Urlaubszeit - Filmzeit: Wie einen "guten" Urlaubsfilm aufbauen - Ideensammlung zum Mitmachen!

  • Hallo Zusammen,


    es ist wieder Urlaubszeit - und Urlaubszeit bedeutet für viele auch Filmzeit. Jahr für Jahr werden zig Aufnahmen aus dem Urlaub mitgebracht, oftmals schöne Bilder und Impressionen die dann doch irgendwann in einen Urlaubsfilm verwandelt werden wollen....


    Nur wie soll man an diesen Urlaubsfilm herangehen ohne einfach einen Bilderteppich aus netten Aufnahmen zu produzieren? Wie bringe ich Spannung in den Film? Wie bekomme ich einen "roten Faden" welcher die Bilder zusammenhält? Wie wird mein Film interessant?


    Grundlage soll ein ganz normaler "Familienurlaub" sein - also der Urlaub mit Partner(in), mit Kindern, vielleicht Opa&Oma oder auch mit Freunden zusammen, die üblichen Urlaubsthemen/Beschäftigungen wie am Strand liegen, Essen gehen, Sightssing in der Stadt, besondere Gebäude, schöne Landschaften, spazieren gehen, Freibad, Eis essen usw. - also kein Sporturlaub mit rasanten Downhill-Szenen, keine Safari in Afrika mit wilden Tieren, keine exotischen Städte und Orte - der einfache 08/15-Urlaub....


    Und auch ausrüstungstechnisch soll dieser Urlaub nicht in "Dreharbeiten" ausufern, sondern rein mit Smartphone, kleiner Kamera und einfacher Ausrüstung auskommen - und ganz wichtig, das filmen soll nicht Hauptbestandteil des Urlaubes werden.


    Wie würdet ihr an sowas ran gehen?


    Wie würdet ihr das ganze machen um später einen schönen Film zu bekommen?


    Hier gibt es viele kreative Köpfe - also los, ran an die Tasten!

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  • Die erste Frage die man sich stellen sollte ist, für wen mache ich den Film?
    Nur für die eigene Familie, oder vielleicht für Youtube oder eine andere Plattform.

    Hat man Familienmitglieder, die auch mit Freude an die Sache rangehen, oder nervt es alle, wenn man ständig mit der Kamera unterwegs ist? Bei mir ist eher Fall 2 von daher ist alles noch mal etwas schwieriger :whistling:

    Ich habe aber vollstes Verständnis dafür und versuche es gechillt anzugehen.

    Geht ein Shot daneben, dann gibt es halt keine 2. Chance, man ist ja im Urlaub und nicht am Set an einer Filmproduktion.

    Dann stellt sich folgende Frage? Was will man eigentlich für einen Film machen?

    Einen Reisebericht mit Kommentar oder ein kurzes travel Video mit Musik?

    Natürlich kann man sich auch ein bestimmtes Thema aussuchen (Land und Leute) und eine Art Doku über einen Ort machen, mit einer Geschichte dazu. Das hat aber nicht mehr viel mit Urlaub zu tun, setzt einiges an Recherche im Vorfeld vorraus und muss wirklich von allen Urlaubern mit Überzeugung getragen werden.
    Das habe ich auch mal gemacht, aber diese Zeiten sind lange vorbei.

    Aber wenn ich Mac Media richtig verstanden habe, dann geht es ihm ja eigentlich um den originären Familienurlaubsfilm.

    Ich für mich, werde aktuell nur noch solche kurzen travel Videos (mit Musik, die mir gefällt) erstellen. Geschichte hin oder her, das ist immer so eine Sache.

    Zum Glück habe ich ja Valtteri als roten Faden :thumbsup: wobei auch er nicht so begeistert ist, von meinem ständigen Filmen. Ich habe ihn einer Topposition gerade scharf gestellt, drücke den Aufnahmeschalter an der Kamera - es kommt der normale Signalton das die Aufnahme startet - und er merkt das sofort und dreht sich weg =O ist wirklich Wahnsinn!

