Beiträge von MacMedia

    Das hatte ich vermutet: Dass der "der Baum blöd" war .....
    Ich hoffe nur, dass nächstes mal nicht so ein paar blöde Menschen in die Flugbahn laufen.


    Bäume stehen teilweise Jahrhunderte am gleichen Ort bevor sie einem urplötzlich vor die Motorhaube ähhh Drohne springen....Bäume sind hinterhältig, fies und gemein.... ;):D


    Spaß beiseite, es ist nicht einfach eine Drohne im BLick zu behalten, dabei die Abstände in alle Richtungen einzuschätzen und entsprechend zu fliegen und gleichzeitig den Monitor und die Bildkadrierung im Blick zu behalten.


    Ich bin letztens innerhalb eines alten Vierseitenhofes geflogen, inclusive großem Baum in der Mitte und diversen Freiluft-Leitungen. Das war eine leicht adrenalinhaltige Angelegenheit, nicht so einfach. Dazu einer am Boden laufenden Person folgen, diversen LKW ausweichen usw. - glücklicherweise kein Crash, alles gut gegangen.

    Darauf sollte man eine Kerze anzünden...


    Bist Du Wahnsinnig...? Eine Kerze verursacht doch viel zu viel Feinstaub.... :panic:


    Aber mal Spaß beiseite, es gibt genügend Ladekanel und Ladegeräte in den Haushalten, da dürfte es bei vielen gar nicht auffallen wenn kein neues Ladegerät beigelegt wird. Ich habe hier eine induktive Ladestation für mein Smartphone stehen und ein großes USB-Ladegerät mit mehreren Anschlüssen. Und auch auf Reisen nehme ich ein Ladegerät mit mehreren USB-Buchsen da ja meist nicht nur ein Gerät aufgeladen werden muss....


    Die Original-Ladegeräte sind eher nur "Reserve" - und werden kaum genutzt.


    Daher würde es mich persönlich nicht weiter stören wenn eben kein Ladegerät beiliegt sondern dieses extra gekauft werden muss.

    Da geb ich dir recht. Kommt aber auch drauf an, was man dabei verdient und ob sich dann der Aufwand noch lohnt mit 3 Kameras und Assistent.


    Das Problem ist nicht das Aufnehmen, sondern die Nachbearbeitung. Die Stunden die man dazu benötigt sieht das Brautpaar bzw. der Auftraggeber ja nicht. Da kann auch wenn man fix im Schnitt ist einiges an Stunden zusammenkommen inclusive DVD-Erstellung, diverse KUrzformen, Einarbeiten von Änderungen auf Wunsch des Brautpaares (Onkel Willi ist nieee zu sehen, der muss aber mit rein! usw.) sind ja auch alles (Zeit-)Aufwände die man mit einkalkulieren muss.


    Meine Erfahrung - die Stunden die man für Dreh und Schnitt braucht im Supermarkt Regale einräumen gehen - das ist nicht so stressig und man verdient das gleiche wie mit den Aufnahmen (übertrieben gesagt) :D


    Es mag Ausnahmen geben wo ein Brautpaar richtig Kohle für einen (professionellen) Filmer locker macht, aber i.d.R. muss ein Hochzeitsfilm eher preisgünstig werden, denn ansonsten bekommt Onkel Egon und Schwager Hubert den Auftrag mit ihren Smartphones ein bisschen zu filmen - reicht ja auch aus....


    Aber zurück zum Thema Stativ - ich habe seit kleinen Ewigkeiten ein relativ teures Sachtler mit leichten Kohlefaser-Beinen und einem großen Kopf hier stehen und nutze dieses Stativ sehr gerne weil damit einfach Dinge möglich sind die mit anderen Stativen nicht gehen. Fängt schon mit dem einfachen Aufstellen an, geht über den ruckfrei schwenkenden Kopf mit sauber einstellbarem Gewichtsausgleich und der absoluten Robustheit gegenüber Wetter und Temperaturen.


    Für meine große Broadcast-Schulterkamera (ca. 10Kg Lebendgewicht, Drehfertig) habe ich ebenfalls ein Sachtler-Stativ im Einsatz welches inzwischen weit über 20 Jahre alt ist und immer noch funktioniert. Das stand schon bei Hochwasser 30cm tief im Schmutzwasser (mir leif die Brühe in die Gummistiefel rein), ist im Schnee versenkt worden und hat etliche Dreh's in Steinbrüchen und anderen "unschönen" Oeten überlebt und wird vermutlich nur deshalb ausgemustert weil es irgendwann keine Kamera mehr gibt welche ein so tragfähiges Stativ braucht ;)

    ja, aufstellen ist einfach, die wesentliche Frage ist aber: wo! Mehrere "richtige" Standorte finden ist die Kunst.


