Beiträge von Oli Krause

    Hai zusammen,


    erstmal Dankeschön für Eure Antworten !


    Roland: das Video ist gut ! Gefällt mir....
    Stimmt....so meine ich, ist mein Fehler in der rechten Ecke auch entstanden. Stabi ein und somit Rotfilter zu klein. Das war von Anfang an meine Vermutung, die dann durch den größeren Rotfilter bestätigt wurde...


    Ach so...hab heute mit Sealux telefoniert: es ist so, wie ich vermutete....die Ports des FS5 Gehäuses sind optisch nicht wirksam. Also nur insofern, dass der Planport in gewohnter Weise das Licht bricht,...also der gleiche Vergrößerungsfaktor
    wie die Maske auch. Der Domeport wiederum verhält sich neutrag und das Objektiv ragt in den Domeport.
    Somit liege ich nicht ganz falsch, dass ich erstmal theoretisch meine Linsen suchen muss, dann diese - wie weiß ich noch nicht - ausprobieren und dann kaufen....:--))


    Viele Grüße


    Oli

    Servus Roland,


    mhm...das würde ich jetzt so nicht unterschreiben ( Anm. bei meinem aktuellen Wissensstand )
    Bei meiner D80 im Sea&Sea Gehäuse hatte ich auch einen Domeport. Dieser war aber optisch nicht wirksam. Es war so, dass das Objektiv in den Domeport eingetaucht ist.
    Anders ist es bei meinem aktuellen Domeport für die X909. Dieser ist optisch Wirksam. Da gibt es eine Linse vor der Cam und dann die Glaskugel. Sprich...der Domeport macht den Winkel etwas größer.


    Wie das bei einem Domeport für die FS wäre weißs ich jetzt nicht genau...müsste mal bei Sealux nachfragen.


    Wenn ich einen Planport verwenden würde, dann würde dieser optisch ja auch quasi nichts verändern. Klar muss das Licht durch eine weiter Schicht Glas durch, aber das möchte ich jetzt einfach mal unter den Tisch fallen lassen.
    Ich meine Vergrößerung bzw. Verkleinerung..


    Wegen dem Material muß ich mal bei Sealux anrufen... Evtl auch mal fragen, ob diese mir evtl jemanden nennen können, der das System schon taucht und mit dem man mal telefonieren könnte...?!?


    Fürs erste möchte ich das Gehäuse mal ausblenden.
    Drum versuche ich die Möglichkeiten der X909 durch ein passendes Objektiv an der FS5 darzustellen. Ob das letzten Endes überhaupt möglich ist....keine Ahnung, bzw. wird sich zeigen.


    Dankeschön und Grüße


    Oli

    Hai Roland,


    ja, das stinkt mir heute noch, dass ich die Aufnahme des Longis selber vermurkts habe....zumal mir das Tier verdammt nahe gekommen ist...


    Ich weiss nicht, wie die mechanik bei Deinem Gehäuse gelöst war, aber mein Rotfilter erreicht eigentlich schon eine definierte Endlage. Seit ich nun einen etwas größeren Rotfilter im Gehäuse habe, ist das Problem behoben...
    Zumindest ist das Falschfarben-Symtom in der rechten oberen Ecke nicht mehr aufgetaucht.


    Verstehe ich das richtig: Du hattest einen Ur-Pro-Filter auf Deinem Objektiv ? Kannst aber keinen WB manuell anstossen ?


    Dieses Vorgehen plane ich im Moment auch mit einer potentiellen neuen Cam. Filter vor das Objektiv und aber trotzdem fleissig manuellen Weissabgleich. ...


    Lg


    Oli

    ...Teil 2 meiner Antwort. Leider ist die Antwort auf 10000 zeichen begrenzt...
    Habe ich wohl überschritten...:--))



    Zitat

    Die
    anschließende Szene vom Tier - total blass und nichtssagend, den
    Schwanz abgeschnitten - die würde ich einfach komplett raus nehmen !


    keine Diskussion...die Scene gehört sowas von raus. Keine Ahnung, was mich da geritten hat...?!?


    Zitat

    Plattwurm und Schecke sind wieder sehr gut, evt. etwas rot rausnehmen. ( Der Sand ist schon Pink - Rot )


    dies
    ein Beispiel für die YT-Veränderung. Bei mir am iMac passen die Farben
    hier perfekt. ( dazu schreibe ich unter noch weiteres...)


    Zitat

    Die
    Seenadel hast Du super gut eingefangen - das ist schwierig - eine
    klasse Szene. ( die wieder allen gut gefällt sie selber filmen und es
    mal versucht haben .....)


    Danke der Blumen !


    Zitat

    st
    bei den Delphinen noch was mit Schärfe und Kontrast und Farbe in der
    Bearbeitung zu machen ? Die Szenen könnten da noch was vertragen.


    ...muss ich probieren. Bisher ist nichts verändert...habe das Footage direkt verwendet.


    Zitat

    Bei
    den Glas-Fischen hattest Du die Lampe nicht gut ausgerichtet - Szenen
    Nr. 2 ist links überbelichtet - die Kamera und auch das Augen finden
    irgendwie keinen Fokus.


    ja,
    das ist in der Tat suboptimal. Das problem is, dass der linke
    Höhlenrand näher bei der Lampe war, als der recht. Muss aber auch
    ehrlich gestehen...ist mir nie aufgefallen...


    Zitat

    Bei
    den Haien hast Du sehr oft den Zoom eingesetzt - das bringt Dir die
    Unruhe ins Bild. Kommt der Hai sehr nah, hat er auch einen rosa Bauch,
    das wäre ja sehr einfach korrigierbar.


    ...das
    ist blöd. Denn....ich habe eigentlich nur ausprobiert, wie das
    rauskommt, wenn ich Licht einsetze. Dau weisst ja, ich steh nicht so
    drauf.
    Leider ist mir bei diesem Versuch der Hai so schön vor die Linse geschwommen....
    Muss ich echt nochmal mit Colour bearbeiten....


