Beiträge von deBabba

    So findet man den Menü-Punkt vielleicht schneller.


    Habe mal alle Menüs durchgeklickert, aber nichts diesbezügliches gefunden - wahrscheinlich übersehen


    Ich lasse bei UHDp30 die 1/15s mit Frameverdoppelung übrigens in der P-Automatik bewußt zu. So bleibt die RX10M2 z.B. bei dieser ruhigen Szene


    Ja, das macht schon Sinn!!


    Der Screenshot sieht ziemlich geil aus :thumbup:


    Edit:
    Diese Option könnte es sein:
    RX10 Frameverdoppelung.png

    Danke für Eure Antworten



    Da sicherlich im Automodus gefilmt wurde, ist der Shutter (Verschlusszeit) kurzzeitig in den Keller abgerutscht.


    Stimmt, allerdings hätte ich erwartet, daß zunächst der ISO Wert hochgefahren wird und da war sicher noch reichlich Luft nach oben.



    Bei wenig Licht erlauben die RX10 eine Frameverdoppelung. Das kann man in den Menüs erlauben oder nicht. Die Belichtung geht bei UHDp30 dann auf 1/15s zurück .
    .... muß leider wieder zurück ins Bett, habe eine saftige Erkältung


    Ja, das erklärt das Phenomen, Danke Peter und gute Besserung.

    Servus Leute,
    ich bin ja seit einigen Monaten sehr zufriedener Besitzer einer RX100 IV und habe damit auch schon ein paar kleinere Projekte realisiert. Den Trailer von Mallorca habt ihr ja schon gesehen. ;)
    Nun geht es bald wieder nach, Namibia wofür anständig Brennweite bei guter Bildqualität erforderlich ist. Also fiel meine Wahl, auch Dank guter Beratung durch Peter (elCutty), auf die Sony RX10 III, die ja quasi die Große Schwester der RX100 IV darstellt. Die beiden Modelle wurden glaube ich sogar von Slashcam gemeinsam getestet.


    Ende der Vorrede ;)


    Um Autofokus und Auto Weißableich zu testen hab ich einen kurzen gleichmässigen Schwenk bei schwachem Licht mit mittlerem Tele mit UHDp30 gefilmt. Schon beim Anschauen auf dem Display ist mir das Ruckeln in einem Teil des Clips aufgefallen, was sich beim frameweisen Durchsteppen des Clips bestätigt hat.

    • Phasenweise wird die Bewegung des Bildes nicht fortgeführt, also zwei Bilder mit der gleichen Position abgespeichert,
    • Die Bilder sind allerdings nicht identisch, sondern weisen in der Farbverteilung Unterschiede auf.


    Hier ein kleiner Ausschnitt in dem das Problem deutlich wird:
    [media]http://youtu.be/U6meAuI5pa8[/media]


    Die verwendete Speicherkarte schreibt 60 MB/s was mehr als dem dreifachen des erforderlichen Wertes entspricht.


    Fragen:

    • hat jemand ne Idee woran das liegen könnte?
    • Firmware?
    • ist das Problem bekannt?

    Hier das Original

    Da wird gar nichts gebrochen, nur die App installiert und man ist die nervige 'Running on NTSC' Meldung los. Für eine absolute Erleichterung. Schau mal in den RX10 II Thread. Da hatte ich schon vor langer Zeit etwas dazu geschrieben.

    Kann ich bestätigen, funzt Dank den Tipps von Peter seit etlichen Monaten prima auf der RX100 IV.

    Und wenn Du im GE Movie Maker mit der Einstellung "custom" ein größeres Bild erstellt mit z.B. 5700 x 3200 Pixeln, und dann hinterher den benötigten inneren Teil in UHD herausschneidest?
    Dann hast Du die ganzen Randeinblendungen von GE raus und trotzdem volle UHD-Auflösung.

    Ja, das stimmt, es neuen GE geht sogar die Custom Einstellung :yes:
    Wenn ich die Animation über den Moviemaker erstelle, sind die Steuerelemente von der Capture Software und der Routenanimation nicht vorhanden und müssen daher auch nicht abgedeckt werden. UHDp30 reicht dann und bietet ein sauberes Bild. Allerdings hat der Movie Maker gegenüber der Screencapturing Variante auch Nachteile, wie z.B. flatternde Polygone!
    Die Bildqualität ist natürlich super.

    Erstmal danke an alle für die rege Beteiligung und den konstruktiven Input


    - Da bei der 1. Variante der Rahmen nicht auf allen Seiten zu sehen ist, entsteht bei mir der Eindruck, dass an den rahmenlosen Seiten etwas abgeschnitten ist oder fehlt.