    Genau DAS ist die Kunst - das Motiv quasi "lesen" können und zu wisen wo man sich platziert, welchen Bildausschnitt man kadriert, welche Details man aufnimmt, welcher Blickwinkel auf das Motiv bzw. Objekt usw. - das ist nicht trivial.


    Es gibt Leute die haben da einfach ein "Händchen" und einen Blick dafür und können Motive problemlos "lesen" und andere müssen viel üben und diese Fähigkeit der Motiverkennung erst aufbauen. Das geht nicht durch das sehen von anderen Videos und dem lesen einiger Blog- oder Forenbeiträge. Da muss man sich selbst ausprobieren, viel filmen, herumsuchen und sich seinen eigenen Stil entwickeln....


    Einfacher ist es da einen Slider zu nehmen, den aufzubauen (was deutlich mehr Arbeit ist als einfach "nur" ein Stativ aufzustellen) und ein paar hübsche Objekte im Vordergrund zu suchen und dann eine oftmals themenmäßig sinnbefreite Fahrt zu generieren nur damit das Motiv "interessant" wird.


    Abgesehen davon, auch das Motiv durch mehrere Standorte bzw. Sichtwinkel und Ansichten "interessant" zu machen stellt Arbeit dar - ich bin mir nicht sicher was mehr Arbeit ist, einen Slider einzusetzen oder eben zigmal das Stativ umzusetzen. Das ist aufwendig, braucht Zeit. Dazu kommt das man wenn man bspw. von einem relativ großen Gebäude Detailaufnahmen von Fenstersimsen o.ä. anfertigen will und man eine DSLM/DSLR o.ä. in Verwendung hat das ganze noch mit einem Objektivwechsel einhergeht da man zwischen normalen Bildwinkel und einem sehr engen Bildwinkel wechseln muss.

    Hm, sind solche Themen noch gefragt? Über filmische Inhalte wird kaum noch gesprochen.


    Ex wird dafür sehr viel über maximierte Bildqualität gesprochen und in vorgestellten Filmen nach Artefakten und nicht korrekt arbeitenden AF-Aufnahmen gesucht....


    Wen interessiert da schon der Inhalt, die Story...?


    Dazu kommt das viele Filme, auch und vor allem in den sozuialen Medien nichts weiter wie ein Bilderteppich schöner/hübscher Motive sind. Ohne Story welche diese Bilder erzählen könnten wenn sich denn jemand die Mühe gemacht hätte diese Story zu suchen und zu verfilmen.


    Bei vielen Aufnahmen z.b. von Panoramen, Gebäuden, Skulpturen und sonstigen Gegenständen, wo im Bild nichts passiert und sich nichts bewegt, machen Slideraufnahmen Sinn, um nicht den Eindruck einer Diashow entstehen zu lassen.

    Ist freilich einiges an zusätzlichem Aufwand, auch vom Transport her.


    Dem muss ich leider widersprechen. Auch ohne Slider kann man Gebäude und Landschaften interessant abbilden, gänzlich ohne Bewegung.


    Da das aber aufwendiger und schwieriger ist wie einfach ein bisschen rumslidern wird heutzutage oft ein Slider genommen...

    Es gibt ab und an für recht wenig Geld (ca.80€) Recorder, die von Fachwerkstätten überholt wurden. Vielleicht ist das eine Alternative. Eine Reparatur wird in jeden Fall viel teurer. Die Frage ist wofür man das Gerät noch benutzen möchte. Oftmals nur noch zum Abspielen mit anschließendender Digitalisierung, also eine zeitlich begrenzte Nutzungsdauer.


    Der AG7350 wie ihn der Threadstarter verwendet ist ein professioneller (S)VHS-Recorder mit der Möglichkeit der Einbindung in Schnittsteuersysteme usw.


    Das ist kein gewöhnlicher Consumerrecorder, sondern eine andere Liga so daß sich ggf. eine Reparatur bzw. ein Service durchaus lohnt. Bei den professionellen Geräte sind die Laufwerke usw. i.d.R. deutlich robuster ausgelegt da man erwartet das mit so einem Gerät nicht nur am Abend ab und an mal ein Spielfilm aufgezeichnet oder angeschaut wird, sondern diese Geräte sind für quasi Dauerbetrieb am Schnittplatz gebaut....