    Das ist mir soooo häufig schon mit ihm passiert.

    Ihr seht, es ist nicht wirklich einfach für mich ^^ aber im Nachhinein schauen sich alle die kurzen Streifen doch immer gerne an.
    Einen Grundatz habe ich auch noch für mich verinnerlicht, „In der Kürze liegt die Würze“.

    Trennt Euch von Aufnahmen, nehmt wirklich nur die besten Szenen und wenn Ihr nur gute Szenen habt, selektiert das Material und schmeißt Szenen einfach raus.

  • Man kann ja versuchen die Story oder die Storys im Film so zu gestalten wie im Lehrbuch

    Einleitung/Erzählstrang/fulminanter Schluss

    Bei Mare TV habe ich mir was angesehen das in etwa so geht (im übrigen wie in den Zoogeschichten) man zeigt zB morgendliche Momente verschiedener Protagonisten

    Die Fischer machen das Boot klar

    Die Familie frühstückt

    Der Kaufmann öffnet…..

    Dann greift man diese immer wieder auf:

    Nach dem Frühstück der Familie legen die Fischer ab, der Kaufmann hat einen Kunden etc

    So gibt es viele kleine interessante Momente die ein tagesmosaik abbilden

  • Also ich mache da schon lange keine Reportagen mehr - Urlaub ist Urlaub, und es reicht schon wenn man da mit der Kamera mit herumläuft. Das war vielleicht noch die Pocket, oder eben das iphone.


    Was ich mache ist bestenfalls eine Abfolge in zeitlicher Reihenfolge - und da gehts dann mir auch eher darum, ein wenig die Familie einzufangen - wo wir waren, was wir da gesehen haben, und auch wie es uns dabei gegangen ist. Schon alleine das zusammen zu schneiden ist dann eher ein zeitlicher Aufwand, zu dem ich auch oft genug nicht komme.


    Das iphone macht dann übrigens gerne automatisch einen kleinen Highlight Film. Ein Feature, welches ich auch durchaus schätze. Nur muss man dafür mit dem iphone filmen.

    Lieben Gruß,
    Wolfgang


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  • Hi,


    m.E. ist es ganz unabhängig von Reiseziel, Ausrüstung, oder "Anspruch", wichtig möglichst viele und ausreichend lange Aufnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven zu machen. Denn so hat man hinterher genügen Ausgangsmaterial zur Auswahl.


    Nur sollte man sich dann auch nicht scheuen einen großen Teil der Aufnahmen nicht zu verwenden, sondern wirklich nur das, was unbedingt notwendig ist.



    Gruß

    Peter

  • Ich bin da glücklicherweise in der Situation, dass meine Frau da voll mitmacht und nicht genervt ist- ich filme meist, sie fotografiert meist.


    Ich stelle aber immer wieder fest, dass uns, um eine wirklich gute Geschichte zu erzählen, vor allem zwei Dinge fehlen: wir machen beide vor der Kamera nicht mehr so eine gute Figur. Da sind junge Filmer mit einer hübschen Partnerin oder Partner doch schon im Vorteil und wir haben leider absolut kein Talent, vor der Kamera frei und locker über interessante Sehenswürdigkeiten a la VOX-Tours zu plaudern.


    Letztlich aber empfinden wir die Filmerei im Urlaub nicht als Angelegenheit, die den Urlaub kaputt macht, sondern eher als Bereicherung, weil wir uns auch im Vorfeld doch stärker mit dem Urlaubsziel und seinen Sehenswürdigkeiten beschäftigen und weil wir vor Ort genauer hinschauen. Was ich auch jedes mal dankbar beim Schneiden des Videos empfinde ist ein Gefühl, den Urlaub ein zweites mal (nach)zuerleben.


