Beiträge von Trollpatsch

    Meine klare Empfehlung: die HDC-DX1 ... HDV-äquvalente Auflösung (oder gar besser), gutes Lowlight-Verhalten usw.: Einfach das beste, was du für (bis zu) 500 Euro derzeit kriegen kannst!


    Die riesige Auflösung - und das kann man gar nicht genug betonen - ist DAS Killerkriterium. Man kann HEUTE einfach nicht mehr guten Gewissens zu SD-Auflösungen raten! Und bei 500 Euro bleibt da ganz einfach nur die HDC-DX1 übrig! Wenn...


    Ja WENN dich die kurze Aufnahmedauer der Medien und das relativ klobige Gehäuse nicht abschrecken!


    Ich rate dabei DRINGEND zu DVD-RAM Mädchen - damit dürfte das Haltbarkeitsproblem nahezu gelöst sein UND man kann HINTERHER entscheiden, ob man die Clips nur via PC konservieren möchte (externe HD/DVD/BLueRay ...) und die (nicht ganz billigen) Medien wiederverwendet (ja, das geht bei DVD-RAM eben recht gut!!) oder doch lieber als Primär-Backup aufbewahrt.


    Just my 2 cents

    Also ich benutze ausschliesslich DirectShowSource mit dem ffdshow MPEG decoder und als Ausgabeformat meist MJPEG ebenfalls aus dem ffdshow Paket. Damit brauch ich keinerlei Zwischenschritte und ein leicht anpassbares JSCRIPT ermöglicht sogar Stapelkonvertierung. Hab das Ganze vor einiger Zeit um eine sehr fein kontrollierbare Zeitlupe ergänzt, bei Interesse mailto:fla@gmx.tm ...

    Die miniDV-Cassetten sind eben einfach ausgereizt, ein höherer Datendurchsatz würde einen schnelleren Bandtransport benötigen, was die Mechanik aber nicht mitmachen würde UND nebenbei den Verschleiß enorm in die Höhe triebe. Die Ingenieure, die HDV ausgeknobelt haben, mussten halt ne ganze Reihe Kompromisse eingehen - DAFÜR ist das Ergebniss allerdings sehr ansehnlich geworden.


    Im Übrigen verstehe ich nicht, warum sich immer wieder Leute über die Komprimierung ärgern; DIE ist doch praktisch inzwischen kaum noch ein Thema. Außer bei den (gut beherrschbaren) Dropouts und der als gelöst ansehbaren Nachbearbeitung spielt sie doch keine Rolle mehr. Selbst in unseren extrem kurz belichteten Sportaufnahmen treten so gut wie nie Artefakte auf, auch Einzelbilder sind praktisch frei davon, das ist meist deutlich besser als z.B. bei schlecht gemasterten DVDs.


    Was mich viel mehr ärgert, ist das beibehaltene Zeilensprungverfahren und die (heute meist) KÜNSTLICHE Beschränkung der horizontalen Auflösung! Und letztere ist ja ganz offensichtlich ein Zugeständnis ans Marketing, das auch in Zukunft noch 'Profi'-Equipment für teuer Geld verkaufen möchte ...

    Nicht dass ich das jetzt wirklich SICHER beurteilen könnte, aber wenn ich mich richtg erinnere müsstest du _dafür_ wohl eher auf eine Canon XL H1 sparen, die sollte sowas haben (und genau DAS war es m.E. auch, was den enormen Preisunterschied zum ansonsten nahezu gleichen nächst-billigeren Modell ausmachte).

    Zitat

    Da Zooms in Videos aber kaum vorkommen ...


    Da sieht man mal wieder die Unterschiede! Auf dem Judoturnier am Wochenende war's die absolute Ausnahme, wenn ich meinen Finger mal auch nur für eine Sekunde vom Zoomhebel genommen habe! Das richtige 'Framing' ist dabei das A&O - und zwar derart, dass der Betrachter das Zoomen am besten eben gar nicht wahrnimmt. Ich habe mir tatsächlich inzwischen angewöhnt, quasi STÄNDIG einen - minimalen, GAANZ sanften - Zoom zu fahren, einfach um keinen so 'statischen' Eindruck aufkommen zu lassen. Dabei bleibt man einfach am saubersten 'an der Szene dran' und muss die Brennweite nicht PLÖTZLICH SCHNELL auf das Geschehen nachführen. Natürlich klappt das nur gut, wenn man 'so ein Bisschen' in die Zukunft schaut' und z.B. einen bevorstehenden Übergang vom Stand in den Bodenkampf vorweg erahnt. Das ist einfach Erfahrungsache. Jedenfalls ist für mich ein extrem feinfühliger Zoom ein KO-Kriterium für Camcorder geworden (wir verwenden eine FX1).