    Ich habe hier noch einen kompletten Dreimaschinen-Schnittplatz incl. dazugehörigem Bildmischer von JVC für SVHS stehen, hatte ich selbst für einige Zeit in Betrieb ebvor ich dann auf den nonlinearen Schnitt umgestiegen bin. Die Player bzw. Recorder dienen heute als Zuspieler zur Digitalisierung von VHS-Bändern.

    Eine der wesentlichen Fragen bei der Standzeit von Kopftrommeln ist welche Bänder verwendet werden und wie der Service des kompletten Laufwerks aussieht.


    Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Faktor ist wie oft der Bildsuchlauf verwendet wird/wurde und ob und wie lange ein Standbild angezeigt wird/wurde. Beide Faktoren beeinflussen die Lebensdauer eine Kopftrommel.


    Knappe 1800 Betriebsstunden sind eine Hausnummer, ein ewiges Leben wird die Kopftrommel nicht mehr haben. Bei professionellen Geräte sind zwischen 2000 und 2500 Stunden eine realistische Zahl. Problematisch dürfte eine Ersatzteilbeschaffung werden, die Reparatur (Arbeitslohn) und Ersatzteilpreis (Kopftrommel) dürften den Zeitwert des Recorders auf jeden Fall deutlich überschreiten.


    Dazu kommt das Problem eine Werkstatt zu finden welche noch das nötige Equipment zum Kopftrommeltausch sowie zum Service des Laufwerkes hat (Bandspannungsmessgerät usw.)

    Du hast Dir doch hoffentlich kein Motorrad gekauft =O=O=O


    Gruß Jürgen


    Gott behüte, Nein ! Ich und Zweirad....das ging beim Fahrrahd schon mehrfach böse aus, mit einem Motorrad hätte ich vermutlich noch mehr Pech.... :D


    Nein, ist was technisches, eine nette Spielerei aber eben kein Fahrzeug.

    Neue Software für den Mavic Air 2 schaltet der DJI Smartcontroller frei.

    Vorteil bei dieser Controller ist, das man kein Smartphone mehr braucht und ein Display hat mit extremer Helligkeit von ca. 1000 nits.


    Gute 600€ sind allerdings auch ein stolzer Preis. Da muss man schon Vielflieger sein damit sich das rechnet.... Wenn man zum Fly-More-Kit den Controller noch oben drauf rechnet wird die Air2 zu einem nicht gerade preisgünstigen Spielzeug.


    Aber wie heisst es so schön, je äler die Männer um so teurer die Spielsachen :teufel:


    (Ich habe in den letzten Tagen auch jede Menge Geld ausgegeben, aber für ein anderes Hobby welches ich die letzten 10 Jahre massiv vernachlässigt habe.... Zwischendrin muss man sich einfach Spielzeuge gönnen die einem Spaß bereiten :pfeifen:)

    Woher holst du denn die wirtschaftlich "bedenklichen" Daten von Panasonic? Panasonic ist nicht nur Kameras. Die sind von den genannten Drei am breitesten aufgestellt, allein die OLED Sparte im TV dürfte künftig richtig gut was abwerfen. CANON TVs hab ich noch nicht gesehen ;). Dazu ist Panasonic generell im Heimkinosektor und im Heim selber gut aufgestellt. Nicht dass Du einen Panasonic Rasierer hast ;).


    Der Foto-Sektor ist bei Panasonic nur einer von vielen Geschäftsbereichen. Betreffend Videokameras ist Panasonic neben Sony und einigen kleineren Anbietern ziemlich dick im Broadcast- und Professional-Sektor unterwegs.


    Dazu kommt der Sektor Unterhaltungselektronik (Fernseher, Heimkino) und der Bereich Haushaltselektronik und weisse Ware von der Waschmaschine über den Rasierer und Haartrockner bis hin zur Heim-Klimaanlage sowie der Bereich Industrieelektronik (Maschinensteuerungen, Antriebstechnik) und die Halbleiter- und Bauteilfertigung elektronischer Komponenten.


    Von der Finanzkraft her sind die sicherlich genauso gut aufgestellt wie Sony was Neuentwicklungen im Kamerasektor angeht. Ich sehe da keine Probleme das Panssonic die Fortentwicklung der Kamerasparte nicht finanziell stemmen könnte oder gar die Kamerasparte abstoßen muss....

    Und das alles auf Sicht! Hut ab!


    Braucht man halt gute Augen.... :teufel:


    Das Problem bei solchen "Umrundungen" ist eigentlich immer das man irgendwann (wenn auch nur für kurze Zeit) hinter dem Objekt fliegt und somit zumindest theoretisch nicht mehr "auf Sicht" fliegt wenn man es genau nimmt.


    Ich bin da ehrlicherweise eher ein kleiner Schisser und versuche nicht all zu weit von meinem Standort weg zu fliegen da ich die Drohne lieber im Blick behalten möchte.


    Aber hier muss jeder entscheiden wie er möchte, es muss nur jedem klar sein dass das Überschreiten bzw. nicht beachten der Drohnen-regeln ein Verstoß nach dem Luftfahrtrecht bedeutet. Und dort sind die Strafen deutlich höher wei einmal falsch parken oder 10km/h zu schnell fahren. Es gibt fälle da wurde bspw. ein Fotograf mit einer Strafe von 3000€ belegt weil er in einer Flugverbotszone geflogen ist....


    Wird man erwischt kann das eben teuer werden - doof wenn man dann den "Beweis" für sein Handeln auch noch im Internet auf Youtube veröffentlicht hat.

    Naja, innerhalb einer Audiospur... aber wenn ich mehrere Sequenzen, also somit auch mehrere Timeline-Spuren, zu einem Projekt zusammenfüge, und die Sequenzen haben unterschiedliche Lautstärke?


    Wenn Du alle Sequenzen auf den gleichen Referenzpegel normalisiert hast dann sollten diese auch zumindest theoretisch gleich laut sein.

    Die Loudness-Option lt. Screenshot?


    Die Loudness-Funktion in Edius ist eine reine Messung nach ITU-R.128-Standard.


    Damit wird nichts "eingestellt" sondern es wird die Lautheit (nicht Lautstärke) ermittelt welche auch dynamikbedingte Schwankungen der Lautstärke zulässt. Wer nicht gerade Material für einen TV-Sender zuliefern muss wird diese Funktion nicht benötigen.

    MacMedia

    und wenn Du es in Edius X abspeicherst und erneut aufrufst?


    Noch nicht probiert. Könnte sein das er dann alle Pfade wiederfindet.


    Ich bin mir auch nicht sicher ob ich das Projekt in Version 9 gespeichert habe oder ob das Projekt quasi von 8 "durchgereicht" wurde und hier eben diverse Inkompatilitäten auftreten....

    Ich habe testweise Edius 8, Edius 9 und Edius X (Workgroup) auf einem Rechner installiert. Läuft problemlos !


    Bei Edius 8 und Edius 9 habe ich allerdings wie empfohlen auf die letzten Versionsstände geupdated. Nach bzw. bei der Installation von Edius X musste ich nicht mal mehr Projektordner usw. einrichten, wurde direkt von der Version 9 übernommen, ebenfalls die Seriennummer (Edius 9 "Plus" Seriennummer).


    Einziges bisheriges Problem: Ein von Version 8 auf Version 9 quasi "mitgenommenes" Projekt kann Edius X nicht rendern. Es kommt immer die Meldung "Pfad nicht gefunden" und das Rendering läuft nicht an. Woran das liegt habe ich noch nicht weiter erforscht da das Projekt quasi abgeschlossen ist....

    Ist aber immer noch der Platzhirsch und wird diese Stellung mit den neuen Kameras weiter ausbauen.

    Wenn man sich im DSLR-Forum so umschaut, dann gibt es mittlerweile wohl einige Sony-User, die auf einmal wieder eine neue Canon haben.


    Canon hat eben seit den ersten Digitalkameras einen hervorragenden Ruf. Viele Sony-User kamen von Canon-DSLR und sind eben nur weil Canon nichts vernünftiges im DSLM-Segment zu bieten hatte auf Sony umgestiegen.


    Es ist inzwischen doch so das die neuen Kameras alle ein sehr gutes Bild machen, egal ob Canon R5/R6, Nikon Z5/Z6/Z7, die Sonys und auch bestimmt die S5 und natürlich auch die S1 - es sind inzwischen andere Dinge wie die Bildqualität welche eine Markenentscheidung ausmachen. Stabilisator, Filmfunktionen, Haptik und eben auch die bisherigen Erfahrungen mit einer Marke.


