Saalton bzw Publikum mit aufnehmen.

  • ich habe schon öfters mit mehreren Kameras gefilmt und dies dann direkt mit einem Bildmischer ( Edirol V 4 ) abgemischt.

    Jedoch konnte ich an dem Bildmischer nur das Videosignal der Kameras anschließen und der Bildmischer wurde über einen USB Video an einen Laptop angeschlossen.
    Da eigentlich immer eine PA anlage verwendet wurde konnte ich den Ton von dieser Anlage abgreifen.
    Um den Ton von der PA Anlage jedoch besser zu regeln hatte ich das Audiosignal erst noch auf ein kleines Mischpult weiter geleitet wo auch ein Mikrofon angeschlossen war mit dem ich die Umgebungsgeräuche ( Publikum ) aufnehmen konnte.
    Mit dem USB Videograber habe ich dann auf einem Laptop den Film direkt aufgenommen.

    Jetzt will ich ja meine Technik umrüsten auf HD unter anderem soll auch ein Blackmagic ATEM MINI pro dazu kommen.

    Wie kann ich da den den Saalton bzw das Publikum am besten mit auf nehmen ?

    Kann es da zu verzögerungen kommen wenn ich z.b. von den Kameras den Ton nehmen und über den Mikrofoneinfang das Audiosignal von der PA und vom Publikum nehme ?

  • Beim Ton änder sich nichts von SD zu HD. Einfach über ein kleines Mischpult gehen, eine Alternative wäre an eine Kamera den Saalton via Mikrofon, die andere Kamera den Ton von der PA legen und in der ATEM-Software entsprechend aussteuern und einpegeln.

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  • Wie kann ich da den den Saalton bzw das Publikum am besten mit auf nehmen ?

    Kann es da zu verzögerungen kommen wenn ich z.b. von den Kameras den Ton nehmen und über den Mikrofoneinfang das Audiosignal von der PA und vom Publikum nehme ?

    Ja, es kann dadurch definitiv zu Verzögerungen beim Ton kommen. Das Atem hat aber einen einstellbaren Delay dafür. Aber natürlich kannst Du auch ein extra Mischpult zwischen Anlage und Atem schalten um dann noch ne Klangergelung vornehmen zu können.
    Falls es das Mischpult des Veranstalters hergibt könntest Du auch Fragen ob sie Dir den Ton über einen extra zu steuernde Aux-Ausgang rausgeben könnten. Speziell Digitale Tonmischpulte bieten hier tolle Möglichkeiten um den Ton optimal auszugeben.
    Grüßle,
    Steve

  • Das Mischult ist ein Behringer XenyX X1622 USB
    Dort sind 2 Main ausgänge vorhanden.
    Einmal 2 x XLR wo die Lautsprecher der Anlage angeschlossen sind.
    und 2 x 6,3 mm klinke Stecker wo nicht benötigt werden.
    ebenso sind da auch 2 Sub ausgänge die nicht benötigt werden.

    An dem Mischpult sind 4 Mikros über XLR angeschlossen, und 2 - 3 Laptops als einspieler für Musik oder andere Sounds.

    Wie stark können den die Verzögerungen sein ?

  • Das können 2-3 Frames sein oder auch 2-3 Sekunden. Das hängt davon ab wie der Ton zustande kommt.

    Ist er direkt live mit der Kamera in den Stream gebettet, dann sollte der Ton zum Bild lippensynchron sein.

    Aber je nach Kamera können Bild und Ton beispielsweise auch 2-3 Sekunden brauchen, um im ATEM anzuliegen. Das trifft insbesondere bei Fotoknipsen zu, die als Webcam "missbraucht" werden. Die brauchen oft selber schon 2-3 Sekunden, um das Live-Event in einen Stream umzusetzen.


    Wenn man Saalton über eine Audiokarte in einen Stream einbindet, dann ist dieser auch oft bis zu einer Sekunde versetzt.

    Am einfachsten schließt man alle Kameras und Mikrofone an und nimmt eine gemeinsame Aktion, wie eine Tonklappe auf. Das ganze geschieht an den Kabeln, die später auch benutzt werden. Anschließend kann man an der Aufzeichnung des ATEM sehen wie groß der jeweilige Versatz ist und korrigiert diesen am ATEM oder der Streaming Plattform, sofern dieser ein genügend langes Delay anbietet.

  • Wie stark können den die Verzögerungen sein ?

