Beiträge von VIDFan

    Es gibt innerhalb von Vegas Pro dafür keine Anzeige. Meines Wissens nutzt das HEVC-Rendern automatisch eine GPU, wenn sie genutzt werden kann und steigt automatisch auf CPU um, wenn keine GPU genutzt werden kann.


    Ich analysiere das auch immer per GPU-Z. Bei mir hat die Skylake-GPU beim HEVC-Rendern einen GPU-Load von 100 %.


    Ich hätte schon erwartet, daß Magix in der HEVC-Renderschablone wenigstens eine Meldung integriert hätte (so ala "Intel-GPU detected (wird zum Rendern benutzt)").
    So mußte ich es dann leider auch machen - mittels GPU-Z.


    100%-CPU-Auslastung hatte ich auch, aber eben nur bei nichtaktivierter GPU (im BIOS deaktiviert).
    Mit aktivierter Intel-GPU dann nur noch rund 50%.
    Kannst du bitte mal noch schreiben, welche HEVC-Rendergeschwindigkeit du hast bei welchen Material, dann könnte ich das bei mir mal gegenchecken - würde mir helfen, ggf. einen Fehler bei mir zu finden.



    @elCutty
    Nein, habe ich noch nicht versucht.

    @Marco


    Hast du schon irgendeine Anzeige in VP14 entdeckt, die darauf hinweist, daß das HEVC-Rendering die Intel-GPU benutzt ?
    (Eigentlich erwartet man doch in der HEVC-Renderschablone dafür ein Feld (mittels dem man dann auch ggf. auf "Rendern nur mit CPU" umstellen könnte)).

    Dann könnte jener Fehler aber auch durch das Deinterlacing entstanden sein.


    Wie sollte ein Deinterlacing nur jedes 25ster Bild stellenweise matschig machen ?


    Ich habe wiederum aber auch keine Lust, das Deinterlacing alleine mal zu testen - kostet alles nur eigentlich sinnlose Zeit, da sowieso zu vermuten ist, daß die Sache mit dem Hardware-HEVC-Encoding in Verbindung mit einer Skylake-GPU noch nicht richtig klappt (zumindest mal nicht bei mir - da muß Magix wohl nachbessern).

    Hatte ich schon mal gemacht, und das Ergebnis war eine sehr erhebliche Beschleunigung des HEVC-Renderns bei Benutzung des HEVC-Hardware-Encoders meiner Intel-Skylake-GPU.
    Deswegen wundere ich mich ja so, warum VP14 das anscheinend nicht benutzen kann.


    An meinem PC und den Treibern kann es nicht liegen, denn die aktuelle Version von EDIUS läuft bei mir sowohl bei Wiedergabe in der Timeline, als auch beim Rendern so richtig schnell, unter der Benutzung von Intel Quicksync mit dem aktuellen Win10-Treiber.
    Diese Aussage gilt zwar nur für h.264 (auch UHD), beweist aber, daß meine Intel-GPU einwandfrei ansprechbar ist (sowohl für die Beschleunigung der Wiedergabe, als auch für die Beschleunigung des Encodings).




    Ich habe bisher nur mit FHD 25i-Material probiert, erwarte aber, daß das HEVC-Encoding von VP14 mit jeder Auflösung funktioniert (nicht unbedingt mit Interlaced-Materila, aber dieses wird ja vor dem HEVC-Encoding in progressives deinterlaced).
    Weiter rumprobieren werde ich auch nicht mehr - ich bin nicht als Beta-Tester von Magix engagiert.




    Eins habe ich aber noch getestet: Eine möglicherweise verbesserte Wiedergabeleistung von h.264 (auch UHD) bei Wiedergabe in der Timeline in VP14.
    Und da muß ich sagen: Ich bin beeindruckt, da hat sich wirklich was getan - bei aktivierter Intel-GPU für die Vorschau läuft es nun bei mir erheblich flüssiger und fast vollständig unterbrechungsfrei an den Clip-Übergängen. :yes:
    So macht das nun Freude - da kann man nur hoffen, daß die GH5 oder 6 dann nicht etwa in HEVC aufnimmt, sondern bei h.264 bleibt. :D

    Nachdem meine Versuche mit Rendern nach HEVC ohne die Intel-CPU meines Skylake zu Fehlern im HEVC-Stream geführt haben und das Ergebnis damit unbrauchbar ist, habe ich jetzt mal meine Intel-GPU aktiviert.
    Und die nächsten Versuche nun mit Intel-Skylake-GPU gemacht.


