welche Objektive für Sony Fx6?

  • Ich kokketiere mit der Fx6 , wäre mein erstes Gerät mit Wechseloptik.Seither lese ich und lese ich , schaue YouTube Videos - auf einen richtigen Zweig komme ich aber nicht.

    Einsatzzweck reines run &gun , Reisen mit Schwerpunkt Tiere , Natur etc.

    Prinzipiell hätte ich am liebsten nur 2 Zoomobjektive , eines von Weitwinkel bis mittlere Brennweite , eines von mittlerer BW bis in ein brauchbares Tele , im Vollformat zumindest 200mm , nur so grob gedacht.

    Der autofokus der Fx6 scheint brauchbar zu sein , Stabi aber nur im Objektiv oder in der Post mit Catalyst machbar.

    Jetzt erhebt sich die Frage, ob der Stabi im Obj. überhaupt so wichtig ist oder ob ich mir im Falle den Umweg mit Catalyst antun soll - wenn ja , würde dies die Objektivauswahl natürlich dramatisch erweitern , insbes. auch mit Fremdobjektiven.Diese wären dann auch leichter und kompakter -und Geld könnte man da auch ordentlich einsparen.

    Anderseits alles um teures Geld von Sony aus einem Guss hat möglicherweise schon auch was für sich.

    Was ist Eure Meinung?

    Grüsse Robert

  • Jetzt erhebt sich die Frage, ob der Stabi im Obj. überhaupt so wichtig ist

    Hi,


    also von der BMD PCC 6K (quasi ein APS-C-Sensor), kann ich Dir sagen, dass ein Stabi im Objektiv schon was bringt. Aber letztlich muss man auch da "Freihandaufnahmen" etwas nachstabilisieren. Das ist dann aber halt leichter und besser als ganz ohne.


    Nur sind das eben alles (auch die FX6) keine Kameras für "reines run & gun", sondern sie bedürfen wesentlich mehr Aufwand allein beim Aufriggen und in den Einstellungen. Mag sein, dass man mit viel Erfahrung und guter Vorbereitung mit solchen Kameras auch schnell sein kann. Aber mal so eben aus der Tasche ziehen und loslegen ist da eigentlich nicht so gut. Das sind halt keine Camcorder, sondern professionelle Geräte.


    Auch sollte man solche Cams dann eher auf Stativ, Gimbal oder in ähnlicher Weise "stabil" betreiben (wobei man dann auf das Objektiv-Stabi verzichten kann).


    Ich schreib das jetzt nur, damit Du keine falschen Vorstellungen hast und hinterher enttäuscht bist.



    Gruß

    Peter

  • Anderseits alles um teures Geld von Sony aus einem Guss hat möglicherweise schon auch was für sich.

    Ich denke mal, das


    FE 4/24-105 G OSS ist so die erste Überlegung. Es ist von Sony, ist recht ordentlich (ich habe es selber), ist FF, nicht zu teuer und du siehst es auf den meisten Abbildungen der FX6 von SONY. Also die sehen das offensichtlich als möglichen Standard.


    Hast du dir das schon angesehen?


    Gruß Jürgen

  • Vielen Dank erstmals für Eure Anregungen;Peter , Du hast natürlich recht.Ehrlich gesagt bin ich weder Profi, noch sonderlich künstlerisch angehaucht etc. filme aber seit Jahrzehnten auf meinen Reisen in alle Welt und liebe es , technisch das -unter diesen Vorgaben - höchste , noch leistbare Niveau auszureizen.Das macht mir einfach Spass.Auch meine Reisen -wenns wieder mal dazu kommt- werden viel mehr „gun“ statt „run“ werden da ich erstens nicht gesund und zweitens heuer 70 werde und ich nicht mehr so gut drauf bin.ABER die eine oder andere Expeditionscruise oder Safari, vom individuellen Jeep aus , schwebt mir schon noch vor.Da spielt das komplexere setup nicht so eine grosse Rolle, vielleicht die modulare Bauweise ganz fein, wenn man z.B.den Seitengriff abnehmen kann , ein kleines Objektiv drauf für die uninteressantere Anreise usw.Voll ausgestattet war die Pana CX350 ( soeben verkauft) auch fast bei 4kg und ein recht grosses Trum.