    Ist wie homer1 schon schreibt von der Konstellation der Geräte abhängig. Wir haben bei uns beim Streaming zum Beispiel einen Delay von ca. 150ms den wir erst in der Streamingsoftware ausgleichen weil dies bei uns die Instanz ist bei der alles zusammenläuft.

    Bei einer reinen Liveaufzeichnung wie BArtM es beschreibt wird hier wohl das ATEM diese Instanz sein.

    Am einfachsten schließt man alle Kameras und Mikrofone an und nimmt eine gemeinsame Aktion, wie eine Tonklappe auf. Das ganze geschieht an den Kabeln, die später auch benutzt werden. Anschließend kann man an der Aufzeichnung des ATEM sehen wie groß der jeweilige Versatz ist und korrigiert diesen am ATEM oder der Streaming Plattform, sofern dieser ein genügend langes Delay anbietet.

    So oder so ähnlich würde ich auch vorgehen. Man kann auch "Live" mit der Hand eine Klappe machen und dann mit dem Delay spielen bis es passt. Man braucht halt mindestens 2 Personen und es schadet auch nicht wenn da nochmal jemand anderes drüberschaut. Den mit der Zeit fällt einem das beurteilen schwerer, vor allem wenn der Unterschied nicht mehr so groß ist.

    Das Mischult ist ein Behringer XenyX X1622 USB

    O.K. das ist natürlich ein relativ simples MIschpult mit wenig Optionen. Es wäre aber immerhin ein USB-Anschluss dabei mit dem Du die Summe (das was auch an die Lautsprecher ausgegben wird) mit einem Laptop digital aufzeichnen könntest.

    Und: da gibt es tatsächlich 2 Aux-Wege. Wenn einer oder beide nicht für Effekte benötigt werden könnte man da durchaus einen separaten Mix für die Aufzeichnung rausholen. Das ganze ist aber ein wenig Tricky, man sollte das min. mit einem guten geschlossenen Kopfhörer abhören und evtl. nachregeln.


    Ich bin nach wie vor nicht davon überzeugt das ein Livemischpult wie das ATEM der richtige Weg ist wenn man einfach nur eine Veranstaltung aufzeichnen möchte. Klar hast Du da gleich ein fertiges Ergebnis. Nur: wenn da was schief geht kann sein ist halt auch Deine ganze Aufzeichnung futsch. Oder zumindest ist dann eine schlechte Szene so lang drin bis umgeschaltet wurde. Wenn Du mit mehreren Kameras aufzeichnest und später im NLE synchronisierst und schneidest kannst Du Dir für jede Szene die beste Kameraperspektive aussuchen. Und mit dem Ton hast Du ebenfalls mehr Optionen. Ist ja Deine Entscheidung. Wollte es nur nochmal erwähnt haben.

    Grüßle,
    Steve


  • Ich bin nach wie vor nicht davon überzeugt das ein Livemischpult wie das ATEM der richtige Weg ist wenn man einfach nur eine Veranstaltung aufzeichnen möchte. Klar hast Du da gleich ein fertiges Ergebnis. Nur: wenn da was schief geht kann sein ist halt auch Deine ganze Aufzeichnung futsch. Oder zumindest ist dann eine schlechte Szene so lang drin bis umgeschaltet wurde.


    Natürlich will das ATEM min pro nicht nur für die eine Veranstaltung nutzen.
    Es gibt noch ein paar Andere Veranstaltungen wo ich dies auch nutzen werde.

    Es ist halt praktisch, da man direkt ein fertiges Ergebnis hat und so z.b. " nur " noch Vor und abspann hinzufügen müsste.
    Die " größte " Veranstaltung bzw längste wäre eine Prunksitzung wo ca 4 Stunden lang ist.

    Übberwiegend würde man die Bühne in er Totale sehen und bei Reden oder Ansagen auch die Person etwas näher.
    Zur not kann ich ja immer noch die Kamera wo die Totale Filmt auf nehmen lassen da die eine Festplatte eingebaut hat.



    Jetzt aber nochmal zurück zum eigentlichen Thema,

    Ja das Mischpult hat nicht so viele optionen ist auch schon einige Jahre alt, macht aber das was es auch soll. Für die Veranstaltungen wo bis jetzt gemacht wurden Reicht es völlig aus.
    zur not wäre noch ein kleineres Mischpult vorhanden.

