Beiträge von homer1

    Das mit den Festplatten über Thunderbolt ist eine Überlegung wert. Wobei dann noch wieder ein/zwei Gehäuse für SSD/Audiokarte ist nicht gerade mobil.


    Intern sind die M.2 SSD schon vertrauenswürdiger als diese Wackelpeteranbindung Lightning. In sofern ist intern schon ein Luxus, der jeder „fliegenden Verkabelung“ vorzuziehen ist. Ich habe mein Firmenlaptop über Thunderbolt an einer Dockingstation. Das ist mir zu wackelig zum An- und Abstecken. Alles, was im Gehäuse ist, ist mir lieber.


    Mal sehen, ob ich mir dann nicht lieber die 2x2TB gegen 2x4TB in mein Razer baue.

    Logic mag inzwischen auf die M1 optimiert sein aber in sich audiotechnisch noch mit einer „Krücke“ laufen, die sich von Logic Startzeiten durch die gesamte Entwicklung gezogen haben soll. Ich meine so 2k-3k würde ich für so ein Spielzeug schon locker machen, aber das wäre für mich nichts Halbes und nichts Ganzes. Da rüste ich lieber mein Win10/11 Schleppi auf und warte, was vom anfänglichen Hype in 1-2 Jahren übrig bleibt beim Mac Pro.

    Ja, habe gerade nochmal die Vollausstattung mit Logic Pro und Final Cut Pro berechnen lassen:

    7.338,98 €

    Dann noch ne Hülle, eine Touchmouse oder so. Kein Pappenstil.


    Und nur mit halber Sample-Library ist auch blöd. Bei Musikproduktion. Mein derzeitiger Razer hat 2x2TB SSD und ist 300GB bis voll.

    Ohne Quicksync und mit 64GB RAM und 8TB SSD kostet das Teil über 8k inkl. Final Cut Pro und Logic Pro.


    Das ist mir für so eine "Krücke" zu teuer mit den Einschränkungen. Da kann ich mir besser die 1TB SSD Version kaufen und selber zwei 4 TB M.2 da reinschrauben. APPLE ist Apotheke ohne Mehrwert.


    We weiss, was so ein Mac Pro unter Dauerlast bringt, wenn alles so hitzeempfindlich auf einem DIE liegt?


    Videoschnitt ist nur ein Teil für mich. Musik ist der andere und da ist Logic Pro oder Cubase Pro noch nicht das Optimum für den M1 MAX.


    Da braucht es noch die eine oder andere Generation.

    USB BBS Priority hat wahrscheinlich mit der Einstellbarkeit der Bootreihenfolge zu tun.


    Da wird, glaub ich, unterschieden, ob von Festplatte oder USB gebootet wird. Zusätzlich muss natürlich noch die Reihenfolge der Plattenanzeige gewechselt werden.


    Da ich das Board nicht besitze, sind das ehr vermutungen, wo ich suchen würde.

    Man muss das Maximalgewicht nicht ausreizen, aber dann sollte man auch die Kräfte der Motoren reduzieren, weil sonst die Kamera von der zu hohen Kraft anfängt zu vibrieren.


    Da gewinnt die Aussage vor Kraft nicht gehen können an Bedeutung ;-)

    Je nach Gimbal haben einige einen Normal-Modus und einen Action-Modus für viele, schnelle Bewegungen.


    Von daher ist die Reaktionsgeschwindigkeit und Auslenkungsstärke unterschiedlich konfigurierbar. Hier kann auch was besser oder schlechter aufeinander einstellbar sein.


    Ich hatte mal einen Gimbal für den Multikopter. Den konnte man individuell über USB konfigurieren bezüglich Auslenkungsstärke, Kraft, Auslenkungsschritte Winkel und Dämpfung.


    Darüber kann man Gimbals gegeneinander anpassen. Wenn man mit hohen Kräften stellen lässt, dann kann der Brushless Motor leiden und heisslaufen bis er die Magnetisierung verliert.

    Gleichzeitig kann die Stellung über das Ziel hinausschiessen weil die Stellwinkel größer sind. Hier kann ein feinmotorischer Gimbal schon in kleineren Winkeln gegenwirken. Deswegen kann die Dämpfung justiert werden.


    Bei Kameragimbals der Consumer-Klasse kenne ich diese detaillierten Justierungen nicht. Da wird weitgehend automatisch die Payload mit den Kräften per Rüttelalgorithmus eingestellt.

    Es kann aber auch zu besseren Ergebnissen führen, wenn das grosse Gimbal grosse Korrekturen ausführt und das in der Kamera enthaltene kleine 5D-Gimbal nur noch die Minimalkorrekturen durchführen muss.

    Ich glaube, dass man das nicht pauschal sagen kann.


    Egal, ob Kamera oder Gimbal, beide haben einen Sensor für Bewegungen eingebaut. Beide Systeme hören nur auf ihren eigenen Sensor. Hinzu kommt ein leichter zeitlicher Versatz. Und nur dieser zeitliche Versatz ist dafür zuständig, ob sich die Bewegungen addieren oder ausgleichen. Sprich es kommt auf auf den Algorithmus an, zu welchem Zeitpunkt er mit- oder gegenwirkt.


    Das kann man sich leicht an zwei sich überlagernen Sinusschwingungen klarmachen.

    Mit dem TPM, wenn das mal nicht wie mit der eindeutigen Mac-Adresse ausgeht. Die sollte einen PC eindeutig identifizieren und dann kam das Mac-Adressen-Cloning in Accespoints.