    Gerade Urlaubsvideos baue ich nicht chronologisch sondern thematisch auf; dadurch vermeidet man Wiederholungen. Ich erstelle daher als erstes einen Ablaufplan und ordne den Abschnitten die passenden Aufnahmen zu (schlechte Clips nehme ich gar nicht erst in der Liste auf; aber ich verwende auch nicht alle Clips aus der Liste). Da ich mehrere Kameras zu unterschiedlichen Zeiten einsetze, behält man so den Überblick, was eigentlich an Material da ist (Beispiel im Bild).


    Meine Empfehlung wäre hier auch: lieber kürzer als länger - dazu folgende Überlegung:

    wenn man viele gute und interessante Aufnahmen hat fällt es meist schwer, viele im Projekt nicht zu verwenden. Meine Vorgehensweise deshalb: ich erstelle einen Grobschnitt, den ich mir recht oft anschaue und nachbearbeite. So wird man von mal zu mal kritischer und trennt sich von Unwichtigem und man bekommt auch ein besseres Gefühl für die richtigen Cliplängen.


    Gruß vobe49

    Dateien

    • Ablauf.jpg

      (610,77 kB, 30 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
  • wichtig möglichst viele und ausreichend lange Aufnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven zu machen

    :yes:

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    Resolve-17.3.00014; EdiusX (10.20) WG

  • Bisher kann ich keinem Beitrag widersprechen!

    Ich absolviere leider keine "richtigen" Urlaube mehr, nur Tagesausflüge.

    Aber ich bereite mich vorher eher intensiv mit dem Ausflugsort/-gebiet vor. Es ist eigentlich unglaublich, was man da alles erfährt.

    Als Ergebnis versuche ich aus dem gefilmten Material dann, so etwas wie eine "poetische Dokumentation" zu schneiden.

    kurt

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  • War jüngst für 3,5 Tage in Barcelona, einer Stadt mit viel schöner Architektur, Kunst und interessanten Szenerien im öffentlichen Leben auf den Strassen. Eine wahres Füllhorn von Filmmotiven an jeder Ecke.

    Hatte Videokameras und Gimbal dabei, aber alles blieb vor Ort im Koffer.

    Um einen Film nach meinen Vorstellungen zu erstellen’, hätte ich vor Ort mindestens 3 Wochen bleiben und mich ausschließlich den Dreharbeiten widmen müssen.

    Alles, was in den 3 Tagen nebenher machbar gewesen wäre, wären bewegte Erinnerungsdias von paar Touristenhighlights gewesen.

    Das bringts nicht.

    So nebenbei mit wenig Aufwand wie im Ausgangsthread beschrieben, lässt sich im Grunde nichts Gescheites für Außenstehende produzieren.

    :computer::wallbash::thumbsup::stolz:

  • So nebenbei mit wenig Aufwand wie im Ausgangsthread beschrieben, lässt sich im Grunde nichts Gescheites für Außenstehende produzieren.

    Das hängt immer davon ab, was Außenstehende erwarten. Wenn ich unterhalten werden will, ohne dass ich in die Stadt demnächst fahren möchte, dann trifft das wohl zu.


    Wenn es aber um die Vermittlung einiger Eindrücke geht, weil man demnächst dort ist, dann reichen einige Impressionen und Improvisationstalent. Allerdings ist eine Kamera für Bewegungen (Gimbal oder Action) schon hilfreich.


    Beispiel: Wir sind in Kürze in Magdeburg. Über die Stadt gibt es gängige Vorurteile, z.B. dass sie hässlich oder langweilig wäre. Ich habe mir also fast 10 Videos angesehen, und mir wurde (mit meist einfachen Mitteln) ein anderer Eindruck vermittelt. Natürlich ist keine gepflegte Altstadt vorhanden, weil 90% 1945 zerstört wurden. Neu ist mir aber z.B., dass Magdeburg eine der grünsten Städte Deutschlands ist.


