Beiträge von Arminius09

    Hallo, ich bin mit meiner Panasonic LX100 (erste Ausführung) sehr zufrieden. Ein Highlight sind die Lowlightfähigkeiten des lichtstarken Objektivs und zusammen mit dem großen M43 Sensor begeistern mich die Aufnahmen immer wieder. Durch die kompakte Größe nehme ich die Kamera immer häufiger als Hauptkamera in unseren Urlauben und meine FZ 2000 bleibt zu Hause. Mit Brennweitenbereich komme ich dabei gut klar. Lediglich einen klappbaren Touchscreen, einen etwas besseren Stabilisator sowie einen Mikrofoneingang vermisse ich hin und wieder.
    Viele Grüße, Armin

    Hatte der Herr de Fries von Comweb bei seinen AMD CPU Testvideos in den verschiedenen Anwendundungen unterschiedliche Material hintereinander in der Timeline liegen? Oder waren es unterschiedliche Sequenzen aber in einem Projekt...
    Vielleicht sollte man ihn mal fragen.

    Ist die "Meinung" von anderen Leuten Dir wichtig, solange diese die Aufnahme nicht be- oder verhindern? Wer einen Windschutz als Puschel bezeichnet, hat offensichtlich keine Ahnung von der Materie; in solchen Fällen würde ich nichts auf die Meinung/den Kommentar geben.

    Nein, die Meinung der anderen ist mir nicht wichtig...
    Korrektur: kommt auf das Thema und "die anderen Leute" an ;)

    Danke für die rege Diskussion hier. Allein auf die Pegelanzeige möchte ich mich in Zukunft nicht mehr verlassen. Das habe ich bisher auch so gemacht und hat meistens auch ordentliche Ergebnisse gebracht. Zukünftig werde ich wohl meine In Ears nutzen, die ich mir für das mobile Musik hören habe anfertigen lassen. Die schließen das Ohr ab, da sie nach meinem Ohrabdruck geformt sind, ähnlich In Ears fürs Monitoring die Bühnenmusiker verwenden. Eigentlich sind sie mir dafür zu schade weil sie schon teuer waren. Alternativ gefallen mir die In Ears von homer1 ganz gut, die deutlich günstiger sind und für die Anwendung auch reichen sollten. Habe aber das Problem, das Standard-Ohrstöpsel in meinen Ohren nicht gut halten, insbesondere bei Bewegung.
    In keinem Fall werde ich dafür Kopfhörer verwenden, mit denen ich im Urlaub herumlaufe. Werde eh schon wegen der dead cat manchmal milde belächelt oder es kommen Sprüche wie "sieh mal der Mann hat aber einen schönen Puschel an seiner Kamera"....
    Zur Einschaltautomatik von Mikrofonen: Ich habe mir mittlerweile angewöhnt zu Beginn eines Drehtages (sprich: Urlaubstag) das Mikrofon anzuschalten und es dann am Ende eine Drehtages wieder auszuschalten. Das kostet sicherlich mehr Batterie, aber so vermeide ich fehlende Tonaufnahmen und ist für mich ein gangbarer Weg. Hatte wegen Schaltautomatik auch erst an das Azden SMX 30 gedacht, aber mich dann doch für das Sennheiser MKE 440 entschieden.

    Hallo,
    ich möchte mich mehr mit dem Ton beschäftigen. Habe mir ein neues Mikrofon gegönnt und überlege nun wie ich am besten den Ton vor bzw. während der Aufnahme prüfe. Bisher habe ich das einfach nach der Pegelanzeige der Kamera grob ausgesteuert ohne über einen Kopfhörer zu kontrollieren. Ich möchte aber auch nicht während meiner Urlaubsfilmerei mit Kopfhörern rumlaufen. Momentan schweben mir in ears vor. Macht das von euch auch so?
    Gruß
    Armin

    Habe mir das MKE 440 bestellt, weil es mir von den Hörbeispielen und Vergleichen über YouTube am besten gefallen hat. Außerdem gefällt mir die Kombination aus Raumklang mit einer gewissen Richtwirkung. Und ich muß nicht - wie beim Azden - dafür umschalten. Beim Azden gefiel mir der Unterschied im Klangbild zwischen Stereo und Mono nicht. Ich meine dabei logischerweise nicht die räumliche Abbildung.
    Leider hat das Sennheiser keine automatische An- bzw. Abschaltfunktion.

