Beiträge von deBabba

    Danke für das Feedback Leute,

    Vorsicht beim Abhören mittels Kopfhörer direkt während der Aufnahme über ein USB-Gerät. Hier kann es wenn auch nur leichte Latenzen geben, dadurch kommt man beim Sprechen durcheinander wenn man sich selbst auch nur um Millisekunden verzögert selbst hört. Man fängt dan unbewusst an quasi in Zeitlupe zu reden....

    Yep, das kann ich mir gut vorstellen.

    Eigentlich muss ich ja während des Sprechens vom Film gar nichts hören und am allerwenigsten das was ich gerade rede, deswegen mute ich die Audiowiedergabe für die Aufnahme.

    Leider muss man das bei Fairlight manuell machen, da war Magix schon vor vielen Jahren sehr viel komfortabler:

    • man konnte wählen ob die Wiedergabe von Audioclips unterdrückt werden soll während der Aufnahme oder nicht
    • beim Starten einer Aufnahme wurde das Micro aufgemacht und auf die vorgesehen Kommentarspur gemappt
    • nach Beendigung der Aufnahme kam die Abfrage speichern?
    • bei Versprechern sagt man nein, und es wird kein Müll abgelegt, den man wieder löschen muss und der Cursor springt wieder an den Startpunkt der Aufnahme zurück.

    Alles ganz simpel zu realisieren, aber für BM ist das wahrscheinlich zu straight forward ;)

    Zum probieren könnte man ja einen einfachen Kopfhörer kaufen und diesen anstecken - sowas (Kopfhörer) kan man immer brauchen und wenn man damit zurecht kommt dann einfach einen ordentlichen bzw. eine gute Sprechgarnitur kaufen -

    So werd ich das machen.


    Das Mikro habe ich hinter dem Bildschirm - am Bildschirmfuß - montiert, die Kopfhörer haben auch eine Aufhängung bekommen, so steht nichts unnötig im Weg, wenn ich es gerade nicht brauche.

    Bei der Aufnahme des Voice over habe ich den Sprechtext direkt vor mir am Bildschirm, so halte ich den optimalen Abstand zum Mikro und kann es auch gut lesen.

    Super setup, einfach und funktionell. Ich bin beim Sprechen immer recht nahe am Mikro, daher überlege ich mir vielleicht mein Tischstativ gegen einen Gelenkarm auszutauschen.


    Abgesehen von den genannten Nebengeräuschen sollte auch darauf geachtet werden, dass bei der Aufnahme auch möglichst kein Raumhall entsteht. Hierbei können schon als preiswerteste Maßnahme ein paar aufgehängte Wolldecken helfen, oder die berühmte "Eierstiege".

    Yep, so mache ich das auch und es ist wirklich erstaunlich was das ausmacht.


    Ich habe seit bestimmt fast 20 Jahren den Beyerdynamik DT 250 und bin mit diesem noch immer sehr zufrieden. Der ist selbst heute noch beliebt und es gibt ihn sogar noch immer zu kaufen.

    Sicher ein gutes Teil.

    Optimal wäre es wenn der Kopfhörer auch kabellos und für Smartphone und Netzreceiver einsetzbar wäre.


    Mal sehen, vielleicht bleibe ich auch bei meinem bisherigen Workflow und versuche mich mal an einem Script. Keine Ahnung ob sowas bei Resolve geht.

    :gruebel:


    :merci:


    Nachtrag:

    Hey Peter, das da oben war Dein 2000. Beitrag

    GRATULIERE

    homer1 Danke für die Einschätzung und Tipps.


    Das AKG HSC 271 macht schon einen super Eindruck, sowohl was die Daten, als auch die Bewertungen angeht. Das Micro scheint auch gut zu sein.

    Jetzt steh ich vor der Frage nutze ich mein Anua Mic 900 Kondensator-Mikro weiter und schaffe mir zur Vermeidung von Rückkopplungen lediglich einen Kopfhörer an kabelgebunden oder Bluetooth

    + gute Tonqualität

    + vorhandenes Mikro

    + Kopfhörer auch gut für Musik unterwegs und am Netzwerkreceiver nutzbar

    - nicht so komfortabel, da das Mikro auf einem Tischstativ vor der Tastatur und zum Teil vor den Monitoren steht und immer nach Einsprechen eines Clips zur Seite geräumt werden muss

    Ein Headset hätte natürlich einen klaren Vorteil beim Komfort, Bewegungsfreiheit und Abstand zum Mikro sind in jedem Fall gewährleistet.


    Bin noch sehr unschlüssig :gruebel:

    Hey Leute, schön mal wieder hier vorbei zu schauen

    :servus:

    Seit ewigen Zeiten schneide ich mal wieder ein paar Episoden Film zusammen, da liegt es nahe bei Fragen Eure geballte Kompetenz mal wieder anzuzapfen.


    Es geht um die Kommentierung der Filme (NLE Resove 17.3). Ich nutze zur Zeit ein Anua Mic 900 USB Mikrofon für die Aufnahme, mit dem ich auch recht zufrieden bin. Da die Ausgabe über die Sound-Anlage erfolgt, stehe ich beim Voice Over immer vor dem Problem, daß beim Kontrollhören das Mikrofon abgeschaltet sein muss und bei der Aufnahme der O-Ton, nur so werden Rückkopplungen vermieden.


    Das geht zwar mit jeweils zwei Klicks, ist aber nervig, da ich massig kleine Kommentarclips aufnehme und dann auch ggf den Schnitt noch anpasse.


    Was nutzt Ihr, oder könntet Ihr empfehlen?


    Headset oder nur Kopfhörer

    • USB, Klinke, Bluetooth ?

    Bin dankbar für Erfahrungen und Tipps

    Ich musste mir meine Rendervorlage neu erfassen; ob ich die auch hätte "herüber retten" weiß ich nicht. Da es bei mir nur eine ist, war das schneller erledigt, als nach einer Übertragungsmöglichkeit zu suchen.

    Ich hatte auch die Befürchtung, aber die waren unbegründet. Meine beiden Presets wurden anstandslos von 16 nach 17 übernommen incl. der Variablen in Benennung und den Pfadangaben.

    Das ist durchaus möglich und eben der Tatsache geschuldet, dass BMD mit Resolve immer noch den professionellen Anwender als Zielgruppe hat.


    Viele Grüße

    Peter

    Yep, das stimmt wohl, für Profis und Studios ist das ziemlich sicher ein mega Release, vor allem im Audio und Color Bereich :!:

    Es gibt aber auch für den Hobbyuser ne Menge Nützliches, wie z.B. das längst überfällige WYSIWYG (Echtzeitvorschau) von Fonts, Titeln, Blenden und Effekten.

    Die bessere Fusion Integration vor allem auch mit den dynamischen Keyframekurven (an Objektlänge gebunden) find ich Klasse.

    Im Monsterupdate von Fairlight hätte ich mir eine Überarbeitung des Auto-Ducking gewünscht, welches aktuell kaum brauchbar ist, aber immerhin verkraftet das System jetzt bis zu 2.400 Audio Spuren :lips:


    Werde erst mal das aktuelle Projekt abschließen, bevor ich die 17 Beta lade.


    Eins ist sicher, die Innovationsdynamik von BMD ist atemberaubend :respekt:

    ... Sieht zwar gut aus, aber zum Verfolgen auf den ersten Blick finde ich es zu Überfrachtet.

    Ich fand das Teil von Anfang an Klasse und mit jedem Mal wo die Intro Sequenz wieder auftauchte war ich mehr begeistert. Ich hatte ihn schon zweimal vor dem ersten Teil in den Ankündigungstrailern gesehen und dann natürlich vor jedem Teil.


    Ich habe einen Test gemacht. Mich interessierte sehr die Ausgefranzte Kannte. Ist der erste Test in Blender und Edius. Die Kante lässt sich in Blender flexibel gestalten was den Verlauf, Geschwindigkeit und Ausfransung an geht.

