Beiträge von deBabba

    kein ND-Filter = mehr Licht = kürzere Belichtungszeit = schärfere (verwertbare) Einzelbilder... :pfeifen:


    Ich vermute, du willst uns etwas über die gute Wirkung der kurzen Belichtungszeit sagen.
    Noch 'n Falschfilmer


    Ihr habt's erfasst :thumbup:
    Hatte ja im Post bereits Geschwindigkeit und Bewegung erwähnt :pfeifen:


    Ein ND Filter kommt hauptsächlich aus zwei Gründen zum Einsatz (aber das wisst ihr doch alle ;) )

    • Erzielen längerer Belichtungszeiten um Bewegungsunschärfe zu erreichen. Wird immer wieder von einigen Kopterpiloten propagiert um z.B. Propeller im Bild verwischen zu lassen, Gimbalzittern zu kaschieren oder das Video "smoother" aussehen zu lassen.
    • Die Blende weiter öffnen zu können um Tiefenschärfe zu erreichen. Dies macht nur Sinn wenn man fokussieren kann, bei Fixfokus mit kräftigem Weitwinkel (Koptercam) macht das keinen Sinn.


    Probier' doch mal die 'Bild speichern' (Alt-I) Funktion im MPC-HC Player, oder aus dem NLE.


    Die original Screenshots sind messerscharf und in 4K erstellt als PNG aus VLC (shift s), aber danke für den Tipp.



    Ich bin gespannt, ob man das so auch mit dem Objektiv des Mavic hin bekommt, oder ob man da im Flug nach fokussieren muß.


    Nachfokussieren ... no way, das spielte sich in Zentelsekunden und während des rückwärts-seitwärts Fluges ab, da werden alle Sinne gebraucht um sauber zu fliegen, besonders bei böigem Wind mit z.T. gut 4 Bft ;)


    OT:
    mit der Auslieferung des Mavic wird es wohl ziemlich knapp bis November

    Zurück aus dem vierwöchigen Bretagne Urlaub, habe ich hier zwei Bespiele die zeigen weshalb mir kein ND Filter für ne Koptercam ins Haus kommt:


    Zufallsshot während eines schnellen Schwenks um mich neu zur Welle auszurichten:
    La Torche 13.jpg


    Sowas gibt es nur vom Kopter aus:
    Die Möve war ca 2 Meter entfernt und flog ziemlich schnell
    La Torche 54.jpg


    Auch hier war reichlich Bewegung von Boot, Kopter und Möve
    La Torche 57.jpg


    Es handelt sich um UHD Screenshots. Das Video ist gestochen scharf.

    Der Grund für die matschigen Bilder in manchen Reviews scheint tatsächlich an einem neuen Feature zu liegen, welches auch beim P4 noch nicht gab.
    Die Cam kann offenbar per Touch in der App focussieren .


    Wie geil ist das denn !!!


    logisch, das man bei Landschaftsaufnahmen erst mal aud unendlich stellen muss.
    Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, sehr starkes Stück Hightech :yes:


    [media]http://www.youtube.com/watch?v=1Tthf4guYCo[/media]

    Das gleiche mit der Akkulaufzeit/Flugzeit. Hätte man 1cm Akkuhöhe draufgesetzt, dann würde man den P4 übertreffen. Das ist aber nicht gewollt.


    Der P4 wird locker bezüglich Laufzeit übertroffen von 21min (P4) auf knapp 27min (Mavic).
    besonders gefallen mir an dem Teil

    • Handlichkeit
    • 78° Objektiv
    • Design (keine Props mehr im Bild)
    • Reichweitenreserven und Akkulaufzeit

    weniger gut

    • UHD Bildqualität
    • Beschränkung der Displaygröße auf "kleine" Smartphones

    Insgesamt ein geiles Teil, wenn die nächste Generation dann UHD p60 kann, wird es interessant vom P3 pro zu wechseln

    Vielleicht muß die Sonne noch tiefer stehen.


    Ganz besonders deutlich ist es morgens im Feld zu beobachten, vor allem wenn noch Tautropfen auf den Blättern von Rüben oder jungem Raps liegt. Die Tropfen verstärken den Effekt noch.

    Das ist ein Linseneffekt, der durch die leichte Krümmung der Lichtstrahlen um ein kugelähnliches Objekt entstehet. Das gleiche Phänomen tritt sogar beim eigenen Schatten bei tiefstehender kräftiger Sonne auf. Dann wirkt der Kopf wie eine Linse und man bekommt einen Heiligenschein ....
    vorausgesetzt man hat keinen Eierkopf :D:D:D
    :angel:

    Hier ist noch ein netter Artikel aus dem Spiegel vom letzten Jahr: Bedrohnung


    Jep, der Artikel bringt es auf den Punkt :!:
    Dieses Szenario kenne ich gut. Anfangs waren auch die Nachbarn misstrauisch wenn ich mal mit Karlsson in der Hand ins angrenzende Feld zu einem Testflug unterwegs war.