    Hallo Hansi,
    Danke für Deine ausführliche Antwort! Da ich für die Urlaubsfilmerei mit meiner FZ 2000 eine Universallösung suche, scheint mir dieses Mikrofon eine brauchbare Lösung. Richtung Klang muss ich mir selbstverständlich einen eigenen Eindruck verschaffen. Aber nach Deinen Ausführungen scheint es ja kein Fehlkauf zu sein.
    Danke noch einmal.
    Grüße Armin

    Hallo,
    will mir ein neues Mikrofon kaufen und bei meinen Recherchen ist mir wieder das Azden SMX‑30 Mikrofon aufgefallen. Es hat schöne Features wie automatisches An-/Ausschalten zusammen mit der Kamera und die Umschaltbarkeit zwischen Stereo und Richtmikro gefällt mir.
    Kann jemand etwas zum Klang sagen?
    Videoaktiv hartes mal für gut befunden.
    Danke und Grüße
    Armin

    Hallo Udo,
    nein, ich habe mir gar keine Drohne zugelegt. Im Urlaub möchte ich mich nicht für ein paar - sicherlich sehr schöne - Luftaufnahmen nicht mit der regionalen Reglementierung herumschlagen müssen. Das ist mir in meinem wertvollen Urlaub zu viel Stress ... insofern habe ich mich von einer Drohne völlig verbschiedet.
    viele Grüße
    Armin

    Für mich soll es ein Schnittmonitor und kein Vorschaumonitor werden. Insofern kommt es mir auf viel Arbeitsfläche an, auf die ich die Fenster von Adobe CC aber auch andere notwendige Adobe CC Programme parallel arrangieren kann. Bei der Vorschau gebe ich dir Recht.

    Hallo,


    ich beschäftige mich momentan mit dem gleichen Thema und werde mir bald einen 21:9 Monitor als Arbeitsmonitor (nicht Vorschau) anschaffen. Momentan habe ich meine Arbeitsfenster über 2 Monitore verteilt und das nervt mich.
    Aber welcher es wird? Keine Ahnung ... fange erst an mich damit zu beschäftigen. Vielleicht der LG 34CB98-B oder der BenQ EX3501R. Eine, wie ich finde, informative Seite ist dazu ist Prad.
    Darüber bin ich auf den LG aufmerksam geworden und bald soll auch da ein Test des BenQ anstehen.


    Zur Vorschau: Hier habe ich einen etwas unkomfortablen Workflow. Ich rendere den bearbeiteten Film und gebe in auf ein NAS Laufwerk aus und gehe dann in's Wohnzimmer und schaue mir das Ergebnis an meinem Pioneer FHD TV an. Also da, wo ich später die Filme auch präsentiere (Familie, Freundeskreis). Einen Vorschaumonitor an meinem Schnittplatz habe ich nicht. Aber gut, ich verdiene damit ja auch kein Geld und habe entsprechend Zeit. Außerdem bekomme ich da auch direkt das Feed Back meiner größten Kritikerin: meine Frau :)


    Ich werde den Monitor zu 95% als Schnitt-Monitor nutzen und vielleicht noch den Internetbrowser parallel zwecks Recherchen zu meine Filmen geöffnet haben. Ansonsten die üblichen Office Anwendungen, die ich aber nicht parallel zu Videoschnittanwendungen geöffnet habe. Bin halt ein Mann - und damit nicht multitaskingfähig ... ach ja, Gamer bin ich auch nicht.


    viele Grüße
    Armin

    Habe gestern CC 2018 installiert und gleich mal die Audio Ducking Funktion getestet. Funktioniert auf Anhieb sehr gut!


    Für mich hat sich das Update allein deshalb gelohnt. Sequenz aus Premiere an Audition übergeben, dort Musik auf eine Spur unterlegen und abmischen. Diese beiden Spuren als Musik oder Athmo markieren sowie das Häkchen bei "Ducking" setzen. Dann eine Spur als Kommentar markieren und die Kommentare einsprechen. Fertig. Ggf. die Sensitivität, das Zeitverhalten und Grundlautstärke der "deduckten" Spuren verändern. Nie mehr manuelles abmischen (wie auch immer) der einzelnen Kommentarclips mit den anderen Spuren! Ich persönlich finde das ziemlich genial und es spart viel Zeit in der Nachbearbeitung. Wieder ein Grund mehr, um bei Adobe zu bleiben.