    Ich war auch am Überlegen ob ich irgendwo in der Halle ein Mikrofon " aufhängen " soll wo den Saalton bzw das Publikum aufnimmt.

  • Ich war auch am Überlegen ob ich irgendwo in der Halle ein Mikrofon " aufhängen " soll wo den Saalton bzw das Publikum aufnimmt.

    Da sich ja die anderen Mics vermutlich am Rednerpult und dem Sitzungstisch befinden, also direkt besprochen werden, wäre so eine Aufnahme für die Atmosphäre schon sehr gut. Wenn räumlich machbar, direkt vor die Bühne und in den Saal gerichtet. Also so aufstellen, dass die rückseitige Bühne nicht mit einstrahlt. Durch die Bühnennähe sollte es auch relativ synchron sein.


    Allerdings wäre auch dies besser in der Post zu machen. Also diesen Ton extra aufgenommen und später untergemischt.

    Du bist ja während der Aufnahme eigentlich schon genug beschäftigt, wenn Du dann auch noch gleichzeitig den Ton perfekt abmischen willst, kann das schnell mal schiefgehen.


    Gruß

    Peter

  • Also ich habe mir inzwischen angewöhnt ein Mikrofon an beide Stereokanäle zu geben, wobei ich beide Kanäle unterschiedlich weit aussteuer. Dann habe ich zwar kein Stereo mehr, aber leise und laute Töne verschinden nicht und werden auch nicht übersteuert.


    Am Ende kann man das jeweilige Monosignal doppeln und mit kurzem Delay auf einer Seite trotzdem wieder einen Stereoeindruck generieren. Das ist um so leichter je weniger die Kameras bewegt werden, denn dann kann man die Position fest im Panorama anorden.

  • Sorry, bissl Off-Topic, aber zur Klärung trotzdem nötig:

    Natürlich will das ATEM min pro nicht nur für die eine Veranstaltung nutzen.
    Es gibt noch ein paar Andere Veranstaltungen wo ich dies auch nutzen werde.

    Das ist ein Missverständnis. Ich wollte damit nicht behaupten das es für eine einzige Veranstaltung keinen Sinn macht. Mit meiner Aussage:


    Ich bin nach wie vor nicht davon überzeugt das ein Livemischpult wie das ATEM der richtige Weg ist wenn man einfach nur eine Veranstaltung aufzeichnen möchte.

    wollte ich meine Zweifel äußern ob das Livemischen für eine Veranstaltung grundsätzlich Sinn macht. Denn Live mische ich da wo es nicht anders geht: Wenn das Bild direkt Live weitergereicht werden soll! Z.B. an einem Beamer oder an einen Livestream. Da geht das ja nicht anders.

    Aber: wenn es nur darum geht eine Veranstaltung zu Erinnerungszwecke aufzunehmen würde ich persönlich mir den Livemix (und somit die Investition) sparen.

    Dafür würde ich das Geld für den Mischer lieber in (besseres) Aufnahme-/Schnittequipment investieren (Kamera(s), Mikro(s), Schnittsoftware). Zumal es mit dem Mischer alleine ja meist nicht getan ist. Da brauchst Du Ruck-Zuck noch längere SDI-Videokabel und entsprechende HDMI-SDI-Konverter und natürlich auch dann wieder SDI-HDMI-Konverter wenn die zweite Kamera nicht in unmittelbarer Nähe des MIschpults stehen soll. Und schon sind die nächsten 200,- Euro ausgegeben.

    Es ist halt praktisch, da man direkt ein fertiges Ergebnis hat und so z.b. " nur " noch Vor und abspann hinzufügen müsste.
    Die " größte " Veranstaltung bzw längste wäre eine Prunksitzung wo ca 4 Stunden lang ist.

    Ja natürlich ist das erst mal praktisch wenn man einen fertigen Mix hat. Deswegen ja auch mein Hinweis auf das ATEM PRo ISO in dem anderen Thread.

    Aber: in einer gezielten Nchbearbeitung kannst Du sowohl vom Ton als auch vom Bild her deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Weil Du den "Echtzeitdruck" nicht hast und Du in Ruhe schauen kannst wie Du Dein Material am besten in Form bringst.
    Aber wie schon geschrieben: es soll Dir nur als HInweis dienen!

    Grüßle,
    Steve

  • Ich war auch am Überlegen ob ich irgendwo in der Halle ein Mikrofon " aufhängen " soll wo den Saalton bzw das Publikum aufnimmt.