    Zitat

    Bisher ist die Erfahrung unverändert, dass die Chips der Camcorder da einfach sehr gut sind. Besser, als im Regelfall die NLEs.


    Also das will mir partout nicht einleuchten, dass sich die NLEs da so schlecht schlagen! Ich bin mir fast 100% sicher, das mit meinen Skripten ZUMINDEST GENAUSO GUT hinzubeommen wie die Sonys. Und würde das wirklich gern mal testen: Mag mir irgendjemand hier ein paar kurze aber aussagekräftige Testclips zur Verfügung stellen und dann hinterher gemeinsam eine Beurteilung vornehmen? Mein eigenes Material ist sehr speziell (Hi-Speed Sportaufnahmen) und ich möchte gerne allgemeinere Ergebnisse. AviSynth stellt insgesamt ja acht verschiedene Resizer zur Verfügung, mit ganz gut dokumentierten Charakteristika, da findest sich bestimmt einer darunter, der das hierzu notwendige Skalieren zufriedenstellend erledigt: horizontales DOWN-Scaling, aber vertikal UP von 540 (nach Fieldseparation) auf 576 (für progressive Ergebnisse, wahlweise mit doppelter Framerate ODER 2fach-Zeitlupe ODER nur gearde/ungerade Frames benutzt) bzw. wahlweise auch wieder re-interlaced (weaved). Hat jemand Interesse?

    Hallo,


    kennt jemand eine vernünftige Quelle zu diesem '25F'? Wenn's 'echt progressiv' wäre, hieße es ja wohl '25p', also vermute ich ein 'pseudo-progressive', das mittels Zeilenverdopplung oder -interpolation ohne Interlacing auskommt - was man aber per adaptivem Deinterlacer HINTERHER eh viel besser machen könnte - oder seh ich das falsch?


    Schon mal DANKE!

    Zitat

    was in .MOV wirklich drinsteckt / zur Zeit meist MPEG4


    Wobei DAS bei der bandbreite wohl kaum MPEG4 ist. Übrigens ist es inzwischen kaum noch möglich, IRGEND einen Kompressionsalgorithmus zu entwickeln, ohne dass dieser von der MPEG4-Spezifikation abgedeckt wäre! Da sieht man mal wieder, wo diese Software-Patt!-Enten hinführen!

    MOV oder MJPEG .. das muss ja kein Widerspruch sein! Ich habe mich noch nicht damit beschäftigt, was in .MOV wirklich drinsteckt, aber es KÖNNTE durchaus ähnlich wie .AVI eine Art Containerformat sein, das möglicherweise eine Vielzahl an Codecs zulässt, je nach Verwendungszweck. Und genau so war mein Beitrag gemeint: Ein Format, das ÄHNLICH WIE MJPEG ohne GOPs o.ä. auskommt, also für schnellen Einzelbildzugriff jedes Bild einzeln komprimiert OHNE aus der Ähnlichkeit zwischen aufeinanderfolgenden Frames Kapital schlagen zu wollen, mithin also für das NLE auf (Zugriffs-) GESCHWINDIGKEIT hin optimiert, anstelle auf einen minimalen SPEICHER-FOOTPRINT - was der 'aufgeblasene' Speicherbedarf ja nahelegt.

    Naja,


    650 MB für eine Minute HDV deuten auf eine automatische Konvertierung in ein 'Intermediate Format' hin, wahrscheinliche eine MJPEG Variante. Generell verwenden HDV (MPEG2) und SD-DV (MJPEG)den selben Datendurchsatz, etwa 3,5 MegaBYTE pro Sekunde, das ergibt etwa 210 MB pro Minute oder 12,5 GB pro Stunde.


