Beiträge von wolfgang

    Die Angaben bei Clipeigenschaften - Dateiinfo stimmen bei den iPhone-Clips nicht, zumindest nicht bei mir!!

    Ist bei mir in Edius ebenso. Und das ist durchaus ein Problem denn die Clips bleiben unsortiert.

    Ich sortiere das dann im Explorer und ziehe die Daten von da in das Programm

    Allerdings nutze ich ja Magix

    Ist in Edius eben nicht anders, und das ist auch die Lösung die zumindest mir eingefallen ist. Ich habe die aus dem Windows Explorer zumindest in bins gezogen wo ich die Clips pro Tag zusammen gefasst habe - ABER dann sind die auch dort unsortiert.


    Ärgerlich, weil wie willst da ein großes Projekt schneiden wenn erst alles händisch in die richtige zeitliche Reihenfolge gebracht werden soll?


    Offenbar liest Edius die Zeitinformation falsch aus - und ist damit nicht alleine weils bei Magix ProX nicht anders sein dürfte. In Vegas habe ich das nicht probiert.

    Also die Regel mit den unter 100 Wh kenne ich auch. Die gibt es seit Jahren, daher haben sich gerade bei v-Mount Akkus die Hersteller bereits darauf eingestellt und haben Akkus mit 98 Wh im Programm. Nimmt man also die.


    Dass oft Abkleben der Kontakte und Brandschutztaschen empfohlen werden - ja klar. Ist auch sinnvoll.


    Und ja, die werden nur im Handgepäck akzeptiert.


    Aber von der Zahl maximal 2 Stück Akkus höre ich allerdings zum ersten Mal. Da wäre ja mit mehreren Geräten (Kamera + Monitor) bereits eine Reise kaum zu machen. Da würde ich immer in den Richtlinien der gewählten Fluggesellschaft nachschauen.

    Das ist mir kürzlich bei iPhone Material in Edius auch unangenehme aufgefallen.


    Ich habe mir nur so behelfen können, dass ich das Material im Windows Explorer nach dem Aufnahmezeitpunkt zusammen gefasst habe und es dann in bins importiert habe.


    Dazu kommt dass auch FilmicPro Fantasienamen vergibt die einfach nicht die richtige Reihenfolge schon aus dem Clipnamen erahnen lassen. Ist somit eher mühsam.

    Nein, ersetzten muss ich den nicht. Aber das wird vermutlich beim Rendern im Hintergrund nochmals berechnet. Aber was weiss man.


    Ob man mit der Qualität zufrieden sein kann, da bin ich nich am Testen. So sicher bin ich mir da noch nicht.

    Da geht es jetzt in die (unbekannte) Tiefe des Signalflusses. Was vielleicht gegen diese Vermutung spricht - decodiert werden muss das Quellmaterial ja immer. Was dafür spricht - die Einstellung dieses Codecs in den Edius Projekteinstellungen ist eine Merkwürdigkeit für sich, zu dem Codec wird ja nicht mal umgerechnet. Ob es nicht eher so ist dass damit die Bittiefe des internen Signalflusses mit eingestellt wird? Und dann könnte nach dem Layouter sehr wohl eine unterschiedliche Rechenleistung anfallen, die der Echtzeit-Plugin im Hintergrund erledigen muss.


    Ich vermute beim abschliessenden Rausrendern wird das eh alles neu gerechnet. Der RT Plugin soll vermutlich ja nur die Vorschau bedienen.

    Ich würde RT an die erste Stelle nach dem Layouter legen (andernfalls muss man in bestimmten Situationen mit Problemen rechnen (z.B. bei Transparenzen mit Masken) ).

    Und mit welchen?

    Konnte ich jetzt mit 4K-Material aus der OP auch nachvollziehen.

    Steht die TL kommt das Bild 4-fach gespiegelt - sobald man Abspielt ist alle ok.

    Nicht nur das. Mir bricht auch im Standbild die Vorschau zusammen, in dem Sinn dass die Wirkung des Primary Color Correctors aufgehoben wird und man das ungegradete Bild sieht. Plus der reduzierten Performance.


    Natürlich hat das 6K Material der Pocket nochmals seine Leístungsanforderungen. Von der Seite her lege ich den Plugin lieber erst zum Schluss darauf, wenn der Rest fertig ist.

    Also nach ersten Tests gestern am Abend folgende Eindrücke: Sonderlich stabil kommt mir die Sache mit dem Mercalli RT Plugin in so einem HDR Projekt nicht vor. Nein, keine Abstürze. Aber in der Vorschau der timeline erscheint fallweise ein schmetterlingsartiges Bild von Mercalli, und wenn man den Cursor bewegt dann erscheint auch das Vorschaubild ohne dass die Farbkorrektur wirkt. Erst wenn man alles anspielt verhält sich das System wieder normal. Und nein, kein Unterschied ob der PCC vor oder nach dem Mercalli-RT sitzt.


    Aber tatsächlich ist kein Vorrendern mehr erforderlich, keine Bildanalyse mehr. Das stimmt durchaus.


    Und - Mercalli RT kostet ganz schön was an Performance. Zwar muss man nicht vorrendern - gut so. Aber das gesamte System wird recht träge, und man hat merkliche Verzögerungen bis es reagiert. Ich gehe dazu über den Mercalli RT Plugin ganz zum Schluss auf die Clips zu werfen, also nach dem Primary Color Corrector. Sonst wird das System bei mir zu wenig performat (ok, mit dem 6K 50p Material der Pocket 6K die sicherlich nicht das einfachste Material in der Verarbeitung von Mercalli ist).