    Zitat

    Beim
    Weisspitzen Hochsee Hai ( Longimanus ) da hast Du Dir die schöne
    Aufnahme durch extrem viel Zoom total versaut - das ist dann so wackelig
    das es für mich nicht mehr ansehbar ist.
    ( Erst als Du raus zoomst wird das Bild wieder akzeptabel ! )


    Du
    wirst lachen..... das habe ich nicht wirklich viel gezoomt. Der Kerle
    ist direkt auf mich zugekommen an mir vorbeigezogen. Erst am Schluss
    meine ich mich zu erinnern, dass ich am Zoom gespielt habe...leider ohne
    Wirkung.
    Mein Problem bei dieser Szene war....Tauchtiefe ca. 3
    Meter. Sprich...einmal kurz falsch geatmet und schon gehts nach oben ab.
    Zudem wars bei Tauchgangende, also Tank leer....ergo, die
    Wahrscheinlichkeit beim unbedachten Atmen aufzuploppen ist hoch.
    Dann
    kommt noch meine Freude dazu, dass ein derart schönes Tier direkt auf
    mich zuschwimmt...na ja..so hab ich es halt leider Kameratechnisch
    verbockt.
    Ich hoffe nur, dass ich die Situation irgendwann wiederholen kann.....


    Mach
    Dir keine Sorgen, zuviel kritisiert zu haben. Wichtig ist....es ist
    verwertbart Kritik. Und die kann mich nur weiterbringen !!!
    Schlimmer
    wäre es, wenn Du geschrieben hättest..."das ist ein schlechter Film".
    Sowas wäre absolut nicht verwertbar. ich denke, Du weisst was ich
    meine..


    Ach so...was ich noch näher ausführen wollte.
    Was wir
    unterm Strich gar nicht vernachlässigen dürfen, ist die Tatsache, dass
    jeder Mensch die Farben unter Wasser anders sieht. Im Endeffekt machen
    wir ständig einen WB im Hirn.
    Bestes Beispiel; im roten Meer gibt es
    eine nichtssagende Warzen-Nacktschnecke. Wir waren immer der Meinung,
    dass diese Schwarz-Grau ist. Dann leuchte das Tier einmal mit Licht an
    und die Schnecke ist plötzlich
    Grau Grün. Aber jetzt kommt das
    interessante. Wenn Du diese Info einmak bekommen hast, dann wirst Du
    diese Schnecke nie wieder Schwarz-Grau sehen......
    Dein Hirn gleicht das aus.
    Also müssen wir den Faktor "persönliche Sicht" immer im Hinterkopf haben...just my 2 cents!


    Also...nochmals vielen Dank für die Manöverkritik


    LG


    Oli

    Hai Roland,


    erstmal vielen Dank für Deine sehr konstruktive Manöverkritik. So eine saubere Analyse meines "Werkes" habe ich noch nie gehabt.
    In den meisten Punkten gebe ich Dir absolut Recht, bzw. so habe ich auch scho darüber gedacht.


    Bevor ich Deine Punkte in diesen Post kopiere und darauf eingehe habe ich noch ein zwei generelle "Ausreden"..:--))


    Wie schon mehrfach geschrieben, filme ich weitgehenst ohne Licht, dafür mit Rotfilter incl. manuellem Weissabgleich. Diesen Weissabgleich mache ich mit Sandgrund, notfalls auch mit kahlem Felsen, oder
    wenn keines der beiden vorhanden, dann mit der Sonne. Also einfach von unten gegen die Sonne zielen und WB-Button drücken.
    Wenn ich Macros filme, dann wird der Rotfilter weggeschwenkt und die Nahlinse vor. Lampen ein ( 2 Stück LED a 2600 Lumen ) und wiederum WB mit Sand machen.


    In meinem Film wurde so gut wie nichts an der Farbe geschraubt beim Editieren. Liegt einfach daran, dass ich von Grundauf stinkfaul bin...:--)
    Z.B. der LanaBüba...ist so aus der Cam gekommen. Allerdings hatte ich da keine Gelegenheit, einen WB zu machen. War In Hurgahda bei Police-Station im Driftdive. Vermutlich das einzige mal, wo wir wirklich etwas Strömung hatten :--))



    Soviel zu meinem Vorgehen.


    Jetzt zum Ergebnis: wie ich oben schon schrob ( :D ) it mir aufgefallen, dass der JT-Clip an manchen Stellen einen leichten Rotstich aufweist. Wurde mir auch in diesem Thread bestätigt, dass JT da anscheinend Hand anlegt.


    Ich möchte jetzt Deine Kommentare Step by Step durchgehen...


    Zitat

    Da das Filmchen doch gut gelungen ist, habe ich es von YT auf einen Stick kopiert - komisch dabei, YT stellt mir nur 360p und 720p online zur Auswahl, beim Download konnte ich 1080p anwählen, was ich gemacht habe.


    keine Ahnung, was da der Hintergrund ist, aber ich habs direkt aus FCPX als 1080 50p nach YT hochgeladen.



    Zitat

    Problematisch ist natürlich der Rotfilter, wenn er nicht komplett vorgeschwenkt ist, wie bei der Szene mit dem Octopus. Rechts oben taucht dann immer wieder mal eine störende helle Ecke auf.
    ( Ich kenne die Problematik - weil es mir leider auch schon so ergangen ist - bei mir war es noch viel krasser, meine Aufnahme war leider nicht zu retten, Deine ist auch so ansehbar, wäre aber auch noch optimierbar ! )
    Ich würde auch noch was an der Farbe drehen, ein klein wenig Rot raus, allerdings nicht bei allen Szenen.


    Richtig. nach diesem Urlaub war ich auch bei Sealux und habe mir eine größere Rotfilter-Scheibe einbauen lassen. Ich denke, dass dies mit dem optischen Verwacklungsschutz zusammenängt. Diese führt bei bestimmten Bewegungen das aufgenommen Bild aus dem eigentlichen Bereich...


    Zitat

    Die Szene mit dem Octopus z.B. ist farblich in meinen Augen ziemlich perfekt !


    Dankeschön. Lob tut irrsinnig gut ...
    Hier habe ich sogar ein wenig an den Farben geschraubt. Allerdings nicht die Farben , sondern nur der Kontrast wurde verändert. Sonst wäre es vermutlich etwas zu blass geworden.


    Zitat

    Ich würde den Blaupunktrochen kürzen.


    Ja, sehe ich im nachhinein auch so. Ursrpünglich war das die einzige Szene mit "Handlung". Rochen fliegt durchs Bild, biegt ab. Landet hinter dem Felsen und lässt sich putzen. Ist aber in der Tat eher langweilig....


    Zitat

    Die Hohlkreuzgarne im Makro gefällt mir sehr gut - schöne ruhige Aufnahme, perfekt in der Größe !


