Beiträge von Rod

    wolfgang :"(...) dass sich jeder selbst entscheiden muss ob er hier sein will oder ob er das eben nicht will. Es gibt ja hier auch immer wieder nervige Aspekte, wie die Diskussionen zeigen."


    Ermüdend finde ich, dass kein Gespräch aufkommt. Man kann sich ja ruhig fetzen, was oft vorkommt. Nachdem jeder seinen Standpunkt verkündet hat, passiert meist nichts mehr.


    Es kommt keine Debatte zum Beispiel darüber auf, wo eine Automatik sinnvoll ist und wo man besser manuell aufnimmt. Die Antwort wird für jeden verschieden sein. Aber es gibt keine Antworten. Nach der Verkündung des jeweiligen Standpunkts herrscht Schweigen.


    Damit hat ein Forum ein wesentliches Ziel verfehlt, die öffentliche Diskussion und Aussprache.


    MacMedia : Ganz vergessen: Danke!


    Beste Grüße, UIl

    sunday :"Das stimmt, daraus habe ich auch Anregungen bekommen, wofür ich noch einmal "Danke" sagen möchte."


    Freut mich, danke.


    sunday :"Du hast in deinen eigentlich interessanten Verbesserungsthreads - soweit ich mich erinnere - immer nur irgendwelche Meister ihres Fachs verlinkt. Manches Mal habe ich gedacht, wann stellt er denn mal etwas von sich vor, dass seiner Meinung nach in die Richtung geht, die er so hoch preist."


    Ich habe mich auf die "Meister" bezogen, weil man da die inhaltliche Arbeit am besten sieht. Mein Motto war und ist: Schaut was für euch passt und klaut es.


    In meinen eigenen Filmen sieht man vieles nicht und einiges kaum, da ich Lichtjahre von den "Meistern" weg bin.


    sunday :"Dann hättest du wahrscheinlich auch weniger etwas gespürt, was du als Ablehnung empfindest."


    Damit wir uns nicht missverstehen. Was mich stört, ist die Ablehnung gegenüber Neuem, nicht gegenüber mir.


    Zu meinen Filmen: Im "Showroom - Präsentation mit Feedbackwunsch" habe ich 18 Filme zur Diskussion gestellt. Da konnten und haben sich viele geäußert.


    wabu :"Last not least: Rod was du hier vorstellst als Möglichkeiten (nicht nur in diesem thread) ist immer wieder wertvoll - und zwar für die vielen Leser die nichts schreiben (was bei mir auch fast der Fall war bei diesem Thema)".


    Danke, freut mich.


    Beste Grüße, Uli

    gurlt :"Wenn Du meine Beiträge zu diesem Thema als Ablehnung verstehst, so ist diese nur auf meine eigene Geräteauswahl bezogen. Ich will hier wirklich niemanden irgendwelche Vorschriften machen, mit welcher Kamera, oder Smartphone sie/er fotografiert/filmt."


    Meine Entscheidung hat nichts mit Geräten und am allerwenigsten mit dir zu tun. Du bist einer der wenigen, die viel hilfreiches schreiben. Mein Beitrag steht dummerweise unpassend unter deinem, dafür Sorry.


    Ich hatte wegen der Verbreitung und des Erfolges von Smartphone-Filmen das Forum "geflöht". Und da ist mir zum x-ten Mal aufgefallen, dass hier die Lust auf inhaltlich Neues und auf thematische Weiterentwicklungen gegen Null geht. Das war der bekannte Tropfen, der ...


    Beste Grüße, Uli

    Wenn ich mir diese Debatte und viele andere hier anschaue, dann haben sie eines gemeinsam: Es sind Ablehnungs-Debatten, Regresssions-Debatten.


    Dies geht nicht, dort sind Probleme, da wird es schwierig.


    Soweit ich mich erinnere, wurde ein umstrittenes Thema noch nie positiv aufgenommen und gefragt: Was können wir daraus machen?


