Beiträge von Wenzi

    Upppps - das ging ja flott !!! Danke Euch allen !!! :beer:


    Ich habe es mir fast schon gedacht: Diesen Menüpunkt "Video Clean Feed" gibt es in der kostenlosen Version leider nicht - er ist nicht einmal ausgegraut… er fehlt einfach komplett.


    Schade, aber solche Unterschiede muss es halt geben. :heul:


    Dafür läuft die Vollbild-Vorschau auf dem Hauptmonitor sehr glatt. Ist immerhin ein 4k-TV mit fixierter Bildfrequenz von 50 Hz (via Win10). Das lässt meine AMD-Graka per HDMI sogar zu. Quicksync wird auch bedient, der TV bekommt via HDMI von der GraKa ein weiteres Signal (sozusagen als Dummy). Auch das funktioniert bestens (für Vegas).

    Ich poste mein Anliegen mal hier...


    Nachdem ich das aktuelle Davincy Resolve auf meiner Hardware endlich zum Laufen bringen konnte, taste ich mich ein wenig durch diesen NLE. So sah ich mir auch die Unterschiede zwischen der kostenlosen und der Pro-Version an, finde jedoch nirgends eine Antwort auf meine Frage zur Monitor-Konfiguration. Zwar fand ich die Stelle der Konfiguration mehrerer Monitore in DR (Free Version), doch will es mir nicht gelingen, einen meiner Monitore rein für die Preview zu verwenden (und den anderen halt für das Programm selbst). Zwar bekomme ich auf meinem Hauptmonitor wahlweise ein Preview-Vollbild, aber eben nicht auf dem zweiten Monitor. Auch im Handbuch finde ich nichts darüber.


    Frage: Kann es ein, dass in der Free-Version kein zweiter Monitor mit Vollbild als Preview konfiguriert werden kann? Und wenn es doch funktioniert: wie? Ich habe schon viel herum probiert, komme aber einfach nicht drauf. Bin für jeden Tipp... :merci:

    ...

    Wenn man Zwischenbilder einrechnen will, dann benötigt man Videoaufnahmen

    mit einer kurzen Belichtungszeit/Frame, sonst werden nur Wischbilder eingerechnet

    wenn man sich bei der Aufnahme an die 180°-Regel hält.

    Diese Regel ist dabei enorm wichtig, alles andere funktioniert nicht wirklich. Das gilt übrigens auch für Entwackelungstools wie Mercalli oder entsprechenden Filtern in den diversen NLEs: Je schärfer die Einzelbilder, umso besser das entwackelte Resultat.

    Die Testsoftware läuft doch keine 60 Minuten! Die kopiert verschiedene Blocklängen und ist nach wenigen Minuten damit fertig. Das war es dann aber auch schon.


    Ich kaufte neulich einen USB3-Stick mit 128 GB. Von der gleichen Firma hatte ich welche mit 64 GB. Die waren (für USB3-Sticks) relativ flott. Der 128er hatte Einbrüche ohne Ende, er erreichte nicht einmal 20% der Schreibleistung des 64ers. Das Zusammenspiel zwischen Write-Cache des OS, dem Betriebssystem selbst und der Hardware (Controller/Stick) muss nicht immer gelingen. Da hilft dann nur eines: Einpacken und zurück senden. Lösung meines Problems: SDXC-Adapter und 128 GB SDXC-Karte! Damit lief alles wie am Schnürchen und von Haus aus erheblich schneller als ein normaler USB-Stick gleicher Größe. Diesen Tipp gebe ich gerne weiter, die damit Probleme haben.


    Weshalb das so ist? :nix: :roll:

    Dass viele von uns keine prof. Reisefilme drehen, die den Anforderungen einer Ausstrahlung genügen würden, ist wohl sonnenklar. Ich suche meine Reiseziele nach bestimmten Kriterien aus, wie Landschaften, Originalität, kein Massentourismus (also auch keine Kreuzfahrtschiffe), nicht zu heiß und nicht zu kalt. Nach "Videotauglichkeit" jedenfalls selektieren wir gar nicht. Meine Reisefilme verstehen sich als private Dokus, eine Art filmisches Tagebuch also. Gegenwärtig vertexte ich diese nicht einmal mehr, kann sich aber wieder ändern. Musik kommt am Ende dann aber doch hinzu, ebenso Karteninformationen über die zurück gelegte Wegstrecke (Wohnmobil). Und die Dauer dieser Videos ist ohnehin ungeeignet für einen breiten Auftritt (> 2h).


