Beiträge von old_det

    Kann Audacity empfehlen.

    Ist schon erledigt - habs mit Soundforge gemacht, ging gut und schnell. Da brauche ich keine weiteres Audio-Bearbeitungsprogramm.


    Ich gehe dazu nicht extra zu Audacity etc.

    Hätte ich im Grunde auch nicht gebraucht - mit den Plugins in VP hätte ich mich aber erst ein bischen beschäftigen müssen, im Soundforge weiß ich wo ich was finde und welches Resoltat ich erwarten kann, weil ich es öfter auch für andere Sachen benutze.

    Einen Kommentar kann man besser "einbremsen" als komplexe Musik.

    Die kommentar - oder Sprachspur ist nicht betroffen, die ist ja separart. Es geht um ein paar Titel, die wie gesagt durch den hohen Dynamikumfang an einigen stellen einfach zu laut kommen. Mir ging es auch in erster Linie darum, ob ich das in Vegas direkt machen kann und nicht erst exportieren muß um in einem anderen Programm zu bearbeiten.

    Mit Limiter-PlugIn ?

    Gibts dafür einen link?

    Ich habe in meinen Audiospuren ein paar Titel dabei mit recht großem Dynamikumfang welches sich jetzt auch mal negativ auswirkt und zwar in der Form, daß mir einige Passagen zu laut sind. Man könnte jetzt mit der Hüllkurve die Passagen einzeln absenken. Das ist mir aber zu aufwendig.

    Meine Frage daher: Wie kann ich generell in der Spur eine Spitzenwertbegrenzung realisieren? (Vegas pro 13).

    Wenn Du es nicht nutzen willst, dann aktiviere es halt nicht, oder deaktiviere es wieder, wenn bereits aktiviert.


    Was ist denn da das Problem?

    die Option "löschen" fehlt. OK, sicher kann ich damit leben. Mich stört das Prinzip,daß die ganzen Zutaten, welche für den BETRIEB des Systems nicht notwendig sind, man trotzdem erstmal auf Auge gedrückt bekommt. Das ist auch kein Alleinstellungsmerkmal von MS, sondern nimmt ständig zu. Richtig und vor allem sinnvoll für den Nutzer wäre doch bei der Installation die Möglichkeit diese Sachen an - oder abzuhaken - geht doch i.d.R. bei (fast) jeder vernüftigen Software auch.

    sondern das sog. "Microsoft-Konto".

    ja, das ms-konto.

    Und aus diesem Grund sind halt eben bestimmte Dinge nicht zu entfernen, oder abzuschalten, da sie einfach schon aus Sicherheitsgründen fester Bestandteil des Betriebssystems sind.

    Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, daß Dinge wie der Cortana - Mist etc. wichtig für die Sicherheit sind, geschweige denn Systemrelevant?

    Dies bringt sicherlich den Vorteil nach außen hin schwerer identifizierbar zu sein (weshalb ja dann eben auch die Nutzung für das Darknet erfolgt)

    Wir wissen alle, daß es keine absolute Sicherheit vor was auch immer gibt, aber man muß es ja den anderen nicht extra noch leicht machen. Der Tor-Browser war auch nur ein Beispiel. Ich weiß, daß es eine modifizierte FF-Version ist. Verwenden tue ich ihn selbst recht selten. Edge hingegen nie, aber er nimmt Platz weg. So wie viel anderes Zeug auch, welches ganz sicher auch nicht Systenrelevant ist und die Sicherheit in keinster Weise beeinflußt.


    Du würdest ja wohl auch nicht auf die Idee kommen bei einem PKW das Gebläse, oder die Klimaanlage auszubauen,

    Die sind ja auch nicht unnütz.

    Wenn Du da auf die "Geschwätzigkeit" von Win 10 anspielst, so sind dies (überwiegend) Daten, die für eine Nutzung/Synchronisation mit heute üblichen Cloud-Server, oder weiteren Geräten (Laptop, Smartphone, Tablet) des jeweiligen Users dienen.

    Das streite ich gar nicht ab. Aber als ich neulich auf einem Rechner das BS neu aufsetzen durfte, mußte ich zwangsläufig ein Konto einrichten, anderenfalls ging die Installation nicht weiter. Kontos sind ja wohl doch personbezogene Daten, die ein "Betriebssystem" nichts angehen. (nur als Beispiel). Mich stören auch Dinge, die ich nicht oder nur sehr schwer aus dem System entfernen kann, welche ich als unnütz oder störend empfinde. Aber das ist bei Android noch sehr viel ausgeprägter, nicht nur vom BS selbst auch die Hersteller verankern nicht löschbar einen Haufen Müll auf das Gerät. Rootet man das Teil um den Mist loszuwerden, ist die Garantie weg.