    Und darauf habe ich keine Lust mehr. Ich verabschiede mich deshalb als aktives Mitglied aus dem Forum und werde gegebenenfalls einen Film-Link hier reinstellen.


    Wünsche allen ganz traditionell gut Licht. :servus:


    Beste Grüße, Uli

    Hans-Jürgen :"Wenn ich heute meine Fotos mit denen meiner Frau am Computer vergleiche, sehe ich einen riesen Unterschied zwischen meinen und denen aus dem Handy"


    gurlt :"Aber trotzdem werde ich mich da wo es "um was geht" doch lieber mit meiner Ausrüstung "abquälen"


    Na. das scheint ja einen wunden Punkt getroffen zu haben.


    Ich, wie ihr, gehöre zu den zwei Prozent, die lieber mit einer Kamera als einem Smartphone fotografieren und filmen. Wir sind leider eine radikale und sehr empfindliche Minderheit, eitle Nischnbewohner, sozusagen.


    In diesem Thread geht es, wie im 1. Beitrag gesagt, um die 98 %, die ein Smartphone dafür nehmen. Zum großen Teil wissen diese Fotografen auch, dass eine reine Kamera besser wäre. Aber die Umstände usw....


    Trotzdem, auch bei deren Aufnahmen lassen sich brauchbare Ergebnisse erzielen: Wenn man ein wenig an diesen Bildern und Videos arbeitet, dann kriegt man sogar ein scharfes Foto hin, echt.


    Beste Grüße, Uli

    gurlt :"Man muss halt nur wissen, dass es meist schwieriger ist eine solche Aufnahme vernünftig zu bearbeiten."


    Exakt das habe ich mit meinen Beispielbildern versucht zu zeigen.


    gurlt :"Sicherlich mag es jetzt auch bekannte Fotografen geben, die sich auf das Smartphone eingelassen haben und es sind auch experimentell Spielfilme damit gedreht worden."


    Nicht nur experimentell. Hier eine Liste von kommerziellen Spielfilmen, die in Kinos gezeigt und mit einem Smartphone gedreht wurden:


    Die 10 besten Filme, die mit Handys gedreht wurden (laut IMDB Bewertung)

    1. "Searching For Sugar Man" (2012), teilweise Iphone
    2. "I Play With The Phrase Each Other" (2013), Iphones
    3. "Snow Steam Iron" (2017)
    4. "Tangerine" (2015), Iphone 5 S
    5. "Détour" (2017), Iphone 7
    6. "Night Fishing" (2011)", Iphone 4 mit Canon Objektiv
    7. "Unsane" (2018), Iphone 7+
    8. "High Flying Bird" (2019), Iphone 8
    9. "9 Rides" (2016) iPhone 6 S
    10. "Olive (2011).

    Ein Smartphone als Kamera wird bei einem Spielfilm die Ausnahme bleiben. Beachtet man die Grenzen der Knipse, kann man damit aber einen langen Film für das Kino drehen.


    Wenn man nichts besseres zur Hand hat, sollten wir Amateure einen schönen Zweiminüter für Freunde hinbekommen.


    Beste Grüße, Uli

    Wir haben hier eine große Bandbreite von Meinungen. Sie gehen von


    vivavista : „Kein Foto von professionellen Influencern auf Instagram wurde oder wird mit einem Smartphone gemacht. (...) Ist etwas Anspruch (...) An die Qualität gefragt, wird immer eine richtige hochwertige Fotokamera genommen“


    bis zu:


    ollieh: „Um genau zu sein, 0 % sind die Fotos von den Kunden bearbeitet. (...) Vielleicht sollte der eine oder andere Mal darüber nachdenken, dass er total falsche Vorstellungen von einem guten Bild hat.“


    Hm, typisch Deutsch, es entsteht kein Gespräch: Standpunkte werden verkündet, aber kaum jemand spricht über Zwischentöne, oder schaut nach vorn und fragt: Welche Motive und Szenen kann ich mit den heutigen Smartphones fotografieren und filmen?