    Ich filme stets spontan, ein Drehbuch o.ä. würde mich und meine b.H. nur stressen. Bestimmte Themen extrahiere ich und stelle sie auch mal vereinzelt ins Netz, z.B. den geführten Besuch einer Höhle oder - wie neulich - eine Impression über den ersten Eisenbahntunnel in Kanada. Mehr will und brauche ich nicht mehr, das genügt. Und auch meine Ausrüstung schrumpft immer mehr... GH5 mit 2-3 Objektiven (auf diese Kamera würde ich nicht mehr verzichten wollen), Osmo Pocket und Osmo Action. :thumbsup:


    Aber: Dass ich mal eine Reise filmisch völlig ignoriert hätte... das kommt wohl eher nicht vor. Im Gegensatz zu früher (50 Schmalfilmkassetten für 3 Wochen unter ständigem Stativeinsatz) versuche ich Übertreibungen und Auswüchse inzwischen zu verhindern. Und es macht auch wirklich immer weniger Spaß, eine Rohfilmlänge > 5h zu bearbeiten.

    Schön ist es allerdings immer wieder, wenn eine Reise wiederholt vor dem geistigen Auge an einem vorüber zieht. :beer:

    NAS, Raid und sonstige Lösungen wären natürlich bequemer, aktueller und sicherer - aber auch ein "bisschen" teurer - und verbrauchen doch so einiges an Strom.......

    Hier ein Screenshot des "FreeFileSync" mit dem ich wirklich sehr zufrieden bin.

    pasted-from-clipboard.png


    Ein NAS verbraucht vielleicht gerade mal 20-25 Watt (Version mit 2 Platten) und muss auch nicht 24 Stunden an sein. Das ist also kein Argument. Ich sichere allerdings auch lieber auf externe (USB3-) Festplatten, weil mich da immer noch Windows begleitet und kein NAS-Betriebssystem, in das man sich erst intensiver einarbeiten muss.

    Da stimmt definitiv etwas nicht, obwohl hier ATTO absolut korrekte Werte anzeigt.


    Schon mal ein einzelnes Verzeichnis mit - sagen wir mal einem Gigabyte - mit dem Windows-Explorer kopiert und dabei die Zeit gemessen?


    Ich hatte solchen Mist schon mal mit einem USB3-Stick, doch zeigte das ATTO wenigstens korrekt an... mit einer Datenrate von 1-2MB pro Sekunde.


    Hast Du einen zweiten Rechner? Sehr viele kleine Dateien bremsen die Schreibrate ebenfalls aus, wie weiter oben vermerkt. Aber gleich so? :gruebel:


    Schon mal von einer anderen Platte kopiert, sofern vorhanden? Dass G: derart ausgelastet ist...??? :shake::gruebel::ill:

    Schon mal einen Test durchgeführt, z.B. ATTO Disk Benchmark? Der sagt Dir mehr über dieses merkwürdige Plattenlaufwerk oder dessen Schnittstelle.


    Gibt's im Internet kostenlos. Die Auswertung könnte dann in etwa so aussehen - nur schneller vermutlich. Ich habe den Test nicht ganz bis zu Ende geführt.

    Ist Euch das etwa zu teuer? Dann erniedrige ich einmalig auf 175 Euro plus DHL-Versand. Nach einer weiteren Woche ohne Angebote nehme ich das dann hier wieder heraus. Diese Actioncam wird bei Amazon aktuell immer noch für 307 Euro angeboten - mit nur einem Akku, ohne Ladegerät und ohne Tauchgehäuse. Verschenken werde ich das Teil aber nicht: Der Preisvorteil liegt derzeit bei ca. 160 Euro, das Zubehör eingerechnet.

    Hallo,


    ich verkaufe meine praktisch neuwertige YI 4K+ Action Kamera (4K/60fps, 12MP Sensor mit 5,56 cm (2,2 Zoll) Touchscreen- EU Version) schwarz zusammen mit einer Handvoll Akkus und einer 3-fach-Ladeschale (ohne Netzteil). Letzteres habe ich eigentlich nie wirklich benötigt, die Kamera diente mir primär im Urlaub als Frontkamera in einem Wohnmobil. Das Teil weist keinerlei Gebrauchsspuren auf. Und es handelt sich auch nicht um eines der Exemplare, das seinen eingelegten Akku innerhalb von wenigen Tagen aufzehrt. Der bleibt wochenlang geladen.


    Verkaufsgrund: Fehlender Stabi bei UHD/50p und da auch keine Objektiventzerrung. Ich musste das alles im NLE nachholen. Daher habe ich mir eine Osmo Action zugelegt, die das eben von Haus aus kann.


    Kaufpreis in OVP mit 5 Akkus (praktisch neu) + Gummihülle + 3-fach Ladeschale + neues UW-Gehäuse: € 200.- plus DHL-Versand

    Der Encoder arbeitet bei mir in VP17 nach sehr einfacher Installation sofort sehr gut und die Dateigrößen lassen sich sehr eindrucksvoll eindampfen. Danke für den Tipp!!! :anbet:


    X265 hat z.B. in etwa ein Viertel der Datenrate wie der Magix HEVC bei gleicher Bildqualität und wird vom Samsung TV und am PC problemlos abgespielt. Nur die Renderzeit geht herunter bis auf 8-10 f/s bei UHD/50p. Ich kann es kaum glauben...