    Ja, es würde Sinn machen Atmo mit einem extra Mikrofon abzunehmen.

    Da sich ja die anderen Mics vermutlich am Rednerpult und dem Sitzungstisch befinden, also direkt besprochen werden, wäre so eine Aufnahme für die Atmosphäre schon sehr gut. Wenn räumlich machbar, direkt vor die Bühne und in den Saal gerichtet. Also so aufstellen, dass die rückseitige Bühne nicht mit einstrahlt. Durch die Bühnennähe sollte es auch relativ synchron sein.

    Das sollte so gut funktionieren. Die LAutsprecher der Anlage sollten halt nicht zu stark einstrahlen. Zudem muss man dann schauen wie man das Signal des Mikros aufnimmt. Direkt über das Mischpult und an die Summe weiter gereicht wird schwierigkeiten machen weil das schnell zu Rückkopplungen führen kann. Von daher entweder separat aufzeichnen, über eine Kamera einspeisen oder die von mir schon erwähnten AUX-Kanäle wählen.

    Grüßle,
    Steve

  • wollte ich meine Zweifel äußern ob das Livemischen für eine Veranstaltung grundsätzlich Sinn macht. Denn Live mische ich da wo es nicht anders geht: Wenn das Bild direkt Live weitergereicht werden soll! Z.B. an einem Beamer oder an einen Livestream. Da geht das ja nicht anders.

    Aber: wenn es nur darum geht eine Veranstaltung zu Erinnerungszwecke aufzunehmen würde ich persönlich mir den Livemix (und somit die Investition) sparen.

    Dafür würde ich das Geld für den Mischer lieber in (besseres) Aufnahme-/Schnittequipment investieren (Kamera(s), Mikro(s), Schnittsoftware). Zumal es mit dem Mischer alleine ja meist nicht getan ist. Da brauchst Du Ruck-Zuck noch längere SDI-Videokabel und entsprechende HDMI-SDI-Konverter und natürlich auch dann wieder SDI-HDMI-Konverter wenn die zweite Kamera nicht in unmittelbarer Nähe des MIschpults stehen soll. Und schon sind die nächsten 200,- Euro ausgegeben.

    Natürlich hat da jeder seine Eigenen ansichten.
    Ja die Veranstaltung soll als Erinnerungszweck aufgenommen werden, jedoch denke ich da auch schon etwas Weiter.
    So das man z.b Hinter der Bühne bzw in der Garderoben der Künster einen Monitor hinstellen könnte wo man das Bild auch sehen könnte.


    Da ich schon schauen wollte das die Kameras HDMI ausgang haben und beide Kameras eigentlich sehr nah beim Livemischer stehen bräuchte ich da erst mal keine Längeren kabel.



    Danke schon mal für die vielen Tipps.

    Werde mal schauen wie ich das am Besten machen kann mit dem Saalton.

    Wie gesagt von der PA wo an der Veranstaltung gentzt wird könnte ich das Audiosignal abgreifen.
    Habe auch noch ein Kleines Mischpult wo ich dann z.b. ein Extra Mikrofon anschließen kann.

    Da die Musikanlage von mir ist weis ich zum Glück auch wieviel Mikros bzw andere Audio Quellen wir immer benötigen.

  • So das man z.b Hinter der Bühne bzw in der Garderoben der Künster einen Monitor hinstellen könnte wo man das Bild auch sehen könnte.

    Auch das wäre ja mit dem Atem Mini über den daran vorhandenen HDMI OUT zumindest theoretisch möglich.


    Dazu müsste Dein Kontrollmonitor am "Schnittplatz" dann ein HDMI Out haben um das Signal weiter durchzuschleifen (haben z. B. viele Fieldmonitore, die ja für diesen Zweck ausreichen/sinnvoller sind).

    Problem wird dann aber das Signal in die Garderobe zu bringen. Das dürfte mit HDMI kaum zu meistern sein, sofern die Garderobe nicht gleich "nebenan" ist.

    Für solchen Zweck gäbe es dann zwar Funkstrecken, aber ist natürlich nochmal ein erheblicher finanzieller Aufwand. Und Du müsstest bei der Wahl der Strecke auch genau prüfen, ob diese in den Räumlichkeiten und mit der anderen vorhandenen Technik anstandslos funktioniert.

