Beiträge von Rod

    gurlt :"Die Gründe hierfür werden wir wohl kaum erfahren. Meine Vermutung wäre, dass BMD sein Kerngeschäft in der Hardware sieht und über Fusion/Resolve neue Kunden gewinnen möchte."


    Ich denke, dass die Strategie weiter geht. Blackmagic Design ist meines Wissens das einzige Unternehmen, das die komplette Produktionskette selbst herstellt:


    Kamera - Aufnahmegeräte - Übertragungswege - Software


    Damit können sie zum Beispiel einen eigenen Codec einführen, ohne ein anderes Unternehmen überzeugen zu müssen, in ihrem Falle BRAW.


    Jede andere Firma, die z. B. einen neuen Codec entwickelt muss entweder mit einer Softwareschmiede oder einen Hardwarehersteller eine Allianz bilden, was die Produktion erschwert und teurer macht.


    Blackmagic Produkte sind zudem fast immer relativ preiswert, was die Marktduchdringung erleichtert.


    Diese Marktposition macht Blackmagic für Spezialisten in der Branche, die keine ganz direkten Konkurrenten sind, höchst interessant


    Beste Grüße, Uli

    Immer nur eine Einstellung ist langweilig. Die Fünf-Einstellungs-(shot)-Regel hilft.


    Versucht jeweils in zwei Szenen eures Videos zumindest 3 oder 4 Einstellungen der Fünf-Shot-Regel umzusetzen.


    Einige Beispiele:


    Beste Grüße, Uli

    Christian671 :"Ich glaube auch, dass man bei Musicbed bei dieser Lizenz keine Webung laufen lassen darf. Bin mir aber nicht sicher."


    Ja, in der Musicbed-Preisübersicht sieht man, dass im "Personal-Abo" die Verwendung bei "Paid Advertising/Social - Media Boosting" nicht erlaubt ist. Wobei ich nicht weiss, was die genau unter "Media Boosting" verstehen.


    Das Preisgefüge zeigt auch, dass die eher auf kommerzielle Kunden abzielen. Mit dem Personal-Abo nehmen die Amateure wie mich mit. Für mich preislich noch ok, da die Qualität stimmt.


    Beste Grüße, Uli

    Christian671 :"wieviel zahlst Du bei Musicbed? Hast Du immer einzeln für die Songs bezahlt, oder hast Du ein Abo?"


    Ich habe das Personal-Abo: 9,99 $ pro Monat + 1,90 $ Steuer = 11,89 $ pro Monat = 142, 68 $ pro Jahr.


    Einzelne Songs sind finanziell nur dann sinnvoll, wenn du wirklich den einen, und nur den einen brauchst. Bei kommerziellen Projekten z. B..


    Zu bedenken:


    Die einzelnen Lizenzen gelten immer nur für Projekte, d. h. für konkrete Filme. Du kannst so viele Musikstücke herunterladen wie du willst und für beliebig viele deiner Filme verwenden. Die Lizenz gilt auch zeitlich unbeschränkt, auch wenn du kündigst.


    Aber, wenn du kündigst, dann kannst du die Musikstücke nicht mehr für neue Filme verwenden, weil du sie für die jeweiligen Filme nicht mehr lizensieren kannst.


    Personal-Abo ist auch auf 5000 Follower bei Youtube beschränkt.


    Die Preise steigen für kommerzielle Projekte schnell an. Das scheint sich für sie aber nicht negativ auszuwirken, da sie mit zu den Marktführern gehören.


    NACHTRAG: Auch bei Musicbed und Smartsound dauert die Suche nach dem passenden Stück lange. Aber sie ist im Vergleich zu meinen früheren Such-Arien kürzer und vor allem bisher immer erfolgreich gewesen.