    Die CPU ist beim Rendern nach HEVC nun nur noch mit rund 45% ausgelastet (vorher mit rund 100%), die GPU aber arbeitet nun fleißig mit (laut GPU-Z mit einem GPU-Load von rund 80%).


    Das nach HEVC gerenderte Video ist aber genauso unbrauchbar: Wieder ist jedes 25ste Bild vermatscht.



    Zwei Sachen verstehe ich dabei betreff VP14 auch nicht:
    Erstens kann ich nirgends erkennen, daß nun die Intel-GPU beim Rendern nach HEVC.mov benutzt wird (in den Fenstern der Rendervorlagen findet sich bei mir keine Anzeige oder Auswahl dafür).
    Und zweitens geht der Rendervorgang mit der Intel-CPU meines Skylake kaum schneller (da mein Skylake über einen HEVC-Hardware-Encoder verfügt müßte doch der Rendervorgang mit Intel-CPU erheblich schneller laufen).




    Meine ersten Versuche sind ganz schön unbefriedigend. :gruebel:
    Irgendwie bin ich bereits schon wieder ziemlich ernüchtert, was die Leistung des neuen Eigentümers von VEGAS angeht.
    Schön, daß Magix eine Testversion bereitstellt. Da kann man wenigstens mal abklären, was auf einen zukommt, wenn man Geld für VP14 in die Hand nehmen sollte.

    Die Qualität ist auf den ersten Blick sehr gut, muß ich aber am Abend noch genauer vergleichen.


    Bitte mal berichten, ob bei dir der gleiche Bildfehler im HEVC-Material auftritt, wie oben von mir beschrieben.



    Und noch 'ne Frage: Welche Bitrate hattest du vorgegeben ?
    (Ich nehme satt der Default-Vorgabe von 20 Mbit/s meistens "nur" 10 Mbit/s Durchschnitt mit max. 15 Mbit/s - das reicht nach meinen bisherigen Erfahrungen bei h.265 praktisch immer für ein sehr gutes Bild, und erzeugt schön kleine Dateigrößen).

    Auch meine Meinung und daher möchte ich alle meine Filme auf HEVC rendern - auch die alten, und vor allem die alten, denn Interlaced FHD ist ja wirklich von gestern.
    Und da der Deinterlacer von VP14 wirklich gut zu sein scheint bietet sich das Ganze ja an: Interlaced FHD mit 50i -> FHD mit 50p in HEVC.


    HEVC wird einfach großartig von den aktuellen Media-Playern abgespielt (und die aktuelleren UHD-TVs beherrschen es ja auch perfekt).


    Ich konnte das bereits viel positive Erfahrung sammeln, da ich ja bereits viel nach HEVC gerendert habe - dank Deines damaligen großartigen Tipps mit der Integration von Handbrake in VP13. :thumbsup:

    Danke für deine Hinweise !



    Das Rendern nach HEVC ist ja einer der Höhepunkte dieser ersten Vegas-Version von Magix.
    Sollte sich das bestätigen, daß das HEVC-Rendern nur mit der Skylake-CPU richtig funktioniert, dann wäre das ein ganz schön dicker Hund.
    Alle Nicht-Skylaker, also fast alle PC-Eigner, wären ja dann außen vor.
    Alle CPUs vor Skylake haben ja keine Intel-GPU mit Hardware-HEVC-Encoder, und alle, die auf einen schnellen Intel-6- oder 8-Kerner gesetzt haben verfügen ja über gar keine Intel-CPU.

    Ich habe mir die Trial von Vegas 14 mal heruntergeladen und installiert.


    Was mich besonders interessiert ist der neue Rendern nach HEVC.
    Seltsamerweise nur in einen MOV-Container - für ein HEVC-Rendern nach MP4 habe ich nichts gefunden. :gruebel:


    VP14 hat ja auch einen smarten Deinterlacer, und so habe ich mal mit 1080i50-AVC-Material angefangen, und dieses nach 1080p50 HEVC rendern lassen.
    Lief einwandfrei durch und das FHD/50p/HEVC kann sich wirklich sehen lassen - verblüffend gut. :thumbsup:


    ABER:
    Beim genaueren Hinschauen mußte ich entdecken, daß bei der Wiedergabe dieses FHD/50p/HEVC immer wieder kurz die Schärfe verloren geht.
    Also Import dieses FHD/50p/HEVC in VP14 und mal anschauen mit der Einzelbildweiterschaltung.
    Und siehe da: Jedes 25ste Bild ist mehr oder wenigen matschig (nicht im ganzen Bild, aber in mehr oder weniger Flächen, je nach Clip).
    Immer sind 24 aufeinanderfolgende Einzelbilder einwandfrei, und immer ist es das Bild 25 nicht - regelmäßig über den ganzen FHD/50p/HEVC-Film.


