Beiträge von KreuzBlick

    Hallo Klaus,

    eine Ferndiagnose ist immer schwer. Aber vielleicht liegt bei deinem Problem so eine Art "PAL-Speedup" vor, wo der Ton bei Anpassung an eine neue Bildfrequenz zeitlich gestreckt oder gestaucht worden ist.

    Du hast einen Synchronpunkt am Anfang gefunden. Suche doch auch mal einen Synchronpunkt am Ende des Films und miss die Zeiten zwischen den Synchronpunkten in beiden Versionen. Dann kannst du daraus den Stauchungs- oder Streckungsfaktor berechnen.

    Bei diesen Operationen kann übrigens das Programm audacity sehr helfen, denn den Problem ist eigentlich ein Audioproblem.

    Hallo,

    bei mir ist es auch Hobby. Ich habe mir dieses sicher teure Gerät gekauft, weil ich mit allen vorherigen Digitalisierungen nicht zufrieden war. Und da war auch ein richtig teures kommerzielles dabei, wo die Lichter ausgebleicht waren und, wie ich inzwischen weiß, auch viel Bildinhalt am Rand abgeschnitten war. Mein System arbeitet, indem der Film gleichmäßig durchläuft. Fehlerhafte Klebestellen sind also kein ernsthaftes Problem. Etwas anderes wäre es, wenn der Film synchronen Ton hätte, weil ich dann einmal wirklich mit meinem Tonprojektor projizieren müsste. Das stellt an die Klebestellen ganz andere Anforderungen.

    Die Einzelbilder werden mit einer guten 2k-Kamera aufgenommen, wobei bei 4:3 fast der gesamte Sensor genutzt werden kann. Ich kann avi liefern, aber auch Einzelbilder wie tif oder weniger Speicherplatz verwendend jpg. Die Menge (unter 600m) würde mich nicht schrecken. Da es viele kleine Spulen sind, ist die Hauptarbeit das Wechseln der Spulen. Ansonsten läuft die Digitalisierung im Hintergrund. Warum sollte ich nicht andere, die diese Qualität zu schätzen wissen, an meinen Möglichkeiten teilhaben lassen?

    Mein Angebot einer Probespule gilt nach wie vor.

    Hallo Reinhard,

    da ich Filme von dir kenne, gehe ich davon aus, dass du Wert auf eine gewissen Qualität legst. Diese Qualität können die Scanner von Somikon (oder Reflecta) nicht liefern. Das ist mehr oder weniger Spielzeug.

    Ich habe mir aus Amerika Geräte von movistuff.tv kommen lassen. Den einige Jahre alten Retro8 würde ich sogar verkaufen, da ich ihn nicht mehr benutzen werde. Es wäre allerdings sinnvoll, den bei mir abzuholen, da er schwierig zu verschicken ist und ich gerne eine Einarbeitung machen würde. Der Grund für das nicht-mehr-Benutzen besteht darin, dass das Gerät "nur" eine Qualität von 720p liefert und es bei gutem Filmmaterial besser geht. Es scannt mit 2 Bildern pro Sekunde.

    Inzwischen habe ich meine Filme mit dem neueren Retro-Scan Universal Mark I digitalisiert und bin erstmals völlig zufrieden. Wenn du mir eine Filmrolle zum Probieren schicken möchtest, kann ich gerne den Scan machen. Solange ich nicht nachbearbeiten muss, ist das wenig Arbeit. Dann kannst du sehen, welche Qualität in den alten Filmen noch drinsteckt.

    Dass die beiden Bytes hinter $61 von denen meiner Dateien abweichen, liegt wohl an unterschiedlicher Interpretation, wie die reservierten Bytes gefüllt werden sollten. Deswegen findet man ja auch die Stelle nicht, wenn man in Bezug auf $61 sucht.