    Bese Grüße, Uli

    Ob sich ein Abo eines Musikanbieters lohnt, kann nur jeder selbst entscheiden. Da wir als Amateure nix verdienen, zahlen wir für unser "Vergnügen" ;)


    Ein Beispiel, wie häufig ich Stücke von Musicbed und Smartsound (etwa 2/1) in den 8 Filmen über unsere "Tour de France" verwendet habe:

    • Die durchschnittliche Filmdauer 5 Minuten.
    • In den 8 Filmen habe ich 56 Musikstücke (immer nur Teile davon) verwendet.
    • Im Durchschnitt sind das 7 Musikstücke pro Film

    Bei meinen anderen Videos sieht es ähnlich aus.


    Noch zur Qualität der Musik. Seit ich Musicbed verwende, bin ich einige Male nach Interpret oder Komponist der Songs und Kompositionen gefragt worden, weil sie gut gefielen. Hatte ich vorher nie.


    Beste Grüße, Uli

    elCutty :"Mir fehlt bei den lizenzfreien Stücken meist die emotionale Komponente."


    Das ist der Punkt, die Musik muss die jeweilige Stimmung einer Szene unterstützen, besser verstärken. Und da habe ich mir bisher einen Wolf gesucht.


    Nach vielen unterschiedlichen Probeabos bin ich bei Musicbed geblieben. Die sind preislich im oberen Bereich, aber, die Qualität ist gut. Man muss zwar auch dort suchen. findet man nichts, hilft deren Support.


    Kurz beschreiben, was man braucht, dann machen die Mitarbeiter Vorschläge. Das passt meist nie in der 1. Runde. Man sagte dann welches vorgeschlagene Stück in die gewünschte Richtung geht und die 2. Vorschlagsrunde ist dann meist zielführend.


    Vor allem bei der Musik gilt, man bekommt, was man bezahlt.


    Smartsound habe ich schon lange und auch die finde ich qualitativ gut. Vor allem kann man sich wg. des modularen Aufbaus aus einem Musikstück mehrere Varianten zusammenstellen, das mehrt den Nutzen.


    Beste Grüße, Uli

    wolfgang :"Aber was machst wenn du das verändern willst was du halt gerade zufällig vorfindest?"


    Dann musst du Licht setzen - und es wäre ein neuer Thread.


    Zum Beispiel: Ausleuchtung des gesamten Klassenzimmers. Für eine klare und helle (kommerzielle) Ausleuchtung wird im Video ein Vorschlag gemacht. 8. Einstellung: 3 x 1,6 KW HMI an die Decke. Er deutet auch an, dass man dann auf ein paar Dinge achten muss, wie Kameraposition eingeschränkt, Stromversorgung usw.


    In den gelisteten Links findet man für verschiedenste Lichtfragen genügend Beispiele und Tutorials.


    Beste Grüße, Uli

    ro_max :"Als theoretische "Übung" was die Lichtsetzung angeht ganz gut, für eigene Videoaufnahmen vermutlich weniger umsetzbar. Ich habe noch nie Aufnahmen (außer Referenzaufnahmen von mir selbst) mit eigenem zusätzlichen bzw. gesetztem Licht gemacht (immer nur "available light".)


    wolfgang :"Und wer mal in der Praxis versucht hat Licht zu setzen weiß genau, dass das gar nicht leicht ist wenn man keine Erfahrung damit hat."


    Hm, wenn ich das lese, dann habe ich den Eindruck, dass ihr euch die knappen 17 Minuten nicht angeschaut habt.


    Es werden 8 Einstellungen gezeigt. In all den 8 Aufnahmen geht es gerade NICHT um die Lichtsetzung mit Scheinwerfern usw., sondern um das arbeiten mit vorhandenem Licht. So, wie wir es als Amateure meist vorfinden.


    Und in der 8. Einstellung beschreibt er die unterschiedlichen Ausleuchtungen bei einem Spielfilm und einem kommerziellen Werbe- oder Imagefilm. Bei letzteren wird eher mit rechlich Scheinwerfen usw. ausgeleuchtet.


    Im Detail:


    1. Einstellung - 00:26 – Es wird kein kein Licht gesetzt, es wir mit dem vorhandenen Licht gearbeitet. Wobei es in dieser Einstellung Kameraposition, um Bildaufbau, Führungslinien im Mittelpunkt der Debatte stehen.


    2. Einstellung – 04:16 - Es geht explizit um das Licht, das durch das Fenster fällt und wie es die Schauspieler ausleuchtet.


    3. Einstellung - 05:15 – Er vermutet, dass möglicherweise ein passiver Reflektor eingesetzt wurde. Er vergleicht vor allem die Farbabstimmung zischen der neuen und der vorigen Einstellung. Seine Kritik, sie sind zu unterschiedlich.


    4. Einstellung – 06:05 – Es wird kein Licht gesetzt. Er weist darauf hin, dass von der vorhandenen Deckenbeleuchtung die rechts oben wegen einer möglichen Blickführung ausgeschaltet wurden. Wichtig auch der Kamerastandpunkt, niedrig.


    5. Einstellung 07:12 – Er zeigt die Reflektion der Fenster in ihren Augen, was für die Blickführung wichtig ist. Er zeigt auch den Unterschied, wie das vorhandene Licht das Gesicht der jungen Frau herausarbeitet währen der Junge unscharf und kaum zu erkennen ist - Blickführung. Farbkontrast wird hier auch gezeigt.


    6. Einstellung 08:01 – Er vergleicht den Unterschied in der Hautfarbe zwischen dieser und der vorherigen Einstellung, mehr rosa in der aktuellen Einstellung, was er korrigiert hätte..


    7. Einstellung 08:58 – Er zeigt, dass hier das Grün, das in den vorigen Einstellungen den Farbkontrast dominierte, fast verschwunden ist. Er spricht speziell über die gute Qualität des natürliche Lichtes, das durch die Fenster fällt.


    8. Einstellung ab 10:22 - Er diskutiert die unterschiedliche Ausleuchtung bei einem Spielfilm und einem kommerziellen Werbe- oder Imagefilm. In letzteren hätte er in solch eine Szene Licht gesetzt hätte. Der Farbkontrast mit dem Grün ist für die Erzählung im Film wichtig, bei einem Werbedreh würde er dagegen die Szene auf ein sauberes und klares Weiss ausleuchten. Zum Beispiel, 12:43, in dem man drei 1,6KW HMI-Leuchten gegen die Decke gerichtet hätte..


    Er erörtert auch die Schwierigkeit bei einem niedrigen Kamerastandpunkt in einem kommerziellen Shot, da dann die Decke wegen der genannten Ausleuchtung ausgefressen wäre usw.



    Berliner hatte ja oben schon einen Youtube-Kanal genannt, bei dem Fragen zum Bildaufbau, Ausleuchtung usw. gezeigt werden.


    Hier noch ein paar weitere Links, keine spezielle Reihenfolge:


    Every Frame a Painting

    Lessons from the Screenplay

    Now You See It

    In Depth Cine

    The Future of Storytelling StoryMOOC

    Studiobinder

    Noam Kroll

    Crimson Engine

    The Beauty Of

    No Film School


    MacMedia: Gute Besserung wünsche ich dir.


    Das wars von mir.


    Beste Grüße, Uli

    Sex - hat vermutlich eure Neugier geweckt. :roll:


    Prima, da die meisten im Forum ob ihres Alters mit dem Thema der Serie durch sind, können wir uns entspannt auf Bildaufbau, Licht, Blickführung und Farben konzentrieren. :pfeifen:


    Fragt uns jemand: Wie sehen Licht und Farben in deinen Aufnahmen aus? Dann sind wir meist ratlos. "Tja, öhm, es ist hell, man kann die Menschen erkennen - und - ach ja, es ist in 4K!"


    Kurz: Oft wissen wir nicht, wonach wir bei der Beantwortung der Frage suchen müssen. Wir haben wenig Ahnung, wie Licht, Farben, Bildkomposition ... funktionieren.