    • "das ist ne Drohne mit ner Kamera daren gell .."
    • "ja isses, ich teste was aus im Feld ... "
    • "wenn das Ding über meinen Garten fliegt, hol ich es runter ... ha,ha .."
    • "klar nur zu, das ist ihr gutes Recht ... wird es aber nicht."

    gemeinsames Lachen .. alles ist gut.
    Das ältere Pärchen das Hand in Hand auf der Bank unterm Baum im Feld sitzt lässt sich alles genau erklären ... staunt und applaudiert.


    Immer schön locker und offen bleiben ... oder wie es bei den Surfern heisst "Hang Loose" ;)
    Selbstverständlich die gesetzlichen Vorgaben beachten und niemals den gesunden Menschenverstand ausschalten.

    Es gibt ja immer Spezialisten, die meinen, überall alles machen zu dürfen, das wurde für einen Touri in Rom ziemlich teuer.


    Ja, es gibt schon verantwortungslose Zeitgenossen. Denen geschieht es dann auch recht wenn sie richtig bluten müssen auch wenn nichts passiert ist.
    Ich staune immer wieder wenn ich so manche Kopterfilme sehe.


    Auch in dieser Hinsicht finde ich das Konzept von DJI mit dem Flightlog vorbildlich. Sollte eine Drohne abstürzen, kann diese "Blackbox" ausgewertet werden und ggf. alle Verstöße des Piloten nachgewiesen werden, u.U. kann der Halter sogar darüber ermittelt werden.


    Hast du auch Informationen, wo da die Informationen stecken?


    Na im binären Flightlog, wo genau ... keine Ahnung <X

    In den DJI Flight Logs steckt noch viel mehr an Infos drin als über die App abgerufen werden.
    Super ist z.B. der Service von Healthy Drones die alle Daten auswerten können und sie schön grafisch und in Listenform aufbereiten. :thumbup:
    Gerne nutze ich auch die angebotene Möglichkeit die Flüge auch incl, z.B. der Sensorwerte in einen KML File exportieren zu lassen. :thumbsup:


    Macht sich besonders gut in Regionen wo Google die Welt 3D gescannt hat: :pfeifen:
    durch die Brücke Arezzo.jpg

    Interessant fand ich auch, daß man bei ausgeschalteten Motoren mit dem Linken Steuerknüppel die seitliche Ausrichtung der Kamera in engen Grenzen steuern kann.


    Ich nenn die Funktion mal smooth YAW follow.
    Beim 3Achs Gimbal gibt es einen meist einstellbaren Toleranzwinkel innerhalb dem Rotationen um die vertikale Achse (YAW) ausgeglichen werden. Um einen abrupten Beginn einer gewollten Drehung um diese Achse (linker Steuerknüppel links / rechts) beim überschreiten dieser Schwelle zu verhindern, wird das Gimbal entsprechend des Steuerbefehls vorbewegt. Damit erhält man ein sehr smoothes Anfahren der Drehung.


    Früher musste man so was alles von Hand programmieren. :computer:

    Da warst Du sehr nah dran, aber das klingt nach Ventilator.


    Fass mal leicht an das Gimbal und prüfe ob die Motoren stark vibrieren. Nicht, dass da eine Oszillation aufgrund von schlecht abgestimmten Motoren vorliegt.
    Was sagt das Videobild ... Jello ohne gestartete Motoren?

    Beim Simulator-Flug muß das Fluggerät eingeschaltet sein. Meins gibt dabei einen gut hörbaren, etwas schrillen Ton ab. Ist das normal ?


    Der P3 ist auch im Standby nicht lautlos. Insbesondere das Gimbal ist gut hörbar, wobei das leichte pfeifen nicht von den sehr gut angestimmten Gimbal-Motoren kommt, sondern von dem Mini-Ventilator der die Gimbal- und Kameraelektronik kühlt. Wenn das Geräusch von dort kommt sollte alles im grünen Bereich sein.


    Hängt natürlich davon ab wie laut das Geräusch wirklich ist.

    Macht das Gerät träger und unhandlicher und dazu noch erheblich schwerer.
    Habe ich nie benutzt, obwohl ich keine Flug oder Fernsteuererfahrung hatte. Ganz besonders nicht als wir mit dem P1 noch um jedes einzelne Gramm kämpfen mussten, da wurden sogar Alu-Schräubchen verwendet und LiPo Kabel gekürzt um ein paar Sekunden zusätzlicher Flugzeit zu schinden.


    Für Indoor Flüge unter Umständen eine Option.

    @elCutty
    wenn Du unbedingt jetzt zuschlagen willst und nicht auf die UHDp60 Generation warten willst, dann lautet meine Empfehlung

    • P3 pro
    • zweiter Akku
    • leistungsstarkes 8"-10" Tablett (wichtig) Das dient auch im outback dazu die 4K Videos zu reviewen und Screenshots für die Lieben zu Hause zu ziehen ... zum Mund wässig machen :pfeifen:

    Immer das Abstrahlverhalten der Antennen im Hinterkopf haben! in Richtung des Dipol-Stabes ist die Emfpangs und Sendeleistung sehr schlecht. Wenn die Drohne über einem schwebt kann es schon in 10m Entfernung zu Bildausfällen kommen. Mindestens eine Antenne in diesem Fall nach vorne richten. Die Empfangscharakteristik entspricht einem Donut.


    Flyaways sind 95% userbedingt.

    • Compass kalibrieren
    • Sensoren kalibrieren
    • Startprozedur einhalten
    • beim Start weg von metallischen Gegenständen (Motorhaube oder Autodach)
    • Sensorwerte vor dem Start checken

    Abstürze bedingt durch Motorausfall oder abgerauchte ESCs sind mir nicht bekannt. Es gab Anfangs bei einigen "Piloten" Probleme weil sie Panik vor dem selbständigen Lösen der Propeller durch das Activ Breaking hatten. Die haben dann die Props anständig angeknallt bis die Gewinde hin waren und sich dann gewundert das sich so ein Teil im Flug verabschiedet hat. :servus:
    Es gab auch mal eine Phase mit nicht sehr stabiler Firmware, da kam es öfters zum Absturz der App, das ist aber Schnee von vorgestern.
    Selbst wenn es einen Bildausfall gibt, mit dem GPS View steuerst Du das Teil auch quasi blind wieder Richtung Heimat.
    Sehr hilfreich zur Kontrolle und Überwachung eines DJI Fluggerätes ist das Auslesen und Aufbereiten, des internen Logfiles z.B. mit Healthy Drones. Dort kann man alle technischen Details kontrollieren und auch, was sehr wichtig ist, den Zustand der Flugakkus sauber überwachen.


    Mittlerweile kann ich auf einige Erfahrung mit den verschiedensten Flightcontrollern und Kopterkonfigurationen zurückblicken. Für mich ist der P3 mit Abstand das beste was ich bisher geflogen bin und das bei absolut handlichen Dimensionen. Die Bildqualität der Cam spricht außerdem für sich
    Das absolute Highlight ist die 720p Bildübertragung per Lightbridge auf 2,4 GHz Basis, die aufgrund der Leistungsstärke und Durchdringungsfähigkeit mal einen Baum dazwischen noch toleriert. Bei 5,8 GHz ist da dunkel.

    der P4 war für Deine Zwecke definitiv die bessere Wahl als der Inspire, das ist Fakt.


    Überzeugt hatte mich die 'neue' Funktion der 'Automatische Hindernisvermeidung'.


    Klingt super, aber wirkt eben nur im geradeaus Flug und auch wahrscheinlich nur nur bei größeren, gut zu erkennenden Hindernissen, die man auf dem Monitor ohnehin gesehen hätte. Die kritischsten Fälle sind Seitwärts- und Rückwärtsflug oder kleine Hindernisse wie aus Büschen oder Bäumen herausstehende Äste. Mit meinem P1 hatte ich einige Crashs, die alle nicht durch ein solches System verhindert worden wären. Mit dem aktuellen Karlsson, dem P3 pro, gab es bisher nur Beinahe-Crashs, einen werdet ihr im übernächsten Afrika Teil sehen.


    Aber wer weiß, vielleicht funzt es ja doch recht brauchbar, werbe wirksam ist dieses Feature auf jeden Fall.


    Das VPS (Vision Positioning System) hab ich beim P3 auch, aber eigentlich immer ausgeschaltet. Das Risiko von Fehlinterpretationen beim Wechsel des Untergrundes (Land / Wasser) ist mir zu hoch. Da spare ich lieber die Rechenleistung und Wärmeentwicklung und Akkukapazität.


    Die Cam ist dieselbe wie beim P3, daher vermute ich in der nächsten Generation muss hier ein gravierender Update erfolgen.


    Auf jeden Fall ein guter Kauf. Ich bin sicher Du hast ne Menge Spaß und die Fliegerei im Handumdrehen drauf :thumbup: