Beiträge von deBabba

    "Kooof dir doch sonn' Ding" - sagte meine Holde und ich habe gehorcht ;)


    deBabba / Andi ist ja quasi der Geburtshelfer für meinen neuen Phantom 4 und so möchte ich ihn bitten, dem neuen einen passenden Namen zu geben, wie er es schon für die kleine Insel wo sie ihr Sternencamp aufgeschlagen hatten, getan hatte.


    ..... und NEIN, ich gehe nicht davon aus, daß ich nun so gute Filme hin bekommen werde, wie sie Andi uns gezeigt hatte. Aber ich hoffe mit dem Teil einfach Spaß zu haben.


    Oups, gerade wollte ich meinen Senf dazu geben und schon hat Peter zugeschlagen :thumbup:


    Wenn Du nicht noch in diesem Jahr ein großes Projekt geplant hast, hätte ich Dir geraten die nächste Generation, die vermutlich Ende des Jahres kommen wird abzuwarten. Die wird dann sicher UDHp60 beherrschen. Aber ich versteh das Jucken schon und wenn dann noch grünes Licht von der Regierung kommt, dann gibt es kein halten mehr
    :jubilie:


    Ich wünsch Dir auf jeden jede Menge Spaß damit, immer genug Saft im Akku und sorgfältig die Startup Prozedur durchziehen.
    Welche Variante ist es denn geworden?


    Puh, Name .... das ist immer eine ganz persönliche Sache, es sollte was mit fliegen und dem Blick aus dem Himmel zu tun haben oder einfach etwas, wozu Du einen Bezug hast. Meinen blau metallic farbenen Honda Jazz habe ich blauer Klaus (featuring Loriot) getauft, das könnte auch gut auf nen Kopter passen, dazu musstest du ihn natürlich bläuen :teufel:
    blauer_klaus_mit_Text_groß.jpg

    Es lässt sich nicht pauschal sagen, dass ein Upload mit dreifacher Datenrate nichts bringt, da verschiedene Codecs und Encoder völlig verschiedene Ergebnisse liefern. Ich denke da mitunter an den extremen Unterschied, den übliche interne H.264-Encoder von NLEs gegenüber guten x264-Encodern aufweisen. Je nach Bildmotiven und Encodingparametern wird man mit vielen H.264-Encodern selbst mit dreifacher Datenrate nicht die Qualität guter x264-Encoder erreichen.


    Entspricht exakt meiner Erfahrung. Ich setze den x264vfw seit 2010 erfolgreich ein. Die Kompatibilität mit den YT Encodern ist sehr gut und die Renderqualität ist für mich ohnehin mit Abstand die beste im Hobbybereich. :yes:

    Tolle Erklärung Andi!


    Danke !
    So einen Aufsteckfilter habe ich auch noch rumliegen. Außer zu Test nie eingesetzt weil

    • zu schwer
    • zu groß, da auf die 120° WW des Originalobjektivs ausgelegt
    • Überlastet das Gimbal und muss mit Gegengewichten ausgeglichen werden


    Den Polfilter kann man wahrscheinlich nur außerhalb der Schutzgehäuse benutzen


    Stimmt, es gibt aber auch Polfilter Folien für das Gehäuse aus Amiland.


    Ach übrigens das UW Gehäuse musste für die 60° Linse entgegen den Beteuerungen des Anbieters doch umgebaut werden:
    Gehäuse Umbau 01.jpg

    Ich versuche mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen :pfeifen:


    Streulichtblende ist extrem wichtig :thumbup:


    Damit verhindert man zwar nicht, dass die Propeller selbst ins Bild kommen aber es werden die Schatten der Propeller eliminiert, die beim Flug gegen die schräg von vorn scheinende Sonne Horizontalstreifen im Bild produzieren. Außerdem wird der Kontrast deutlich gesteigert.