    Und Bruno, entweder war deine Frage nicht ganz ernst gemeint, oder ich versteh sie nicht: Es gibt JEDE MENGE Gründe dafür, ein Stativ für einen Panoramaschwenk zu verwenden UND diesen sehr langsam auszuführen: Die (ggü. DV) ungeheure SCHÄRFE, bei der jeder Wackler auffällt oder das vermaledeite INTERLACING, das bei zu schnellen Schwenks eine zusätzliche 'Bewegungsunschärfe' induziert und und und ...


    Außerdem ging es Djamata wohl auch hauptsächlich darum, einen speziellen VIDEO-Stativkopf zu verwenden (anstelle eines FOTO-Kopfes).

    Um hier nochmal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Auffällig bzw. MERKWÜRDIG ist das ja schon: Die Amis überschlagen sich fast vor Begeisterung, in Punkto Bildqualität wäre die HV10 nochmal ein echter Sprung gegenüber 'den Sony HDVs' - die Cam ist auch praktisch sofort und in Stückzahlen verfügbar - und bei uns quasi Grabesstille!


    Liegt das denn tatsächlich NUR am Hochkant-Format? Vor der FX1-Zeit habe ich ein paar Jahre mit einer Hochkant-Canon gefilmt und konnte nie einen Sea-Sick-Effekt beobachten, aber das mag am Motiv liegen (sowieso sehr dynamische Sportaufnahmen).


    Da ich darüberhinaus kein extra Mike brauche stört mich an der HV10 (z.B. als Begleit-Cam) eigentlich 'nur' der eingeschränkte Shutter-Bereich von 1/2000 - ich verwende bei Außenaufnahmen tatsächlich häufig 1/10000 und kürzer.

    Es gibt durchaus derartige 'USB-Copy-Hosts', die auf Tastendruck einfach alles von A nach B oder umgekehrt sichern, ich hab das mal beim SauMarkt für knapp 40 Euro gesehen, ein etwa streichholzschachtelgroßes Kästchen mit zwei USB-Anschlüssen. Ich konnte aber weder herausfinden, ob es dabei Datei/Valumegrößenbeschränkungen gibt, noch welche Dateisysteme unterstützt werden. Ich empfehle einfach mal zu Googeln ...


    Und statt eine fertige externe 2.5" zu kaufen, kann man sich meist billiger und wirklich sehr einfach ein externes Gehäuse (so ab 13 Euro) plus z.B. eine 160GB Samsung Platte kaufen, zusammenstecken, zuschrauben, fertig. Ein 5V Netzteil sollte man dann aber nicht vergessen (mit Copystationen/Imagetanks mit integriertem Akku hab ich bislang fast durchweg schlechte Erfahrungen gemacht).

    Klar macht da ne Zeitschrift nur dann mit, wenn sie eingeweiht ist. Wird auch nicht alles so stimmen, das Ammenmärchen mit der Druckerei dient ganz offensichtlich nur dazu, hinterher sagen zu können, das waren doch alles nur Gerüchte. Jetzt kann man sich gemütlich zurücklehnen und das Vorweihnachts-Spektakel geniessen. Diesmal steht einer der Akteure mit dem Rücken zur Wand, das macht's noch ein Bisschen spannender.


    Wer übrigens bereits mit der festen Absicht kauft, einzelne Komponenten auszutauschen (außer Marginalien), wird selten auf seine Kosten kommen! Wozu etwas teuer mitkaufen und es dann nicht nutzen? (Und eBay wird dann wohl auch überschwemmt werden!?)


    Hofer hatte manchmal gerade Gericom-Zubehör im Angebot, das es in Deutschland so nie gab. Ich hab mal nen Slimline DVD-Brenner gekauft, den ich in Deutschland erst anderthalb Jahre später zu fast dem doppelten Preis gesehen habe (nicht bei Aldi)!

    Danke Helmut,


    immerhin kann ich jetzt sicher sein, dass das kein Problem 'weniger' FX1-Modelle ist, sondern wohl eher serienmäßig auftritt. Und der Gegentest zeigt, dass es ich wohl tatsächlich um eine echte Affinität handelt und nicht um eine 'übertrieben gutmeinende' SYMMETRISCHE Schalthysterese, wie ich zunächst vermutete: Leider hab ich die FX1 immer nur zur Aufnahmezeit zur Verfügung, sonst hätte ich das gern selbst ausprobiert. (Das hektische Einlesen während der Rückfahrten mit Laptop auf der Rücksitzbank ist Stress pur!)