    Ja, die Gefahr besteht, das solch ein Eindruck rüberkommt, obwohl ich den Teil-Rahmen eigentlich noch weniger kitschig finde als einen Vollrahmen.
    Hintergrund:

    • oben ist die Menüleiste von Google Earth, die muss auf jeden Fall raus
    • unten links sind einige Steuerelemente von GE und der Capture Software, die müssen auch raus.
    • Oben Balken, unten Block sah Kacke aus, also diese Phantom der Oper Maske :D immerhin mit Schatten und 3D Kante :whistling:


    Ich würde so etwas immer zu Einzelbildsequenzen und nicht gleich zu einem Video rendern lassen.

    Eben das geht nur bis max 1080p und nicht in UHD. Einzelne Bilder können als UHD exportiert werde quasi als Screenshot.


    Ich finde Variante 2 auch schöner.


    Wobei ich wahrscheinlich sogar die Übersichtskarte weglassen würde.

    Unten links muss etwas sein um die Steuerelemente zu verdecken, also entweder Text oder Übersichtskarte


    Der Rahmen bei der 1. wirkt auf mich irgendwie kitschig oder billig.

    Genau das war die Befürchtung, daher die Frage was sieht professioneller aus :thumbup:


    Ich finde die erste Variante auch nicht schlecht, es gibt eine persoenliche Note an das was doch durch Jedermann als Google Maps erkannt wird.

    genau das war der andere Aspekt (siehe oben)


    Ich würde von einer Übersicht (Standbild mit Markierung) in den Anflug (1) animieren.


    Übrigens saugeil Dein neues Video...

    So ähnlich ist es implementiert, Die verschiedenen Episoden gehen aber immer von der gleichen Übersichtskarte aus, die sich dann langsam mit den markierten Orten füllt.
    Die Karte steht animiert mit Kommentar und Einblendungen vor dem Anflug in der Timeline und erscheint dan als Quasi als Referenz mit Abdeckungsfunktion unten links.


    Danke für die Blumen :merci:



    Ubrigens meine Holde, als kritischer Reviewer, sieht es genauso wir die Mehrheit hier ... Variante 2
    Da ich Pixelzähler bin, hatte ich die Befürchtung, daß der Zoom, welcher für die Variante 2 erforderlich ist, die Bildqualität in UHD deutlich beeinträchtigt, dem ist aber zum Glück nicht so.

    Moin Jungs,
    brauche mal Eure Meinung zu zwei Darstellungsvarianten von Google Earth Anflügen in UHD. Earth Pro kann Animationen bis maximal 1080p als Video ausgeben, will man UHD erzeugen bleibt nur das Capturing.


    Um Steuerelemente und andere unerwünschte Anzeigen zu entfernen bleiben nur zwei Möglichkeiten

    • Abdecken und Original Bildgröße erhalten
    • Zoomen in Kombination mit Abdecken

    welche Variante findet Ihr professioneller?
    Anflug 01.jpg


    Anflug 02.jpg

    @ Andi: bringst Du Karlsson (2) dann auch wieder mit ins Alte Lager?, Bin über die Vergleiche mit (1) gespannt. Ich selbst habe mein Auge auf den Mavic geworfen, vor allem der Größe wegen...

    Yep, Karlsson wird dabei sein, hatte ich ja schon an anderer Stelle geschrieben. Das ist übrigens schon die Version III, Karlsson II war mit in Afrika.
    Dann seht ihr auch die Unterschiede zum Mavic und natürlich auch zum P3 pro, den Ihr ja schon im letzten Jahr gesehen habt.


    Dort könnt Ihr dann auch mal testen wie Eure Rechner mit UHDp30 HEVC 100 mBit/s klar kommen oder mit UHDp60 H264 :D


    Eben ist das Teil eingetroffen, mach mich jetzt ans Auspacken :jubilie:

    Heute oder spätestens morgen kommt mein neuer Karlsson (Phantom 4 pro).


    Ich freu mich schon riesig drauf, Aufkleber drauf und los geht es.
    Die in der Verordnung festgeschriebenen 100m Höhenbegrenzung ist zwar formal neu, aber streng genommen ohnehin bereits durch die seit jeher bestehende Sichtflug Begrenzung für Hobbypiloten abgedeckt.


    Das A&O ist verantwortungsvoller Umgang mit dem Gerät und da kommt es immer auf den gesunden Menschenverstand des Piloten an.

    Ich kann mir auch gut vorstellen dass man etwa in Vegas oder Edius sein Rohmaterial in die Timeline wirft. Bei x-log einen Vorschau-LUT auf die timeline legt. Dann nur den Rohschnitt macht. Den Export (ohne Titel oder Überblendungen) nach Resolve oder dem Catalyst macht. Dort graded. Das gegradede Material rendert. Die gerenderten Clips in Vegas wieder zurück übernimmt - und dort den Feinschnitt und Tonschnitt erledigt.


    Diese Workflows gibts, aber das muss jeder für sich selbst ein wenig optimieren. Und das wirds natürlich verschiedene Antworten geben.


    Hmm, dafür muss einem das Grading aber schon ganz enorm wichtig sein um sich solch komplexe und damit auch unflexible Workflows an zu tun. Für mich persönlich hätte das zur Folge, dass der Zeitaufwand für ein Projekt vervielfacht würde und sich damit die Schwelle zur Abarbeitung immens erhöht. Dadurch stapelt sich das Material weiter auf.


    Aber klar, es hängt immer von den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen ab. :)


    Ich schneide und vertone gerne simultan, denn es gibt immer direkte Zusammenhänge zwischen Bild, Musik und Kommentar, die sich durchaus dynamisch verhalten. Insofern ziehe ich die Lösung eine NLE einzusetzen, die diesen Workflow recht gut unterstützt und dafür vielleicht nicht so perfekt in der Disziplin Grading ist, vor.


    Für Spezialaufgaben wie z.B. einzelne Clips mit optical flow zu verlangsamen und als gerenderte SlowMotion im Projekt zu verwenden, kann ich mir den Einsatz von Resolve sehr gut vorstellen.

    Als ich nach ein paar Sekunden den rollenden Ball mit seinem synthetischen Hintergrund sah, war schon klar, dass der ReSpeedr für solche Anwendungsfälle unbrauchbar ist. Die Zwischenbildberechnung ist einfach nicht leistungsfähig genug.
    Große Probleme bekommt das Tool wenn ein kontrastreicher Hintergrund für bewegende Objekte vorliegt.


    Bei homogenem Hintergrund allerdings sieht das selbst bei Super SlowMotion schon sehr gut aus. In diesem Demovideo kann man den Unterschied bei 2:00 sehr gut erkennnen. Vor dem Himmel werden sehr gute Zwischenbilder berechnet, sobald dann das Gebäude im Hintergrund auftaucht entsteht Matsch.
    [media]http://www.youtube.com/watch?v=NX_HNSIXFlI[/media]

    Davon abgesehen scheint ja eine Frage nach der Veröffentlichung auf Vimeo nicht gestellt worden zu sein, denn ansonsten würde die Reaktion von deBabba keinen Sinn machen.

    So ist es, ich würde gerne selbst entscheiden welcher meiner Clips in welcher Form wo gepostet wird.
    Ich habe auch bewusst bei dem meinem Vergleichsclip eine Darstellung gewählt, die das Material für eine Nutzung in fremden Filmen erschwert, denn immerhin handelt es sich um nicht alltägliche Aufnahmen, zumindest für einen Hobbyfilmer und Flieger. ;)
    Das ist bei dem von Howit auf seinem Vimeo Account hochgeladenen Clip eben nicht so, dieser kann nach einem Download beliebig in anderen Filmen verwendet werden sozusagen als Raubkopie.


    So, jetzt lassen wir es gut sein damit. :beer:


    Aber für mich ist das nicht nachvollziehbar und ich will es auch nicht nachvollziehen wem nun das Material gehört. Ich hatte hier eine Beschwerde, und habe entsprechend gehandelt. Macht das doch mal bitte unter euch aus.


    Yep, vielen Dank für Deine Initiative :yes:

    in Ermangelung vernünftiger Frameraten für 4K Videos (Stand Februar 2016), steht man insbesondere beim Thema Zeitlupe vor der Frage welches Hilfsmittel lohnt es sich in Betracht zu ziehen.


    Dies war der einleitende Satz


    Nachdem es genug Kameras gibt die slowmotion Aufnahmen in HD direkt aufzeichnen, halte ich das eher für den sinnvolleren Weg, vor allem in Hinblick auf die damit erreichbare Qualität.


    Die 100fps Funktion der FZ1000 (die nebenbei nicht unter meinen Kopter gepasst hätte :P ) liefert auf dem 4K TV ein deutlich schlechteres Bild als zB Twixtor in diesem Beispiel


    Hier geht es ja auch um Aufnahmen, die bereits vorliegen und nicht um solche, die man vielleicht mal plant und dazu einen tragfähigen neuen Kopter mit neuer Slomo-Kamera anschaffen will.


    so ist es !


    Daher: wenn einem die Qualiät wichtig ist, und wenn einem solche Aufnahmen wichitg sind brauchte es eher eine bessere Hardware die slowmotion bereits besser kann. Keine Ahnung was die kostet usw., aber so sehe ich das.


    Es gibt auch schon heute Profikopter die 4K Highspeedcams tragen, wie Du schon sagst jeder muss selbst entscheiden welche Investitionen man tätigt, welchen Aufwand man treibt und ob das dann noch in Relation zum Ergebnis steht.


    Ich habe übrigens Howit gebeten den Resolve Clip zu löschen, da das Quellmaterial so nicht zur Veröffentlichung vorgesehen war.