    Die Beispielbilder zeigen, was aktuell geht und was eher nicht. Und ich finde, es geht mehr, als manche es sich vorstellen können oder wollen.


    Beste Grüße, Uli

    vivavista :"Kein Foto von professionellen Influencern auf Instagram wurde oder wird mit einem Smartphone gemacht. Nur richtige kamera (...) Ist etwas Anspruch an die physische oder bildtechnische Qualität gefragt, wird immer eine richtige hochwertige Fotokamera genommen."


    Du rennst hier offene Türen ein. Nur, deine "professionelle" Einstellung würde meist zu gar keinen Fotos führen.


    Hier geht es um den banalen Fakt, den ich dort beschrieben habe:

    • "98% aller Bilder werden mit Smartphones gemacht, auch wenn die Fotografen wissen, dass eine "richtige" Kamera besser ist.
    • 98 % aller Bilder sind nur entstanden, weil ein Smartphone griffbereit war.
    • Kurz: Entweder Smartphone-Bilder oder keine Fotos"

    "Professionell" klingt gut, kann man was sehen?


    Beste Grüße,. Uli

    Achilles :"Ein einziger Klick hat das Ergebnis schon mal ganz gut verbessert."


    Die allermeisten 1-Klick-Programme verbessern nur einen Teil der Aufnahme. Hier die Aufhellung der Schattenbereiche. Leider kippt die Automatik den Turm - wie auch die Senkrechte des Hauses - ein wenig nach rechts und verschlechtert so das Bild.


    Eigentlich hätte die Automatik das Foto leicht nach links kippen müssen.


    Ich kann nur erneut raten: Wenn ihr 1-Klick-Programme nutzt, dann schaut was sie machen und korrigiert den Rest per Hand.


    Besser: Überlegt, wie das Foto aussehen soll und korrigiert mit dieser Bildvorstellung im Kopf das Bild händisch.


    Einmal bekommt ihr dann bessere Fotos und, ihr lernt genauer zu sehen und könnt das bei den nächsten Aufnahmen draussen schon berücksichtigen.


    Beste Grüße, Uli

    Hier noch 3 Beispiele, was halbwegs geht und wo Smartphone-Bilder kaum noch zu retten sind. Alle Aufnahmen mit Huawei P30 Pro:

    1. Ein Bild, das noch halbwegs zu retten ist
    2. Eine Aufnahme, bei der die Smartphone-Software die Farben bunt über das Bild verteilt hat. Nicht mehr zu retten
    3. Entgegen meiner Annahme, dass RAW-Aufnahmen vom Smartphone besser zu bearbeiten sind, ist es in der Praxis komplizierter.


    IMG_20200907_153923-1000-JPGmini.jpg


    Das Huawei P30 Pro hat hier unterbelichtet und ein Halo am Übergang vom Gebäude zum Himmel erzeugt: hell -> dunkel. Weißabgleich daneben.



    IMG_20200907_153923-BE-1000-JPGmini.jpg


    So halbwegs korrigiert, das unschöne Halo bleibt und wenn ich den leichten Stich im Himmel korrigiere, dann kippen andere Farben. Wäre in Photoshop zu verbessern, aber da wäre Aufwand und Ertrag in einem deutlich Missverhältnis.



    IMG_20200907_160323-1000-JPGmini.jpg


    Hier hat das Smartphone auf den Himmel mit Sonne belichtet. Wegen des geringen Dynamikumfanges säuft der Rest ab, auch der Weißabgleich ist völlig daneben.


    Was viel problematische ist: Rechts und links sind jeweils 20 % des Bildes grünlich, die Reflektion der Sonne gelblich und das hohe Gebäude in der Mitte wirft einen zu blauen Schatten.


    Die Software des Huawei P30 Pro verteilt diese Farben.