    Konkret: Wenn bei dir steht $61 03 80, steht bei mir $61 33 C8, bei dir $61 03 07 entspricht bei mir $61 33 4F. Wenn ich nur das vorletzte Bit abfrage, wird es wieder eindeutig, denn ($80 and $02) = ($C8 and $02) = $00 für 4:3 und ($07 and $02) = ($4F and $02) = $02 für 16:9. Somit ist die Abfrage universell. Ich brauche ansonsten gar nicht zu wissen, wie die avi-Datei aufgebaut ist.

    Die Bytefolge $60 FF FF 20 FF 61 kommt mit den unterschiedlichen Folgebytes mehrere 100-mal in der Datei vor.

    Die unterschiedlichen Bytes $03 und $04, beim Offset 0xC9, habe ich noch nicht gefunden.

    Bei Virtualdub2 wird übrigens von einer 4:3-DV-Datei beim Rechtsklick auf das dargestellte Video ein 'Aspect Ratio' von 1.067:1 pixel (Source) und bei einer 16:9 DV-Datei von 1.422:1 pixel (Source) angezeigt. Auch nach diesem Unterschied könnte man in der Datei suchen. Ich weiß nur nicht, wie diese Verhältnisse binär codiert sein könnten.

    Aber Hauptsache, mein Test funktioniert zuverlässig. Das vereinfacht die Bearbeitung schon deutlich, weil ich nicht bei jedem Clip händisch das Seitenverhältnis überprüfen muss.


    Die Clips lese ich mit PMB ein, das Sony später den HDV- oder AVCHD-Kameras beigelegt hatte. Der Rechner mit Win7, mit dem ich heute noch Bänder einlesen kann, funktioniert noch und wird in Ehren gehalten.

    Wie hast du es denn nun realisiert?

    Die Frage ist berechtigt und die Auflösung soll hier stattfinden.


    Aber zunächst mal vielen Dank fürs Testen. lch liebe solche Herausforderungen. Das Programm, das ich hier eingestellt habe, ist ja nur die Hülle der eigentlichen Erkennungsroutine, die ich auch in anderen Programmen verwenden kann. Meine Entwicklungsumgebung dafür ist übrigens Lazarus, weil ich mich beruflich bedingt viel mit PASCAL beschäftigt habe.


    Ich habe nach einer Methode gesucht, wie ich 4:3 Clips von 16:9 Clips, die als DV-avi vorliegen, durch ein Programm unterscheiden kann. Inzwischen scheint mir, dass es mehrere Stellen im Videoclip gibt, die das markieren. Es genügt aber, eine zu finden, die universell genug ist.


    Der Versuch, ohne weitere Informationen grundsätzliche Unterschiede für diese Eigenschaft zwischen Dateien zu finden, ist hoffnungslos, weil Videodateien sowieso ganz unterschiedliche Inhalte haben. In dieser Situation hat mir dein Hinweis auf die pdf-Datei sehr geholfen. Darin wird auf Seite 16 die Eigenschaft DIST (Display select mode) beschrieben. Das zweitniederwärtigste Bit (mit dem Stellenwert 2) macht danach den Unterschied: 0 bedeutet 4:3, 1 bedeutet 16:9. Wo findet man aber dieses bit in der riesigen Videodatei?


    Ein Hinweis besagt, dass die Bytegruppe von der Bitfolge 01100001 eingeleitet wird. Man könnte also versuchen, nach $61 zu suchen. Aber das ist das kleine 'a', das kommt häufig vor. Das Byte danach besteht aus 2bit CGMS und 6xRes. Ist CGMS 'copy free', würde das 00 bedeuten, die reservierten Bytes sollen alle auf 1 gesetzt werden. Somit bekommt man die Bitfolge 00111111, also $3F. Die neue Suche nach $61 3F führt aber ins Leere. (Im nächsten Abschnitt sehen wir, warum.) So kommen wir nicht weiter. Wir müssen uns die weitere Umgebung ansehen.


