Beiträge von Ian

    Erste Flüge in einem Zimmer zeigen die mini ist ganz leicht zu steuern.


    Ein Punkt der mir nicht so gefällt. Die Handyhalterung an der Fernsteuerung. Bei einem Honor 8X (Breite 160mm und Dicke 8,5mm, mit Schublehre gemessen :roll:) ist es eine ziemliche Fummelei das Handy einzuspannen. Der USB Stecker am Handy hat beim Einspannen relativ wenig Platz. Fertig montiert passt es, aber bei der Montage hatte ich Angst ihn zu beschädigen. Die seitlichen Griffteile könnten ruhig etwas weiter nach hinten gehen.

    Leider habe ich im Netz schon viel widersprüchliches gelesen und die neue Version ab Sommer 2020 noch nicht fertig gefunden. Die dürfte ja auch noch gar nicht fertig sein. Deswegen der Hinweis, dass ich kein Rechtsanwalt bin aber glaube, dass momentan für unter 250g in Österreich die Spielzeugregel, also keine Bewilligung und Versicherung bis zu einer maximalen Flughöhe von 30m, egal ob mit oder ohne Kamera gilt.

    Vielen Dank für die guten Wünsche.

    Bis zum Inkrafttreten der "Drohnenordnung" mitte des nächsten Jahres gilt die DJI mini in Österreich als Spielzeug und bedarf keiner Anmeldung. Ich vermute, dass sie dann wegen der Kamera registrierungspflichtig wird (ich bin kein Rechtsanwalt).

    Als ehemaliger "Modelflächenflieger" mit Modellen zwischen 1,5 -2,5m Spannweite muss ich sagen, dass sogar solche "Riesen" in einem Feld oder in Büschen nicht immer leicht zu finden sind. Bei den Abstürzen sah ich immer wo das Flugzeug ungefähr einschlug. Aber trotzdem. Und die Drohne ist winzig!!!

    Das ist eben die Art wie heutzutage Werbung gemacht wird, auch wenn die technischen Daten teilweise eher von gestern sind (24, 25, 30 und aus). Die Preise empfinde ich nicht so arg. So eine Kamera hat man sehr lange.

    Der Gewichtsunterschied zwischen mft und Vollformat liegt nicht im Body sondern in den Objektiven. Jedes Mal bestaune ich beim Foto Sobotka auf der Praterstraße (in Wien) die ehrfurchtgebietenden Nikon 600mm "Vollformat"-Objektive in der Auslage. Da sehe ich keine Bedrohung. Das ist ein nebeneinander wie bei Sport- und Geländewagen.

    Weg vom Band zur Speicherkarte, die Umstellung auf 16:9 und weg von Interlaced bis zu 50p halte ich für die wichtigsten Änderungen die ich in meiner "Filmerkarriere" erlebt habe. Die größte Umstellung beim Filmen war dabei der Umstieg von 4:3 auf 16:9. Plötzlich wollte das Bild anders gestaltet sein. Ob das Ganze in SD, HD oder (momentan bei mir) FHD passiert machte filmerisch keinen besonderen Unterschied. Beim Schneiden und speziell "Graden" war der Umstieg vom Ulead-MediaStudio auf Adobe Premiere ein Schritt nach vorne. Insbesonders leicht überbelichtete Filmteile waren im MediaStudio nicht zu verwenden, in Premiere konnte ich einiges retten.
    Ich bin auf die Umstellung auf 4K und 10bit gespannt, sie wird aber erst eintreten wenn mich die AC90 oder GH3 aus technischen Gründen verlassen wird (oder der Leidensdruck doch zu groß wird).

    Ist nicht die Rechentiefe der Schnittsoftware sowieso immer höher und nur die Ausgabe wird auf 8Bit (oder was eben eingestellt ist) gerundet? Noch in der DV-Zeit schnitt ich mit Mediastudio-Pro und manche Korrekturen rissen völlig aus. Nach dem Umstieg auf Premiere in der damaligen Version war das Ergebnis bei denselben Dateien viel besser.