    IMG_20200907_160323-1000-JPGmini-2.jpg


    Das kommt raus, wenn ich den Weißabgleich auf das mittlere Gebäude lege und mit den normalen Bordmitteln versuche Farben und Kontrast anzugleichen. Die Grün-, Gelb- und Blauschattierungen sind deutlich zu sehen.



    IMG_20200907_160323-BE-1000-JPGmini.jpg


    Hier habe ich in Lightroom mit vier lokalen Filtern - Verlaufsfilter und Radialfilter - versucht, die Farbstiche auszugleichen. Man sieht noch die Grün-, Gelb- und Blauschattierungen.


    Regelt man intensiver aus, kippen andere Farben und man hat auch schnell Banding.


    Man könnte jetzt in Photoshop gehen, und mit Layern den Rest ausfiltern und angleichen, was aber angesichts der Grundsubstanz des Bildes nicht lohnt


    Insgesamt ist es ein Bild, das ich auch in sozialen Medien nicht verwenden würde.



    IMG_20200916_100900-1000-JPGmini.jpg


    ACHTUNG: Die korrigierte Fassung dieses Bildes hängt an. Irgendwie ist sie nicht in den Text gekommen, bitte unten anklicken


    Ein JPEG eines RAW-Fotos. Die Geraden sind krumm und es ist deutlich vignettiert. Die Verkrümmungen sind mit Lightroom korrigierbar.


    Die Vignettierung ist zu meiner Überraschung deutlich schwerer zu korrigieren. Kaum stelle ich den Vignettierungsregler stärker ein, um den Lichtabfall zu beheben, kippen plötzlich alle Farbe im Randbereich,


    Zudem muss man den Vignettierungsbereich händisch teilweise aufwendig mit eigenen Filtern abgleichen. Das kostet einfach zu viel Zeit.


    Hier muss ich sagen, dass in vielen Fällen die interne Korrektur bei Jpegs mir die Arbeit erleichtert.


    Da muss jeder selbst ausprobieren, welch "krumme" RAWs sein Smartphone liefert und wie aufwendig sie zu bearbeiten sind.


    Hoffe es hilft einigen.


    Beste Grüße Uli

    gurlt :"Aber letztlich gibt es bestimmte physikalischen Grundsätze, grade im Bezug auf das Objektiv. Also ist dem Ganzen irgendwo eine Grenze gesetzt."


    Wenn du die physikalischen Grundsätze auf ein einziges klassisches Objektiv mit Sensor beziehst, dann hast du recht.


    Du lässt damit ausser acht, was kleine Mehrlinsen-Systeme jetzt schon leisten, siehe auch Periskop-Ansätze (Huawei).


    Die Leistungsfähigkeit von Mehrlinsen-Systemen hat vor einiger Zeit die Firma Light mit ihren 16 kleinen Objektiven in der L16 gezeigt. Hatte ich hier auch schon mal beschrieben, finde es aber nicht mehr. Hier ein Link. "Kamera mit 16 Objektiven: Hersteller Light liefert die L16 aus" (Heise)


    Light ist aus dem Konsumer-Markt verschwunden und arbeitet jetzt für autonome Fahrzeuge, ist deutlich lukrativer.


    Aber ihr Prinzip findet man in jedem Mehr-Objektive-Smartphone.


    Aus meiner Sicht wird sich das Smartphone-Bild künftig aus Aufnahmen mehrerer kleiner Linsensysteme zusammensetzen.


    Zusammen mit der Lidar-Technik - in neuen Iphones drin - lässt sich dann jeder Pixel in einem dreidimensionalem Raum verorten. Damit kann man dann beliebige Schärfentiefe-Orgien veranstalten.


    Zudem muss man sehen, was die jüngsten Versuche zu neuen Objektiv-Konstruktionen bringen. "Kommen jetzt die flachen Objektive?" (Docma)


    Beste Grüße, Uli

    ro_max :"Ich habe Tenet noch nicht gesehen, weiß also nicht, was für eine Art von Explosion des Jumbos Nolan inszeniert hat. Ich vermute aber mal eher am Boden."


