Beiträge von MacMedia

    Vielleicht, weil du ein Microsoft-Konto hast? Das braucht man ja bei W10.


    Nicht unbedingt. Man kann auch (noch) ohne Microsoft-Konto mit Windows 10 arbeiten wenn man sich ein lokales Konto anlegt. Das Installationsprogramm meckert zwar rum und versucht einen mit aller Gewalt zu einer Anmeldung via Microsoft-Konto zu bewegen, aber wenn man hartnäckig genug ist geht es ach ohne.


    Anders bei Office365, da ist so ein Konto absolute Vorraussetzung zur Lizensierung....


    Woran jetzt Win10 erkennt wann und ob es korrekt lizensiert ist kann ich nicht sagen, bisher habe ich noch keine Lizenz kaufen müssen. Gerade bei neuerer Hardware war angeblich immer eine Lizenz im BIOS hinterlegt, zumindest ging es mir immer so das nach Angabe "ich habe keine Lizenz" sich Windows anstandslos installieren lies und es in Win10 immer hieß das diese Version korrekt lizensiert sei.

    Genau solche Fragen kann man wahrscheinlich nicht mit Frau Aldi von der Firma Medion klären.


    Diese Frage(n) kannst Du aber auch nicht mit dem PC-Händler vor Ort klären - zumindest in 90% aller Fälle. Der kann Dir sagen mit welchen Spielen die Hardware läuft weil er da genügend Erfahrung hat. Aber bestimmt nicht im Bereich Videoschnitt.


    Ausnahmen sind Händler die viel im Videobereich machen - die dürften aber relativ selten sein (oder haben sich darauf spezialisiert).


    Also entweder die Hardware mit der nötigen Ahnung und ggf. Hilfe selbst zusammenstellen - oder eben zu einem der kompetenten Händler gehen die dann quasi Turnkey-Systeme für Videoschnitt anbieten. Das dieser Service etwas mehr kostet dürfte auch klar sein.


    Einen PC beim Herrn Aldi kaufen ist dann möglich wenn ich damit wirklich nur 08/15-Sachen machen will, also Internet, Office-Software, einfache Bildbearbeitung, bei einem "Gaming-PC" evtl. 08/15-Spiele usw. - selbst als anspruchsvoller Gamer der wirklich Wert auf Rechen- und Grafikpower legt ist das i.d.R. nicht empfehlenswert. Im Supermarkt kauft man Gurken, Äpfel & Co - aber bitte nur begrenzt Technik ;)

    Offiziell ist keine Rede davon dass die Limits bei der G9 angetastet werden. Kann aber sein dass es doch so ist und die G9 ohne Limit filmt und Panasonic das dezent hat untern Tisch fallen lassen um die GH5 User nicht vollständig zu verärgern. Kann aber auch sein dass die GH5 ein besseres oder überhaupt Kühlsystem hat und daher das Limit bei der G9 keine Willkür ist sondern technisch notwendig. Insbesondere dann wird es auch weiterhin bestehen.


    Das wird sich zeigen wenn das FW-Update zum Download bereitsteht.


    Ansonsten hat die GH5 exklusiv die C4k Modi, anamorphische Modi und den All-Intra mit 400MBit.


    ....und somit ist die GH5 immer noch das "bessere" Videomodell wie die G9.


    Ich denke Panasonic wollte halt die G9 für den Gelegenheitsfilmer aufbohren der vielleicht ab und an mal mit der Kamera filmisch arbeitet und diese sonst überwiegend zum fotografieren einsetzt. Denn zum fotografieren ist die G9 die eindeutig bessere Kamera - nicht unbedingt wegen einer besseren Bildqualität, sondern wegen einem deutlich besseren Handling, dem hervoragenden Sucher usw.


    Interessant ist halt das beide Kameras anscheinend weitgehend technisch identisch sind so das meiner Vermutung nach auch viele Teile der Firmware identisch sind so das Panasonic hier ohne großartig extra Entwicklungskosten für beide Kameras ein FW-Update herausbringen konnte welches dann doch einige Features neu in die Kameras implementiert.


    Naja, wir werden sehen was bei dieser Sache rauskommt, warten wir den 19.11 ab und sehen dann weiter....