    Kommt man zB nach Kanada, sollte es nicht einfach Tag 1, Tag 2, Tag 3 usw sein, sondern ein Schwerpunktthema sein: zB Kohleförderung oder Eisenbahnen oder Wildhüter usw. Jede Urlaubsgegend hat charakteristische Merkmale, seien es Menschen, Tiere, Pflanzen, Events, wirtschaftliche Tätigkeiten...

    Grundsätzlich völlig richtig.


    Nur - wer hat den im zeitlich meist engen Urlaub auch noch für eine derartige Reportage da Material zu schießen? Dann richtest den Urlaub nach dem filmischen Bedürfnis aus und nicht umgekehrt. Ok, kann man ja machen. Aber ich zumindest will meine Freundin noch behalten. :gruebel::lips::roll:

    Wir haben uns hier gerade wieder besonders lieb, gell?

    Richtig Bruno, ich kann es nur minimal bedienen, weil ich es ganz einfach an die Seite gelegt habe und nur noch zum Trimmen der BRAW´s nutze. Zur Seite gelegt habe ich es, weil ich mit den Adobeprogrammen wunderbar zurechtkomme und auch einfach mehr bewerkstelligen kann als mit Resolve. Von daher vermisse ich Resolve nicht (außer zum Trimmen, wie ich schon schrieb) und sehe keinen Grund mich da einzuarbeiten.

    Und was ist daran auszusetzen wie das Hans-Jürgen macht? Gar nichts. Ich mache das im Moment ähnlich - nutze das BRAW in Edius und grade dort. Allerdings habe ich in Resolve auch schon ein paar Projekte geschnitten, etwa mit GH5 v log l oder FS7 slog3 Material. Aber trotzdem bin ich nicht der Spezialist für Resolve - na sicher nicht. Sondern nutze halt ein Werkzeug wie Edius. Und bei Hans-Jürgen ist es halt Premiere.


    Wenn ich mit Edius arbeiten würde wie du, dann sehe das vielleicht auch bei mir anders aus.

    Ich verstehe aber ehrlich gesagt nicht, was diese deinr Spitze gegen mich hier schon wieder soll.

    Es sieht eben in Edius gar nicht anders aus als in Premiere. Und die Spitzen bringen wenig.


    Du bist ein Videofilmer der die Hobbyfilmer

    in den Foren gerne aushorchst und gerne deren preiswerte Ausrüstung nieder

    machst, wie eben wieder.

    Und das war wieder eine Spitze...


    Ich mache niemanden mit preiswerter Ausrüstung nieder, sondern weise nur darauf hin, dass man mit einer eingeschränkten Ausrüstung eben auch deren Nachteil in Kauf nehmen muss

    und prompt die Antwort.


    Leute, das ist ein Kindergarten. Lasst mal dieses Hick-Hack einfach ersatzlos weg.


    Für den Film- oder Kinolook ist der ein technische Anteil eher der geringere.

    Bildkomposition, Szenenaufbau, Bild-/Szenenauflösung usw. sind der durchaus gewichtigere Teile der Film- / Kinolook ausmachen - oder eben nicht - wie auch der gesamte Aufbau der Geschichte.

    Das ist eher der Punkt. Filmlook kommt eben nur zu einem geringen Teil von der Kamera, sondern mehr aus Bereichen die der Hobbyfilmer nur teilweise abdecken kann. Licht setzen habe ich gerne gemacht - etwa in Interviews. Aber eine Szene extra zu planen ist schon viel schwieriger gewesen. Bildkomposition geht (halbwegs), aber meist hast halt als Amateur auch wenig Zeit dafür.


    Nur das ist halt so. Für mich ist das ok. No-Budget = No-Filmlook? Teilweise ist das halt so.


    Gerade bei solchen Sachen wie Urlaub ist es doch eher einfach eine Geschichte zu erzählen.

    Ja wenn man sich Gedanken macht was man für eine Geschichte erzählen will. Und passend dafür filmt. Was oft genug an Zeitengpässen scheitert.


    Was für mich etwa ein Grund war von Resolve für BRAW zu Edius zu gehen. Weil da auch viel an Beschäftigung mit dem Werkzeug Resolve wegfällt, ich robust in Edius schneide - und meine Zeit mehr auf die Story und das Ziel konzentrieren kann. Hoffentlich komme ich mit der für mich verfügbaren Zeit aus, DAS ist eher mein Problem.

    ob man sowas mit Video hin bekommt ist fraglich. Einem professionellen Coloristen könnte das gelingen, aber in der Amateurgilde wird das kaum jemandem gelingen!

    Gruß Paul

    Das sehe ich genauso. Das sind ja kommerzielle Trailers von Filmen, na da würde ich es uns wünschen dass wir das so hinbekommen könnten. Dürften wir aber kaum zusammen bringen.


    Es ist dir Bruno schon klar dass da ganz andere Mitteln, Teams, Budgets etc. dahinter stehen?

    Na Servus. Ich frage mich nur ob schon der Gedanke aufgekommen ist, dass der Eindruck von Filmkorn nicht nur einer der Faktoren für den Filmlook ist ...

    Ist nicht sonderlich tragisch.


    Was mich ehrlich gesagt in weiteren Tests mehr gestört hat, war dass die Ausgabe aus Edius zu ProRes 444 von einem 1,5 Minuten Teststück nach der Hälfte mit einer Fehlermeldung abgebrochen ist - zu wenig Ressourcen. Allerdings war auf der Zielfestplatte noch mehr als genug Platz. Auch die Ausgabe zu HXQ brach ab, sogar ohne jede Fehlermeldung.


    Was es da hat habe ich nicht auf die Schnelle nicht rausgefunden. Ein Neustart des PCs hat das behoben.