    Dann kamen die USB-Dongles und inzwischen werden diese per Software-Emulator „nachgebaut“ oder die Software gecracked.


    Keyless Autos werden geklaut, wie nix.


    Das ist alles nur ein Hase und Igel-Spiel.

    Also ich habe gelesen, dass man über ein bestimmtes Vorgehen bei der Installation auch "inkompatible" PCS mit Windows11 beglücken kann und das die "Inkompatibilität" weitgehend eine Marketingstrategie von Microsoft sei.

    Mal eine Frage an die Samsung User, geht es irgendwie vom Pro Foto Modus schnell in den Pro Video Modus zu wechseln ohne den Umweg wieder komplett zurück und auf "Mehr" zu gehen wo man die dann auswählen kann?

    Und wie filmt ihr in welchem Modus, UHD und HEVC Format?

    Es könnte sein, dass man über die Steuertasten des Handys zwischen Video und Foto wechseln kann. (Lauter, leiser, Bixby) Zumindest soll die BixbyßTaste auch anderweitig programmierbar sein.


    Möglich könnte es auch über eine App sein, die die Steuerung übernimmt. Ich habe da aber keine Erfahrung. Allerdings habe mich auch schon über die umständliche Handhabung geärgert.

    Ich weiß nicht, was die Prozentzahlen bei den Marken sollen. Wenn ich vorhabe mir ein Handy für Fotos zu kaufen da reichen mir auch 1% gute Kameras von der Marke. Dann kaufe ich halt die eine Kamera von den vielen Modellen des Herstellers, die gut ist.


    In sofern ist die prozentuale Angabe völlig belanglos, was sich die Stiftung Warentest da wieder aus dem Kreuz geleihert hat.


    Das ist höchstens für die Lotteriespieler von Bedeutung wie hoch die Chance ist ins Fettnäpfchen zu treten. Aber wenn ich mir etwas kaufe, dann pflege ich mich vorher zu informieren. Gerade, wenn es um mehrere Hundert oder über Tausend Euros geht.

    Geht das nicht über den im Transmitterbetrieb möglichen Trackingmodus zu steuern?

    Keine Ahnung, aber ich habe jetzt mal mit A7S3, Zhiyun Transmitter und Apple iPad in einem Bild mit meiner Z90 in 25Fps aufgenommen und Timecode eingebrannt. Dann das eingebrannte Video auf 5fache Zeitlupe gerendert, so das man den Timecode zwischen den Bildern ablesen kann. Meiner Meinung nach liegen da ca. 4 Frames zwischen. Bild 7- Bild 11


    https://youtu.be/XR9vvk3Wv_M

    Selbst, wenn die Verzögerung nur 1 Sekunde wäre, dann kann man schon kräftig am Schärfepunkt vorbeigedreht haben oder das Motiv ist nicht mehr mittig.


    Verzögerung ist immer schlecht, wenn es auf Justierungen ankommt. Ansonsten muss man beim Schnitt tricksen, um die folgende Unschärfe wieder raus zu schneiden.


    Oder voll auf den Autofokus vertrauen, der ja bei A7S3 und GM 1.4 35mm ganz gut ist, sofern man Augenautofokus nutzen kann bzw. nichts anderes den Blick der Kamera trübt, wie Äste oder ähnliches.

    Danke Peter!


    Ich habe zwar den Crane3s Pro, aber da ist nur der Sender bei, um über ein Smartphone das Bild zu checken.


    Den Receiver mit HDMI-Ausgang muss ich erst bestellen. Der ist derzeitig nirgends vorrätig, bzw. hat 14-21 Tage Lieferfrist, wenn alles glatt läuft. Den würde ich mir schon gerne zulegen. Wobei da ja noch ein paar Sekunden Verzögerung von der Kamera über den Sender, den Empfänger und das Display hinzu kommen. Von Live-View kann man da nur begrenzt sprechen.

    Auf der Seite von Zhiyun habe ich jetzt entdeckt, dass es einen speziellen transmount receiver gibt, der im Moment ausverkauft ist. Den könnte ich an meinen Atomos Shogun7 anschließen und hätte dann einen hellen Monitor.


    Den Ninja V müsste ich dann direkt an die Kamera auf den Gimbal klemmen, um ProResRAW aufzeichnen zu können.


    Ich möchte den Ninja V nicht an den Gimbalgriff bauen, da bei direkter Kabelverbindung zwischen Kamera und Gimbalgriff kein Rollen über die Achse mehr möglich ist und ohne Kabel kein ProResRAW mehr möglich ist.


    Irgendwie ist die Konstruktion schwer und unvollkommen, wenn man das so betreiben möchte.


    (andere Gimbals leiten das Bildsignal digital per Drahtverbindung durch oder über Schleifkontakte oder wie auch immer, wenn ich so an DJI Inspire2 denke.)

    Gegebenenfalls kann ein großes, helles Android Display mit WLAN ausreichen.


    Ich hatte es schon mit dem DJI Crystalsky probiert, aber darauf läuft das zy play nicht. Hell mit 3000 nits ist es schon, aber was hilft es, wenn es nicht funktioniert? Dementsprechend sollte das Display auch mindestens 1000 nits haben, damit es auch im Sonnenschein Orientierung am Zhiyun Crane3s bietet.


    Leider haben die Atomos Shogun und Ninja V kein WLAN, was diese auch wieder disqualifiziert.


    Hat jemand einen Tipp für mich?