    Um beides zu vermitteln reichen aber nicht nur schöne Bilder, sondern zumindest auch ein paar Schrifteinblendungen - besser natürlich ein Kommentar.



    wir machen beide vor der Kamera nicht mehr so eine gute Figur. Da sind junge Filmer mit einer hübschen Partnerin oder Partner doch schon im Vorteil und wir haben leider absolut kein Talent, vor der Kamera frei und locker über interessante Sehenswürdigkeiten a la VOX-Tours zu plaudern.

    Das ist wohl ein gewisser Nachteil, aber die hübsche Optik muss nicht immer sein. Ein besonders nettes Video über Magdeburg ist eine Stadtführung durch einen auch schon etwas älteren Herrn. Der plaudert beim Rundgang so sympathisch über die Stadt (und nicht über sich selbst, wie die meisten jungen Blogger), dass ich das gern ganz angeschaut habe.

  • Beispiel: Wir sind in Kürze in Magdeburg. Über die Stadt gibt es gängige Vorurteile, z.B. dass sie hässlich oder langweilig wäre. Ich habe mir also fast 10 Videos angesehen, ...

    Ich würde mir da einfach einen Reiseführer anschauen, da dürfte man vermutlich mehr erfahren.

  • Also für mein Empfinden werden hier mittlerweile zwei verschiedene Filmarten diskutiert. Ein Urlaubsfilm ist m.M.n. etwas völlig anderes als eine Doku, selbst wenn sie im Urlaub gedreht wurde. Ein Urlaubsfilm definiere ich als ein Film mit und für die Familie ohne daß es einem weiteren Publikum eröffnet wird . Ich bin da voll bei wolfgang :

    Was ich mache ist bestenfalls eine Abfolge in zeitlicher Reihenfolge - und da gehts dann mir auch eher darum, ein wenig die Familie einzufangen - wo wir waren, was wir da gesehen haben, und auch wie es uns dabei gegangen ist.

    Eine Erinnerung , die man sich im Kreis der Familie gelegentlich anschaut. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Eine Erinnerung , die man sich im Kreis der Familie gelegentlich anschaut. Nicht mehr und nicht weniger.

    ... da fehlt aber einerseits ein bisschen Publikum und andererseits auch der schnelle Zugriff über YT und Co den ich zwischenzeitlich schätzen gelernt habe. Man trifft überall nette Leute und im Gespräch zeigt sich, ob die sich für solche Urlaubsvideos - z. B. für eigene Urlaubsplanungen - interessieren. Wir selbst schauen uns vor jeder Urlaubsreise viele Videos von der Zielregion an und da sind schlechte wie gute dabei. Die guten regen zum Nachahmen an und die schlechten sind auch für was gut - da weis man, was man selbst vermeiden sollte :-) Und als Rentner hat man in langen kalten Wintern ja auch Zeit dafür.

  • . da fehlt aber einerseits ein bisschen Publikum und andererseits auch der schnelle Zugriff über YT und Co

    Wieso soll ich denn den Film über Youtube schauen? - ich mach den Player an und der Film läuft. Außer mir, meiner Frau und den Eltern wie Kindern die zu Besuch kommen, will den Niemand sehen. Dazu sind auch manche Szenen zu "persönlich" als das ich das dem Nachbarn zeigen wollte, geschweige denn ganz öffentlich. Zumal ich dann auch noch die Musik weglassen müßte, weil nicht GEMA oder Lizenzfrei. Für privat in den eigenen 4 Wänden kann ich benutzen was ich möchte. Ich sags aber noch mal: Für mich gibt es einen Unterschied zum Urlaubsfilm und einem -wegen mir im Urlaub gedrehen - Dokufilm. welcher dafür dient andere zu informieren, so wie du es beschreibst.

