Beiträge von Karlheinz

    dabei geht mir der Gedanke um, warum nicht gleich ein Tablet mit deutlich grösserem Display?

    Dann sollte man ein Tablet haben was auch funken kann (mit SIM).

    Sollte es z.B. zu einer "Nachsuche" kommen, dann gehe ich davon aus, dass für die Karte ein Netz zur Verfügung stehen muss, da die NAV Daten ja nur auf dem Tablet liegen.


    Grüße

    Die meisten Smartphones drehen die Helligkeit, auch ohne automatik, zurück weil sie dafür nicht gebaut sind. Auch spielt bei einem Smartphone die Temperatur eine grosse Rolle.

    Das kann ich absolut bestätigen.


    Auch bei etwas höheren Außentemperaturen regeln die Smartphones sofort die Helligkeit zurück. Dann kann man nur noch eingeschränkt oder nur noch im tiefen Wald mit der Drohne arbeiten.


    Grüße

    Wenn man die Route genau programmieren könnte sollte das kein Problem sein und falls sie doch mal crascht, na ja, dagegen bietet DJ ja Versicherungen an.


    Ich bin ja noch am überlegen, vielleicht behalte ich sie ja auch, allerdings reizt mich die Drohne mit dem Hasselbladobjektiv schon sehr - wenn der Preis nicht wäre.

    Also mit Route programmieren mit Bestandsdrohnen - ist nach neuer Gesetzeslage, sehr grenzwertig.


    Es gibt mittlerweile etliche Vergleichsvideos Mavic Mini (2) und der Mavic Pro 2.

    Den Unterschied sieht man deutlich in der Nacht. Wobei die Minis ganz gut herankommen.

    Laut den Testern ist bei normalen Lichtsituationen der Auflösungseindruck der Mini besser.


    Also ich würde mir das 3mal genau überlegen auch in Hinblick auf die Gesetzeslage. Denn da ist man mit den Minis bestens bedient.


    Güße

    Nicht umsonst haben die Kameras im Profibereich die Möglichkeit mit sehr hohen Datenraten aufzuzeichnen.

    Ich habe mit diesen Datenraten bisher nie Probleme gehabt. Das liegt natürlich auch an den Filmszenen, die bei mir eher ruhig angesiedelt sind. Aber selbst gemäßigte Actionaufnahmen (Hero 7, Pocket 2) mit diesen Bitraten haben bei mir keine oder nur wenige negative Auswirkungen gezeigt.

    Daher sind 100 Mbit/s selbst für den anspruchsvollen Amateur, der mit 8 Bit Material arbeitet, immer noch völlig ausreichend.

    Wenn das für spezielle Anwendungen nicht ausreicht, muss man dann schon richtig in die Tasche greifen.


    Grüße

    Also ich bin mit der Drohne noch nicht an irgendwelche Grenzen gestoßen. Ich bin mit der Auflösung in allen Situationen sehr zufrieden. Nach entsprechender Kontrastanpassung im Schnitt sind die Aufnahmen hervorragend. Außerdem ist die Bitrate bei 4k mit 100 Mbit/s in der gleichen Region wie z.B. meine A7 III angesiedelt, die bekanntlich keine schlechten Videos macht.

    Möglicherweise zu glauben, dass man nur mit der Kamera sich einem Objekt stark nähern könnte (d.h. ohne ausreichenden Sichtkontakt) geht natürlich früher oder später voll ins Auge und das mit oder ohne Sensoren.


    Grüße

    In Österreich darf man die Mini seit Neujahr nicht mehr ohne Versicherung fliegen. Seither steht sie auf meinem Schreibtisch. Werde sie vermutlich verkaufen.

    Das finde ich eigentlich sehr schade.

    Da auch nun die Möglichkeit besteht die Mini auf 120 Meter zu bringen und das ohne Drohnenführerschein. Nicht mehr stark höhenlimitiert wie vorher.

    Ich zahle für die Versicherung nicht einmal 20 EURO im Jahr.

    Außerdem haben sich gerade in Österreich, mit der neuen EU Gesetzeslage, die Bedingungen für die Drohnen Piloten deutlich verbessert. Vorher musste man neben Anträgen mindestens 300 EURO jährlich für den Drohnenaufstieg an Austro Control bezahlen, auch dann, wenn man im Urlaub die Drohne nur einige Male steigen lassen wollte. All dies entfällt nun.


    Grüße

    Der Hintergrund ist folgender, ich möchte in einem größeren Steinbruch eine Wand hochfliegen und dann oben über einem sehr alten Buchenwald kreisen.

    Es gilt immer die Höhe über augenblicklichen Grund.


    Das heißt, wenn ich am Grund des Steinbruchs starte, die Felswand 30 Meter hoch ist und überfliege dann weiter den Berg mit dem Wald, könnte und dürfte ich (vom Startpunkt aus betrachtet) eigentlich 150 Meter hoch fliegen, sofern das Terrain einwandfrei einsehbar ist.