    Hier der Eigenbau einer Streulichtblende mit integriertem verstellbarem zirkularen Polfilter. Die Blende ist exakt auf das eingebaute 10 MP 5,4 60° HD Objektiv mit IR-Cut-Filter abgestimmt, rastet auf dem Objektiv der GoPro ein und lässt noch Platz für die Halteklammer des Gimbals.
    Blende mit Filter klein 11.jpg


    Blende mit Filter klein 05.jpg


    Hier die Wirkung des Polfilters auf der GoPro mit dem 60° Objektiv:


    Polfilter klein 01.jpgPolfilter klein 02.jpg


    Wie eine gut abgestimmte Streulichtblende die Bildqualität im Gegenlicht beeinflusst sieht man hier:


    Prototyp für 60° Linse einfache Aufsteckversion ohne Filtereinsatz:
    Streulichtblende GoPro 07.jpg


    ohne Blende:
    Streulichtblende GoPro 08.jpg


    mit Blende:
    Streulichtblende GoPro 09.jpg

    Ich halte ND Filter für Drohnen für kompletten Nonens. Der einizige möglicherweise sinnvolle Effekt durch die erzwungene längere Belichtungszeit ist ein verschmieren der Propeller (wie Howit schreibt) falls sie ins Bild kommen. Damit erkauft man sich aber schlechtere Bildqualität bei bewegtem Bild, was beim Kopter fast der Standard ist.


    Ich ziehe es vor drauf zu achten dass kein Prop im Bild ist, ggf. die Sequenzen rauszuschneiden und ansonsten mit den manuellen Kameraeinstellungen des Phantom 3 Pro zu arbeiten. Es steht dort während des Fluges die komplette Klaviatur von

    • Belichtungszeit
    • Blende
    • Iso

    zur Verfügung. Außerdem kann man sogar während des filmens dynamisch mittels Rädchen an der Fernsteuerung noch die Belichtung beeinflussen.
    Einzig Sinn macht noch ein leichtergewichtiger, verstellbarer zirkularer Polfilter um z.B. die Wolkenkontraste zu erhöhen oder die Reflektionen von Wasserflächen zu reduzieren.


    ND? never ever (meine Meinung nach einigen Jahren Kopterfilmen) :servus:

    Die Copter mit fest integrierten CAMs gefallen mir alle nicht


    Gefallen .... das mag sein, die sehen nicht so kompliziert (professionell) aus wie ein fetter Hexa mit klappbarem Landegestell. Die 4K Cam des Phantom3 Pro liefert jedenfalls bessere Bilder bei 60 MBits als die FZ1000. Außerdem gibt es noch massig andere Vorteile.


    (M)ein guter Hexa oder auch ein Okto mit Gimball bietet einfach mehr Flexibilität.


    Das sehe ich komplett anders. Flexibilität ist für mich

    • unkomplizierter Transport im Flieger
    • in einer Minute montiert, demontiert und auch startklar
    • soll in einen Rucksack passen, den man beim wandern oder auf dem MTB locker mitführen kann
    • Steuerbarkeit der Kamerafunktionen vom Boden aus
    • HD Bildübertragung über große Distanzen (digital). Damit sehe ich auch mal wenn ein Ästchen im Weg ist, was ich filme, und ob ich an den Kameraeinstellungen etwas ändern muss

    Ohne diese Voraussetzungen wäre ich ohne Kopter in Afrika gewesen.


    All die DJ's sind doch eher für "finaziell gut gepolsterte" Hobby-Flieger/-Filmer.


    Hobby Flieger und Filmer bin ich auf jeden Fall 8)
    Den Phantom3 pro halte ich für ein geniales Preis-Leistungsverhältnis, wenn Du die gebotene Funktionalität mit Einzelkomponenten incl Lightbridge (HD Bildübertragung) nachbauen willst, legst Du erheblich mehr hin und hast einen riesigen Aufwand.


    Kürzlich hab ich einen Kumpel bei Aufbau und Konfiguration eines dicken Oktos unterstützt ... ich möchte das Monster nicht geschenkt auch wenn er vielleicht 3 kg tragen kann und schon gar nicht würde ich gegen meinen P3 tauschen.