    Slash-Cam hat das Ganze mal auf Deutsch veröffentlicht: Hier


    Wenn die G9 nun zur FilmCam wird, was unterscheidet sie dann noch von der GH5? Oder anders gefragt: welchen Mehrwert hat dann die GH5?


    Vorteil der GH5 dürfte weiterhin das einsetzbare XLR-Kit sein, das lässt sich auf der G9 nicht verwenden weil dazu Hardware fehlt. Und auch sonst wird es immer noch Kleinigkeiten geben die einen Unterschied erkennen lassen.


    Ich werde nach dem Erscheinen meine G9 updaten - und kann dann berichten ;)

    Panasonic erleichtert die Verführung. Im Rahmen der kommenden Firmware Welle in den nächsten Tagen für GH5/G9/S1 bekommt die G9 umfangreiche Videofeatures. Dazu gehört vor allem der 10Bit Modus 4:2:2 und die Möglichkeit V-LOG zu installieren (99 Euro). Über HDMI wird es möglich sein, 4k/50p und 60p in 10Bit auszugeben. Desweiteren gibt es variable Frameraten und einen Waveform Monitor. Das 30min Limit beim Videorecording wird aber wohl nicht fallen. G9 und GH5s erhalten zudem einen Animal Detect AF.

    Wo hast Du diese Info her...? Ich finde da nichts aktuelles, die letzten FW-Updates stammen vom Juli....

    Die Zukunft....?


    Na das Handy lädt seine Filmaufnahmen direkt und live via 5G in die Cloud wo die Filme dann geschnitten und von dort aus direkt auf die Endgeräte der Zuschauer gestreamt werden - das ist die Zukunft ! :D


    Irgendwann wird jegliche Videoschnittsoftware nur noch zum Mietmodell wie bei Adobe werden und in der Cloud laufen (bzw. nicht mehr ohne Cloud laufen) - und wenn einige Rebellen meinen weiterhin mit ihren veralteten Kaufsystemen weiter arbeiten zu wollen wird man ihnen einfach die Lizenzserver abstellen ;)


    So einfach ist das, Hauptsache der Rubel rollt bei den Softwareanbietern !

    Also kommt das auch bei Markenware vor. Die handhaben das allerdings professioneller.


    Das ist der größere Unterschied. Nicht die Zuverlässigkeit, sondern wie bei eventuellen Defekten mit dem Kunden umgegangen wird.


    Dem "freundlichen Chinesen um die Ecke" muss man halt selbst klar machen das es sein Verschulden ist das der Akku nicht mehr mag - das kann u.U. unmöglich werden - dem Billig-Versandmenschen aus Deutschland oder Europa ebenso.


    Beim Fachhändler mag das anders aussehen, hier tut man sich oft deutlich leichter. Vor allem wenn es sich bei den zu beanstandenden Akkus um Markenware handelt, da handelt der Hersteller oftmals auch viel professioneller.

    Bei einem Kaufpreis der FS7 von ca 7.000 Euro ohne Objektiv sind Dir also 200-300 Euro bzw 100-200 Euro zuviel Geld für eine der beiden wichtigsten Elemente eines dauerhaft störungsfreien Kamerabetriebs?

    Das ist eine bemerkenswerte Einstellung.


    Auf diese Bemerkung habe ich regelrecht gewartet - diese fällt immer in Foren wenn es um Akkus von Drittherstellern geht. Dieser Kommentar das mirgendwer die "Geizigkeit" der Verwendung von Fremdakkus nicht verstehen kann kommt so sicher wie das Amen in der Kirche....


    Komischerweise kenne ich TV-Sender die ihre Teams nicht mit originalen Akkus ausstatten. Sondern mit preisgünstigeren Akkus von Drittanbietern.Die sind dann auch von Geiz zerfressen oder wie....?


    Und ja, ich hatte schon defekte Akkus. Die für einen gestörten Kamerabetrieb gesorgt haben. Der letzte Akku der mir wichtige Aufnahmen "zerlegt" hat war übrigens ein Originalakku des Kameraherstellers - fiel ohne Anzeichen einer Vorwarnung urplötzlich aus. Und der war nicht asbach uralt, sondern noch relativ "jung" ;)


    Soviel zu dauerhaft störungsfrei....