    Dankeschön. Ist überigens aus der Hand geschossen. Zudem war ich im Freiflug, da aussenrum nur Korallen waren....also nix zum Auflehnen. Ich hatte einfach Glück, dass ich so lange ruhig halten konnte. Zudem...das war
    volles Zoom mit Nahlinse. Sprich einen halben Meter weg vom Objekt.... Da merkst jeden kleinsten Verwackler..:--(((


    Zitat

    Die Seegras-Geisterfische sind nur was für Kenner, durch die wenig attraktive Farbe und die gute Tarnung sagen die nicht jedem was, sehen halt aus wie ein welkes Blatt.


    Stimmt auch....wenn ich den Film jemandem zeige, muss ich das immer dazu sagen. Leider mache ich immer den gleichen Fehler...ich vergesse, die Tiere auch mal nicht im gezoomten Bereich zu filmen. Wäre hier sicherlich gut gewesen..


    Zitat

    Der Fisch in der kleinen Höhle hat zu viel rot - ich würde da noch etwas korrigieren.


    Wenn ich mich richtig erinnere, ist das eine Nonnengrundel. Sauschwer zu erwischen, da sofort weg im Loch. Stimmt aber, da ist def. zu viel Rot im Clip.


    Zitat

    Die Grundel mit dem Simbiose-Krebs ist sehr gut getroffen, leider hast Du zwei blasse Tiere erwischt - aber so ist das halt manchmal. ( Ist schon klasse die überhaupt so filmen zu können ! )


    Dankeschön. Leider sind in Ägypten fast alle Grundeln mit Symbiosekrebs so nichtssagend...


    Zitat

    Die wackelige Suche zu Anfang auf der Seegurke mit Zoom und dann dem harten Schwenk bzw. Wackler die würde ich kürzen - die Wackler müssen raus! ( auch da ist viel rot drin. )
    Die kurze Szene von der Imperator Garnele auf der Seegurke, das ist die sehr viel bessere Szene.


    Definitv kann ich bei der Seegurken-Totale etwas rot rausnehmen. Das Wackelzoom ist mir ehrlich gesagt so noch nie aufgefallen..Der Plan war einfach, dass ich dem Zuschauer zeigen möchte, wo die Garnele lebt....


    Zitat

    Vom Krokodil-Fisch würde ich auch was kürzen bzw. ändern, die hakelige Zoom-Fahrt würde ich so nicht lassen.


    Das ist ein Punkt, der mir an meinem Gehäuse nicht so gut gefällt. Der Zoom reagiert teilweise nur rucklig. Wird über Infrarot angesteuert. Ich habe keine Ahnung, warum......Aber hast absolut Recht. Sowas hat nichts im Film verloren....


    Zitat

    Beim Langnasen-Büschelbarsch ist auch viel rot drinn.


    ... habe ich oben schon geschrieben... keine Zeit gehabt, WB zu machen, das Strömung.....und auch kein Sand vorhanden.... Aber richtig...muss ich nachbearbeiten...


    Zitat

    Die dicke Müräne schwimmt durch das Loch ( sieht zumindest im Video so
    aus als wäre es ein Loch.... ) und Du schwimmst gehen die Korallen - ich
    musst an der Stelle zumindest lachen


    Ist jetzt halt die Frage, die Stelle für andere Filmer so drin lassen,
    oder doch kurz vor Deinem Kontakt schneiden - ist ja auch eher etwas
    lang die Szene.


    Jau, ich muss auch immer grinsen, wenn ich diese Stelle sehe...
    Aber ich kann Ich beruhigen... das war alles nur Fels...das ging Gott sei Dank keine Koralle zu Bruch. Zu meiner Verteidigung muss ich auch sage, dass ich nicht so ein Filmer bin, der für einen Clip über Leichen geht.
    Bei mir kommen immer die Tiere ( ja auch Korallen sind Tiere ) zuerst !!!


    Zitat

    Dann der Napoleon über dem Riff - geniale Farben, blaues Wasser - das kommt richtig gut rüber. Eine ganz starke Szene !


    Jep...die Farben sind goil Das war bei den Brothers...

    Hai mittanand,


    wie der eine oder andere inzwischen mitbekommen hat, spiele ich mit dem Gedanken, meine Panasonic X909 durch eine Sony FS5 zu ersetzen. Das ganze soll für Unterwasser-Filme dienen, also in ein Unterwassergehäuse gepackt werden.
    Daher habe ich leider nicht die volle Auswahl an verwendbaren Cams und somit ist die Wahl auf die FS5 gefallen.


    Nach tagelanger Leserei im Netz komme ich aber leider nicht soo richtig weiter.


    Ich versuche jetzt mal zu formulieren, für was ich Eure geschätze Hilfe bräuchte:


    Bisher habe ich mit der X909 gefilmt.
    Über diese Cam habe ich mir bei SlashCam diese Daten besorgt.
    Weitwinkel 29,8mm 12 fach optischer Zoom


    Auf der Optik der X909 steht folgendes: f=2.84 tilde-zeichen 34.1 mm 1:1,5
    Chipgröße laut Slashcam: 1/4,1 Zoll
    Soweit die bisherigen Leistungsdaten.


    Dazu kommt, dass ich in meinem bisherigen UW-Gehäuse eine 3er Nahlinse vorschwenken konnte, was aber bei der FS5 im neuen Gehäuse nicht mehr möglich ist.


    Jetzt stelle ich mir die folgende Frage: welches Objektiv bräuchte ich auf die FS5, um die gleichen Ergebnisse zu erzielen, wie es im Moment mit der X909 möglich ist. Ich spreche hier nur von Bildwinkeln, also Macro und Weitwinkel-Aufnahmen.
    Also nicht von Bildqualität, Auflösung usw...


    Wenn ich z.B. das Bundle-Objektiv der FS5 nehmen würde, dann hätte ich einen wesentlich größeren Weitwinkel, käme aber nicht annähernd an den Macro-Bereich ( incl der 3er Nahlinse ) der X909 ran.


    Seht Ihr eine Möglichkeit, die FS5 so zu bestücken, dass ich die Bereiche der X909 (plus Macro mit Nahlinse ) mit nur einem Objektiv erschlagen kann. Mein Problem ist halt, dass ich unter Wasser relativ schwer das Objektiv
    wechseln kann. Somit müsste ich halt vor Beginn jedes Tauchganges beschliessen, ob ich Macro, oder Großfische filmen möchte. Leider halten sich die Tiere nicht immer an meine Beschlüsse..... :sorry:


    Dazu kommt, dass der Gehäusehersteller mir gesagt hat, das der max. zulässige Objaktiv-Durchmesser bei ca. 95mm läge. Mehr kann er in diesem Gehäuse nicht verarbeiten...


