Beiträge von chikks

    Zitat

    hier eine Rubrik "Filmmusik/Akustik" aufzumachen. Wir könnten uns unter anderem über Auswahl, Quellen, Dramaturgie und Editoren austauschen.


    Eine wirklich gute Idee.
    Nachvertonung und vor allem kreative Nachvertonung sind auch meiner Meinung nach ein wichtiger Bestandteil.
    Wenn ich noch an meine ersten "Werke" erinnere ( Gott sei Dank schon viele Monde her), schüttelts mich jetzt noch durch. Da leierte dann ein Track 3 Minuten am Stück durch die verschiedenen Szenen. Ich war auch noch stolz darauf nach dem Motto: "Guck mal Hase(die meine), ich hab das sogar mit Ton unterlegt und den dann auch noch ab und zu abgesenkt". :baby:


    Brrrrrrrr.... Schüttel, Grusel


    Gott sei Dank gab es zu dieser Zeit wenig oder überhaupt keine Leute in unserem Bekanntenkreis die von einem einigermaßen gut gemachten Video auch nur die leiseste Ahnung hatten. Man "bewunderte" im allgemeinen schon die Leistung das jemand sowas überhaupt machte. :D


    Ich denke diese Lernphase war kein "Einzelschiksal" und wir könnten hier sehr gut mit einem Erfahrungsaustasch klarkommen. Gerade wieder im Bezug auf die "Parole" dieses neuen Forum's.
    "Hilfe für Einsteiger" und Fortgeschrittene :D

    Story keinewegs im Kopf aber ich achte beim Filmen eigentlich schon darauf auch verschiedene Perspektiven einzufangen, Szenen nicht zu plötzlich abzubrechen um genug Material für eventuelle Übergänge zu haben(so sie denn erforderlich sind)
    Harte Schnitte innerhalb eines Raumes oder Themas, weiche Überblendungen oder Effektübergänge wenn Räumlichkeiten oder Themen gewechselt werden usw.


    Da gibt's ne Menge an Dingen die aber jeder mit zunehmender Filmerei für sich selbst herausfindet.


    von Conan:

    Zitat

    die ideen hol ich mir dann aus dem tv,hollywood dvd`s ,werbung etc...


    Das ist auch ein interessantes Phänomen.
    Ich habe mich schon selber dabei ertappt, daß ich z.B TV -Reportagen mit "ganz anderen Augen" anschaue wie zu der Zeit als ich mit Videoschnitt noch nichts zu tun hatte. Man schaut mehr auf Kameraführung und Schnitte als auf den Inhalt.
    Schon beim Betrachten mit "Videoschnitt-Augen" kreisen die Gedanken für eine evtl. Umsetzung am Rechner. Vom eigentlichen Inhalt des Beitrags bleiben dann nur noch 10% übrig und man ist um einigen Anregungen weiter weiß aber eigentlich nicht worum es im Beitrag ging.