    Aber wenn Du meinst das ich eine bemerkenswerte Einstellung habe - bitteschön, dann meine das halt einfach.....

    Da Akkus auch unter gleichem "Billiglabel" durchaus von verschiedenen Lieferanten stammen können kann es immer wieder zu Problemen mit den Akkus kommen.


    So können Akkus vom gleichen Lieferanten mal gut funktionieren, mal gar nicht oder nur eingeschränkt.


    Den Fall hatte ich schon bei den Originalakkus BP-U90 zur Sony FS7 / FS5 bzw. auch PMW-200 / PMW-300 bzw. EX-1 / EX-3 - hier habe ich mehrfach Akkus vom gleichen Lieferanten (eine deutsche Firma die asiatische Ware für sich labeln lässt) bezogen, allerdings mit einigem zeitlichen Abstand.


    Die erste Lieferung hat problemlos auch an einer FS7 bzw. auch einer FS5 absolut zufriedenstellend funktioniert, eine quasi "Nachbestellung" einige Monate später (zum Glück nur ein einziger Akku) war an den o.g. Kameras nicht verwendbar da er schlicht nicht als kompatibler Akku identifiziert wird. An einer älteren vorhandenen Kamera (EX-1) funktioniert er aber problemlos.


    Nur auf originale Akkus zu setzen ist hier recht kostenintensiv da der Preisunterschied beträchtlich im dreistelligen Bereich liegt (ca. 430-450€ für den originalen Sony-Akku und ca. 70-100€ für den Nachbau, je nach Bezugsquelle).


    Auch bei Akkus zur "alten" Sony A7 (Typ NP-FW50) habe ich schon Überraschungen erlebt. Akku von Blumax, in der A7 funktioniert dieser sauber, in einer ebenfalls vorhandenen NEX-6 waren nie mehr wie wenige Minuten Akkulaufzeit möglich....


    Normalerweise halten sich solche Probleme aber in Grenzen, viele meiner Kameras laufen mit Nachbau-Akkus genau so gut wie mit den originalen Akkus. In Summe also kein schlechtes geschäft, vor allem wenn man den Preisunterschied bedenkt - es ist schon ein gravierender Unterschied wenn ich anstelle 50-70€ nur 10-20€ für den Nachbau bezahle.


    Wobei ich inzwischen von den absoluten Billig-Krachern direkt aus China via Ebay oder Amazon wieder weggekommen bin, hier ist mir das Risiko dann doch zu groß - eine Rücksendung nach China übersteigt aus Deutschland den Warenwert meist deutlich...


    Lieber über einen deutschen Distributor kaufen und den auch ein paar Euros "verdienen" lassen, aber jemandem haben dem man den Akku quasi notfalls kostengünstig "an den Kopf werfen" (bildlich gesprochen) kann wenn das Ding nur Murks ist ;)

    Dann hilft nur eine externe Mehrspur-Aufnahme mit getrennten Kanälen über ein passendes Audio-Interface an einem Laptop - abgenommen direkt vor den Kanalfadern des Saalpults. Diese einzelnen Spuren werden dann später in einem Audioprogramm lautstärkerichtig abgemischt.


    Das funktioniert nicht immer, oft scheitert das am Aufwand bzw. die Technik lässt das nicht zu. Manchmal werden aber Konzerte komplett schon vom Veranstalter bzw. der Technik so mitgeschnitten und man bekommt eine fertige Datei. Ist mir mal vor einigen Jahren am Bardentreffen so passiert, da hat mir der Tontechniker nach dem Konzert eine entsprechende Aufzeichung in die Hand gedrückt.


    Aber normal ist das nicht.


    Kleinere Bands sind da oftmals entspannter wie größere bzw. besser bekannte bands und Musiker - letztere haben oft Angst das dann jemand mit so einem File quasi "illegal" eine CD erstellt oder ihre Lieder irgendwo ins Netz stellt. Kleinere Bands stört das nicht so sehr, die sind tlw. ja regelrecht froh wenn sie auf möglichst vielen Kanälen bekannt werden.


    Und bei ganz großen Bands bzw. sehr bekannten Musikern gibt es dann Beschränkungen das man oftmals nur bestimmte Songs oder Ausschnitte aus einem Konzert aufzeichnen darf....