    Aber jetzt nochmals zu den Objektiven.

    Für mich ist freistellen , Bokeh usw. nicht sehr relevant.Die FX6 ist ja vom Sensor her super lichtstark , sodass ein etwas lichtschwächeres Objektiv vielleicht nicht soo ins Gewicht fällt und viel Geld spart.

    Anderseits ist Tiefenschärfe bei mir beim Tierfilmen nicht unerwünscht , das scharfstellen mit Vollformat eh schon schwierig , was eher wieder für mehr Lichtstärke sprechen würde damit ich die Blende etwas weiter zu bringe.Lieg ich da richtig?

    Kann da was dran sein, dass Objektive und Camera vom gleichen Hersteller doch in Summe innerlich besser aufeinander abgestimmt sind?Sprich , dass bei vergleichbar guten Messwerten das Endergebnis dann doch in Summe besser ist als mit einem Fremdobjektiv?

    Das Sigma 24-70 art z.B. ist z.B. optisch sicher super aber nicht stabilisiert, ich glaube , dass Jürgen wohl recht hat , da bei einem stabilisierten Sony zu bleiben .Wenn ich unbedingt 2.8 will und zuviel Geld , gäbe es ja noch das 24-70 , ging als „Normalobjektiv“ auch noch.Wobei ich bei den kürzeren Brennweiten mit der Tiefenschärfe viel weniger Probleme sehe und daher das 4er wohl reichen würde und eine etwas löngere Brennweite , nicht unangenehm.Da würde sich dann ein Telezoom von 100 - ....... ideal anbieten.

    Hat noch jemand eine Idee von stabilisierten (bleibe mal dabei, da ich tatsächlich viel aus der Hand filme) Alternativen mit gutem Autofokus?

    Ich hab einfach Lust , mir -wohl als letzte diesbezgl. Investition und filmische Herausforderung in meinem Leben- so ein Gerät zuzulegen.

    Frage nebenbei - wie würde ein Zacuto gratical eye bei einer FX6 mit normalem Akku hinten dran mit Strom versorgt?HDMI?USBc ?

    Liebe Grüsse , Robert

  • Geht da überhaupt nur die Lupe?

  • Frage nebenbei - wie würde ein Zacuto gratical eye bei einer FX6 mit normalem Akku hinten dran mit Strom versorgt?HDMI?USBc ?

    Damit wäre schon mal strom da:


    https://www.amazon.de/-/en/PAT…1620029930&s=ce-de&sr=1-5


    Und ich denke, es gibt auch ein passendes Kabel.

    Allerdings ist das eye schon ein ziemlicher Klotz.


    Gruß Jürgen

  • Super , danke , hab eher gedacht dass die Lupe so ein riesen Trumm ist.Das Eye hat aber angeblich ein fantastisches peaking , auch Zebra , halt wieder Schweinegeld , dazu noch die Accessoirs !

  • Ehrlich gesagt bin ich weder Profi, noch ... und liebe es , technisch das -unter diesen Vorgaben - höchste , noch leistbare Niveau auszureizen. Das macht mir einfach Spass.

    Hi Robert,


    alles klar.

    Mir geht es ja ähnlich wie Dir. Auch ich bin nicht professionell / gewerblich tätig, sondern habe ebenfalls einfach Freude an der Technik.

    Bei meiner BMD PCC 6K hat mich eben das BRAW und die besonderen Möglichkeiten dieser Kamera gereizt. Und das möchte ich jetzt auch nicht mehr missen.

    Ich wollte eben nur darauf hinweisen, dass das Filmen mit solchen Kameras doch etwas anderes ist. Grade am Anfang erfordert dies viel Überlegung und Übung. Wenn Du das weißt und Dich darauf einrichtest, dann wirst Du auch Freude an der Kamera haben.




    Zu den Objektiven-


    Bei den herstellereigenen hat man halt die wenigstens Sorgen. Dort sind dann halt auch wirklich alle Funktionen gegeben und die Qualität ist normalerweise auch hoch.