    Ich schaue mich ja immer wieder nach Alternativen zu Adobe CC als Gesamtpaket um, weil das Abo-Modell eine vergleichsweise teure Schnittlösung für mich als reinen Hobby-Anwender darstellt. Aber ich komme immer wieder zu dem Schluss: Egal welche Software ich mir Anschaue und teste, ich finde diesen integrativen Workflow zwischen den einzelnen Apps nirgends wieder ohne auf für mich liebgewonnene Features zu verzichten.
    Zuletzt hatte ich mir Da Vinci Resolve angeschaut und da war ich kurz davor zu sagen: Ja, das könnte etwas sein. Aber da fehlte mir dann die Bridge Funktion, um Clips zu sichten Sortieren und diese Sortierung über die Stapelumbenennung beizubehalten. Als Photoshop Alternative habe ich Affinity getestet, was wirklich (für meinen Bedarf) eine kostengünstige Alternative darstellt.


    Aber wie gesagt: Irgendetwas fehlt mir immer und so werde ich mir - so lange ich mir das leisten kann - weiter diesen Abo-Luxus gönnen.

    @ro_max: Habe ich das gemacht??? Ich habe nur die Videofunktionalitäten anderer CC Apps angesprochen ... und so verschwimmen auch die Grenzen in der Software, nicht nur in der Hardware . Was ja sehr schön ist: schöne, neue Medienwelt...


    Nur mal so, weil du weiter oben auf die Videofunktion und Premiere referenzierst ob meiner Bemerkungen.

    Stimmt. Aber da wir hier in einem Videoforum sind, habe ich mich nur auf die für Video interessanteren Programme aus dem Adobe-Programm konzentriert (wobei Audition sicherlich dazu gehört, verwende ich ja selbst) und den Thread im Premiere-Unterforum angelegt

    Und Adobe CC ist ja ein Gesamtpaket, was ja gerade durch die programmübergreifende Video-Unterstützung besticht. Aber nun gut, ich vergaß es geht ja hier nur um Premiere ...


    Apropos "wir sind in einem Videoforum": Im Thread zur GH5 wird gerade über die Foto-Fähigkeit der Kamera diskutiert...

    @Hans-Jürgen Das mit den Essential Graphics ist mir bekannt und ich arbeite da auch schon fleißig mit (in der 2017er Version). Ich bezog mich da auch auf die Neuerungen.


    Ich finde die mir bis jetzt bekannten Änderungen auch sehr hilfreich und ich sehe sie auch nicht nur als Kleinigkeiten.
    Audio Ducking ist - soweit ich es überblicken kann - schon ein Alleinstellungsmerkmal, welches mir in meinen Projekten immens Zeit bei der Abmischerei der Tonspuren (insbesondere Kommentierung mit Musik und Athmo) sparen wird. Mal schauen, wie das so funktioniert.
    Auch die Multi-Projektbearbeitung ist für mich sehr hilfreich, insbesondere beim Media-Austausch zwischen Projekten.

    Naja, der Thread Titel bezieht sich ja schon auf das Gesamtpaket CC und so habe ich was zu meiner Sicht auf die Dinge geschrieben. Ich nutze hauptsächlich Premiere, Audition und Photoshop. After Effects nur selten. Photoshop ist für mich in meinen Reisedokumentationen interessant: Ich habe z.B. eine Europakarte mit Grenzlinien und wählen dann z.B. die bereisten Länder einzeln aus und kopiere diese dann in eine neue Ebene und färbe sie dann z.B. anders ein. In Premiere kann ich dann diese Photoshop-Datei incl. der Ebenen-Aufteilung als einzelne Objekte importieren und dort kann ich dann die einzelnen Ebenen in einer Videosequenz entsprechend animieren (einblenden, zoomen, etc.).


    Vielleicht klappt der Weg über Photoshop ja mit den TIFF Dateien, wobei ich da keine Erfahrungen habe. Auch mit der HEVC Ausgabe habe ich ebenfalls keine Erfahrungen.