Beiträge von Ian

    Trotzdem freue ich mich immer wieder über die alten Aufnahmen. Mein Vater hatte eine High8-Kamera. Diese Aufnahmen sind qualitativ für heutige Verhältnisse wirklich schlecht. High8 ist noch ein analoges Aufzeichnungsformat.

    Mini DV ist ein digitales Format mit der Auflösung 720x576 das mit 50 Halbbildern pro Sekunde entweder mit dem Seitenverhältnis 4:3 oder 16:9 wiedergegeben wird. Das Seitenverhältnis wird durch Strecken des Bildes erreicht. So kann die Aufnahme durch Strecken auch auf eine höhere Auflösung gebracht werden, mehr Details also eine höhere Bildqualität wird damit aber nicht erreicht.

    Ich glaube nicht, dass Sensoren im Nahbereich den gewünschten Erfolg bringen. Vermutlich ist es mehr eine Übungssache und es gehört auch etwas Mut dazu (der mir fehlt).

    Es geht nicht um den Betrag sondern um das Prinzip. Während E-Roller und Fahrräder unversichert fahren wo sie wollen soll ich für 249g eine Versicherung abschließen. Die Gesetzgebung entartet in Österreich immer mehr. Die DSGVO ist doch genau so eine Frechheit. Dafür schicken wir in den 10. Wiener Gemeindebezirk wo der Mob randaliert ein paar zusätzliche Sozialhelfer.

    Ich schätze, dass die Höhenangaben immer vom Startpunkt aus berechnet werden. So müsste man im umgekehrten Fall auch eine negative Höhe erreichen können.

    In Österreich darf man die Mini seit Neujahr nicht mehr ohne Versicherung fliegen. Seither steht sie auf meinem Schreibtisch. Werde sie vermutlich verkaufen.

    Bedienungsmäßig ist das Betriebssystem einfacher mit dem man vertraut ist. Ich mag Apple-Geräte nicht, aber einfach weil ich immer auf der PC-DOS und später Windows-Seite war und Seit es Android gibt mit Android arbeite. Ich mag mich nicht umstellen.

    Was hält eigentlich die Kamerahersteller davon ab auch so eine Software in ihre Kameras zu machen?

    Man kann sie ja so integrieren das man sie benutzen kann, und für die ewig-gestrigen die der Meinung sind sie müssten ihr Foto machen wie vor 100 Jahren die können ja die Künstliche Intelligenz abschalten. So kann sich jeder frei entscheiden wie er was macht.

    Das habe ich mir auch schon gedacht. Mit den besseren Optiken und größeren Chips der Kameras müsste der Vorsprung zu Handys ziemlich groß sein.

    Oft bin ich zu faul ein Stativ mitzuschleppen, aber ehrlich, die Ergebnisse sind mit Stativ bedeutend besser. Das im Nachhinein Stabilisieren sehe ich als Notlösung.


    Mit "elektrischen" Gimbals habe ich keine Erfahrung aber mit altmodischen Modellen. Das kann für den Arm auf die Dauer ganz schön schwer werden.

    Ich besitze zwei Videostative:

    1. Manfrotto 545B Videostativ mit 100mm Halbschale und Mittelspinne. 25kg belastbar. Wenn es steht ist es recht gut, beim Auf- und Abbau aber ein Klappergestell.
    2. Manfrotto 536 MPRO Carbon Videostativ mit 100mm Halbschale. 25kg belastbar. Ein sehr gutes Videostativ.


    Beide mit Manfrotto MA319 Reduzier-Adapterring 100/75mm. Durch die Halbschale passen alle Köpfe mit 75 öder 100mm Halbkugel bzw. Adapter.

    Ein Kopf lässt sich nur richtig testen wenn die Kamera montiert ist. Also im Geschäft nur "leer" hin- und hergeschwenkt bringt gar nichts. Wie oben beschrieben ist der beste Test ein realer Drehtag. Bei Manfrotto gibt es eine gewisse Serienstreuung, Wie das bei anderen Firmen ist weiß ich nicht. Da es in Wien praktisch keine Sachtlerköpfe in Geschäften oder gar zum Testen gibt bin ich bei Manfrotto hängen geblieben. Die sind nicht perfekt aber im Drehalltag gar nicht so schlecht und sehr robust. Soll aber keine Werbung sein. Habe den 502er und den 504er. Eigentlich sind beide ganz gut nur die Balance könnte besser sein.