    Bitte dazu mal zwei Bilder herunterladen:
    https://www.dropbox.com/s/r4tw…x9o/Vegas14_HEVC.zip?dl=0


    Es ist das 24ste und das 25ste Einzelbild - das Problem sollte mit diesen beiden Bilder sofort erkennbar sein.



    Beim Rendern nach HEVC war die GPU meines Skylake I7-6700k deaktiviert (kein Monitor am HDMI- oder DP-Out der Intel-GPU).
    Und als Grafikkarte arbeitet bei mir eine AMD R9 390 (die ja wohl für das Smart-Deinterlacing benutzt wird).

    Ich bewundere den Mut vieler Anwender, sofort und immer und gleich die aktuellsten Treiber zu installieren.


    Und ich bewundere die (scheinbare?) Unwissenheit der Händler (wenigstens mal deine) darüber, dass Windows 10 die Grafiktreiber automatisch aktualisiert ! :pfeifen:

    Für mich :sleeping:


    Immer noch kein h.265 :shake:


    Und dass nun endlich mal die Schriftskalierung auf 4k-Monitoren funktionieren würde - davon ist auch nichts zu lesen.
    Von einem endlich mal funktionierendem h.264-Rendern mit aktuellen Intel-Grafik-Treibern ebenso wenig.


    Da geht's nur im Schneckengang voran !

    Ich habe eine NIVIDIA GeForce GTX 550Ti


    Die wiederum kann CUDA (im Gegensatz zu den AMD-Karten).



    Wenn man mit RESOLVE aber halbwegs vernünftig arbeiten möchte barucht man schon was neueres.
    Und auch 8 GB Speicher sind für RESOLVE empfehlenswert, wenn man dann auch mal mit UHD arbeiten möchte.


    Mit meiner AMD 390X geht's ganz ordentlich, aber aktuell bietet sich sowieso die NVIDIA Tausender-Serie an.

    Auch Erfahrungsberichte und Tests von anderer Seite aus hatten bereits diese deutliche Aussage: Das Pana/Leica100-400 ist einfach klasse.


    Richtig gut vor allem wohl, wenn es auf einer GX80 sitzt und dann der neue Dual-IS zum Tragen kommt - die Bildruhe aus der Hand muß wohl für eine solche Brennweite unglaublich sein.
    Und man muß ja wohl davon ausgehen können, das der neue interne 5-Achsen-Stabi von Panasonic kein Einzelfall bleiben, sondern auch die nächste GHx beflügeln wird.


    Damit ist das 100-400 eine Investion nicht nur für jetzt, sondern auch für die Zukunft.
    Mein 100-300 hatte ich nach den ersten Tests des Pana/Leica sofort verkauft - trotzdem warte ich immer noch, bis das 100-400 mal vom doch recht hohen Preis herunterkommt. Oder ich sowieso mal wieder ins Ausland komme.

    Ich habe ein gebrauchtes SAMYANG/WALIMEX 7,5 f3.5 Fisch-Eye bekommen können.
    Ein rein mechanisches Objektiv ohne Kontakt zum Cam.


    Die GX80 fragt beim Einschalten die Brennweite ab.
    Der interne 5-Achsen-Stabi der GX80 arbeitet dann perfekt mit dem Objektiv zusammen - immer wieder auf's neue verblüffend, was damit nun auch mit dem 7, f3.5 an ruhigen Freihandaufnahmen machbar sind.



    Ich setze ein solches Fisch-Eye-Objektiv gerne mal bei Architektur-Aufnahmen und speziellen Super-WW-Aufnahmen bei meinen UHD-Filmen ein.


    Was dabei auch interessant ist: Das SAMYANG 7,5 f3.5 hat eine erbeblich bessere Abbildungsleistung, als das LUMIX 7-14 f4 bei 7mm Brennweite.
    Und beim Schwenken fehlen beim SAMYANG auch die unlinearen Verzerrungen in den Bildecken, was Schwenks mit dem 7-14 bei 7mm so unschön machen.
    Dafür allerdings mit Fisch-Eye-Sicht.