    Insoweit, als dass man sich einerseits einen vielleicht geeigneteren Standort suchen kann und meist auch eine etwas bessere Bedienoberfläche, bzw. mehr Einstellmöglichkeiten hat. Kommt aber natürlich immer auch auf das genutzte Gerät, bzw. Software an.

    Eine gute Kamera mit XLR-Eingängen bietet i.d.R genau die gleichen Einstellmöglichkeiten wie ein externer Audiorecorder. der einzige Vorteil eines externen Audiorecorders wären dann das man dort je nach Gerät mehr wie zwei Tonspuren aufzeichnen kann.


    Wenn nur eine DSLR/DSLM oder einfache Videokamera mit Klinkenstecker eingesetzt werden dann bietet so ein Audiorecorder i.d.R. immer Vorteile.


    Der Einsatz ist also meiner Meinung nach abzuwägen, ggf. macht ein externer Recorder nur vermeidbare Mehrarbeit...


    Es könnte auch schon mal mehr werden, je nach Anzahl der Clips, die ausgerichtet werden müssen.


    Manche Musik ist auch übel zu synchronisieren. Wenn es ganz klare Spitzen im Pegel gibt dann ist eine solche Synchronisation meist wirklich flott erledigt, wenn die Musik aber im Waveform ein einziger Brei ist wird es manchmal echt schwierig....

    Nur sehr schwer bis überhaupt nicht.


    Das Problem dürfte bereits darin berstehen das der mikrofoninterne Verstärker bzw. sogar die Mikrofonkapsel des Kondensatormikrofones durch den hohen Schalldruck übersteuert wird und verzerrt.


    Abhilfe ist da kaum möglich, gerade wenn die Kondensatorkapsel selbst übersteuert. Wenn der Vorverstärker im Mikrofon übersteuert gibt es Mikrofone wo man interne Dämpfungsglieder zuschalten kann - das MCE86/MCE86 kann das allerdings nicht.


    Wenn das Mikrofon nicht übersteuert sondern nur die erste Eingangsstufe des Mikrofonvorverstärkers der Kamera kann ein Dämpfungsglied vor diesem helfen bzw. je nach Kamera lassen sich intern Dämpungsglieder vorschalten damit die Eingangsstufe nicht übersteuert.


    Wenn wirklich das Mikrofon übersteuert (wovon ich fast ausgehe) dann schafft die Verwendung eines dynamischen Mikrofones eventuell Abhilfe, diese sind meist deutlich unempfindlicher gegen hohen Schalldruck.

    Einen richtigen überzeugenden Spielfim mit Laiendarstellern herzustellen ist für die meisten Hobbyfilmer kaum realisierbar, sei aus Zeitgründen oder weil Laiendarsteller nicht wirklich gut rüberkommen.. Was ich da als Kurzfilme gesehen habe, die waren nett anzuschauen aber nicht wirklich die Bringer. Das" Amateur-Theater" wirkte irgendwie zu gewollt.


    Was oftmals auch an den Schauspielern liegt. Wenn die zu viel "Schau" spielen dann wirkt das einfach wie Laientheater. Es mag zwar richtig gute Laienschauspieler geben, die zu finden ist aber sehr sehr schwer. Solche Naturtalente findet man selten.


    Wenn man aber welche gefunden hat macht das richtig Spaß wenn die Aufnahmen danach überzeugen !


    Das Set schaut von den Akkus her gut aus, wie gut das Ladegerät funktioniert - keine Ahnung. Aber besser wie im Camcorder laden ist das auf jeden Fall erst mal.


    ....und ein Rode NTG2 mit WS6 Puschel.


    Das NTG2 ist ganz okay und der WS6 sollte auch zumindest halbwegs ordentlich arbeiten. Ein richtiger Zeppelin hat zwar bessere Wirkung (durch das beruhigende Luftpolster) ist aber größer und teurer.


    Wobei ich auf einer Kamera einen quasi Zeppelin fürs Kameramikrofon habe, der hat auch einen großen Luftraum mit Drahtkorb. Habe ich gebraucht mit einem Mikro zusammen gekauft, leider ohne TYpenangabe. Aber der ist richtig gut....