    Jetzt wär natürlich ein direkter Vergleich mit den (vielgelobten) Autofo-küssen der neuen Canons sowie mit der FX7 prima ;-)


    Übrigens ist es nicht etwa so, dass wir tatsächlich erst jetzt auf dieses Problem stoßen; vielmehr ist das eines dieser 'unterschwellig zunehmenden Missempfinden', über die man sich erst bei Überschreiten einer gewissen Schmerzschwelle bewusst wird ... >:)


    Nochmal ganz klar: Ich will hier die FX1 um Gottes Willen nicht schlechtreden! Dafür, dass sie die erste 1080i Pro/Consumer Kamera überhaupt war, hat sie echt Maßstäbe gesetzt. Und tut das vielfach immernoch. Mit der Zeit offenbart sich aber eben doch die eine oder andere Schwachstelle, die aber LÄNGST nicht für jeden relevant sein wird.

    Hallo Wolfgang,


    um kurz mal auf deinen 'Aufhänger' zurückzukommen, deinen eingangs beschriebenen FRUST kenn ich sehr gut, würde ihn aber eher als 'FX1-Frust' denn als 'HDV-Frust' bezeichnen. Uns ist wohl allen klar, dass HDV an einen Autofokus SEHR viel höhere Anforderungen stellt als je zuvor im Videobereich (UND an die Optik und den Steadyshot, aber das sind andere Baustellen). KEIN Hersteller kann zaubern und Automatiken stellen IMMER einen Kompromiss dar.


    Aber was sich zumindest UNSERE FX1 beim Autofokus leistet ist schlicht indiskutabel. Ich habe jetzt bereits etliche Dutzend Stunden aufgenommen und ärgere mich regelmäßig über folgenden Effekt: Ein im Vordergrund ins Bild kommedes Objekt bleibt - selbst wenn es mittig und nahezu bildfüllend wird - mehere Sekunden lang unscharf. Der Autofokus bleibt irgendwie bis zu sieben Sekunden auf dem Hintergrund hängen. Er pumpt nicht sondern bleibt einfach inaktiv. Licht ist m.E. ausreichend vorhanden (meist Sporthalle mit Mischlicht, Fensterreihe + Kunstlicht). Verschlußzeit in der Größenordnung 1/300 bis 1/600, alles andere auf Auto.


    Ich will die FX1 absolut nicht verteufeln, aber das stört doch derart, dass wir uns ernsthaft überlegen, sie zu verkaufen und uns z.B. eine Canon XH-A1 zuzulegen.


    Vielleicht mach ich ja aber auch nur etwas falsch - hat jemand vergleichbare Erfahrungen gemacht, haben wir vielleicht einen Defekt vorliegen? THX!

    Zitat

    ElCutty: Aber XviD kann so weit ich weiß noch kein 1920x1080i.


    Habs gerade ausprobiert: Funktioniert bestens. Das hätte mich auch sehr gewundert. Bisher sind mir im XviD noch nie Beschränkungen aufgefallen. Das 'i' sollte dem Codec ja schnurzpiepegal sein, der encodiert schlicht Frames und kümmert sich erstmal nicht um Fields, insofern ist das 'i' lediglich eine Interpretationsvorschrift für die Wiedergabe. Natürlich sollte ein GUTER Encoder (im Sinne einer Optimierung) das 'i' durchaus auswerten und intern eine Field-Separation VOR der Komprimierung durchführen (und der De-Coder entsprechend ein 'Weave', damit diese Optimierung 'transparent' bleibt). Das Ganze hätte dann den Sinn, die per Interlacing 'künstlich' erzeugte Kamm-Dynamik zu umgehen, welche die Frame-interne Komprimierung unnötig erschwert.


    Wen's interessiert, hier das Script zur Umwandlung samt Kurzanleitung. Und weil hier mal wieder die progressiv-Debatte hochkocht, hab ich spasseshalber den adaptiven Deinterlacer dringelassen, das Ergebnis ist demnach 1920x1080 @50p. Andere Codecs lassen sich ganz einfach ÜBER DEN FILENAMEN des Scripts ansteuern, siehe Erläuterungen unten (also einfach den FourCC austauschen). Wen das Deinterlacing stört, der soll einfach TDeint(1,1) aus der Zeile vor dem a.close() löschen, dann kriegt man 25i. Natürlich kann man andere Auflösungen ansteuern, 1920x1080 ist Upscaling-Overkill, aber 1280x720 kann noch sehr gut aussehen. Oder man probiert statt Bicubic den Lanczos oder den Lanczos4Resize usw. Falls das tatsächlich mal jemand nachvollzieht: Viel Spasss beim Experimentieren!


    Leider ist der Code hier kaum lesbar, man muss ihn aber schliesslich sowieso markieren zum rauskopieren ;-)


    Was auch mal ganz interessant wäre: Ein direkter Vergleich zwischen dem neuen DivX und seinem Freeware-Pendant XviD (=DivX rückwärts). Leider weiß ich nicht, ob sich XviD auch direkt z.B. von Vegas aus ansprechen lässt, in der Vergangenheit scheiterte das ja häufig and der Willkür der NLE-Hersteller (bzw. deren Marketing-Abteilungen; tatsächlich muss man DirectShow-Filter dafür quasi 'AKTIV unterdrücken'!) Bei früheren Tests (z.B. von Doom9) schnitt XviD fast immer besser ab.

    Ich wollte nur nochmal kurz darauf hinweisen, dass der Canon HV10 oft viel Lob für den schnellen und guten Autofokus bekommt. Ich kenne die HC1 nur flüchtig (einen Tag gefilmt) und die HC3 garnicht, aber bei den ca 30h, die ich mit der FX1 inzwischen so aufgenommen habe, habe ich mich doch sehr häufig über den Autofokus ärgern müssen: Bereits bei noch relativ guter Innenbeleuchtung (Sporthalle mit großzügigen Fenstern plus Kunstbeleuchtung) dauert es z.B. nach einem Schwenk oft 8 bis 10 Sekunden (!!) bis ein mittiges, annähernd bildhohes Vordergrundobjekt scharfgestellt wird. Wir überlegen derzeit ernsthaft, alleine aus diesem Grund die FX1 zu verticken und stattdessen eine Canon XH-A1 anzuschaffen.


    Ergänzung: Dabei wurde NICHT die Vollautomatik genutzt, sondern eine fest vorgewählte Verschlusszeit im Bereich 1/100 bis 1/600 (je nach Beleuchtungssituation, z.B. Wolken, Lichteinfallswinkel etc., für Sportaufnahmen)

    Äh Bruno, was steht denn nun in der VIDEOMEDIA Nr.122 Seite 17 ???


    Und der Unterschied zwischen Händlergewährleistung und Herstellergarantie ist schon gewaltig: Versucht mal die Gewährleistung bei einem im Medinamarket gekauften Notebook mit defektem Display nach einem halben Jahr plus einem Tag zu bekommen! 100% Fehlanzeige! Nach dem halben Jahr gilt nämlich NICHT mehr die 'automatische' Annahme, dass es sich um einen Fehler handelt, der von Anfang an vorhanden war, d.h. der gelackmeierte KÄUFER muss nun NACHWEISEN, dass es sich NICHT um einen erst NACH DEM KAUF eingetretenen Fehler handelt - und das ist bislang noch NIEMANDEM gelungen. Im Zweifelsfall wird fröhlich von der Leber weg behauptet, das Gerät wurde 'fremdgeöffnet' - wenn man so dumm war, es in gutem Glauben dem 'Reparatur-Service' anzuvertrauen. Im Gegensatz dazu hat der HERSTELLER meist noch ein GEWISSES Interesse an seinem Ruf, insofern sind dessen GARANTIEN auch NACH einem halben Jahr MIT ETWAS GLÜCK noch was wert - wobei die natürlich dann alle Spielregeln selbst bestimmen, es handelt sich ja um eine FREIWILLGE Leistung.


    Die sog. 'zwei'-jährige Händlergewährleistung ist reine Augenwischerei, wie so ziemlich alles, was aus Brüssel kommt.