    Im Fotobereich (und jetzt auch bei meiner 6K) habe ich aber grade mit Sigma gute Erfahrungen gemacht. Aber auch hier muss man halt genau auf die Werte achten.


    F4 wäre mir im Weitwinkel-/Normalbereich etwas lichtschwach. Da würde ich doch lieber zu möglichst mindestens F2.8 neigen.

    Bei einem guten Fotofachhändler (und die gibt es ja hier in Berlin) könntest Du auch Objektive vor Ort ausprobieren, bzw. sogar für einen Zeitraum ausleihen. Würde ich bei einer solchen Investition machen.

    Denn es ist doch nichts ärgerlicher als hinterher festzustellen, dass man doch lieber gleich etwas mehr ausgeben sollen.



    Gruß

    Peter

  • bertl2606

    als Reisefilmer wirst Du Dich manchmal nach Deiner AX100 zurücksehnen. Ich habe ähnliche Experimente in der Vergangenheit gemacht und bin reumütig zu einem Camcorder zurückgekehrt. Viele Aufnahmen waren nämlich nur suboptimal, weil gerade das falsche Objektiv an meiner A 6600 angeschraubt war.

    Darüberhinaus ist die Videoqualität meiner vergangenen und gegenwärtigen Camcordet AX700, AX100 und jetzt Canon GX10 mindestens gleichwertig.

    Dennoch, viel Spaß bei der Vorfreude.:thumbsup:

    Viele Grüße,
    Rüdiger

  • Vielen Dank , sehr wichtig , mich da ein bisschen abzukühlen!Was Rüdiger hier sagt trifft voll meinen wunden Punkt ! ich hab ja die AX100 noch , dzt. als Alleingerät und die Reisetauglichkeit ist nicht zu toppen.Unschlagbare Qualität fürs Geld und ich beherrsche sie bis ins letzte Detail, filme mit ihr praktisch nur manuell.Eigentlich brauch ich echt nicht mehr , denke dann aber an Zeitlupe in UHD und ja , vielleicht an teures Spielzeug für einen Jungpensionisten .Und hab sogar ein gutes Unterwasserequipment für die AX100, falls wiedermal die Malediven ohne Stress machbar , selbst die FHD Quali (ich nehme an , dass die unverständliche Limitierung der Signalausgabe auf FHD für den ext. Monitor des UW-Gehäuses immer noch nicht korrigiert wurde) ist top und auch mit dem Beamer noch superscharf (ein Dank an die prinzipielle Überschärfung der AX100) Muss mal wieder die updates kontrollieren.


    Jetzt mach ich mal eine kleine Denkpause, in Innsbruck gibts eh noch noch nichteinmal ein Lieferdatum, wenigstens bin ich 2x geimpft in den Startlöchern, seis auch nur für einen Ausflug innerhalb Österreichs.

    Liebe Grüsse und Danke Euch allen, Robert

  • als Reisefilmer wirst Du Dich manchmal nach Deiner AX100 zurücksehnen. Ich habe ähnliche Experimente in der Vergangenheit gemacht und bin reumütig zu einem Camcorder zurückgekehrt. Viele Aufnahmen waren nämlich nur suboptimal, weil gerade das falsche Objektiv an meiner A 6600 angeschraubt war.


    Kann ich nur bestätigen. Selbst das Sony SELP28135 bietet vom Brennweitenbereich her nicht die Flexibilität eines Camcorders wie einer AX100 oder Ax700 o.ä.


    Als "Reisekamera" ist eine FX6 genauso wenig geeignet wie eine FS5. Die Stärken dieser Kameras liegen eindeutig in anderen Bereichen.


    .....bin ich weder Profi, noch sonderlich künstlerisch angehaucht etc. filme aber seit Jahrzehnten auf meinen Reisen in alle Welt und liebe es , technisch das -unter diesen Vorgaben - höchste , noch leistbare Niveau auszureizen. Das macht mir einfach Spass.


    Du suchst also das Maximum an technischer Bildqualität welches Dir zur Verfügung steht.


    Wie sieht es mit der gestalterischen Qualität aus? Oder anders gesagt, bist Du bereit etliche potentiell schöne Motive einfach "sausen" zu lassen nur weil gerade das falsche Objektiv montiert war?

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  • Niemals , da würde ich narisch werden, speziell auf Safari , wos in Sekundenbruchteilen brennweitenmässig passen sollte.

    Wie ist das eigentlich , wenn in Staub und Regen beim Objektivwechsel evtl. Dreck und Nässe auf den Sensor kommt?Wie kann man das schnell reinigen?

  • Wie ist das eigentlich , wenn in Staub und Regen beim Objektivwechsel evtl. Dreck und Nässe auf den Sensor kommt?

    Wie kann man das schnell reinigen?


    Schnell gar nicht.


    Mit Bedacht und den richtigen Mitteln - und Zeit dazu - lässt sich eine Sensorreinigung in sauberer staubarmer Umgebung durchaus selbst machen - aber unterwegs "mal schnell am Straßenrand" gibt es keine Möglichkeit dazu.


    Niemals , da würde ich narisch werden, speziell auf Safari , wos in Sekundenbruchteilen brennweitenmässig passen sollte.


    Wie Profis das bei Filmaufnahmen in staubigem Gebiet, mit schnell wechselnden Anforderungen an die Brennweite machen wenn solche Kameras zum Einsatz kommen? Ganz einfach, mit zwei Kameras und zwei Kameraleuten, bestückt mit den entsprechenden Brennweiten. Und Objektivwechsel immer in geschützten Räumen....

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  • Also, ich mache den Objektivwechsel fast immer draußen, um einen geschlossenen Raum aufzusuchen fehlt mir einfach immer die Zeit.:teufel:

    Was man aber unbedingt beachten sollte, ist die Kamera vorher auszuschalten, denn die Sensoren ziehen im eingeschalteten Zustand jeglichen Staub wie ein Magnet an.

    Gute Kameras haben auch eine Sensorreinigung eingebaut.

    Ansonsten kann man den Sensor mit entsprechenden Hilfsmitteln auch leicht selber säubern.


    Ich persönlich möchte auf Wechselobjektive nicht mehr verzichten, allerdings filme ich auch ein recht breites Spektrum.

    Allerdings bin ich auch kein Urlaubsfilmer, da reichen mir Fotos.

    Da ich lange Jahre mit Camcordern gefilmt habe, weiß ich auch wovon ich rede (schreibe).

    Allein das Filmen im Nahbereich mit Vorsatzlinsen, mit denen man nicht mehr bis unendlich fokussieren kann, haben mich manchmal fast in den Wahnsinn getrieben.

  • Vielen Dank für Eure reflektierten Argumente.

    Mal ganz anders: Hat wer von Euch Erfahrung mit der Z280? Hatte so ziemlich alle Henkelmänner von Sony und Pana, bin das Format gewohnt, auch auf meinen Reisen.Schon recht eigen mit den 3 Halbzoll Sensoren - auch nie wirklich billiger geworden, scheint doch ihre Daseinsberechtigung in der neuen Welt der Vollformat-Wechselkameras zu behauptet zu haben.Man hört nur wenig von ihr.

    Wäre das evtl. für mich ein passendes Gerät , welches eigentlich alle oben angeführten Argumente doch irgendwie im positiven Sinne für mich vereinigt?

  • Wäre das evtl. für mich ein passendes Gerät , welches eigentlich alle oben angeführten Argumente doch irgendwie im positiven Sinne für mich vereinigt?

    Du willst Meinungen hören? Hier ist meine:


    Einen Halbzöller würde ich heute als engagierter Semiprofi nicht mehr nehmen, wegen der limitierten Lowlightfähigkeiten und den eingeschränkten Freistellungsmöglichkeiten.


    Die FX6 ist u.A. für Leute, die eine potentiell beste Technik wollen und Spaß an hohem Perfektionsgrad haben.