    Bitte seid mir nicht böse, dass ich inzwischen den xten Thread zu meinem Problem gestartet habe, aber ich komme nicht wirklich weiter ...und hier geht es um eine wohlüberlegte Investition...


    Mein Gehäuse-Händler meinte, dass die meisten seiner FS5-Gehäuse-Kunden das Canon 16-35 mm Objektiv mit Speedbooster verwenden. Wenn ich mir das aber anschaue, dann wird durch den Speedbooster der Weitwinkel
    noch weiter aufgebohrt, dadurch aber wiederum die Macrofähigkeit entsprechend eingeschränkt.


    Wo ich auch noch nicht so richtig durchblicke: was für einen Sensor hat die FS5 eigentlich wirklich ? Bei Sony heisst es immer S35mm. Was ist das verglichen mit APS-C ? Verstehe ich nicht.....


    Jetzt hoffe ich, dass Ihr meine Gedankengänge/Überlegungen/Probleme versteht.
    Wäre saunett, wenn Ihr mir ein wenig auf die Sprünge helfen könntet. Zudem befinde ich mich im Allgäu....und hier ist mir keine einzige Sony-Niederlassung bekannt, wo man Sony-Pro-Teile mal antesten könnte.....


    Viele Dank schonmal und lg


    Oli


    P.S.: ich habe bewusst dieses Board gewählt und nicht das 4K-Board, denn ich plane weiterhin in HD zu filmen.....Falls es in einem anderen Board besser aufgehoben wäre....@Moderator: bitte verschieben......Grazie !

    Hai mittanand,


    also erstmal vielen Dank für Eure Links und Antworten !
    Leider bin ich da zu wenig tief eingearbeitet, dass ich das alles bis ins letzte Detail verstehen würde...:--((


    Eine Seite habe ich noch via GoogleSuche gefunden ( leider finde ich sie nicht mehr, ich Depp ) Und...egal wie ich es hingedreht habe...ich bin weder mit dem Canon 16-35 noch mit dem Bundle 18-105 er so richtig befriedigt..
    Beim Sony habe ich eine Naheinstellgrenze von 48cm. Somit hat die Berechnung der Seite gemeldet, dass ein Tier mindestens irgendwas um 3cm gross sein muss, um es Formatfüllend darstellen zu können.


    Mhm...bin grad richtig verunsichert.


    MaKe: wenn ich es richtig aufgeschnappt habe, dann hätte die FS5 einen Sensor 23,6mm x 13,3mm.
    Wie komme ich nun von der Angabe "größter Abbildungsmaßstab" darauf, wie mein kleinstes zu filmendes Tier sein darf, um noch Formatfüllend gefilmt zu werden...
    Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch...sorry.


    ...das Objektiv mit LED ist eine gute Idee, aber ich habe keine Ahnung, werden sich die LEDs beim UW-Einsatz in der Portscheibe ( bei Macro vermutlich ein Planport, sprich...eine planparallele Scheibe vor dem Objektiv ) spiegeln...?!?


    Dankeschön und liebe Grüße


    Oli

    Servus mittanand,


    MAC: ah, ok, gut zu wissen. Ich bin auf den Speedbooster nur von meinem UW-Ghäuse-hersteller aufmerksam gemacht worden, da dieser meinte, dass die meisten, welche ein FS5-Gehäuse bestellt haben auch das Canon 16-35mm mit Speedbooster verwenden würden.
    Mir würde ehrlich gesagt das Bundel-Objektiv auch besser gefallen...schon alleine des Preises wegen..:--))
    Leider ist die Lichtstärke des Bundle-Objektives nicht ganz soo berauschend.
    Von dem Canon Objektiv hingegen schon viel bessere Lichtstärke...
    Die Frage hier ist dann, ob ich mit dem Bundle-Objektiv schlechter dran wäre als mit der Lichtstärke der Panasonic X909 Optik..?


    @Archilles: oh ja...sowas in der Art habe ich auch schon gefunden. Blos dass leider die Zeiten aktiver Integral und Differential-Rechnung bei mir schon ein paar Jahre her sind...:--)
    Gibts da auch irgendwas, wo man in so eine Art Simulation die Brennweite, die Tiergröße, die Sensorgröße und den Abstand zum Tier eingibt und als Ergebniss wird präsentiert, wir groß das Tierchen auf dem Sensor abgebildet wird...


    Dankeschön und lg


    Oli

    Hai mittanand,


    erstens weiß ich nicht, ob ich in diesem Forum richtig bin, und zweitens hab ich keine Ahnung, ob Ihr mich jetzt mit dieser Frage auslacht....
    Ich versuche es mal zu formulieren:


    Wie es evtl der eine oder andere mitbekommen hat, bin ich drauf und dran, mir eine neue Cam für die Unterwasservideografie anzuschaffen.
    Bislang filmte ich mit einer Panasonic X909. Bei dieser Cam steht vorne auf dem Objektiv folgende Angabe:
    12x optical Zoom, Durchm. 49mm F= 2.84 ..34.1mm 1:1,5


    Mein Ziel ist es, besonders im Macro-Bereich die kleinen Tierchen größer abbilden zu können.
    Jetzt habe ich aber beim UW-Filmen das große Problem, dass a) die UW-Gehäuse sackteuer sind, und b) grad kein Salzwasser in der Nähe des Allgäus ist
    Sprich...wenn ich mich jetzt für eine Cam entscheide und ein entsprechendes Gehäuse kaufe, dann kaufe ich quasi die Katze im Sack ( Also die Cam-Objektiv-Gehäuse Kombi )
    Also möchte ich vorab schon möglichst viele Punkte abklappern.


    Im Moment stehen meine Überlegungen in Richtung Sony FS5.


    Die Cam an sich muss sicherlich nicht diskutiert werden...das Objektiv aber schon.


    Leider kann ich aufgrund des Unterwassergehäuses nicht jedes X-beliebiges Objektiv auf den Body montieren.
    Mein UW-Gehäuse-Händler hat mir vorgeschlagen das Canon 16-35mm zu besorgen. Dazu passend den Metabones Speedbooster.
    Theoretisch müsste auch das Bundle-Objektiv funktionieren, welches bei der Cam dabei ist.
    Ausschlaggebend ist der Objektivdurchmesser, der nicht größer als 95mm sein darf. Sonst habe ich beim Gehäuse ein Problem.