  • Problem wird dann aber das Signal in die Garderobe zu bringen. Das dürfte mit HDMI kaum zu meistern sein, sofern die Garderobe nicht gleich "nebenan" ist.

    Für solchen Zweck gäbe es dann zwar Funkstrecken, aber ist natürlich nochmal ein erheblicher finanzieller Aufwand. Und Du müsstest bei der Wahl der Strecke auch genau prüfen, ob diese in den Räumlichkeiten und mit der anderen vorhandenen Technik anstandslos funktioniert.

    Oder erst mal schauen ob man das nicht mittels SDI-Kabel realisieren kann. ;)

  • Oder erst mal schauen ob man das nicht mittels SDI-Kabel realisieren kann.

    SDI wäre sicherlich eher möglich, aber dann braucht er auch wieder die Umsetzter...

  • SDI wäre sicherlich eher möglich, aber dann braucht er auch wieder die Umsetzter...

    Wobei es hier auch sehr günstige (billige) Modelle aus China für so um die 20-40€ pro Stück gibt. Plus das SDI-Kabel welches je nach Länge auch mit etlichen Euros zu Buche schlagen wird.


    Dazu der Verlegeaufwand, wenn irgendwann mal wieder Besucher bei Veranstaltungen zugelassen sind muss das Kabel ja "sauber" verlegt werden und kann nicht so einfach auf direktem Wege am Boden liegen....


    Der Nutzen für die Darsteller ist zwar nicht ohne, aber vermutlich ist es einfacher wenn die sich irgendwann danach treffen und die komplette Veranstaltung anschauen ;)


    Und wenn vielleicht jeder dann eine Kopie bekommt, zur Erinnerung....

    Als Moderator verfasste Beiträge durch grüne Schrift erkennbar

  • Wobei es hier auch sehr günstige (billige) Modelle aus China für so um die 20-40€ pro Stück gibt.

    Deren Qualität kann ich leider nicht beurteilen.


    Man muss aber auch darauf achten, dass diese Converter auch für das verwendet Format (1080 50p?) geeignet sind.

    Manche preiswerte können zwar 1080 aber nur bis z.B. 30p.



    Was mir noch eingefallen ist, mit dem Atem Mini Pro ISO könntest Du ja sogar 5 Videostreams aufzeichen,

    Also die vier Quellen + die Abmischung. Dies würde natürlich eine spätere Bearbeitung erleichtern.

    Kostet aber natürlich auch wieder mehr Geld.



    Gruß

    Peter

  • Was mir noch eingefallen ist, mit dem Atem Mini Pro ISO könntest Du ja sogar 5 Videostreams aufzeichen,

    Also die vier Quellen + die Abmischung. Dies würde natürlich eine spätere Bearbeitung erleichtern.

    Kostet aber natürlich auch wieder mehr Geld.

    Funktioniert das dann mit jeder Kamera wo über HDMI angeschlossen wird oder nur über die Kameras von Blackmagic ?

  • Funktioniert das dann mit jeder Kamera wo über HDMI angeschlossen wird oder nur über die Kameras von Blackmagic ?

    Soviel ich weiß, geht das mit jeder Cam, die am ATEM Mini arbeitet. Denn die Ausgabe erfolgt ja durch das Atem.

    Auch die Audio-Quellen werden mit aufgezeichnet.


    Das ganze liegt dann wohl als bearbeitbares DaVinci Resolve Produkt vor. So zumindest laut BMD Produktinformation.

    Lies da mal am besten selbst nach, ob das was für Dich sein könnte.


    Mein Bekannter hat sich vor kurzem das Pro ISO geholt um über Zoom Livestreaming zu machen. Ich helfe ihm bei Aufbau und Einrichtung seines "Studios". Bisher sind wir vom ATEM Mini wirklich begeistert.


    Als Quelle verwendet er 2 Cams (Canon und Sony), sowie einen Laptop mit Powerpoint. Am Ton wird noch experimentiert, evtl. kommt da dann eine Funkstrecke zum Einsatz. Die Aufzeichnungsmöglichkeit nutzt er allerdings (bisher) nicht.


    Gruß

    Peter

  • Kann der ATEM Mini Pro ISO unterschiedliche Frameraten gleichzeitig?

    Mein Shogun7 besteht darauf, dass alle angeschlossenen Kameras mit exakt der gleichen Auflösung und der gleichen Framerate senden. Der mosert schon, wenn einer 60fps und die anderen 59,94fps haben.