    Ja, ist am Boden.


    Seit langen sind viele alte Großraumflugzeuge auf "Halde" geparkt und die Covid-Reisebeschränkungen haben sie Situation nicht besser gemacht. Insofern dürfte eine ausgemusterte Boeing 747 relativ günstig zu bekommen sein.


    Hier ein wenig making of mit der Explosionsszene ganz kurz am Ende: "Crashing Real Plane In TENET Movie". (1:16)


    Beste Grüße, Uli

    @lo13: "RX 100IV liegt nun mit seinen 800€ im Schrank und ich knipse mit Handy...die Aufnahmen sehen dementsprechend aus."


    Hm, ja, viele Foto- und Videoaufnahmen haben technische Grenzen. Aber wenn man genau hinsieht, dann lassen sich selbst aus schnell geschossenen Aufnahmen oft doch brauchbare Bilder machen.


    Die erste Aufnahme aus Beitrag Nr.1 (stammt nicht von mir) ist mit einem gebrauchten 100-Euro-Handy gemacht worden. Beim ersten Hinschauen hätte ich sie fast als untauglich eingestuft, doch die graphischen Linien haben mir gefallen. Und dann ist da doch was draus geworden. Sieht ein wenig doof aus, weil ich das Gesicht unkenntlich gemacht habe.


    Ich werbe dafür, sich von Beschränkungen nicht aufhalten zu lassen. Wenn nur Smartphone geht, dann kann man auch damit gute Bilder und Filme machen.


    Mit der RX100 IV habe ich Jahre fotografiert und gefilmt. Spätestens in fünf Jahren sind Smartphones besser, als diese schöne Kamera.


    Beste Grüße, Uli

    ro_max :"Hier mal ein kleines aktuelles Beispiel für eine "geschaffene" Landschaft:"".


    Sehr beeindruckend - und auch viel Arbeit und Zeit, trotz Plug-In. :yes:


    ro_max :"Das ist nicht etwas, was man mal eben so kurz in ein oder zwei Stunden "heraus haut"".


    Das Ist offensichtlich auch im kommerziellen Film sehr aufwendig und teuer. Christopher Nolan hat in seinem neuesten Science-Fiction-Spionagefilm "Tenet" einen echten Jumbojet in die Luft gejagt.


    Das alles per Computer zu animieren wäre teurer gekommen, sagte er: "Filmemacher jagte echte Boeing 747 in die Luft: "Es war billiger""


    Beste Grüße, Uli

    Die Bilder unter Nr. 1 sind unter eher schwierigen Lichtbedingungen entstanden. Teilweise ging da auch die Technlk der alten Smartphones in die Knie. Entsprechend grob und hart sind Kontrast- und Farbabstufungen.


    Bei gutem Licht lassen sich auch feiner abgestufte Bilder entwickeln.


    Dänische Landkirche A.jpg


    Typisch dänische Landkirche, Huawei P 20 Pro


    Dänische Landkirche B.jpg


    Typisch dänische Landkirche, Huawei P 20 Pro, bearbeitet


    Stand A.jpg


    Ostseestrand, Huawei P 20 Pro



    Strand B.jpg


    Ostseestrand, Huawei P 20 Pro, bearbeitet


    Abendstimmung A.jpg


    Abendstimmung mit Kormoranen, Huawei P 20 Pro



    Abendstimmung B.jpg


    Abendstimmung mit Kormoranen, Huawei P 20 Pro, bearbeitet


    Die Farb-, Kontrast- und Lichtabstufungen sind noch immer nicht dolle, aber besser, als bei den Fotos weiter oben. Das ist einmal dem guten Licht und dem neueren Smartphone geschuldet.


    Auch hier finde ich, etwas Mühe bei der Entwicklung zahlt sich aus.


    Beste Grüße, Uli