    Soviel zur Vorgeschichte. Jetzt zum Pudels Kern:


    Gibt es eine Möglichkeit, zu berechnen, wie groß ein x mm großes Tier auf dem Sensor abgebildet werden kann, wenn ich das Objektiv a oder b verwende ?
    Beispiel: ich hab eine 3mm große Garnele. Wie groß wird diese auf dem Sensor dargestellt, wenn ich nun z.B. das Canon 16-35mm auf der FS5 verwende.
    Welchen Einfluss hat dabei dann noch der Speedbooster ?
    Ich gehe mal als fixwert davon aus, dass ich dem Tierchen recht nahe sein werde....also halt an der Naheinstellgrenze des Objektives ( was verändert der Speedbooster ?)


    Habt Ihr mir irgendwelche Tipps, wie ich am besten beurteilen kann, ob ich mit dem oder jenem Objektiv meinen Wünschen näher komme, oder mich in einem ähnlichen Bereich aufhalte,
    wie bisher....


    Ach so...nur, falls es Euch interessiert...gestern habe ich meinen ersten öffentlichen Fime in Youtube eingestellt.
    Hier seht Ihr die Grenzen meines bisherigen Equipment. Die MacroAufnahmen ( kann man in der Regel an der groben Körnung des Sands erkennen, welches Tier klein ist....) sind alle mit eine vorgeschwenkten 3er Nahlinse gemacht.
    Diese hätte ich bei dem neuen Gehäuse nicht mehr zur Verfügung. Also sollte die Darstellungsgröße auch ohne Nahlinse größer sein...


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=GZY2yUFsr_E[/media]


    Klar werden jetzt einige sagen...musst halt je nach Anwendung das Objektiv wechseln. Das geht nur unter Wasser recht schlecht. Sprich....ich möchte so gut es geht für alle Fälle gewappnet sein.
    Und einfach so eine FS5 ausleihen ( mit entsprechendem Objektiv und Speedbooster ) geht halt auch nicht soo einfach...


    Schonmal vielen Dank für Eure Tipps.


    Lg
    Oli

    Servus mittanand,


    ...na dann bi ich ja beruhigt, dass in diesem Fall Youtube reingepfuscht hat !


    det: klar, geb ich Dir Recht. Die Musik gefällt mir auch nicht. Ganz und gar nicht....Eigentlich stehe ich auf kernige Musik und genau diese wirst Du auch im original Werk finden.
    Leider darf ich das halt nicht auf Youtube und Konsorten veröffentlichen. Leider....
    Denn...da ich selber in zweiter Berufung Musiker bin, lege ich viel Wert auf die Vertonung und habe auch entsprechend Zeit in die musikalische Untermalung gelegt. Leider halt nur für private
    Vorführungen :--))


    Die Länge mancher Parts ..hast auch Recht. Aus dem Steh fällt mir der Blaupunktrochen am Anfang, dann die Muräne und zum Schluss die Weisspitzen-Riffhaie ein. Da könnte ich wirklich etwas rauskürzen.


    Da es keine wirkliche Handlung gibt könnte ich bei dem einen oder anderen Tier eine Bauchbinde einfügen, welche den Namen des Tieres nennt. Muss ich mal über die Tage ausprobieren.


    Aber trotzdem...Danke für die Blumen !


    Lg


    Oli

    Hai mittanand,


    nachdem ich doch recht viel und lange mit Roland und Joachim diskutiert habe, muss ich doch mal was herzeigen..
    Soeben habe ich meinen ersten UW-Film in Youtube eingestellt.
    Vimeo ging nicht, da ich nur einen Basic Account habe, der Film aber dazu zu groß ist..


    Wenn ich ehrlich bin, dann ist der Film jetzt in Youtube etwas verändert. An manchen Stellen ruckelt er ein wenig, was mich aber mehr stört...die Farben sind etwas verändert.
    Ich habe das Gefühl, dass das Material ein kleinwenig röter erscheint..


    Ansonsten...schaut es einfach mal an und urteilt.....


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=GZY2yUFsr_E[/media]


    Viel Spass und Grüße


    Oli

    Servus mittanand,


    Roland: ja, da hast Recht, die hochpreisigeren Gehäusehersteller bieten eher immer für "bessere" Cams auch Gehäuse an. Im Falle der JVS lief das etwas anders...
    Dazu möchte ich aber nicht näheres schreiben.....ich will nicht, etwahige Firmedinge ausplaudern...
    Aber die HM200 gehört nicht regulär zum Sealux-Portfolio !


    Klar, dass immer die Kombi zwischen Gehäuse und Cam ausschlaggebend ist, aber....ich bin der Meinung, wenn ein Baustein der Kette -Cam und Gehäuse - nicht passt, dann kann die ganze Kette nicht funktionieren.


    Mhm...ich müsste grad mal in meinen alten Fotoarchiven nachblättern....aber ich kann mich jetzt nicht wirklich daran erinnern, dass die Raws unscharf gewesen wären. Sicher die Farben waren grauenvoll, aber Schärfe....ich weiß es echt nich mehr.


    Was mir dennoch nicht ins Bild passt ( jetzt mal rein logisch betrachtet ): wenn etwas tierisch scharf aufgenommen ist ( sprich ...vom Sensor an den Speicher geleitet wurde ), dann kann ich jederzeit die Schärfe rausnehmen ( weichzeichen heisst das, oder?). Wenn aber etwas tierisch weichgezeichnet ist, kann ich nicht ohne Probleme zu einem sauscharfen Material kommen. Wenn ich nicht gänzlich falsch liege.....beim unscharfen Material fehlen Informationen, die auf dem Weg zum scharfen Material rein interpoliert werden müssen. Daher frage ich mich, warum the hell sollte dann eine Profimaschine als standardeinstellung weniger scharfes Material liefern. ?
    Ich möchte es einfach verstehen...


    Ok, Dein Argument mit 4K stimmt mit Sicherheit. Leider kann ich meine X909 nicht auf 4K umschalten, wegen is nicht..
    Also muss ich zumindest für einigermassen gleiche Bedingungen sorgen. Also beide auf 1080 und 50p.


    Joachim: jep, diese Bilder habe ich auch im Hinterkopf. Zudem schwirrt mir noch aus irgend einem Forum die Aussage im Kopf herum, dass im LowLight-Bereich die HM200 nicht soo stark sei...


    Klar, geb ich Dir auch zu 100% recht, dass die Automatik-Modes sicher nicht die gleichen sind - jeder kocht sein eigenes Süppchen. Natürlich auch die Linsen.
    Aber...Mein Ziel als Cam-Hersteller sollte doch sein, dass ich mit den anderen Marken konkurrieren kann. Also muss ich auch im Auto-Mode punkten können. Selbst wenn dieser vermeintlich bei einer Pro-Cam vermutlich nicht so häufig verwendet wird, wie bei einer ConsumerCam.


    Ich hab jetzt ehrlich keine Ahnung, ob da meine Denke falsch ist, aber ist halt mein Bauchgefühl.


    Tha, das Beispiel mit der X70 zeigt mal wieder, dass neuere Produkte nicht immer besser sind, als gut alt bewährtes....
    Hab ich genau so auch schon erlebt, aber in einem ganz anderen Themenfeld....Backofen. Zuerst Siemens, dann Umstieg auf Miele und total enttäuscht davon...


    Boot würde mich schon mal wieder interessieren, aber ist halt soo weit weg und zeitmäßig siehts bei mir am Wochenende auch eher immer schlecht aus....


    Dankeschön und liebe Grüße


    Oli

    Servus Roland,


    ok, ich versuche zu verstehen...:--))


    Zuerst wegen dem Verschieben ins UW-Board: das habe ich bewusst nicht dorthin eingestellt, weil es mir im Moment eigentlich um die nackten Cams geht...sprich ohne UW-Gehäuse.
    Klar sind in die Diskussion die UW-Facts stark eingeflossen, aber wie ich vorher versucht habe zu erklären: uber das UW-Gehäuse mache ich mir dann Gedanken, wenn ich mit dem CamCorder an sich zufrieden bin. Natürlich vorausgesetzt, dass es ein Gehäus für den jeweiligen gibt...


    So, jetzt zu der Schärfung.
    Ok, dass die Corder eine interne Bildverarbeitung haben ist mir bewusst. Aber dass die Geräte auch schärfen wusste ich nicht, bzw. war mir nicht so klar.
    Ist das dann ein ähnliches Verhalten, wie beim Fotofieren der Unterschied zwischen Raw und Jpg ?


    Würde Sinn machen, wenn die Consumer-Hersteller ihr Produkt so produzieren, dass der unbedarfte User das beste Ergebnis bekommt.
    Aber was mir nicht einleuchtet...was hat ein Pro-Geräte Hersteller davon, dass er seine Ergebnisse unschärfer liefert ?
    Ich sehe es jetzt mal so....wenn etwas gestochen scharf ist - bis ins letzte Pixel - dann ist es ein leichtes, das Material weich zu zeichen, richtig ?
    Wenn aber ein Material stark weichgezeichnet ist, dann gelingt es bei weitem nicht so einfach, das Material zu schärfen.


    Daher verstehe ich nicht, was das für ein Ansatz ist, dass die Pro-Geräte nicht so scharf es Ergebnis liefern..?!?


    Ach so...aber bitte nicht vergessen...ich hab das Material nicht nur auf den Geräte angeschaut, sondern auf den iMac gezogen. Und das ist meine Kino-Leinwand mit 27"...:--))


    Ich muss ehrlich sagen....wie gerne hätte ich gesagt: der HM200 überzeugt mich, dass ich mir ein neues Equipment zulege. Aber irgendwie habe ich kein zufriedenes Bauchgefühl dabei.
    Wenn Ihr - darum habe ich das ganze auch aufs Anfängerforum gestellt - Ideen habt, wie ich auch ohne Salzwasser und Unterwassergehäuse testen könnte, ob ich mich mit dem HM200 verbessere, bitte lasst es mich wissen.


    Sealux hat übrigens schon mehrere Nahlinsen, leider geht in mein X909 Gehäuse rein vom Aufmass nur die 3er rein.


    Liebe Grüße


    Oli

    Servus mittanand,


    klar, Ihr habt schon recht...meine "Tests" sind wirklich sehr spartanisch. Absolut richtig !
    Aber....ich habe meine Erweiterungswünsche am Thread-Eingang geschrieben.
    - zusätzlich zum funktionierenden Autobetrieb ( für Unterwasser nicht vermeidbar ) möchte ich:
    - manuellen Autofocus im UW-Gehäuse bedienbar ( bei der X909 nicht gleichzeitig mit man. Weissabgleich möglich )
    - bessere Macro-Möglichkeiten


    So...Aufgrund dieser Wünsche habe ich - vielleicht etwas blauäugig - die HM200 mit meiner X909 verglichen.
    Zum Thema Macro wurde eine 4er Nahlinse vorgehalten. Brachte keinen für mich erkennbaren Vorteil der HM200 zur X909. Und die X909 kenne ich inzwischen bzgl. Macro wie meine Hosentasche..:--))
    Dann die beiden anderen Clips...einmal mit Licht, einmal ohne.


    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die HM200 unscharfe Clips erzeugt. Aber.....bei meiner erkenne ich das auf dem internen Cam-Bildschirm bzw. auf dem Monitor des UW-Gehäuses. Bei der HM200 habe ich den Expanded Focus zugeschaltet und trotzdem keine Unschärfe erkannt...


    Jetzt die Nachbearbeitung. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Footage schon so gut sein sollte, dass man es fast direkt im finalen Werk verwenden kann..
    Z.B. brauche ich fast keine Farbkorrektur, da ich durch den Rotfilter und den ständigen man. Weissabgleich sehr gute Farben Unterwasser habe. Natürlich immer vorausgesetzt, dass ich nicht viel Tiefer als ca. 15-18m filme und auch die Sonne ensprechend beleuchtet....
    Ist aber wie schon öfters geschrieben auch eine gewisse Einstellungssache, wie ....gehört unter Nutella Butter, oder nicht ?


    Auf jeden Fall hat mir der oberflächliche Versuch gezeigt, dass ich mich nicht für die HM200 entscheiden werde.
    Das Problem ist das......wenn ich die HM200 wöllte, dann muss ich ca. 2000 EUR rechnen. Dann kommt noch das Gehäuse mit geschätzen 2000-3000 EUR dazu.
    Dann gehts das erste mal unter Wasser damit und die Cam erfüllt nicht meine Erwartungen...?!?


    Somit muss die Cam schon bei den einfachsten Gehversuchen ein besseres Resultat als meine alte ( ich meine die Cam....) liefern, sonst ist das Risiko hoch, dass es UW nicht besser wird.....