    :yes:

    Yep, dafür hab ich mittlerweile auch eine Lösung in Fusion gefunden. Komme aber im Moment wegen anderer Prioritäten nicht dazu es umzusetzen.

    Schöne Texturen für Vorder und Hintergrund, sind das Blender Standards oder runtergeladene Grafiken?

    Unter dem Strich haben mir alle drei Teile gut gefallen.

    Am Ende gab es nur Verlierer.

    Ja, ich fand den Dreiteiler auch absolut gelungen, eine sehr schöne Romanverfilmung. Dafür lasse ich die meisten Blockbuster locker links liegen.

    Das was bei dem Intro toll ist , ist die Idee und die Liebe zum Detail. Vegas bringt das nötige von Haus aus mit, nur ohne Idee nützt das beste Programm nichts. Und dann kommen noch die gescheiten Bilder dazu. Ich finde den Trailer echt super. Wenn man alle Bilder usw. vorrätig hat sitzt man dann immer noch etliche Stunden dabei, hat dann aber auch was, was nicht jeder hat.

    Ganz genau, und hierbei ist dann auch der Weg das Ziel des Video-Bastlers. Wenn dann etwas rauskommt, was man in großen Teilen auch wiederverwenden kann freut man sich immer wieder daran. Die Details und das Konzept des Trailers sind wirklich ein absolutes Highlight, deswegen hab ich den Tread ja auch gestartet.

    Um zu lernen von den Besten 8)

    Den parametrierten GE Zoom setze ich gerade beim dritten Projekt ein und hab immer noch Spaß dran.

    Mit meinem Beispiel wollte ich nur zeigen das mit dem Schnittprogramm und Photoshop die Elemente her zu stellen sind

    Es geht um das Schema - nicht um einen möglichst ähnlichen Nachbau

    Is schon klar Wabu und Du hast das ja auch superschnell hingezimmert. Da kommt der Tüftler in Dir zum Vorschein. :yes:

    Die Frage wäre noch gewesen, wie Du die ausgefransten Kanten der Masken / Bilder erstellt hast, die Antwort ist also Photoshop.


    Inzwischen bin ich um einiges weiter, was die Umsetzung in Fusion angeht. Hätte mich auch gewundert, wenn man mit so einem supermächtigen Tool nicht fast alles direkt erledigen könnte, die Frage ist immer das wie und mit welchem Aufwand das dann verbunden ist.


    Im Moment ist das Wetter zu gut und die Outdoor-Baumaßnahmen drängen, sodaß der Rechner länger aus bleibt, aber ich bastle weiter.

    Yep, das ist es und es ist sicher ein super Training mit Erweiterung des Erfahrungsschatzes, besonders wenn man sich untereinander austauscht.

    Bei grün stimme ich Dir 100% zu, zu blau will ich erst mal kommen :beer:

    Und man muss das ganze Material erst einmal sammeln oder erstellen, was auch viel Zeit kosten dürfte.

    Ganz genau, das ist erst mal der Anfang, dazu kommen dann die Techniken und Werkzeuge.


    Das BM Universum stellt mit Resolve und Fusion eigentlich fast alle Werkzeuge zur Verfügung die man benötigt, einzig für die Grafiken sind für mich da noch ein paar Fragen offen.

    Machen wir wie bei einem Bau- und Bastelprojekt erst mal eine Stückliste für ein kleines Intro in dem nur eine Themensequenz wie oben abgebildet wird. Das kann z.B. für ein Kapitel eines Urlaubsfilemes sein.

    1. Idee, was soll dargestellt werden
    2. Konzept und Ablauf festlegen
    3. Bilder, Screenshots und Clips auswählen
    4. Grading des Materials festlegen
    5. Karten und Grafiken beschaffen, erstellen und auswählen
    6. Texturen
    7. Masken
    8. Umsetzung in Resolve (Fusion)

    Bei einigen Dingen bin ich mir nicht sicher wie das am Besten zu realisieren wäre. z.B.

    Unterleuten 02.png


    • Die ausgefransten Kanten bei einer dynamischen Maske (rechts)
    • Das wabernde Unschärfe Overlay (mitte)
    • Die supergeile wabernd streifige Einblendung des Ernteclips (links)

    Klasse auch wie danach das quasi im Wind flatternde DDR Logo aus der Unschärfe und dem "Nebel" rechts auftaucht

    Erstaunlich ruhig hier in einem der wichtigsten Segmente unseres Hobbies. :lips:


    Hier vielleicht mal als Anregung für einen Workshop z.B. mit Resolve das - wie ich finde - sehr gelungene Intro des aktuellen ZDF Dreiteilers Unterleuten.

    Aus meiner Sicht ein Meisterwerk

    • grafisch toll aufbereitet
    • prima animiert ohne zu überfrachten
    • passendes Grading der Screenshots und Ausschnitte
    • klasse thematische Gruppierung mit passender Infoeinblendung
    • transportiert perfekt das Thema und die Stimmung der Geschichte
    • spannende Musik

    Unterleuten 01.png


    Hier der direkte Link zum Beginn der Introsequenz


    http://youtu.be/_Aih9OeUNpg?t=60


    Mir würden da etliche Fragen einfallen wie man soetwas am Besten in Resolve umsetzt, Obwohl die prinzipiellen Techniken im Grundsatz bekannt sind.

    Danke für das Feedback !!

    Ich hoffe ich konnte das jetzt rüber bringen.

    Ja, konntest Du :yes:

    So hab ich das bisher auch immer gemacht und geht auch ganz easy. Abblenden Ist sicher immer auch eine gute Variante, wahrscheinlich gefällt das meiner Holden sogar besser.


    Die Komplexität die Peter oben dargestellt hat kommt einfach durch die möglichst weitgehende Parametrierung zustande. Es war ein Beispiel dafür wie man soetwas in Resolve umsetzen könnte. Habe ne Menge von Peter's Ansatz gelernt und Basiswissen für andere Compositions aufgebaut.


    Nochmal :merci:

    Hi Peter, sehr stark erklärt und dokumentiert, vielen Dank dafür :merci:

    Im WSL Forum haben sie bis jetzt noch Schwierigkeiten zu verstehen worum es geht. :pfeifen:


    Der Clou ist eigentlich zu wissen, daß man die Animationen auf jeden Fall im CustomTool machen muss und sich die erforderlichen Werte in den Objekten von dort holt und passend per Berechnung anpasst.


    Ich bilde das mal entsprechend bei mir so ab.

    Nochmals :respekt: und :merci:

    Hallo Andi,

    ein Tutorial wäre Klasse besonders für Resolve Anfänger wie mich. Bearbeite einen Reisefilm und das Einzoomen wie Beispiel Nr. wäre toll......wenn ich nur wüsste wie das geht, hab mich mit Fusion noch nicht beschäftigt, gibt eh so überwältigend viel zu lernen.


    Grüße aus England,

    Brigitte

    Hi Brigitte, Grüße nach England (unser beider Wunsch bzgl. Brexit ist leider nicht in Erfüllung gegangen)


    Bezüglich der Herstellung solch einer Animation in Resolve hätte ich auch große Interesse mit einem Tutorial, zumahl ich in Fusion noch gar nichts gemacht habe.

    Puppa und Gerdara ,

    Tutorial, ja mache ich demnächst auch im Resolve Forum . Das Beispiel eignet sich recht gut, weil darin einige Techniken zum Einsatz kommen. aber erst suche ich noch nach einer Lösung für das Parametrik Problem.

    Was ich evtl. ändern bzw. versuchen würde:

    den Unschärfe-Effekt würde ich nicht schon beim "hineinzoomen" auf den Kartenausschnitt verwenden sondern erst wenn Du den Ausschnitt aus der Karte herauszoomst. So kann sich der Zuschauer länger auf der Gesamtkarte orientieren.
    ich würde tatsächlich auch versuchen nur auf den Ausschnitt zu Zoomen.
    Und ich würde wie Peter eine "Rampe" verwenden, also mit Beschleunigen und Abbremsen. Evtl. gibt es dazu in Fusion sogar eine Funktion dafür. Ich kenne das zumindest bedingt aus Premiere & After Effects.

    Danke an alle bis hierher für das Feedback.

    Ja Steve, Rampen gibt es natürlich in Resolve, beim Auszoomen des Details habe ich bei den letzten Versionen Splines für den Endpunkt eingesetzt (siehe Kurven im Post #16 Kartenzoom - welche Vaiante ist die beste - Entscheidungshilfe) . Für's Anfahren dachte ich es wäre besser kontinuierlich zu zoomen, aber ich teste es mal.

    Das Zoomen auf einen variabel großen Ausschnittrahmen und nicht auf Null, erfordert mehr Eingaben für Anpassungen. Das machen wir dann in der ersten Lektion des Tutorials als Hausaufgabe 8o

    Man könnte den Blur Wert animieren und bei Null starten und wenn der Zoompunkt reicht ist mit dem Zielwert aufziehen.

    Das mach ich mal als Variante.

    So, hab mich mal ein wenig mit den Parametrierungsfunktionen des Custom Tools befasst und auch Eure Hinweise bezüglich Dauer etc berücksichtigt.


    https://youtu.be/bPVdOWW-FR0


    Das CustomTool ist laut Reference Guide schon sehr mächtig

    Zitat

    Custom Tool Node Introduction

    The Custom tool node is the most complex, and the most powerful node in Fusion. .....

    Einiges ließ sich damit machen, wie z.B. eine zentrale Parametersteuerung der Linienstärke und der Randschärfe (siehe rechts oben):

    Kartenzoom 01.png


    aber leider hab ich keine Lösung für das Hauptproblem gefunden.:/

    Referenziert man einen Wert z.B.

    X des Centers des Effektrahmens am Keyframe bei 45 Frames

    auf einen Eintrag im CustomTool, so wird nicht nur der Wert an dieser Stelle übernommen, sondern die Kurve gelöscht und muss quasi im Custom Tool übergeordnet abgebildet werden. Es gibt sechs verschiedene Splinekurven, aber nur zwei Werte, die ihren Verlauf bestimmen. Somit hätte man nichts gewonnen und müsste doch wieder sechs mal eingeben, wenn auch an zentraler Stelle.


    Vielleicht gibt es ja doch noch eine Möglichkeit mit z.B. Publish oder so einen Wert innerhalb einer Composition öffentlich zu machen und dann in einzelnen Keyframes abrufen zu können.


    Zu den Varianten oben:

    • 45 oder 30 Frames anzoomen?
    • Aufziehen noch langsamer machen?
    • Rahmen schmaler oder weiter?
    • Randunschärfe des Rahmens mehr oder weniger?
    • Gesamtlänge erhöhen?

    Was meint Ihr?

    Hier mal ein kurzes Testbeispiel für manuelles Focus Racking (in diesem Fall Verlagerung der Schärfe vom Hintergrund zum Vordergrund

    Ah, alles klar, Schärfeverlagerung ist das Stichwort. Danke für das Beispiel und die Erklärung !!

    Lieber Peter,

    tausend Dank für die Tipps und Hintergrundinfos, das ist genau das was ich gesucht hatte. Fusion ist ja so ein Funktionsmonster, da wirkt eine gezielte Hilfestellung oft wahre Wunder :thumbsup:

    Ich würde Dir gerne mal 10 Likes verpassen, geht aber leider nicht.

    Du scheinst ja schon einiges mit Fusion gemacht zu haben :respekt:

    Ich mach mich gleich ans Studium und versuche das mal zu implementieren und werde das Ergebnis natürlich dann vorstellen. Falls Interesse besteht können wir ja auch ne Art Workshop draus machen oder ich erstelle mal ein Tutorial.

    Nochmals :merci: