal nichts, da kann sich ja jeder selber Gedanken zu machen.

  • Mir gefiele es, wenn "richtige Kameras" gewisse Fähigkeiten der Smartphones bekommen würden. Etwa die Möglichkeit Apps in die Kamera zu laden um ihre Möglichkeiten individuell erweitern zu können.

    vg Ian

  • Ich bin kein Profi, aber ein durchaus ambitionierter Amateur der sich, wie i. Ü. viele andere andere hier auch, mit der Materie etwas intensiver beschäftigt. Ich wüsste auch nicht, weshalb bei Erinnerungsfotos alles auf Automatik stehen muss; kann mir auch kaum vorstellen, dass eine Portraitaufnahme im ziemlich krassen Gegenlicht besonders gut mit einer Automatikeinstellung gelingt.


    Was das Beispiel betrifft, das ich angesprochen habe: das Pärchen war in meiner Reisegruppe, hatte ein doch recht teure Sony Alpha 7 II und die Einstellung stand immer auf Vollautomatik - egal in welcher Situation (wie ich sehen konnte). Ich habe i. Ü. bei dem Pärchen später mal eine selbst geknipste ähnliche Aufnahme gesehen - die extremen Kontraste hätte auch HDR nicht ohne Abstriche an der Qualität weggebügelt.


    Ich hoffe doch sehr, dass es hier im Forum nicht auch wie in vielen anderen Foren losgeht, und der sachliche Austausch auf der Strecke bleibt - wäre schade.

  • Ich mache mit der "richtigen" Kamera zu 90% im Automatikbetrieb die Aufnahmen - sowohl den Fokus wie auch die Belichtung.

    Nur wo die Automatik nicht passt stelle ich auf manuellen Betrieb.

    Bei bestimmten Aufnahmeserien ist die feste manuelle Einstellung eine große Erleichterung, weil sie nicht auf die unterschiedlichen Objekte reagiert sondern mit dem fixen Licht besser zurecht kommt.

  • So mache ich es auch immer, vor allem dann, wenn es schnell gehen muss.

    Und wenn ich mal jemand anderem die Kamera in die Hand drücke um mich zu fotografieren, dann stelle ich alles auf Automatik, damit auch ein Nichtfotograf erfolgreich abdrücken kann, denn mehr muss er nicht machen.