    Ich denke, dass ein Großteil der immer wieder gern verbreiteten Ängste

    Ich habe keine Angst und kann mit den Dingen umgehen. Das heisst aber nicht, daß ich manche Vergehensweise billige.


    Auch jeder Browser, mit dem Du ins Internet gehst

    Man kann den Tor-Browser benutzen, da bleibt der Werbemist und vieles andere mehr außen vor. (Für den Fall das Ängste bestehen oder die Werbung als lästig empfunden wird) Möglichkeiten gibts also - mehr Auswahl als bei Betriebssystemen 8o

    Rein technisch gesehen gibt es gegen win10 nichts einzuwenden. Es ist auf der Höhe der Zeit und macht was es soll. Die Kehrseite ist, daß es auch Dinge tut, die es nicht soll(te).

    Die Sache mit Donald Duck hat sich ja wahrscheinlich im November hoffentlich erledigt. Dann kann Google endlich wieder kaufen und verkaufen wie und was und wo es will.

    Ganz sicher nicht. Die großen Tech-Monopolisten stehen schon seit längeren im Focus der Aufsichtsbehörden und auch unter joe Biden wird die Prozedur fortgesetzt werden. Das wird sich sicher über viele Jahre hinziehen und irgendwann ala Microsoft seinerzeit mit einem Vergleich enden.

    Über filmische Inhalte wird kaum noch gesprochen

    Dem muß ich leider zustimmen. Selbst hier im Forum, wenn Werke besprochen/kritisiert werden, dann kommen doch vorrangig technische Details zur Sprache. Mir persönlich ist der Inhalt das Wichtigste am Film. Ein guter s/w Film in SD ist mir immer noch lieber als ein 4k Hochglanz-Ramsch und man kann auch mit den besten Mitteln und ausgefeilster Vorgehensweise kein Erlebnis aus einem umfallenden Sack Reis machen. (Das ist jetzt etwas übertrieben, aber prizipiell meine Meinung)

    Es gibt ab und an für recht wenig Geld (ca.80€) Recorder, die von Fachwerkstätten überholt wurden. Vielleicht ist das eine Alternative. Eine Reparatur wird in jeden Fall viel teurer. Die Frage ist wofür man das Gerät noch benutzen möchte. Oftmals nur noch zum Abspielen mit anschließendender Digitalisierung, also eine zeitlich begrenzte Nutzungsdauer.

    Es gab mal eine Beilagenversion bei einer Computerzeitschrift (ich glaube Version 4 oder 5 für kleines Geld)

    Die haben sogar nochmal die V6 in der Art verschenkt.

    Im Herbst wird es wohl die R22 geben und dann muss ich mir überlegen was ich mache.

    Das ist wohl weniger eine Entscheidung des Geldes wegen. Man muß eher entscheiden, ob die neue Version für einen selbst einen praktischen Mehrwert darstellt. Praktisch heißt in dem Fall, daß man es auch nutzt. Mir ging oder geht es mit Vegas so. Für die meisten haben die neuen Versionen wohl einen Nutzen, für mich nicht und von daher bin ich immer noch bei der V13.

    Ian

    Wenn Du wieder in Blender einsteigen möchtest, dann kann ich Die 2 gute Seiten empfehlen, die entgeghen vielen Tuts auch sehr gut die Basics vermitteln, ohne die man letztendlich nicht weiter kommt, weil man irgendwann Dinge nicht mehr versteht.

    link1

    link2


    (anscheinend) viele Blender-Nutzer eine Aversion dagegen, für Plug-ins oder Tutorials Geld zu bezahlen.

    Falls Du dich damit auf meine Aussage in #13 beziehst, so war war das in einem anderen Kontext zu verstehen. Es geht mir nicht darum, ob ein Plugin kostenpflichtig ist oder nicht, aber bei einem Programm dieser Preisklasse erwarte ich bestimmte Funktionen, die bei der Konkurenz ebend auch selbstverständlich sind! Ich kenne Cinema seit Version3, wie wohl die wenigsten. Mit dem Wachsen des Programmes ging leider auch ein zunehmendes Melken ihren Kunden vonstatten. Bis V10 oder 12 (weiß nicht mehr so genau) konnte man das Grundprogramm kaufen und die benötigten Zusatzmodule nach Bedarf kaufen. Danach gabs nur noch die 4 bekannten Versionen, bei denen man i.d.R. im Grunde die Studio nehmen mußte, weil sonst wohl immer irgend etwas gefehlt hätte.