    Viele Grüße


    Oli

    Hai mittanand,


    sodele, jetzt bin ich endlich dazugekommen und habe mal ergleichende Aufnahmen mit X909 und HM200 gemacht. Und - ich weiss jetzt nicht, ob das ein Profi ähnlich sieht- ich bin von der HM 200 recht enttäuscht !!


    Folgendes Szenario habe ich probiert. Beide Cams wurden auf 1080 50p gestellt. Beide Cams auf Auto....Verzeiht mir den Automodus. Aber ich bin der Meinung, dass wenn die Cam das schon nicht schafft, dann bekomme ich es mit Manuell auch nicht anders hin.
    Dann runter damit auf den Parkett, ein rotes mit gold verziertes Windlicht mit auf den Boden ( das Windlicht ist so groß, dass ein Teelicht reinpasst....entsprechend fein sind auch die goldenen Verzierungen )
    Dann erstmal geschaut, wie weit komme ich mit der jeweiligen Cam an das WIndlicht ran, ohne dass der AF versagt. Beide Cams schaffen so ca. 7cm Naheinstellgrenze.
    Diese Aufnahmen sowohl mit Licht, als auch ohne Licht durchgeführt.
    Dann wurde der Test mit vorgehaltener Nahlinse durchgeführt. Auch hier schaffen die beiden Cams ca. 28cm Abstand, nur wurde bei der X909 das Objekt etwas größer dargestellt.
    Interessanter Weise sind die Aufnahmen der HM200 eher unscharf. Ist mit aber auf dem CamMonitor trotz Expanded Focus-Darstellung nicht wirklich aufgefallen !
    Bei der X909 hatte ich das Problem nicht.


    Also unterm Strich....die HM200 wird definitiv nicht meine neue Unterwasser Kamera !


    ich hab jetzt quasi drei Möglichkeiten:
    - mit meinem Equipment weiterfilmen und auf die zusätzlich gewünschten Features verzichten
    - Evtl nochmal mit meinem Bekannten sprechen und ggf die FS700 im Subal testen.
    - warten, was sich die nächste Zeit auf dem Cam-Markt tut. ......


    Viele Grüße


    Oli

    Hai mittanander,


    ...kleine Scheisserchen.....der ist gut !
    Ich meine...das einzige, was ich wirklich recht gut in der Hand habe, ist meine Tarierung. Im Freiwasser schön stehen zu bleiben ist kein Thema. Einzige die Hände, welche die Cam halten machen mir ab und zu einen Strich durch die Rechnung. Irgendwie sollten sich meine vielen TGs auch auszahlen...:--))


    Ihr werdet lachen, aber kaum aus Curacao zu Hause, ist mir die Idee gekommen, mal über Kreislaufgerät nachzudenken. Hab das aber recht schnell wieder aufgegeben, da die Teile einfach noch zu schwer sind. Zudem weiss ich nicht, ob man die Pulver und Gase, die man benötigt auch überall herkriegt.
    Zudem heisst es immer wieder, dass die Teile recht viel Pflege brauchen...dazu hab ich eigentlich keinen Bock !


    Also weiter mit dem Apeks im Gesicht...:--))


    Was ich inzwischen in Ägypten verwende, ist ein Harrness. Sprich ein Wing ohne Blase. Damit habe ich ultimative Bewegungsfreiheit.
    Allerdings nur in Ägypten, weil ich weiss, dass ich nie an der Wasseroberfläche irgendwo hinschwimmen muss. Safari wäre ein anderes Thema.
    In Curacao hätte es nie funktioniert, ohne Blase. Da zu musst bei den Strandtauchgängen in der Regel zu weit rausschwimmen.


    Klar, seer Buddy muss auf jeden Fall herhalten. Ich hatte da so eine nette Situation. Eine Warzen-Seegurke ind Ägypten. Auf den Phillies habe ich gelernt, dass da gerne kleine Shrimps in Symbiose darauf leben. Also auch in Ägypten alle umgedreht. Tatsächlich habe ich den Shrimp gefunden. Also musste das gefilmt werden. Der Shrimp allerdings zeigte kein soo großes Interesse und ist immer wieder auf die Unterseite der Gurke.
    Also hat meine Frau die Gurke immer wieder nachgedreht...sei meinte, dass da nächste Jahr ein Gockelspiess mit Motor mit in Urlaub muss..:--))
    Ach so...der Platz ist Ras Disha.... als One Way-Dive.
    Dort haben wir die Gurke nun drei Jahre in Folge mit Shrimp gefunden :--))


    Roland, hat Du auch irgend ein UW-Material im Netz, weches ich mal anschauen könnte ?


    Liebe Grüße


    Oli

    Hai Roland,


    jau...richtig. Es schaut so aus, als haben wir das gleiche Grundverständnis, aber halt mit unterschiedlichen Vorlieben. Ist auch gut so.... wie wäre es, wenn alle das gleiche denken..?!?


    Und natürlich..d.er Faktor Mensch ist meisten der hinderliche Grund. Nicht um sonst heisst es bei uns in der Firma..."Fehler 40,...sprich..der Fehler sitzt 40cm vor dem Rechner :--))


    Philipinen kenn ich jetzt ehrlich gesagt so, dass die TGs schon recht individuell geführt waren. Also kein Rudeltauchen und die Guides haben sich wirklich Zeit genommen. Aber auf der anderen Seite möchte man die Geduld der anderen Taucher auch nicht überstrapazieren.
    Ägypten ist dann wirklich Rudeltauchen, aber meine Frau und ich gehen schon seit Jahren immer alleine ins Wasser. Somit ist das etwas entschärft. Zudem lebt ein guter Bekannter von uns in Hurghada und ist jeden Tag auf dem Tauchboot. Der kennt die Tauchspots um Hurghada wie seine Westentasche.
    Z.B. haben wir heuer im Frühjahr einen Harlekin FetzenPfeifenfisch gefunden. Auf ca. 40m in UmmGammar.
    Na ja, dann haben wir den Tauchtag so umgeschmissen, dass der zweite TG nochmal dort stattgefunden hat. So richtig mit Planung...dass als erstes der Bekannte runtergeht ( hat den Solotaucher..) dann nach 10 Min ( scheiss Grundzeit...) meine Frau und ich, dann der nächste Fotograf usw....
    Hat einigermassen geklappt...aber so wirklich zufrieden bin ich mit den Aufnahmen trotzdem nicht. Hatte einfach nicht genug Zeit ( auch wieder die fehlende Grundzeit...)
    Erst Wochen später hat sich das Geheimnis mit dem Fisch rumgesprochen ( Mac, Yasmin usw..) so dass jetzt wohl jede Tauchbasis dort hin fährt und die Taucher den Fisch auch finden.....
    Dein Link mit der Garnele kommt schon in die Richtung hin. Bislang kannte ich das nur von den Phillis, dann habe ich auf Curacao gesucht und auch gefunden. Inzwischen hab ich die Garnelen auch schon in Ägpten gefunden. Meistens unter 20m und halt die dunkel und hellgrünen Peitschenkorallen.