    Für Langzeitaufnahmen werde ich mal schauen, ob ein V-Mount Akku 95 Wh mit dem 9V-Ausgang über ein abgeschnittenes Ladekabel funktioniert. Ich hoffe die Kamera verträgt 9V, wenn nur 8,4V gefordert sind. Außerdem muss ich erst die Spannung/Belegung am Ladestecker checken, damit ich weiß, was da wie verbunden werden muss. Manche V-Mount-Platten haben ja eine Energieverteilung 14V, 12V, 9V, 5V ... Das muss doch hinzukriegen sein. (Das das so noch keiner im Handel als Lösung anbietet wundert mich.)


    Normal hat kaum jemand die Anforderung. Für 95% aller Anwender reicht der Akku in/an der Kamera ja aus ;)


    Ich kenne hier einen Lokalsender der arbeitet als Standardkamera mit den Sony PXW-X70, auch die haben mit den Akkus keine Probleme. Dort gehören zu jeder Kamera 1x ein NP-FV70 und zwei 100er und die kommen damit tlw. über einen 10-Stunden-Drehtag wo die Kamera viel und lange läuft - und zwar problemlos und mit Akkureserve....


    Gleiches kann ich für meine eigene X70 bestätigen - mit meinen vier 100ern komme ich eigentlich immer aus, auch wenn ich damit mal Konzerte aufzeichne o.ä.


    Wobei "wir" Camcordernutzer uns ja nebenbei gesagt glücklich schätzen können gegenüber den DSLR-/DSLM-Filmern denen tlw. schon nach einer halben Stunde der "Saft" des serienmäßigen Kameraakkus ausgeht..... ;)

    Ich habe sowohl einen 70er als auch einen 100er, aber letzterer scheint ab mittlerem Akkustand auf einmal in der Spannung zusammenzubrechen. Er zeigt dann auf einmal nur noch 1% an. Aber bevor ich mir zig kleine Akkus hinzukaufe, die ja auch nicht billig sind, greife ich lieber gleich zu größerer Lösung für längere Events. Denn was man garnicht gebrauchen kann ist, wenn der Akku leer geht, gerade, wenn was "wichtiges" passiert. Und gerade Konzerte oder Laufevents sind doch etwas zeitintensiver.


    Ich habe schon öfters mit mehreren PXW-X70 diverse Live-Events, auch längere Konzerte o.ä. aufgezeichnet oder auch live abgemischt bzw. übertragen. Und das mit Kameraakkus.


    Ohne Probleme. Mit den 100er Akkus. Und eigentlich immer mit externem Mikrofon mit Phantomspeisung und Monitor.


    Wenn ab mittlerem Akkustand der Akku auf 1% zusammenbricht ist der Akku defekt oder er hat ein Problem mit der Kommunikation mit der Kamera.


    Vorsichtig muss man auch bei einigen billigen Nachbauakkus sein, dort sind die Nennkapazitätsangaben am Typenschild einfach vom Original abkopiert und entsprechen keinesfalls der Realität. Denn geringere Kapazität bedeutet ja auch billigere Zellen ;)


    Einen Akku-Dummy für diese Kamera scheint es nicht zu geben.


    Habe gerade eben auch mal kurz gegoogelt. Gibt ers anscheinend wirklich nicht. Was einem angeboten wird sind Akkudummies für die NP-FW-Serie, nicht aber FV-Akkus.


    Es scheint somit nichts fertiges am Markt zu geben und die ganzen Selbstbau-Lösungen sind i.d.R. auch nicht prickelnd. Vor allem wenn eine handelsübliche Powerbank zum Einsatz kommen soll. Eine handelsübliche relativ große 5V-Powerbank hat i.d.R. so um die 50 bis maximal 75 Wh, ein NP-FV100-Akku sollte nominal um die 25Wh haben. Somit entspricht das der Kapazität von zwei bzw. drei Akkus ohne die Verluste bei der Spannungswandlung von 5V auf die 8,4 bzw. 7,2V...daher eben auch oben mein Vorschlag auf einen V-Mount-Akku zu gehen, da sind 100Wh normal und auch 190Wh sind kein Problem. Damit sollte die Kamera dann wirklich lang genug durchhalten, allerdings bekommt man für das Geld was solche Akkus kosten auch ne schöne Stangen originale Akkus ;)



    Ich würde zwei bis drei Stück NP-FV100 Akkus von Sony kaufen (auch wenn die schweineteuer sind) oder alternativ welche von einem namhaften Zubehörhersteller. Die sollten auch länger durchhalten und nicht auf einmal zusammenbrechen, denn das Verhalten bei ca. halber Entladung auf einmal auf 1% zusammenzubrechen ist defintiv nicht normal. Ich kann meine Akkus ganz regulär bis wirklich "Null" entladen mit einer sauberen Anzeige. Diese ist zwar nicht ganz linear, bricht aber nicht schlagartig ab.

    Entweder Du besorgst Dir ein passendes Kabel welches in die Netzteilbuche der Kamera kommt oder suchst nach einem Akku-Dummy.


    Ob es da was für die NP-FW50/70/100 gibt weißich nicht, für die NP-F-Akkus gibt es das auf jeden Fall. Dann eine V-Mount-Akkuplatte mit dickem V-Mount-Akku und passendem 7,2V-Ausgang an der Akkuplatte und schon dürfte das funktionieren.


    Billig wird das ganze allerdings nicht, das ist so ziemlich sicher.


    Welche Akkus nutzt Du aktuell - die kleinen mitgelieferten FV70 oder schon die etwas größeren FV100 - die haben nochmals mehr Kapazität....


    Und 4 oder 5 Stunden wirklich ohne Pause aufzeichnen - muss das sein ? Weil dann geht das natürlich wirklich nur mit einem einzogen großen externen Akkupack. Da bringen auch die NP-FV100 nichts mehr.

    Windgeräusche kann man eigentlich recht gut entfernen, oder zumindest dezimieren.



    Besser ist gleich bei der Aufnahme dafür zu sorgen das möglichst wenig Windgeräusche entstehen. Sollten dann trotz einem ordentlichen Fellwindschutz noch welche da sein dann kann man diese Entfernungsmethode anwenden...


    Da sieht man wieder mal: Was im Original nicht passt, ist in der Postpro auch schwer wieder gerade zu biegen. Deshalb lieber gleich das Mikro an die Kamera mit 20m Kabel, um direkt an der Strecke den Ton abzunehmen.


    Genau aus diesem Grund hab ich das hier geshrieben ;)

    Mir ist kotzübel - wegen der Affenjagd und den wackeligen Bildern. Für mich sind diese Art der Drohnenaufnahmen ein Grund warum ich irgendwie ein gespaltenes Verhältnis zu Drohnen habe. Dieses rumgeflitze und durch-die-Luft-wirbeln ist unerträglich und fördert ausschließlich den Brechreiz.....


    Was mich mal interessieren würde - ist der mit Genehmigung geflogen, bspw. beim Autorennen - oder hat as einfach "so" gemacht, nach dem Motto "bin ja schnell wieder weg!" ???


    Die Welt braucht meiner Meinung nach keine solchen Aufnahmen.....Sorry, aber ist so.

    Wichtig ist bei den ganzen Hilfslinien und Anzeigen im Display bzw. Sucher nur das man nicht zu viel angezeigt bekommt, denn dann wird das ganze schnell unübersichtlich. 3x3-Gitter, Wasserwaage, Centerspot (Mittenmarkierung), sicherer Bereich, Hilfslinien für Breitbild usw. – dazu dann noch Tonanzeige, Histogramm oder Waveform, Kamerastatus, Zoombereich und und und – irgendwann wird es schwierig das eigentliche Motiv zu erkennen…. 😃


    Ich habe s bspw. schon mal geschafft bei einer Aufnahme das auf einem extra Stativ stehende Richtmikro mit Fell (…also nicht gerade klein!) genau im Sucher hinter dem Waveform zu „verstecken“ so das mir das bei der Aufnahme gar nicht aufgefallen ist das es bei einigen Szenen im Bild stand. Im fertigen Film habe ich dann genau „da“ einen Busch aus dem Hintergrund einer anderen Szene geklaut, sauber gekeyed und leicht unscharf über das Mikro „gepflanzt“ – ein mordsmäßiger Aufwand um den Fehler zu verstecken (….und es sah trotzdem irgendwie komisch aus, dieser Busch im Vordergrund….).