    Da man aber in der Regel die Flughöhe auf 120 Meter im Programm selber beschränkt bzw. beschränken sollte , ist das dann nicht möglich.

    Wenn ich im Gebirge auf einer 2500 Meter hohen Felswand die Drohne steigen lasse, darf ich mich logischerweise nicht beliebig weit von der steil abfallenden Felswand entfernen. Hier gilt dann das Kugelprinzip. Sollte ich in diesem Fall auf 120 Meter über den Grat steigen, darf ich mich mit der Drohne maximal 120 Meter von dem Grat entfernen. Würde hier auch die Höhe über augenblicklichen Grund gelten, dürfte man den Grat überhaupt nicht verlassen. Das gilt natürlich auch für kleine Höhenzüge.


    Grüße

    Wenn man aber mit der eigentlich „freien“ Mini dann näher an Gebäude und Menschen ran will/muss, benötigt man also auch den großen Führerschein?


    Danke

    Peter

    Mit der Mini kann man sogar unbeteiligte Menschen (keine Menschenansammlung) in Ausnahmefällen überfliegen. Dazu benötigt man nicht einmal den kleinen Drohnenführerschein.

    Das geht mit den Bestandsdrohnen über 500 Gramm überhaupt nicht - unabhängig der Zeugnisklasse.

    Das hängt mit der Aufprallenergie zusammen, da hier das Gewicht den entscheidenden Parameter darstellt.


    Grüße

    ede Drohne mit eingebaute Kamera braucht der Drohnenfüherschein oder sehe ich das falsch?


    Dirk PEL

    Da du auch die Air 2 hast, brauchst du in jedem Fall den kleinen Drohnenführerschein. Da diese über 500 Gramm wiegt, gilt für die Bestandsdrohne, dass u.a. nur mit größeren Abständen zu Wohngebieten und Menschen geflogen werden darf. Du musst den großen Drohnenführerschein machen, um die Abstände mit deiner Air 2 zu Wohngebieten und Menschen wieder verringern zu dürfen! Das scheint einigen nicht klar zu sein.

    Daher ist man mit der DJI Mini Serie sehr gut bedient.


    Als Fernpilot musst du dich auf alle Fälle beim LBA registrieren - unabhängig vom Gewicht.


    Grüße

    Jetzt habe ich die Testfragen durch gehabt und sollte in 5-10 Minuten eine E-Mail bekommen, aber es kommt nichts. Was ein Pröttelverein.

    ich kann mich nicht erinnern, dass ich eine email erhalten hätte.

    Man wird direkt nach den Testfragen (sofern 75% erreicht) im Dialog gefragt, ob man die Prüfung absolvieren möchte.


    Grüße

    ich habe heute Abend auch den kleinen Drohnenführerschein absolviert, da noch kostenlos.


    Jeder der Drohnen über 500g bis 2 kg nutzt und mit dem kleinen Drohnenführerschein unterwegs ist, weiß allerdings auch, dass er nur eingeschränkt fliegen darf (u.a. deutlich größere Abstände zu Gebäuden, weit weg von Menschen). Durch den Nachweis des großen Drohnenführerschein können diese Einschränkungen wieder deutlich gelockert werden.


    Daher ist für mich die Mini 1/2, bei Betrachtung aller vorliegenden Vorschriften, die beste Drohne um relativ unbeschwert abzuheben.

    Wobei technisch die Mini 2 gerade nach dem letzten Firmwareupdate einiges mehr zu bieten hat als die Mini 1.


    Grüße

    Nicht ganz, die Air 2 beherrscht UHD in 50 und 60p

    Da ich alles mit 30p filme und ich keine Zeitlupe benötige, ist das für mich nicht relevant.

    Der Vorteil bei 24 / 25/ 30p ist, das deutlich bessere lowlight mit weniger Rauschanteil bei den kleineren Sensoren.


    Damit müssen sich alle Besitzer einer Kamera-Drohne zukünftig registrieren

    Wo soll dabei das Problem sein ??

    Das Problem wäre, wenn man 400 EURO für die Registrierung zahlen müsste.


    Ich denke, das eingebaute 'Geo-Fancing' der Mini kann man durch Genehmigungen nicht ausschalten.

    Entweder man will einigermaßen gesetzlich konform mit einer Drohne unterwegs sein oder man lässt es mit einer Drohne einfach bleiben.



    Grüße

    Mir würde die Mavic Pro reichen

    Man sollte auch das neue Drohnengesetz im Blick haben. Da geht es u.a. auch um den Überflug bei nicht beteiligten Personen (bis 250g) die man mit der Mini dann durchführen darf. Größere Drohnen müssen größere Abstände u.a. zu bebauten Gebieten, FFH Gebieten usw. halten. Und noch vieles mehr ...

    Die Videoqualität der Mini 2 ist absolut mit der Air 2 ident. Das Lowlight der Mini ist besser als z.B bei der Air 2.

    Und der hochgelobte "follow me Modus" braucht i.d.R. bis auf ganz wenige kein Mensch (bestenfalls zum spielen).


    Grüße