  • Ist schon richtig - wenn Kinder da sind bei denen man noch Jahre danach die Entwicklung nacherleben will oder rein familiäre Highlights wie Hochzeiten oder runde Geburtstagsfeiern anstehen macht das schon Sinn. Solche Videos habe ich natürlich auch jahrelang gemacht. Aber wenn man als Rentner dann nur noch zu zweit in den Urlaub fährt, wird mir das zu langweilig; da fehlt mir dann der Antrieb dafür.

  • Eigentlich ist schon alles gesagt, will aber auch noch meinen "Senf" dazu geben. Für meine Frau (fotografiert) und mich (filmt) steht der Urlaub und die Erholung klar im Vordergrund. Wir nehmen uns aber auch Zeit unsere Momente einzufangen. Das ist für uns Teil der Erholung und es muss keiner auf den anderen warten. Insofern mache ich mir im Vorfeld auch keine Gedanken über ein Drehbuch, das wird durch den chronologischen Verlauf des Urlaubs vorgegeben. Meine Urlaubsfilme sind also mehr als Tagebuch gestaltet, mit meiner Frau und mir als "Protagonisten". Als Einstieg gibt es i.d.R. einen Überblick über Urlaubsziel & Unterkunft, dann geben die Aktivitäten den weiteren Verlauf vor. Zu Beginn des Tages / der Aktivität mache ich ein kurze kurze Aufnahme im Vlogging Stil in der ich kurz etwas über das Ziel / die anstehende Aktivität erzähle. Dann folgen Aufnahmen über die Eindrücke des Erlebten, immer wieder angereichert mit Aufnahmen von uns beiden. Dafür nutze ich mittlerweile sehr gern die Insta 360 one X2. Weiterhin ist die Pocket 2 immer dabei und für das Einfangen von besonderen Stimmungen nehme ich die X-T4. Daraus entstehen dann 15 bis 30 min. Urlaubsfilme, die auch gerne in unserem Freundeskreis gesehen werden, aber hauptsächlich uns als Erinnerung dienen. Nichts für die Youtube-Öffentlichkeit und hier im Forum. Den Anspruch Filme zu machen die hier oder anderswo gezeigt werden sollen habe ich nicht (mehr). Dem Stress setzte ich mich nicht mehr aus.

  • Lowlight, Schärfeverlagerungen, Makro, ...

    Ach, die GoPro nehme ich mittlerweile nur noch mit ins Wasser und für Drohnenaufnahmen fahre ich ggf. noch einmal los an besonders schöne Stellen.

  • Erstmal Danke für Eure Antworten. Kam ja eine ordentliche Bandbreite zusammen....


    Ich selbst gehe inzwischen oftmals nach dem Schema vor das ich anstelle "den großen Urlaubsfilm in Spielfilmlänge" oder "den Youtube-Clip mit 35 Minuten" lieber einzelne, kleine Filmchen mache die zwischen 3 bis 10 Minuten lang sind und Impressionen bzw. Eindrücke vom Urlaubsort zeigen.


    Vorher sammle ich ein paar Daten, welche sehenswerten Gebäude gibt es, gute Ausflugsziele, ein bisschen Hintergrundwissen mit Zahlen-Daten-Fakten zu den Zielen bzw. dem Urlaubsort was ja auch für den Urlaub ansich ganz gut ist und versuche dann ausreichend schöne Bilder in den diversesten Einstellungsgrößen (Fiveshot...) zu sammeln.


    Ob dann nur O-Ton oder ein Off-Sprecher und/oder Musik dazu kommt entscheide ich nach Sichtung des Materials, manchmal habe ich allerdings auch vor Ort spontan eine Idee die ich dann auch umsetze.


    Wobei halt die letzten beiden Jahre der Urlaub so gut wie ausgefallen ist - und auch 2019 gab es keinen "richtigen" Urlaub, da habe ich in meinem Urlaub an einem Filmprojekt mitgewirkt (also doch den Urlaub zu Dreharbeiten gemacht :D)

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