    Was für mich eine der größten Herausforderungen war und bis jetzt auch ist......ein sogenanter Pea. So nennen die Taucher auf Curacao die Baby-Kofferfische. Die sind so groß wie der Fingernagel am kleinen Finger und äusserst schwer zu erwischen. Bin mal gespannt, ob es mir heuer gelungen ist...?!?


    Lembeh und Bali stehen auch noch auf der Wunschliste.....


    Viele Grüße


    Oli

    Hai mittanand,


    Roland: also die Garnelen, welche ich meine waren nie größer als 10mm. Hab im Meerwasserlexikon nachgesehen, dort schreiben die, das die Tiere bis zu 2cm werden....hab ich so aber noch nie gesehen.
    Dir Probleme mit Macrobereich kenne ich zu genüge....bestes Beispiel: Pigmäen-Seepferdchen auf den Phillies. Das war eines meiner besten Fotos, die ich geschossen habe.
    Das Tierchen in der Gorgonie ( Formatfüllend ) und schwarzer Hintergund. Das Bild habe ich heute noch auf meinem Handy als Hintergrundbild und protze damit, wenn es sich anbietet :--))


    Zum Thema Licht: gebe ich Dir zu 100% recht.. Bei Macro kommt nur Licht zum Einsatz ( ist ja nicht so, dass ich nicht immer genug dabei hätte ....). Also Rofilter wegklappen, Nahlinse vor die Cam , Licht einschalten, grob positionieren, dann noch Weissabgleich mit den Lampen ( im ungefähren Abstand, wie dann auch gefilmt werden soll ) und dann gehts los mit der Verwacklerei...:--))
    Jetzt im Urlaub hab ich so im 3-5Meter Bereich die Macros auch ohne Beleuchtung und Rotfilter gedreht. Bin noch nicht fertig mit Sichten, schaut aber gar nicht soo schlecht aus. In 3Meter ist es in der Regel - falls die Sonne scheint- hell genug. Leider war das heuer nicht immer der Fall..


    Thema Monitor: ganz klares Ja ! Ich möchte nie wieder ohne ext/ zusätzlichem Monitor filmen. Zum Glück ist bei mir der Monitor im Gehäuse fix schräg eingebaut. Somit ist eigentlich alles möglich. Von der paralleleln Kamerafahrt neben einer Schildkröte bis zum Plattwurm auf dem Sandboden. Ich hatte noch nie Probleme, das Material während der Aufnahme schon zu beobachten.
    Gut, wenn die Sonne extrem blöd drauf scheint, dann ist irgendwann zappa...aber sehr selten.


    Tja...Ihr habt natürlich absolut recht...um so mehr Knöpfe an dem Gehäuse sind, um so höher die Wahrscheinlichkeit, dass man ein mal zuviel drückt, oder aber den falschen erwischt.
    Jetzt kommen wir wieder zu meinem Thema. Mein Plan B ist schon irgendwie der, dass ich in 70% aller Fälle nach wie vor mehr oder weniger automatisch filmen werde. Und das kann mir keiner erzählen, dass er alles nur noch im Manuellmode betreibt....
    Den Rest möchte ich dann schon mit Man Focus etc arbeiten. Speziell, wenn ich halt z.B. einen Hauptdarsteller durch fehlende Tiefenschärfe hervorheben möchte, oder aber den besagten Feilenfisch in der Peitschengorgonie sauber einfangen möchte.


    Liebe Grüße


    Oli

    Servus Roland und Joachim,


    schön...samma schon zu dritt...:--))


    Joachim: ich hab Dir jetzt mal ne PM geschickt...vielleicht gehts ja in diese Richtung...?!?


    Hey, 30 m ist doch ne ordentliche Leistung für einen funktionierenden Weissabgleich. Wenn ich ganz ehrlich bin, filme ich eh nicht oft tiefer. In Ägypten brauchst bei vielen Tauchplätzen einen Klappspaten, dass man so tief kommt..:--))
    Dein Video gefällt mir auch recht gut, Respekt. Halt bis auf die teilausgeleuchteten Parts. Ist aber, wie schon besprochen, Geschmacksache...
    Die Hammerheads...war das Daedalus ?
    Wir waren letztes Jahr auf Minisafari bei den Brothers. War echt sagenhaft.....zur Krönung ist mir ein Longimanus im 0.5m Abstand vor die Linse geschwommen. Leider habe ich- weil es auch noch im 3m Bereich war etwas verwackelt. Freunde meinten...vor Angst...ich sage vor Freude :--))


    Roland: kann es sein, dass wir uns schon von früher kennen ? Aus einem Fotoforum ? Leider kann ich mich nicht mehr an den Forumsnamen erinnern. Damals habe ich noch geknipst...


    Tja...wie es halt immer so ist..ich möchte halt den Schnittpunkt zwischen technischer Möglichkeit auf der einen Seite und Preis, Gewicht und Handlebarkeit treffen.
    Im Moment habe ich ein recht gut funktionierendes System, aber halt ein paar Punkte, die ich gerne besser hätte. Und wie es meistens ist...die letzten 2-3 Prozent kosten am meisten Geld und Zeit...


    Zum Thema Sceleton Garnele....ich habe gerade jetzt im Urlaub wieder die Minigarnele gefilmt (leider weiss ich nicht wie sie heißt), welche sich auf den grünen Peitschenkorallen aufhalten. Das ist aber definitiv die Grenze, welche mit meiner X909 noch geht...


    Vielleicht hat Roland Recht....einfach mit dem funktionierenden System zufrieden sein....?!?


    Trotzdem wird jetzt noch ein wenig mit der HM200 gespielt. ...nur mach ich mir nicht allz viele Hoffnungen, dass mich das glücklich machen wird....


    Viele Grüße


    Oli