Beiträge von old_det

    Es gab mal eine Beilagenversion bei einer Computerzeitschrift (ich glaube Version 4 oder 5 für kleines Geld)

    Die haben sogar nochmal die V6 in der Art verschenkt.

    Im Herbst wird es wohl die R22 geben und dann muss ich mir überlegen was ich mache.

    Das ist wohl weniger eine Entscheidung des Geldes wegen. Man muß eher entscheiden, ob die neue Version für einen selbst einen praktischen Mehrwert darstellt. Praktisch heißt in dem Fall, daß man es auch nutzt. Mir ging oder geht es mit Vegas so. Für die meisten haben die neuen Versionen wohl einen Nutzen, für mich nicht und von daher bin ich immer noch bei der V13.

    Ian

    Wenn Du wieder in Blender einsteigen möchtest, dann kann ich Die 2 gute Seiten empfehlen, die entgeghen vielen Tuts auch sehr gut die Basics vermitteln, ohne die man letztendlich nicht weiter kommt, weil man irgendwann Dinge nicht mehr versteht.

    link1

    link2


    (anscheinend) viele Blender-Nutzer eine Aversion dagegen, für Plug-ins oder Tutorials Geld zu bezahlen.

    Falls Du dich damit auf meine Aussage in #13 beziehst, so war war das in einem anderen Kontext zu verstehen. Es geht mir nicht darum, ob ein Plugin kostenpflichtig ist oder nicht, aber bei einem Programm dieser Preisklasse erwarte ich bestimmte Funktionen, die bei der Konkurenz ebend auch selbstverständlich sind! Ich kenne Cinema seit Version3, wie wohl die wenigsten. Mit dem Wachsen des Programmes ging leider auch ein zunehmendes Melken ihren Kunden vonstatten. Bis V10 oder 12 (weiß nicht mehr so genau) konnte man das Grundprogramm kaufen und die benötigten Zusatzmodule nach Bedarf kaufen. Danach gabs nur noch die 4 bekannten Versionen, bei denen man i.d.R. im Grunde die Studio nehmen mußte, weil sonst wohl immer irgend etwas gefehlt hätte.


    Ansonsten arbeite ich fast nur mit Adobe-Programmen und da unterscheidet sich Blender von der Bedienung her ziemlich stark.

    Es läßt sich wohl keines der vergleichbaren Programm auch nur ähnlich der Adobe-Reihe bedienen. Das liegt aber auch in der Natur der Programme. Ich kenne einige davon und letztendlich entscheiden die persönlichen Vorlieben (und auch das Budged) für was man sich entscheidet. Will man tiefer einsteigen, ist ein langer Weg vorprogrammiert. Blender besitzt zudem mehrere Teile, die man nicht alle kennen muß - halt nur soviel, wie man für seine Zwecke benötigt.


    edit: das Ergebnis hängt im übrigen nicht vom Preis der Software ab, sondern von dem der davor hockt.

    dass nach dem Import (in C4D) die Texturen nicht richtig zugeordnet werden

    Sorry, ich vergaß für einen Moment, daß Du Cinema benutzt. Obj war für Cinema schon immer ein Problem. Man hat 15 Jahre gebraucht, bis Cinema obj mit Textur überhaupt importieren konnte. Alternativ konnte man das Riptide-Plugin benutzen. Eine Schwäche, die sich ein Programm dieser Preisklasse da geleistet hat.

    Dass ich .fbx nicht importiere konnte, habe ich noch nicht erlebt,

    Sicher. Es kommt auch immer darauf an,wieviel Zeit man investieren möchte, um den Import zu richten. Cinema ist - was import/export anbelangt ohnehin nicht sonderlich reichlich gesegnet und viel andere Möglichkeiten hast du ja wohl auch nicht, wie du selbst schreibst.

    Für ein statisches Objekt ist obj/mtl völlig ausreichend und Ian hat vermutl. auch nichts anderes bei den *.3ds datein. Im übrigen habe ich ausführliche Statistiken darüber, welches Format gefragt ist und welches nicht so sehr, da kommt obj/mtl gleich nach 3dmax auf Platz 2. Ich habe mich von Cinema seinerzeit getrennt, weil es so viel Unzulänglichkeiten hatte, die für ein Programm dieser Preisklasse nicht sein dürften. Ich hatte immer das Gefühl, daß das Programm unvollständig ist und man erst gescheit arbeiten kann, wenn man sich mit i.d.R. kostenpflichtigen Plugins versorgt. Abgesehen davon, konnte ich in Cinema nie so effektiv modelieren wie in Blender.

    ro_max

    was hast du denn für ein Problem mit der .mtl? - das ist eigentlich nur eine Textdatei mit den Texturkoordinaten und Anweisungen. Die kann man in jeden üblichen Texteditor öffnen und den Pfad nachschauen. (und bei Bedarf entsprechend editieren) siehe Beispiel:


    # Blender MTL File: 'awc_TX28.blend'

    # Material Count: 7


    newmtl 3th_Level

    Ns 225.000000

    Ka 1.000000 1.000000 1.000000

    Kd 0.800000 0.800000 0.800000

    Ks 0.500000 0.500000 0.500000

    Ke 0.000000 0.000000 0.000000

    Ni 1.450000

    d 1.000000

    illum 2

    map_Kd Tex_01.png


    *.fbx ist - wie bereits erwähnte - nicht unproblematisch auf Grund der vielen im Umlauf befindlichen Versionen. Es kommt halt auch immer darauf an, wieviel Zeit man benötigt, um den Import anzupassen - 100% passend ist in den seltensten Fällen. Die Anpassung an die Renderengine ist dann noch ein anderes Kapitel.


    Ian

    so wie ro_max sagt, ist es zweckmäßig, wenn Du erstmal in Blender als .blend file abspeicherst - konvertieren kannst das auch später bei Bedarf. Exportieren kann Blender sowohl in *.obj als auch in *.fbx oder Collada (*.dae)

    Texturen liegen immer separat dabei. Ob sie ordnungsgemäß geladen werden, hängt i.d.R. davon ab, ob der Zuweisungspfad in der Datei des Objektes stimmt und ob die Textur überhaupt darauf gemappt wurde.. Nach der Konvertierung müßtest Du also mindestens 3 Datein haben: die *.obj, die *.mtl und die Textur selbst, also in Deinem Fall die *.tga

    Sind alle 3 vorhanden, meist imselben Verzeichnis ,dann probier mal einzuladen.

    Welches Format würdest du als zeitgemäß und sinnvoll vorschlagen?

    Als Software-übergreifendes Format kommen praktisch nur obj./mtl oder fbx in frage. fbx kann mehr funktionen speichern (z.B. auch animationsdaten) hat aber gefühlte 100 Versionen, von denen nicht alle Programme alle verstehen. *.obj hingegen kann praktisch jede 3D-Software importieren, kann aber z.B. keine Animationsdaten speichern. Collada wäre der dritte im Bunde (*.dae) ist nicht ganz so verbreitet, aber kann auch von den meisten Programmen importiert werden.

    Wenn Du auf spezielle Daten (z.B. wie Animation) nicht angewiesen bist, dann würde ich auf jeden Fall *.obj empfehlen - Deine *.3ds -Datein haben jawohl ohnehin keine solchen Daten inne, denk ich mal.

    Da ich sehr viele 3ds-Modelle habe betrachte ich das als großen Nachteil.

    Ach naja, dann mach doch einfach mal eine "Umwandelstunde" und der Käs ist gegessen. 3ds ist ja nun wirklich auch schon asbach - weiß gar nicht, wer das noch braucht. Ich biete es zwar auch noch mit an, aber die Downloads für 3ds halten sich inzwischen stark in Grenzen.

    Bei meinem alten Rechner - den jetzt meine Tochter hat - steckt ebenfalls ein Gigabyte-Mainbord.

    Bis heute kein einziges Problem damit.

    Ich hatte schon Mainboards von verschiedenen Herstellern und da hatte ich auch schon Pech mit Herstellern, die im allgemeinen oft gelobt werden : z.B: ASUS - damit war ich gar nicht zufrieden. Zwar hat das nicht solche extremen Ausfälle fabriziert, wie das Board von Wenzi, aber es hat verschiedene Dinge garnicht gemacht, die eigentlich auf der Featureliste angegeben waren. Das letzte Board von Gigabyte bei mir war auch nicht der Bringer, zwar ohne Ausfälle , aber sehr langsam im Gegensatz zur Konkurenz. Seit etwa 4 od. 5 Jahren nehme ich nur noch MSI und war bis dato immer zufrieden damit. Aber da macht wohl vermutlich jeder andere Erfahrungen und "schlechte" Serien gibts wohl auch überall.

    Wir haben in der Firma hochwertige HDMI-Kabel von 15 oder 20m Länge (weiß jetzt nicht so genau) und die funktionieren ohne Probleme. Wenn die Entfernung ausreicht?

    edit: sorry, du brauchst ja noch einen Grabber außerdem.:streichel:also betrachte die Antwort als nichtig.

    Das o.g. Mähdresher-Modell hat durchaus Quads, aber für die Bevel sind nicht genügend Polys vorhanden.

    Wenn es nur aus Quads besteht, dann kannst Du ja erstmal sds anwenden, womit genügend polys vorhanden wären und dann beveln.

    Es kommt aber auch ein bischen darauf an, wie die quads liegen bzw ob seitens des Erstellers auch tatsächlich die Polygone miteinander verbunden sind (Polygonloops) und nicht nur exakt daneben liegen, also die gemeinsame edge benutzen (das würde man nicht sofort sehen)

    Setzt doch mal eine Drahtgitteransicht vom Mähdrescher hier rein - vielleicht kann man das Problem schon sehen.