    Auf Seite 15 wird beschrieben, welche 5 Bytes davor stehen. Die ersten zwei Bytes dieser Folge sind als Bitfolge 01100000 und 8xRes. Somit lohnt sich eine Suche nach $60 FF. Dabei werden wir fündig. Und das tolle dabei ist, dass die Folge so weitergeht: $60 FF FF 20 FF 61 33 48. Bingo! Das sieht so aus, als hätten wir die richtige Stelle gefunden, denn $61 an 6. Stelle eröffnet die von uns eigentlich gesuchte Bytefolge. Das Byte, das die Bits für DIST enthält, hat bei einer 4:3-Datei den Wert $48. Bei einer 16:9-Datei heißt die Bytefolge $60 FF FF 20 FF 61 33 4F. Damit haben wir den Unterschied: $48 bei 4:3 und $4F bei 16:9. Letztendlich untersuche ich dann bei diesem Byte nur das zweitniederwärtigste Bit.


    Soweit erst mal, ich hoffe, noch weitere Ergänzungen bringen zu können.

    Geh mal auf den Downloadpfeil in der Systemleiste von Firefox und mach auf der Datei einen Rechtsklick. Dann kannst du wählen, dass du die Datei "trotzdem" herunterladen willst.

    Die Datei hat jetzt das bekannte Passwort "12345" (ohne die Anführungszeichen.)


    Es wird für einen Programmierer immer schwieriger, seine Programme weiterzugeben.

    Ich habe versucht, meine Erkenntnisse in einem kleinen Programm zusammenzufassen. Da das Forum zip und exe-Dateien nicht zulässt, verlinke ich die Datei:

    http://denke-mit.de/Utilities/PARTest.zip

    Die zip-Datei enthält eine exe-Datei, die ohne Installation lauffähig ist und daher durch Löschen rückstandsfrei entfernt werden kann. Nach Starten zeigt sie ein Fenster, auf das man Dateien ziehen kann. Bei DV-avi-Dateien wird angezeigt, ob sie ein Seitenverhältnis von 4:3 oder 16:9 haben.

    Wenn jemand DV-avi-Dateien hat, würde ich mich über einen Test freuen. Dann werde ich auch mitteilen, wie ich das gemacht habe.

    An dieser Stelle nochmals Dank an elCutty, ohne den ich das nicht hinbekommen hätte.


    Im Übrigen war der Hinweis auf 0xC9 bei mir nicht zielführend, da in allen meinen DV-avi-Dateien dort eine Null steht, wenn ich nicht einen grundsätzlichen Denkfehler gemacht habe.

    Vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte das bereits gesehen und normalerweise sollte man da fündig werden. Einige Eigenschaften wie Bildgröße und Bilderzahl findet man dort auch.


    Ich habe es mir nun nochmals genau angesehen und bin auch einigen Links gefolgt, die Suche war leider nicht von Erfolg gekrönt. Ich kenne auch den genauen Namen des Flags nicht, wonach ich suchen könnte.


    Es ist schwieriger als ich dachte. Ich suche dennoch mal weiter.

    Ich gebe zu, die Frage scheint etwas aus der Zeit gefallen.

    DV-avi-Dateien, von mini-DV-Cassetten über Firewire eingelesen, habe ich aus der Zeit von ca. 1996 bis 2005. Um mir das Ansehen und die Bearbeitung zu erleichtern, schreibe ich mir kleine Hilfsprogramme, um verschiedene Bearbeitungsschritte zu automatisieren. Dabei ist nun das Problem aufgetaucht, dass ich die Dateien, die in 4:3 aufgenommen wurden, von denen unterscheiden muss, die in 16:9 aufgenommen wurden.

    In der Datei muss eine Markierung vorhanden sein, denn sowohl Virtualdub2 als auch der VLC-Player können beide unterscheiden und spielen sie ohne weiteres Zutun im richtigen Seitenverhältnis ab.

    Ich habe mir bereits die Dateibeschreibungen bei Wikipedia angesehen. Da steht auch einiges über den Aufbau von avi-Dateien drin. Nur das 16:9-Flag habe ich noch nicht entdeckt. Für Hinweise, wo ich da vielleicht fündig werden könnte, wäre ich sehr dankbar.