    Eine wohl sehr gute Alternative zur FX6 für den Urlaub ist möglicherweise die Canon XF 705. Hat vergleichbare Eigenschaften wie die FX6, allerdings nur mit 1 Zoll Sensor, dafür hat sie hat als Camcorder alles Notwendige eingebaut.


    Mir wäre aber als Technikfan das Potential einer Wechseloptik der FX6 lieber. Auch wenn das Wechseln manchmal wirklich lästig ist. Im Safarifahrzeug schnell wechseln, während sich draußen eine Superszene abspielt, die man unbedingt kriegen möchte, das ist schon oft ein Alptraum. Und hier im Forum heißt es dann, warum hast du das nicht länger aufgenommen... so, als ob du das nicht selber wüsstest...


    Ob ich die FX6 mit in den Urlaub nähme, ich weiß nicht...


    Gruß Jürgen

  • Hallo Robert,

    ich habe ja seit einigen Wochen die FX6 und hatte davor immer Camcorder. Es ist schon was anderes jetzt mit so einem Profiteil, aber so langsam gewöhne ich mich an das low light Biest :)

    Ich könnte mir schon vorstellen sie mit in den Urlaub zu nehmen, allerdings wäre ich mit meiner alten z90 schon aufgrund der Größe und der fehlenden Wechselobjektive wesentlich flexibler.

    Ich habe jetzt 3 Objektive (Sony 28-135 mm , Sony 80 mm Macro und Sigma Art 50 mm) und bin noch am suchen nach einem echten Tele- und Weitwinkelobjektiv.

    Noch bin ich überwiegend am testen und erfahre hier im Forum immer wieder gute Tips und Anregungen, für die ich sehr dankbar bin.

    Wenn es Dein Wunsch ist, dann mache es auf jeden Fall.

    Vielleicht hätte ich meine z90 als Zweit Cam behalten sollen.


    Schöne filmerische Grüße aus Oberfranken

    Christian

  • Ha danke Christian , Zufall , gestern hab ich die halbe Nacht damit verbracht mir die Specs der Z90 anzuschauen.So gesehen interessiert es mich besonders , wie es Dir mit Deinem ( bzw. meinem analog geplanten) Umstieg so geht.Hab ja keinen Stress oder Zeitdruck.


    Eigentlich hat die Z90 ja viel Gewohntes , zudem auch sogar „ein bisschen“ Zeitlupe in UHD.

    Und soll ich Euch was sagen?Im lowlight schlägt die AX100 (und daher auch die Z90) den ebenso 1 Zöller Henkelmann Pana AG CX350 um Längen , man glaubt es kaum.Bin froh , diese verkauft zu haben , in erster Linie aber wegen der zumindest für mich nicht praktikablen , manuellen Unendlich - Fixierung im maximalen Telebereich.

    Und das clear image Zoom der Ax100 ist auch gut , das optisch nur 12fach Zoom verschmerzbar.


    Nochmals zur Unterwasserfrage - weiss wer von Euch , ob Sony generell immer noch , wenn zum filmen auf UHD eingestellt - über den Multi/Micro USB keine Bildausgabe in 4k an einen ext. Monitor erlaubt?

    Versteht kein Mensch , wieso ich mit meinem BS-Kinetics Negev nur in FHD filmen darf , um am externen Monitor des Tauchgehäuses überhaupt ein Bild zu kriegen.In UHD bleibt der schwarz!

    Liebe Grüsse , Robert

  • Hallo Robert,

    so langsam gewöhne ich mich an die Cam. Bin halt immer noch am testen. Hatte jetzt eigentlich demnächst vor ein größeres Projekt (Doku) mit ihr zu drehen, aber bei dem Protagonisten klappt es leider noch nicht und wir müssen es nach hinten verschieben.

    Weiß noch nicht, wie ich es bei Urlauben und reisen machen werde.

    Ob ich da die kamer in der großen Tasche mit den ganzen Stativen mitnehmen werde?

    Nehme ich vielleicht wieder nur meine Osmo Pocket mit?

    Oder besorge ich mir vielleicht für sowas eine rx100?

    Mal schauen .........


    Beste filmerische Grüße aus Oberfranken

    Christian