    Ansonsten arbeite ich fast nur mit Adobe-Programmen und da unterscheidet sich Blender von der Bedienung her ziemlich stark.

    Es läßt sich wohl keines der vergleichbaren Programm auch nur ähnlich der Adobe-Reihe bedienen. Das liegt aber auch in der Natur der Programme. Ich kenne einige davon und letztendlich entscheiden die persönlichen Vorlieben (und auch das Budged) für was man sich entscheidet. Will man tiefer einsteigen, ist ein langer Weg vorprogrammiert. Blender besitzt zudem mehrere Teile, die man nicht alle kennen muß - halt nur soviel, wie man für seine Zwecke benötigt.


    edit: das Ergebnis hängt im übrigen nicht vom Preis der Software ab, sondern von dem der davor hockt.

    dass nach dem Import (in C4D) die Texturen nicht richtig zugeordnet werden

    Sorry, ich vergaß für einen Moment, daß Du Cinema benutzt. Obj war für Cinema schon immer ein Problem. Man hat 15 Jahre gebraucht, bis Cinema obj mit Textur überhaupt importieren konnte. Alternativ konnte man das Riptide-Plugin benutzen. Eine Schwäche, die sich ein Programm dieser Preisklasse da geleistet hat.

    Dass ich .fbx nicht importiere konnte, habe ich noch nicht erlebt,

    Sicher. Es kommt auch immer darauf an,wieviel Zeit man investieren möchte, um den Import zu richten. Cinema ist - was import/export anbelangt ohnehin nicht sonderlich reichlich gesegnet und viel andere Möglichkeiten hast du ja wohl auch nicht, wie du selbst schreibst.

    Für ein statisches Objekt ist obj/mtl völlig ausreichend und Ian hat vermutl. auch nichts anderes bei den *.3ds datein. Im übrigen habe ich ausführliche Statistiken darüber, welches Format gefragt ist und welches nicht so sehr, da kommt obj/mtl gleich nach 3dmax auf Platz 2. Ich habe mich von Cinema seinerzeit getrennt, weil es so viel Unzulänglichkeiten hatte, die für ein Programm dieser Preisklasse nicht sein dürften. Ich hatte immer das Gefühl, daß das Programm unvollständig ist und man erst gescheit arbeiten kann, wenn man sich mit i.d.R. kostenpflichtigen Plugins versorgt. Abgesehen davon, konnte ich in Cinema nie so effektiv modelieren wie in Blender.

    ro_max

    was hast du denn für ein Problem mit der .mtl? - das ist eigentlich nur eine Textdatei mit den Texturkoordinaten und Anweisungen. Die kann man in jeden üblichen Texteditor öffnen und den Pfad nachschauen. (und bei Bedarf entsprechend editieren) siehe Beispiel:


    # Blender MTL File: 'awc_TX28.blend'

    # Material Count: 7


    newmtl 3th_Level

    Ns 225.000000

    Ka 1.000000 1.000000 1.000000

    Kd 0.800000 0.800000 0.800000

    Ks 0.500000 0.500000 0.500000

    Ke 0.000000 0.000000 0.000000

    Ni 1.450000

    d 1.000000

    illum 2

    map_Kd Tex_01.png


    *.fbx ist - wie bereits erwähnte - nicht unproblematisch auf Grund der vielen im Umlauf befindlichen Versionen. Es kommt halt auch immer darauf an, wieviel Zeit man benötigt, um den Import anzupassen - 100% passend ist in den seltensten Fällen. Die Anpassung an die Renderengine ist dann noch ein anderes Kapitel.


    Ian

    so wie ro_max sagt, ist es zweckmäßig, wenn Du erstmal in Blender als .blend file abspeicherst - konvertieren kannst das auch später bei Bedarf. Exportieren kann Blender sowohl in *.obj als auch in *.fbx oder Collada (*.dae)

    Texturen liegen immer separat dabei. Ob sie ordnungsgemäß geladen werden, hängt i.d.R. davon ab, ob der Zuweisungspfad in der Datei des Objektes stimmt und ob die Textur überhaupt darauf gemappt wurde.. Nach der Konvertierung müßtest Du also mindestens 3 Datein haben: die *.obj, die *.mtl und die Textur selbst, also in Deinem Fall die *.tga

    Sind alle 3 vorhanden, meist imselben Verzeichnis ,dann probier mal einzuladen.