    Still Moving zeigt anhand von Szenen der Serie "Sex Education" (Wikipedia) ganz praktisch, wie der Regisseur ein Bild aufbaut, den Blick des Zuschauers führt (leading lines, singel point perspektive) und wie er die Charaktere ins richtige Licht setzt.


    Ihr seht, wie wirkt der Lichteinfall? Wo ist das Hauptlicht? Wo sind Schatten und was machen sie?


    Völlig klar, hier wird niemand eine Serie oder kaum einen Kurzfilm drehen. Aber anhand der Beispiele bekommt man eine Ahnung, was wichtig ist.


    Leider in Englisch, aber von einem sehr gut verständlichen Briten gesprochen.


    Es geht 0:26 mit dem Labor in der Schule los.


    Auch wer kein Englisch kann, sieht anhand der Skizzen, auf was man achten muss und wie die Szene aufgebaut ist.


    "Sex Education | Cinematography Breakdowns | S1E1 - Science Lab", Youtube, Still Moving.


    Beste Grüße, Uli

    ro_max :"Du weist genau, dass ich nicht einfach "filmen" kann; meine Art, bewegte Bilder zu erzeugen, ist etwas aufwändiger, also nur eine Kamera "drauf zu halten"."


    Rod :"Du bewegst dich in einer künstlichen Welt, da kann ich dir über Ausdrucksformen wenig sagen, die musst du selbst finden. Der Rest hält halt drauf."


    Nochmal nachgedacht, du kannst mit deiner Software & Rechner jede beliebige Welt erschaffen. Du musst dich weder um Datenschutz, Urheberrechte, Schauspielergagen, Drehgenehmigungen oder sonst was kümmern.


    Du kannst die klassische drei-Akt-Erzählstruktur in allen Varianten oder experimentelle Formen nutzen. Deine Möglichkeiten und Grenzen sind deine Fantasie, technisches Können und Rechnerleistung.


    Du könntest was in Richtung der abstrakten Arbeiten von Quayola machen: "Strata #4 - Quayola Video Abstracts - Creators Project - Long Edit".


    Projektionen basierend auf realen Daten wie ich sie in "Ryoji Ikeda der Mensch im Strom seiner Daten" verarbeitet habe.


    Science Fiction wie "Avatar - Aufbruch nach Pandora"


    Animee-Film wie "Akira".


    "Madagascar" usw.


    Mehr kann ich auch nicht sagen. Du musst dich halt für eine künstlerische Richtung entscheiden.


    Beste Grüße, Uli

    ro_max :"Eine Fahrt/Reise von X nach Y ist IMO keine "spannende Geschichte", sondern höchstens ein gewisser roter Faden."


    Daraus kann man auch eine spannende Geschichte machen, auf unserem Amateurniveau. Man muss halt mal anfangen.


    ro_max :"Der Zahn der Zeit, der am Kirchturm nagt?)"


    Zum Beispiel.


    ro_max :"Welche "Veranstaltung"? Meinst Du das Forum hier?"


    Was sonst?


    ro_max :"wäre es förderlich, wenn Du mal ein paar Beispiele hier aus dem VT oder von YT verlinken könntest."


    Und was würde es fördern? Man muss aufgeschlossen sein und einfach filmen, die Videos zur Diskussion stellen und sich so weiter entwickeln.


    MacMedia :"UN-MÖG-LICH !!!!!"


    Das kann man hier als Refrain singen. ;)


    Beste Grüße, Uli

    Hans-Jürgen :"Aber nur weil das zu den unwesentlicheren Dingen gehört muss ich doch dafür meine Ansprüche nicht runterschrauben."


    Zu "Ansprüche runterschrauben": Ich habe doch ausführlich dargelegt, dass ich mit keiner Silbe, Wort, Satz gesagt oder gefordert, dass man seine technsishen Ansprüche runterschrauben und nur noch in HD produzieren soll. Es ist völlig ok - und mir auch nicht wichtig - , wenn jemand in 4K oder 8K oder ... ausgibt.


    Ich sage die ganzen Texte über, dass die Bedeutung rpt Bedeutung einer höheren Auflösung im Vergleich zu den anderen Punkten überschätzt wird.


    Und zu den anderen Punkten wie Bildaufbau, Story, usw.. Selbst eine Debatte oder eine Kritik anhand dieser Punkte wird in diesem Forum teilweise sogar abgelehnt.


    Beste Grüße, Uli

    Beliebtes Spiel, gegen was argumentieren, das nie gesagt wurde.


    ro_max :"Aber mal abgesehen von den Sehgewohnheiten der potenziellen Zuschauer: warum sollte man in 1080p ausgeben, wenn UHD genauso geht"


    gurlt :"Da bin ich absolut bei Dir."


    Hans-Jürgen :"Genau so mache ich das auch, denn ich selber habe einen bestimmten Anspruch."


    Lest ihr, was ich schreibe? Mein Argument ist nicht, dass ihr alles in HD produzieren und hochladen sollt. Mein Argument ist, dass die Auflösung mit zu den unwesentlicheren Dingen bei einem Video gehört.



    Aus meiner Sicht sind die folgenden Punkte für ein Video wichtig:

    • spannende Geschichten - sind machbar.
    • exzellente Schauspieler. - Beim Urlaubsfilm ist dann eine Stadt, eine Landschaft, ein Kirchturm euer Schauspieler, euer Protagonist. Überlegt, wie ihr ihn in Szene setzt.
    • überzeugendes Setdesign. Das ist schwieriger. Aber denkt an die Details, an die besondere Aufnahme, die spezielle Perspektive z. B. im Urlaub

    • gute Bildkomposition. Absolut wichtig und umsetzbar

    • eher technische Dinge wie 4K, umsetzbar.

    Zumindest die 4K Frage scheint unumstritten. Aber alle anderen Punkte? Nicht machbar? Vielleicht sollte man die Veranstaltung in "Anonyme 4K-Filmer" umbenennen. Das ist doch ein prima Titel für einen - ich wage es kaum zu schreiben - Film.


    Habe die Ehre :servus:

    sunday :"Es hängt eben immer davon ab, auf welchem Display man schaut und in welcher Qualität das Originalmaterial vorhanden ist."


    Das ist bislang eines der Hauptprobleme, siehe auch die Argumentation von Tony Northrup (Video oben): Bisher hat sich in der Kette von filmen, editieren, verteilen, ansehen eine sauberes 4K nicht durchgesetzt. Und, der Anteil von Handy-Sehern steigt kontinuierlich. Selbst bei meinem älteren Publikum (40 +) geht es Richtung 50 %.


    Und dann habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Zuschauer vor einer großen und eingemessenen Leinwand (Screening f. Zielpublikum) 4K zwar wahrgenommen haben. Für sie war es aber ein eher untergeordnetes technisches Detail.


    Viel intensiver haben sie auf spannende Geschichten, exzellente Schauspieler, überzeugendes Setdisign, gute Bildkomposition und dann erst auf die eher technischen Dinge wie 4K reagiert. Ein Filmemacher sagte, dann bleibe ich zunächst bei HD und skaliere hoch.


    sunday :"Da habe ich genügend Vergleiche auf diversen IFAs gemacht, hatte sogar das Glück bei der ct mal einen Preis zu gewinnen, als es darum ging, den TV mit 4K-Material zu erkennen."


    Dass man bei der Erkennung von 4K einen Preis gewinnen kann, bringt die Situation auf den Punkt: 4K ist nicht für jeden erkennbar. Würde man 4K als Einzelmerkmal klar von anderen Formaten unterscheiden können, dann wäre die Preisfrage sinnlos.


    Beste Grüße, Uli