    Hallo Roland,


    ich hatte den Dell XPS 15 gar nicht mehr auf meinem Schirm, auf deinen Hinweis habe ich mir den jetzt wieder angesehen. Das ist ein durchaus interessantes Gerät und auch mit der NVidia GTX 1050Ti zu bekommen. Bei anderen Notebooks bekommt man für vergleichbares Geld mehr Speicher (Kernspeicher und SSD). Dafür hat der XPS 15 wohl den stärkeren Prozessor (9. Generation mit 6 Kernen), ein hochauflösendes Display und auch bei der Akkulaufzeit dürfte er ganz günstig sein.


    Eine Fahrt nach Köln wäre zwar noch im Rahmen des Möglichen, aber in Bezug auf ein Ausprobieren des Laptops vielleicht zu großer Aufwand. Wenn du es selbst ausprobiert hast, kannst du ja kurz von deinen Erfahrungen berichten.

    Vielen Dank für die eindeutige Antwort. Damit ist mir jetzt klar, welche Kriterien ich anlegen muss.

    Mein uralt Schenker (i7/4710, 16Gb Ram, GTX850M (2GB dediziert), 128gb SSD System, 1TB SSD Daten) läuft überraschenderweise auch mit Resolve 15 ohne Murren und recht flott.

    Könnte es sein, dass das "flott" mit daran liegt, dass du eine SSD als Datenplatte hast?

    Hallo,


    ich denke über die Anschaffung eines Notebooks nach. Im Prinzip gibt es da viele nur durch den Geldbeutel beschränkte Möglichkeiten, es kommt also darauf an, was einem wichtig ist.


    Eines meiner Kriterien wäre, dass darauf DaVinci Resolve vernünftig laufen soll.


    BlackmagicDesign schreibt dazu in seinem Konfigurationshandbuch auf Seite 19 (mein bescheidener Versuch einer auszugsweisen Übersetzung):


    In den letzten beiden Jahren gab es eine wachsende Zahl von Systemen mit den neuen GPUs, die für den Gebrauch mit DaVinci Resolve geeignet sind. Während die Arbeitsleistung stark variiert, werden die meisten modernen AMD, Intel und NVIDIA GPUs, die OpenCL 1.2 oder CUDA 3.0 Rechenfähigkeiten unterstützen, mit Resolve arbeiten.
    Bei der Auswahl eines bedienerfreundlichen Systems sollten Sie einen Laptop mit ausreichender Bildschirm-Auflösung bestellen, um die volle Benutzeroberfläche deutlich zu zeigen, so wie 1920x1080, und wenigstens 16GB Systemspeicher.
    512GB oder mehr SSD-Systemplatte wird auch empfohlen.
    Als funktionierende Beispiele werden genannt: HP Z-Book Laptop, DELL Precision M7000 Laptop und für HD-Medien Razor RZ09-195 14".


    Die meisten Anforderungen sind also deutlich beschrieben, nur bei der Grafikkarte bin ich mir unsicher. Offenbar scheint eine NVIDIA Geforce GTX 1050 Ti 4GB ausreichend zu sein. Viele interessante Notebooks, vor allem solche mit längerer Akkulaufzeit, haben aber eine Intel UHD 620 Grafikkarte. Leider konnte ich bisher keine Aussage finden, ob es damit auch geht.


    Vielleicht hat hier ja jemand Erfahrungen: Läuft DaVinci Resolve auf einem Notebook mit Intel UHD 620 Grafik?

    Hallo Reinhold,


    bei deinem Verfahren - einfach abfilmen - kann in der Regel nicht viel herauskommen, vor allem wenn man gewisse Qualitätsansprüche hat. Die entsprechenden Versuche habe ich alle hinter mir. Das Problem ist nicht die Aufnahmequalität der Kamera, die ist bei dir sehr wohl gegeben, das Problem ist die unterschiedliche Bildfrequenz. Wenn du mit 18 Bildern/s projizierst, bekommst du wegen der Dreiflügelblende je Sekunde 54 Hell- und Dunkelphasen. Davon nimmst du 24 Frames auf, wobei du wegen der Nichtkopplung der Frequenzen immer einen Drift haben wirst und damit keine für die Nachbearbeitung nachvollziehbaren Verhältnisse. Durch geschickte Wahl der Belichtungszeit kannst du vielleicht erreichen, dass du immer die gleiche Lichtmenge auf das Bild bekommst, und so das Flimmern minimieren. Du kannst vielleicht sogar noch den Hotspot aus dem Video herausrechnen. Was du aber nie vermeiden kannst, sind die Doppelbilder, wenn auf einem Videoframe zwei Filmbilder drauf sind. Diese Doppelbilder machen die sicher notwendige Stabilisierung des Films so gut wie unmöglich.
    Eine geringe Chance könnte noch sein, mit 24 Bildern je Sekunde zu projizieren und die Bildwechsel einigermaßen zu synchronisieren. Durch Bildverdopplung stellst du die richtige Laufgeschwindigkeit wieder her.
    Nach meinen Erfahrungen ist nämlich die wichtigste Voraussetzung for eine vernüftige Nachbearbeitung, dass ein Bild auf dem Film einem Frame auf dem Video entspricht.


    Viele Grüße
    Gerold

    Zitat

    Erzähle doch bitte mal, was es damit auf sich hat.


    Nun, das Gerät tut das, was es soll, es scannt Bild für Bild, Normal8 und Super8, in guter Qualität. Die Auflösung dürfte bei 720p liegen, auch wenn man eine Ausgabe in 1080p machen kann. Damit dürfte aber die Qualität der Super8-Filme von der Auflösung her durchaus ausgeschöpft sein. Der Film wird kontinuierlich durchgezogen. Dadurch sind an dem Gerät so gut wie keine mechanischen Teile vorhanden, die wartungsanfällig sind. Auch lassen sich damit Filme scannen, deren Perforation beschädigt ist. Ganz ohne die Perforationslöcher geht es aber dennoch nicht, da diese zur Synchronisierung der Bilder verwendet werden.


    Weitere Fragen beantworte ich gerne.


    Der Hinweis auf die Konversation bezog sich darauf, wenn jemand von eigenen Filmen gerne zum Vergleichen eine Qualitätsprobe hätte.

    Bei meinen ersten Postings in dieser Diskussion hatte ich wegen des OT doch noch ein schlechtes Gewissen.


    Ich habe viele Super8-Filme bei einem Labor in Berlin im EInzelbildverfahren digitalisieren lassen. Den Ton habe ich dann hinterher wieder selbst synchronisiert. Damit war das Problem der gemischten Bilder im Video gelöst. Aber es gibt außer den Kosten noch ein weiteres Problem. Das betrifft den Belichtungsumfang beim Scannen. Und da sind leider bei vielen Szenen die Lichter ausgefressen gewesen.
    Inzwischen steht mir das Gerät von moviestuff zur Verfügung, allerdings das Vorgängermodell, das noch so schnell scannt, wie das aktuelle. Dabei gibt es das Problem mit den ausgefressenen Lichtern nicht mehr.
    Wer sich näher für die Qualität interessiert, kann mir ja eine "Konversation" schicken.

    Zitat

    Die Lampe ist aber seit dem letzten Versuch in den 90ern defekt (Halogen 12 V 100W). Ich kann mich absolut nicht mehr erinnern, daher frage ich mal: Muss ich die jetzt bei einem Spezialversand bestellen (> 20€ pro Stück) oder kann ich da eine handelsübliche aus dem Baumarkt nehmen?


    Hallo Reinhold,


    die Lampe bekommst du z.B bei wittner-kinotechnik.de, sie kostet deutlich weniger als 20 Euro.


    Das Hauptproblem ist aber die Kopplung der Laufgeschwindigkeit. Wenn du nicht Bild für Bild aufnimmst, hast du in der Nachbearbeitung massiv Probleme. Sobald du nämlich Doppelbilder aufgenommen hast, hast du keine Chance mehr, die vernünftig zu bearbeiten. Bildberuhigung durch Deshaken kannst du mit solchem Material total vergessen.


    Was wirklich gut funktioniert, ist das Gerät von http://www.moviestuff.tv/moviestuff_home.html