Beiträge von stanley L

    es stellt sich die Frage, wie hoch die Hälfte dann sein werden. Bekanntlich können Reparaturen deutlich höher ausfallen wie der Neupreis.


    Grüße

    nix für ungut, aber wer die dann bezahlen würde, ist selbst schuld, AGB hin oder her. Und im Übrigen kannst Du Deine eigene Drohne auch schrotten, dann trägst Du in jedem Fall die gesamten Kosten bzw. den gesamten Preis einer Neuanschaffung.

    auch da sehe ich mich persönlich kein Problem: ein Monat Mindestmietzeit bedeutet, je nach Dauer des Urlaubs, 10 - 15 Tage "Vorlauf". Und so ich reise, habe ich auch während des Urlaubs immer wieder Zeit, um zu üben.

    aber genau das spricht ja (wie gesagt, nur bei meinem persönlichen Nutzerprofil) für ein Leihen und gegen ein Kaufen: ich kann, wenn ich denn will, immer wieder auf neuere Produkte umsteigen und falls sich die Gesetzeslage so ändert, daß (wiederum nur für mich persönlich) die Nutzung einer Drohne keinen Sinn mehr macht, dann habe ich kein Teil, das ich nicht mehr brauche, im Schrank rumliegen


    Tatsächlich habe ich vor, bei einer Leihe eine etwas bessere Drohne zu mieten, als die Mavic Mini und insofern würde ich auch in dieser Hinsicht profitieren - m.E. macht es einfach keinen Sinn, für einen Einsatz von jeweils nur wenigen (Film)Minuten pro Jahr 500 € oder noch mehr für eine neue Drohne auszugeben

    also, ich weiß nicht, ob man immer alles gleich so negativ sehen muß:


    klar kann es Dir, wie bei jedem Gebraucht-Kauf und bei jeder Gebraucht-Miete passieren, daß Du Schrott bekommst. Andererseits gibt es aber doch in Deutschland viele weitestgehende funktionierende Systeme: Anmietung von Kfz, Verkauf von gebrauchten Kfz, eBay, um nur einige zu nennen.


    Der Händler, den ich mir ausgesucht habe, bietet an, daß Mängel an einer Drohne innerhalb von drei Tagen nach Erhalt des Geräts gemeldet werden können. Drei Tage sollten m.E. genügen, um zumindest sichtbare Schäden zu bemerken und auch erste Flugtests zu machen. Im Übrigen bin ich mir ziemlich sicher, daß der Händler nach Rücksendung einer Drohne und somit vor einer Neuvermietung selbst den oder ein anderen Test wird durchführen wollen - und dabei bestimmt mehr Erfahrung hat als ich. Im Übrigen sind etwaige Reparaturkosten zur Hälfte durch eine Versicherung abgedeckt - Reparaturkosten, die bei einem Neugerät, daß ich mir kaufe, also ungleich höher wären.


    Der angesprochene Mavic Mini kostet in der halbwegs nutzbaren Ausstattung 500 €, zzgl. 30 € Versicherung / Jahr bei 300 € SB. Für drei Jahre käme ich also auf 590 €. Acht Anmietungen wiederum (was bei meinem Nutzerprofil, s.o.) ebenfalls einem Zeitraum von etwa drei Jahren entspräche, kosten inklusive Versicherung 560 €. Es bliebe also selbst dann noch (etwas) Luft, wenn die Preise im Laufe der Jahre erhöht würden. Mit dem vierten Jahr hätte ich dann einen finanziellen Vorteil, keine Frage.


    Vielleicht habe ich meinen einleitenden Thread ja auch nicht präzise genug formuliert: mir war und ist natürlich klar, daß eine Anmietung (nicht nur von Drohnen) immer mit Risiken verbunden ist und deswegen habe ich mir natürlich auch dahingehende Gedanken gemacht. Ich wollte eigentlich wissen, ob jemand hier im Forum persönliche Erfahrungen mit der Anmietung von Drohnen hat, wobei der Hinweis von Homer1 (Differenzierung zwischen Hobby- und Profi-Fliegern) in jedem Fall hilfreich für mich war.

    Hat jemand positive oder negative Erfahrungen mit der Anmietung von Drohnen gemacht? Irgendwelche Fallstricke, über die man stolpern könnte?


    Ich tendiere im Moment dazu, von einem Kauf abzusehen und mir eine Drohne immer nur dann auszuleihen, wenn ich sie wirklich brauche, also im Normalfall dreimal im Jahr für einen Zeitraum von maximal einem Monat.


    Danke

    Der ein oder andere User hat mir im Herbst bei der Zusammenstellung eines neuen PC geholfen. Nun denn, nach fünf Wochen Bauzeit bei Agando ist das Teil vor drei Wochen angekommen, vor ein paar Tage dann habe ich den Umzug auf das neue System (vorher Win7, jetzt Win10) und auf die neue Hardware abgeschlossen. Und, was soll ich sagen, ich bin super zufrieden; beim Rendern mit Vegas bin ich jetzt doppelt so schnell wie vorher unterwegs, annähernd in Echtzeit. Und auch die Qualität der Vorschau hat sich enorm verbessert. Also nochmals: vielen Dank für Eure Unterstützung!

    ok, schon klar...aber zumindest für mich persönlich war das ohnehin eine rein theoretische Frage, ich filme ausschließlich im nicht-europäischen Ausland, Afrika und ab und an auch Nordamerika, und gerade in Afrika wird vieles doch um einiges lockerer gehandhabt als hier in BRD, auch wenn auf dem Papier ähnliche Regularien gelten

    Willst Du mit Deiner Drohne im Ernst gesetzliche Verbotszonen ignorieren?

    Ich habe in meiner Frage ausdrücklich auf den Post von MacMedia verwiesen. Das Szenario, das ich mir vorstelle, geht exakt in diese Richtung: man fliegt in einer "freien" Zone und überquert dabei (ob nun gewollt oder unabsichtlich) einen winzigen Bach, für den ein Drohnen-Überflugverbot gilt.

    ok, eine vielleicht dumme Frage, aber: wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß, wer seine Drohne in einer der von MacMedia genannten "gefühlten Überall-Verbote" steigen läßt, nicht nur erwischt, sodern auch belangt wird? Ich kann mir zwar vorstellen, daß irgendein übereifriger Gutmensch oder Tree Hugger auf mich zustürmt und mich beschimpft, aber um mich anzeigen zu können, müßte er doch ein paar Infos haben, die er in der Regel eben nicht hat, oder sehe ich das falsch?