    Und da hat Canon halt einen großen Vorsprung ;)


    Dazu kommt das gefühlt unendliche Objektiv- und Zubehörangebot für Canon. Das ist ja u.a. auch ein wesentlicher Aspekt das man mit einem Adapter nativ EF-Linsen verwenden kann welche in großer Anzahl am Markt vorhanden sind. Und zwar ohne irgendwelche Einschränkungen gegenüber den nativen Objektiven für die Z5 oder Z6.


    So etwas beeinflusst Kaufentscheidungen durchaus.....

    auf CineD gibt es ein Interview mit Yosuke Yamane-san, dem Director of Imaging Business Unit bei Panasonic zum Thema Panasonic S5 und auch der Zukunft von Micro Four Thirds bei Panasonic in englischer Sprache:


    Panasonic LUMIX S5 – Interview with Panasonic’s Director of Imaging Business Unit Yosuke Yamane-san


    Hier ua. einige Auszüge aus diesem Interview auf Deutsch übersetzt (Google):


    Zitat

    Die S5 richtet sich an eine breite Palette von Benutzern, von Profis bis zu Amateuren, die Videos oder Fotos erstellen. Für Fotografen ist es die hohe Empfindlichkeit und Auflösung, und für Filmemacher ist es nicht nur 4K / 60p, sondern 10-Bit-Aufnahme im Dynamikbereich von 14+. Dies sind die Funktionen, die wir bereitstellen. Ich denke, die S5 ist ein Produkt, das wir zu einem vernünftigen Preis an eine breite Palette von Anwendern senden können....


    ...


    Fast 3,5 Jahre sind seit der Einführung des GH5 vergangen, und viele Kunden kaufen immer noch GH5, aber viele Anwender drehen immer noch Filme im Micro Four Thirds-Format. Wie ich schon oft versichert habe, werden wir weiterhin Produkte für Micro Four Thirds sowie Full Frame entwickeln, um den Anforderungen einer Vielzahl von Anwendern gerecht zu werden. In Bezug auf das Ersatzmodell für die GH-Kamera, nach dem Sie gefragt haben, werde ich Sie informieren, aber die Informationen können verbreitet werden. Natürlich denken wir darüber nach und freuen uns, Sie dort zu sehen.


    Betreffend des Objektivangebotes für den L-Mount gibt es von Panasonic eine schöne Objektivübersicht im Netz:


    L-Mount Lens Lineup von Pansonic, Leica und Sigma


    Hier sticht Sigma mit einer Vielzahl von Objektiven heraus, gerade Festbrennweiten gibt es von Sigma in größerer Anzahl so das man nicht von mangelnder Objektivauswahl reden kann was den L-Mount angeht.


    Betreffend des geringen Interesses an der S5 - diese mangelnde Interesse erwähnt auch Stephan Wiesner in seinen aktuellen Wiesner-News, gerade mal 5% der potentiellen Follower von ihm würden sich für Panasonic und die S5 interessieren so daß er aktuell die S5 nicht testen wird....

    Die meisten Panasonic-User wandeln wohl auf dem mft-Pfad und haben von daher wenig Interesse am Vollformat, zumal der Umstieg bislang auch sehr kostspielig war.


    Nicht nur kostspielig, auch Größte und Gewicht der Ausrüstung wird bei Vollformat mehr. Die Objektive sind nunmal größer und schwerer. Und viele mFT-Nutzer schätzen eben genau diesen Aspekt einer kompakten, leichten Ausrüstung.


    Die S1 mag gut sein, aber eine weite Verbreitung hat sie nicht gefunden.


    Das Problem an der Kamera war und ist ihre Größe. Für jemanden der professionell fotografiert und daher ein "Werkzeug" braucht welches satt in der Hand liegt der wird mit den S1en glücklich.


    Für Fotoamateure ist das Ding oftmals schlichtweg zu groß....


    Und genau da setzt ja die S5 an weil sie deutlich kleiner, kompakter ist, ähnlich einer A7 von Sony.


    Aber sonderbar finde ich es auch, dass so wenig über die S5 diskutiert wird, selbst im DSLR-Forum läuft da nur ganz wenig.

    Wobei man sagen muss das Panasonic nicht so getrommelt hat wie Canon das mit der R5 und Sony mit einigen A7-Modellen getan hat. Da lief die Gerüchteküche ja auf Hochtouren.... Panasonic hat die S5 mehr oder weniger einfach auf den Markt gebracht, vielleicht geht sie deshalb etwas unter (was sie meiner Meinung nach nicht verdient hat).