    Der Phantom 4 ist für mich keine Option für den Umstieg, das macht erst Sinn wenn die Cam UHD p60 beherrscht

    Bei Profis muss man unterscheiden - sind es Film Profis oder Modellbau bzw. Modellflug Profis.


    Na ja, richtige Profis nutzen z.B. den Inspire auch mit Aufgabenteilung über zwei RCs. Ein Pilot und ein Kameramann. Gebaut haben das Teil andere Profis nämlich die von DJI.
    Die Aufgabenteilung gab es ganz sicher auch bei der Hirscher Drohne.


    Ich hätte den Finger immer Schalter der alle Helferlein abschaltet - ich kann auch ohne fliegen


    Mit Helferlein meinst Du sicher GPS und Kompass, deswegen bist Du trotzdem noch auf Flightcontroller und Baro angewiesen und wenn ein ESC abraucht kompensiert das bei einem Quad auch kein Weltmeister im Kopterflug.

    Die Testversion ist jetzt verfügbar.


    Runtergeladen und installiert.

    • Testversion ist auf FHD Ausgabe beschränkt
    • Ausgabemöglichkeiten generell nur mäßig konfigurierbar
    • Funktionsumfang mäßig
    • Vorschauperformance sehr schwach

    Fazit:
    keine Alternative zu VDL2014, geschweige denn zu neueren Versionen.


    Deinstallation läuft

    Wenn ein 31jähriger Ingenieur so etwas macht ...


    Ja, es gibt in allen Berufsgruppen Schwachköpfe ... wie sagt der Bursche, frisch gekauft ... mal ausprobieren ... Bei kräftigem Wind in 1,5 km Entfernung über verbotene Zonen fliegen. :cursing:
    Wer sich so verhält, der setzt sich auch mit 2 Promille ans Steuer, und das ist auch verboten und richtig gefährlich.


    Es gibt schon wirklich Bekloppte.

    Es wird hoffentlich nicht mehr lange dauern, bis die neue integrierte Intel Grafik auf dem Markt ist.
    Die Skylake-Treiber dafür gibt es offenbar schon.


    Die Frage ist nur was ist dann mit der Verfügbarkeit für den Verbraucher und in welchen Prozessoren wird sie verbaut. Wirklich interessant ist in diesem Zusammenhang die GT4 Ausbaustufe.

    Verkauft - über Amazon. Ein Preisnachlass von ca. 1/3 bei einer fast neuen Kamera - da konnte wohl einer nicht ganz widerstehen. Das klappt dort immer sehr gut. Zumal ja auch noch die Zusatzakkus plus Ladegerät hinzu kamen.


    Hey, da wird es langsam Zeit daß Du Deinen Maschinenpark links aktualisierst :lips:


    Meine FZ1000 steht auch in der Bucht allerdings mit reichlich Zubehör wie SD Karten, Polfilter etc. Ich denke dass ich in der Nähe von 600€ landen werde bis Mittwoch.
    Jetzt ist bis März Zeit sich für einen Ersatz zu entscheiden.

    Zitat

    Original von wolfgang
    Ich weiß nicht: gerade bei CUDA gehen die Ergebnisse mit dem neuen MX massiv auseinander - was mich vermuten läßt, dass die Sache von der verwendeten Hardware stark abhängig sein könnte. Ich würde es nicht unbedingt als heiße Luft abtun, grundsätzliches Potential ist da schon vorhanden, da die Software bisher das nicht gehabt hat. Aber vielleicht ist noch weitere Entwicklungsarbeit zu leisten?


    Mit heißer Luft meine ich die vollmundigen Aussagen der Produktpromoter von Magix. Raum für Optimierungen gibt es da reichlich, nicht nur auf der Funktionsseite, auch bei der Performance. Wenn ich sehe, dass die Prozessorlast bei einem I7 860 ohne CUDA gerade mal 25-30% beträgt, der Arbeitsspeicher nur zu ca 60 % belegt ist und die Vorschau bei einem einfachen Szenario trotzdem ruckelt. Das können andere erheblich besser.


    Zitat

    jo debaba mir kommt überhaupt vor als ob in der ganzen Videoszene die Luft draußen ist....


    Gegen die Gründerjahre ist es quasi tot da es meist keine gröberen Probleme mehr gibt..


    Ich ertappe mich selbst dabei das ich mit einem Gähnen die Forenlandschaft abgrase und fast schon Widerwillig meinen Senf dazu gebe..


    Na, na , so schlimm ist es doch auch nicht, sowohl auf der technischen als auch auf der kreativen Seite gibt es immer noch reichlich Stoff.
    Und Du bist ja einer der ganz fleissigen :streichel::Applaus:

    So Leute, der erste Quick-Test ist durchgeführt mit folgenden Ergebnis:


    Zoomfunktion beim Medienbrowser :)
    funktioniert ganz nett, ist für mich aber nicht so wichtig, da ich in der Regel mit drag & drop aus dem Explorer arbeite

    Variable Playspeed als Effekt mit Keyframes (Zeitlupe) :D :D
    funktioniert sehr gut auch mit grafischer Umsetzung der Keyframe-Kurve in der Timeline

    Zwischenbildberechnung X(
    ein echter Flop --> keine Verbesserung gegenüber der Standardfunktion erkennbar

    bessere Performance z.B. bei Mercalli X(
    Flop --> weder eine große Beschleunigung bei der Berechnung noch flüssigeres Abspielen des Clips erkennbar.
    Schwache Prozessorauslastung von 25-30%

    Variable Spurhöhe :)
    ganz nett und funktioniert


    Effekte auf Selektion anwenden :D
    klappt gut, allerdings zurücksetzen muss man sie einzeln


    Vorschaurendern
    funktioniert ist aber sehr langsam, bei schlechter Prozessorauslastung


    Also bis jetzt bis auf die variable Playspeed nichts was mich zum Upgrade treibt. Von Perfomancesteigerung spüre ich nichts. Ohne Vorschaurendern ruckelt ein einzelner Clip mit Mercalli, Schärfen und Farbkorrektur nach wie vor bei schlechter Prozessorlast.


    VORAB-FAZIT:
    viel heisse Luft

    Klar hängt das Endergebnis immer von der Encoderqualität und der Art der Implementierung ab. Die Angabe einer mittleren Datenrate kann da nur ein kleines Indiz sein.


    Offenbar ist das Zusammenspiel von Hard und Software bei der Pana Reihe SD7xx/8xx/9xx richtig gut gelungen.


    Im Endeffekt muß die Sichtprüfung des Video-Endproduktes auf der vorhandenen oder in naher Zukunft anzuschaffenden Hardware überzeugen.


    Die Frage I oder P hat sich eigentlich nur theoretisch gestellt, da die PC Infrastruktur beim zukünftigen Besitzer der Pana für 1080/50p sicher zur Zeit noch untauglich ist. 50i könnte also eine Übergangslösung sein. Wenn das dann aber erheblich schwächer gewesen wäre als von einer wesentlich günstgeren Cam, wäre evtl. etwas Frust aufgekommen.


    Nochmals vielen Dank für die rege Diskussion und die vielen Infos und Tipps :yes:

    Oha, das ist ja interessant !!
    Das würde bedeuten, dass bei der STD750 der 1080/50i Modus eine schlechtere Qualität liefern müsste als andere Cams (Canon oder JVC) die mit 24 Mbit/s aufzeichen, es sei denn dort wird ebenfalls mit geringerer Datenrate gearbeitet. :gruebel:

    Vielen Dank für die schnellen und plausiblen Antworten.
    Da Ihr Jungs die Teile seit einger Zeit im praktischen Einsatz habt und voll davon überzeugt seid, bin ich sicher die richtige Empfehlung gegeben zu haben.


    Bin gespannt auf die ersten Aufnahmen mit dem Schwebi und den Vergleich mit meiner HG10 mit 1440x1080 bei 16 Mbit/s


    Schönen Abend noch in die Runde :wink2: