Beiträge von homer1

    Endlich habe ich gecheckt, wie ich den Stream meiner Z90 in Vislive gestreamt bekomme.


    RTMP://IP des PC, wo Vislive läuft

    Streamname/key sind vislive1/localserver

    oder vislive2/localserver


    das ist praktisch immer vislive + streamnummer/localserver


    Jetzt kann ich vom Grundstück aus über WLAN live streamen. Ich muss mal probieren, ob ich auch mit der Z90 über das Handy live streamen kann. Wenn das mit meinem Samsung S9 Plus über LTE funktioniert, dann werde ich mir demnächst das S20 mit 5G zulegen.

    Inzwischen habe ich durch Probieren herausgefunden, das Bejing Vexel der Hersteller der App ist und diese im Appstore nicht unter Vislive geführt wird, sondern irgendwelchen chinesischen Hiroglyphen. Wenn die App dann installiert ist, dann wird sie als Vislive angezeigt.


    Die Homepage, wo das Vislive angeboten wird ist eigentlich hkvisdom.com. Teilweise war da auch mal Videostar die Firma. Ich glaub die machen da auch nur Bäumchenwechseldich.


    Für den Kunden ist das völlig kundenunfreundlich, wenn die Angaben total verwunden und verschleiert sind und noch dazu die Supportseite der Anwendung ungepflegt, also leer ist.


    Wenigstens läuft jetzt mein iPad als Kamera für Vislive.


    Mit meiner Sony PXW-Z90 muss ich weiter probieren, wie ich das RTMP-Streaming ans Laufen bekomme.


    Das geniale an Vislive ist, dass es auch die Live-Übertragung in hoher Qualität als H264 oder Grassvalley-HQ speichern kann. Auch können 2Logos eingebunden werden, ein Laufzeitausgleich der verschiedenen Kameras und des Tons gemacht werden.


    Eigentlich geht hier mit den vielen Mediendateien für Musik/Hintergrundmusik, Soundeffekte, Overlays usw. mehr als im BMD ATEM Mini Pro.


    Es können sogar Vistitler-Dateien für Titel/Animationen geladen- und eingespielt werden.


    Mit Touchdisplay am performanten Laptop sogar noch komfortabler, weil man die zu switchenden Programme in der Vorschau direkt antouchen und auf Sendung schicken kann.

    Im Moment suche ich diesen Adapter, um von der DSLR das Video im Clearmodus als „Webcam“ über HDMI zu USB3 zu nutzen. Besseres Bild für Livestreaming kann man kaum bekommen. Auch mit Zoom, Weitwinkel usw. durch die Wechseloptik der DSLR.


    Das haben wohl auch andere Livestreamer erkannt und alles weggekauft.


    Nutzt ihr auch sowas, wie Elgato Camlink 4k ?

    Den Zustand kenne ich von der Vislive App, die nicht im Playstore ist und per QR-Code nur auf traditionell chinesisch oder sonst welchen Hyroglyphen zu sehen ist.


    Von China werden noch bestimmte Adressen im Netz geblockt oder sonst welche Umstände sorgen für mächtigen Frust. Das ist übrigens derselbe Hersteller, wie vom Vistitler. Aber was von MMM nicht von dem Hersteller vertrieben wird, sollte einen vielleicht schon vorher stutzig machen. (Vislive)


    Das scheint also kein Einzelfall bei den asiatischen Herstellern.

    Ich habe mir gerade das VisLive Pro eine LiveStreaming Software zugelegt und versuche krampfhaft meine Sony PXW-Z90 als Kamera über Wifi mit der Software zu betreiben.


    Wobei ich die Z90 nicht mit Youtube oder Facebook verbinden möchte. Dafür gibt es zig Videos auf Youtube.


    Ich bekomme die Z90 einfach nicht an VisLive Pro angemeldet. Die Z90 ist im Netzwerk sichtbar und ich kann auch eine Verbindung zum VLC-Player aufbauen. Hier ist die URL ja udp://@:1234 und das funktioniert auch prima. Leider weiß VisLivePro damit nichts anzufangen. Es möchte immer rtmp:// haben.


    Kennt sich da jemand aus?


    (Ich hatte schon mal gesehen, dass Leute die Kamera erst in den VLC-Player leiten und von da aus in OBS. Keine Ahnung wofür. Muss ich sowas vielleicht auch für VisLivePro machen?)


    VisLive Pro mag ja gehen, aber die APPs für Android werden entweder nicht gefunden oder direkt auf dem Handy wieder geschlossen. Im Playstore tauchen die garnicht auf. Was eine blöde Sache.


    (Ich hatte den 50% Rabatt für Juni "JUNE-SALE" genutzt, aber dafür dass es nicht geht ist auch das noch zu teuer. Zumal die Schlitzohren den Preis ohne MwSt angeben und erst bei der Bestellung kräftig noch oben drauf verlangen.) :wallbash:

    Für mich ist ein motorisierter Slider die Vorstufe zur Königsklasse, der Robotergesteuerten 3-Achsen-Kamera, die leider preismäßig für die meisten Leute aus der Auswahl fällt.


    Eigentlich nur für geduldige, denn so ein Shot muss geplant werden und dauert bei Zeitraffern noch urig lange. Die meisten Slider sind motorisiert in Echtzeit kaum zu gebrauchen, weil sie sich hakelig bewegen und damit Ruckelbilder produzieren.


    Ich hatte mir kürzlich eine Bewertung von Andreas Abb über den großen Edelkrone Motorslider angesehen und was sowas von enttäuscht, was zu dem Preis alles "verschlampt" worden ist.

    Frohe Pfingsten alle miteinander.


    Ich habe gerade mal einen Wettbewerbsbeitrag zu einer Soundtrackcompetition eingereicht. Da das ganze ganz offiziell stattfindet kann ich hier auch den Link in Youtube veröffentlichen. Das Videomaterial stammt aus der HBO Serie Westworld und sollte mit einem Soundtrack versehen werden.


    Hier also mein Beitrag:

    https://youtu.be/XAWlYv8AYMg


    viel Spaß beim Schauen und vor allen Dingen beim Hören.

    Der Sender nutzt wechselbare Akkus, aber der Empfänger? Da steht was, dass die Phantomspeisung die Aktivität steuert, aber nicht explizit, dass der Empfänger keinen Akku benötigt. Oder wird auch die Betriebsspannung aus der Phantomspeisung gewonnen? Ich finde das missverständlich auf der Produktseite.


    Aber selbst, wenn da kein Akku benötigt wird, finde ich das mit dem Firwareupdate kundenunfreundlich. Das kann man ja sogar bei vielen Videokameras selbst über Speicherkarte oder USB.

    Für mich schon ein Grund so einen „Schrott“ mit festem Akku und für Benutzer nicht über USB updatebar, gar nicht erst zu kaufen. Ich hatte auch erst damit geliebäugelt, aber bei dem Hintergrund davon abgesehen.


    Produkttechnisch für mich eine Fehlkonstruktion. Außer für Sennheiser, die damit Service und Neukauf vorprogrammieren, wenn Akku schlapp macht oder Firmwareupdate nötig sind.


    Schließlich habe ich dann mein Gerät x Tage nicht verfügbar.

    Wenn der Kopter vom Podest rutscht und ein Propeller blockiert wird bzw. die Elektronik merkt, dass die Umdrehungszahlen wegen blockiertem Propeller ungewollt voneinander abweichen, dann merkt sie sich das und zeigt das beim nächsten Einschalten als Warnung. Wahrscheinlich hättest du den Kopter einfach nur nochmal aus- und wieder einschalten müssen, um den Fehler auch so zu beseitigen, denn wirklich gelöst wird ja bei derartiger Blockierung nichts. Der Propeller hätte ja nur am Blatt einen Einschlagschaden haben können, der einen Wechsel notwendig machen könnte. Aber die Software macht drauf aufmerksam, dass man besser nochmal nachschaut. Ist doch gut.


    Die Letzte Instanz das zu checken bleibt der Mensch.

    Ich schätze mal, dass ein Gelatinefilter und noch ein UV-Filter zu viel für die Motoren sind.


    Da wird wohl ein Gegengewicht hinter der Kamera notwendig um diese Unwucht auszugleichen. Bei einigen Koptern kann man den Gimbal auch über die Assist2-Software nachstellen, also die Kräfte nachstellen. Das sorgt aber für mehr Motorlast für den Gimbal. Das ist mit Vorsicht zu genießen.


    Auf jeden Fall würde ich den Gimbal besser ausbalancieren. Wenn man keine Muttern hinter die Kamera hängen kann, dann würde ich vielleicht mit einem Lötkolben und Lötzinn etwas auf der Rückseite der Kamera auftragen, um ein Gegengewicht zu erhalten, damit der Motor geschont wird.

    SDI ist doch egal, wenn der Mischer über Netzwerk, also CAT5 rausgeht, dann kann das Kabel bis zu 100m lang sein. Damit bekommt man sogar noch ein Uplink zum Sat hin.

    Normal kann man da fast jeden Grabber nehmen, der sowohl Digital als auch Analog kann. Man muss nur die unterschiedlichen Anschlüsse adaptieren.


    Es gibt Adapter DVI->HDMI

    VGA->Comp

    Hosiden->Comp


    Wenn was auf dem PC gestreamt wird, dann kann man das über PC internes Grabbing lösen, wie bei NVIDIA mit dem GeforceExperience. Damit kann man direkt alles vom Bildschirm aufzeichnen. Das wird für PC-Spiele (Let's Play) benutzt, kann aber auch für jeden anderen Bildschirminhalt des PC genutzt werden.


    Es kommt nur darauf an, ob man verschiedenes zugleich braucht oder ob man das alles nacheinander in den PC bringen kann.

    Soll das vielleicht sogar später als Multicam synchron geschnitten werden, dann braucht man ggf. Timecode, Audio oder sonstige synchronisierbare Punkte. Da hat man immer Probleme bei Kopteraufnahmen, wenn die keinen Ton zur Synchronisation haben.

    Na ihr macht ja Vergleiche.

    Ein Glidecam 4000 mit einem Osmo. Auf so ein Glidecam 4000 kann man auch ein paar Kilos an Kamera drauf packen. Der Osmo bleibt da recht beschränkt mit seinem Handy oder seiner Festoptik. Außer dem Osmo + der hat auch noch ein 3,5fach Zoom. Da ist man auch nicht mehr so weitwinklig. Außerdem bietet der Osmo + auch die Möglichkeit ND oder Polarisations- Filter aufzusetzen, was eine Bildoptimierung im Gegensatz zur Osmo Pocket oder den Osmo Mobile ermöglicht.


    Dennoch ist ein Komplettsystem, wie das Osmo einer frei konfigurierbaren Kamera unterlegen.


    Wenn man ein Glidecam 4000 mit etwas ähnlich kombinierbarem vergleichen möchte, dann wäre das die Ronin-Serie, wo auch qualitativ hochwertige Kameras genutzt werden können.

    Die Aerodynamik ist auch betroffen. Bei Wind und Böen wird der Kopter mehr weggeblasen, weil er mehr Fläche im Wind hat.

    Der Winddruck nach unten wird durch die Schwimmkufen beeinträchtigt. Somit addieren sich das Plus an Gewicht und die verringerte Effektivität der Rotoren. (Übrigens wird der Kopter damit schwerer und könnte einer Plakette mit Anschrift bedürfen. Gegebenenfalls könnte sogar die Versicherung erlöschen, wenn die Versicherung das wie beim Auto mit Allgemeiner Betriebserlaubnis sehen und in deinen Veränderungen Probleme sehen.)


    Wenn nichts passiert kein Problem. Wenn was passiert, dann winden sich Versicherungen gerne raus. Es ist immer ein Risiko, wenn man vom Allgemeinen abweicht.

    Google gut und schön, aber wenn es auf Aktualität ankommt, dann hilft nur ein Kopter.


    Je nach Gebiet sind Google-Bilder von 2009 oder auch 2019. Dazwischen können Welten liegen. Das ist aber auch abhängig davon, wofür man die Videos macht. Wenn es um einen Spielfilm geht, muss das nicht tagesaktuell sein. Soll es eine Autobahnbaustelle mit Rettungswegen für die Feuerwehr dokumentieren, dann ist die Aktualität von höchster Bedeutung. Zwischen diesen beiden Polen bewegt man sich da. Was für eine Geschichte unerheblich ist, ist für eine Doku essenziell.

    Es ist nun mal, wie bei Untertiteln, die vom Film ablenken können. Und je nachdem wie zerklüftet die Hintergrundbilder sind, muss man sich Bild- und Schriftinhalt erst einmal gedanklich zusammensuchen.


    Das ist bei diesem Intro komplizierter als bei einem einfachen Rolltitel oder einem ungeteilten Hintergrundvideo.


    Sieht zwar gut aus, aber zum Verfolgen auf den ersten Blick finde ich es zu Überfrachtet.


    Das ist ähnlich, wie bei amerikanischen Serien, wo der Rolltitel mal in doppelter Geschwindigkeit oder noch schneller durchläuft, damit später mehr Zeit für Werbung ist.


    Ich finde das eine Unart.

    Genau, den Alexander Held. Teilweise waren Infos garnicht zum hinterlegten Bild. Quasi nur eine Zusammenhanglose Aufzählung.


    Und es kann kaum Sinn machen ein Intro zu haben, in dem man auf Pause oder SlowMo drücken muss. Oder, wenn man sich das Intro 10 Mal anschauen muss, wenn es nur ein Dreiteiler ist. :roll: