Beiträge von homer1

    Aber nur 20min Flugzeit und noch keine Eingruppierung in die neuen Klassen.

    Kann von mir aus schimmelig werden im Ladenlokal oder beim Versender.


    Der DJI FPV Racer kann grundsätzlich in der Kategorie A3 betrieben werden, der Pilot benötigt lediglich den A1/A3 EU-Kompetenznachweis und muss sich online registrieren

    Muss jeder selbst entscheiden, was er nutzen möchte.


    Was ich jetzt leidlich erfahren habe war, dass sogar SDI nicht immer läuft.

    Es gibt nämlich SDI Level A und Level B. Meine Sony Z90 gibt nur Level B aus, während der Atomos Shogun7 nur SDI Level A annimmt. Ich habe mich schwarz geärgert einen SDI-Ausgang an der Z90 zu haben, der so nicht funktioniert bzw. nur SDI Level B ISO. Nicht mal SDI 12G. Nun bin ich genötigt wieder HDMI 2.0 zu nutzen.


    Ich habe mir von BMD die Micro Converter HDMI zu SDI und BiConnect zugelegt. Die musste ich per USB erst umstellen, dass sie Level A ausgeben. (Alles so Feinheiten, mit denen man als Anfänger nicht rechnet)


    Es gibt übrigens noch eine Möglichkeit ohne PTZ. Eine 360Grad Kamera. Die bekommt von der Bühne bis zu Zuschauerzwischenschnitte alles mit und kann je nach Pixelzahl auch zoomen. Da kann man live den Zu sendenden Bildausschnitt wählen und geraderechnen, da man sonst ja ehr eine fischaugenmäßige Verzerrung hat. Nimmt man jetzt nicht die Hochpixelzahlkamera, dann kann man auch zwei davon in unterschiedlicher Entfernung positionieren. (Insta macht da ganz gute Cams).

    Beim Osmo+ kann man die 4k Kamera auf FHD setzen, dann hat man 3,5optisch x 2=7fach. HDMI gibt es auch in optisch. Damit bekommt man auch 30 oder 50m hin.


    Das wollten wir mal bei der Feuerwehr zur Verbindung der Funkfernsteuerung unserer Kopter zum Leitwagen nutzen. Für so ein optisches HDMI ist man dann auch ca.150 € los.


    Rein- und Rauszoomen kann man auch mit der Infrarotfernbedienung. Es gibt Funktransmitter für Video, die die Infrarotsignale von Fernsteuerungen mit übertragen.


    Alten Handys kann man eine Infrarotdiode für den Kopfhörerausgang verpassen, über die man dann infrarot fernsteuern kann. Die kann man sogar mit Infrarotsignalen für das Gerät, welches man nutzen möchte, anlernen. Dann kann man über WLAN die Steuerung von einem anderen Handy aus mit einer Art „Teamview“ fernsteuern. (Eine Art Recycling der alten Handys)

    Der Osmo+ ist eine 4k Kamera. Wenn man da 3,5 fach optisch reinzoomt sollte einiges möglich sein. Die anderen Osmos haben soweit ich weiß keinen optischen Zoom. Es kann sein, dass die Funkübertragung nur 1280x720 kann. Ansonsten auf Karte kann sie UHD aufzeichnen.


    Ich benutze die Osmo+ mit einer Rode Mikrofon-Angel als "Kamerakran" und kontrolliere das Bild mit einem Crystalsky 3000nits auch im Freien.

    Ich weiß ja nicht wievielfach der optische Zoom sein soll, aber günstig kann man sich eine Combo „zusammenklicken“. Wenn man sich ein DJI Osmo+ besorgt (werden nicht mehr hergestellt). Der hat einen optischen Zoom 3,5fach und 7 inklusive Digitalzoom. Dabei handelt es sich um eine Combi Digitalkamera inkl. Gimbal.


    Das ganze kann man mit einer Stativschraube befestigen und über ein Crystalsky Monitor inkl. Touchscreen über WLAN steuern, sowie das Bild aus dem Crystalsky-Monitor per HDMI ausgeben. WLAN kann ja 2,4 oder 5 GHz.

    ja, das ist schon sehr unangenehm, wenn in der Zeitung mal was anderes als die eigene Meinung zu lesen ist. Nicht zum aushalten.:wink2:

    Wenn man es ja nicht begründen könnte, würde ich lucifair ja zustimmen, aber so lange da noch begründete Zweifel sind, kann sowas nicht sehr gut geschweige denn hervorragend sein. Rein begrifflich gesehen.

    Teilweise ein amüsanter Test, wenn ich so sehe was alles gut, sehr gut oder sogar hervorragend getestet wurde. Ergonomie und Benutzerführung. Dann verweise ich nur auf Zeit neu zuordnen oder Konsolidieren.


    „Gut drei Jahre hat Grass Valley die Versi­on 9 seiner beliebten Profi­-Schnittsoft­ware Edius kostenfrei mit Updates ver­sorgt und immer besser gemacht.“


    Das Wort „beliebt“ läßt mich immer assoziieren: Auf vielfachen Wunsch (einer einzelnen Person). 😂


    Aber das Programm ist schon nicht schlecht, aber irgendwie über den grünen Klee gelobt.

    Kann der ATEM Mini Pro ISO unterschiedliche Frameraten gleichzeitig?

    Mein Shogun7 besteht darauf, dass alle angeschlossenen Kameras mit exakt der gleichen Auflösung und der gleichen Framerate senden. Der mosert schon, wenn einer 60fps und die anderen 59,94fps haben.

    Also ich habe mir inzwischen angewöhnt ein Mikrofon an beide Stereokanäle zu geben, wobei ich beide Kanäle unterschiedlich weit aussteuer. Dann habe ich zwar kein Stereo mehr, aber leise und laute Töne verschinden nicht und werden auch nicht übersteuert.


    Am Ende kann man das jeweilige Monosignal doppeln und mit kurzem Delay auf einer Seite trotzdem wieder einen Stereoeindruck generieren. Das ist um so leichter je weniger die Kameras bewegt werden, denn dann kann man die Position fest im Panorama anorden.

    Das können 2-3 Frames sein oder auch 2-3 Sekunden. Das hängt davon ab wie der Ton zustande kommt.

    Ist er direkt live mit der Kamera in den Stream gebettet, dann sollte der Ton zum Bild lippensynchron sein.

    Aber je nach Kamera können Bild und Ton beispielsweise auch 2-3 Sekunden brauchen, um im ATEM anzuliegen. Das trifft insbesondere bei Fotoknipsen zu, die als Webcam "missbraucht" werden. Die brauchen oft selber schon 2-3 Sekunden, um das Live-Event in einen Stream umzusetzen.


    Wenn man Saalton über eine Audiokarte in einen Stream einbindet, dann ist dieser auch oft bis zu einer Sekunde versetzt.

    Am einfachsten schließt man alle Kameras und Mikrofone an und nimmt eine gemeinsame Aktion, wie eine Tonklappe auf. Das ganze geschieht an den Kabeln, die später auch benutzt werden. Anschließend kann man an der Aufzeichnung des ATEM sehen wie groß der jeweilige Versatz ist und korrigiert diesen am ATEM oder der Streaming Plattform, sofern dieser ein genügend langes Delay anbietet.

    Wie ich erfahren habe, soll die Inkompatibilität an der Firmwareversion vom Shogun (10.43) liegen, die etwas älter ist als die des Ninja (10.61).


    Da in ProResRAW ja die Daten des Bayers direkt ausgelesen und gespeichert werden, muss die Firmware des Abspielgerätes die Aufzeichnungen auch zu interpretieren wissen.


    Da aber Ninja5 (A7siii, ...) und Shogun7 (FX6,FX7, FS5, FS7, ...) spezialisiert sind, nehme ich an, dass die ProResRAW Formate der unterschiedlichen Lager nie zusammen finden werden. Was anderes ist ProRes allgemein. Das ist ja wohl für alle gleich.


    Ich nehme das so an. Ob es stimmt, weiß ich nicht. Aber es ist ja auch bei Fotos im RAW-Format so, dass nicht jedes RAW-Foto direkt von den Fotoprogrammen gelesen werden kann, sondern erst über Programmupdates das RAW-Bild interpretierbar ist.


    Dann liegt es nicht an der SSD-Geschwindigkeit. Wobei die Inhaltsverzeichnisse sollten dennoch lesbar sein und nicht angezeigt werden: NoMedia. Da wird ja dann die SSD gar nicht erkannt.

    Jetzt habe ich noch mit einer Samsung SSD 870 QVO 4TB probiert. Der Ninja kann die ProResRAW schreiben und lesen. Der Shogun findet zwar die Datei, aber sagt wieder: Error Failed to play movie


    Das darf doch wohl nicht wahr sein, dass die Geräte eines Unternehmens Atomos Ninja5 und Shogun7 nicht die ProResRAW des anderen Gerätes abspielen können. Ich dachte das wären "Kontrollmonitore".

    Ich habe mit meiner Sony A7siii und dem Ninja5 in ProResHQ aufgezeichnet. Wenn ich die SSD vom Ninja5 entferne und in den Shogun7 stecke, dann sollte ich doch den ProResRAW Film anschauen können, aber der Shogun7 sagt: ERROR: Failed to play movie


    Stecke ich die SSD in den Atomos Dock am PC, dann kann ich mit Edius oder Mync die Dateien abspielen, weiß aber nicht, ob sie korrekt aufgezeichnet sind oder mit Bildhängern/-aussetzern.


    Die SSD wird auch mal direkt erkannt und mal wird keine SSD sowohl am Ninja5 als auch am Shogun7 erkannt. Es könnte also sein, dass die SSD zu langsam ist, Kontaktfehler hat oder sonstiges. Mit DNxHQ oder normalem ProRes treten die Probleme weniger bis überhaupt nicht auf. (Da sollte ja auch die Datenrate niedriger sein.)


    Die SSD ist eine Samsung 840EVO 500GB

    P/N MZ7TE500HMHP

    Model MZ - 7TE500


    Oder muss der Shogun nicht das abspielen können, was der Ninja aufzeichnet? Eigentlich sollen beide ProResRAW können. Ich werde aber mal zum Vergleich mit meiner neuen 4 TB SSD (auch Samsung) probieren.


    Um die SSD Daten nach zu sehen habe ich das Gehäuse geöffnet. Je nachdem, kann jetzt nicht einmal der Ninja die ProResRAW Dateien auf der SSD finden. Der sagt einfach No Media.

    F14 ist wohl sehr scharf, aber braucht auch viel Licht.


    Da die Optik steif ist, kommt man wahrscheinlich nur für RC Cars in eine angemessene Filmposition. Bei Matchbox-Autos wird die Linse dennoch zu hoch sein. Obwohl die sind auch nicht so superrealistisch. Da sollte ein Fernsteuermodell doch realistischer aussehen und vom Kamerastandpunkt her ausreichend tief liegen.


    Da ist ja ein kleiner LED-Kranz eingebaut. Erstmal gut, aber kann man die Optik dann wegwerfen, wenn mal eine LED ausfällt? Was wird so ein Ersatzteil kosten, wenn es das gibt? Muss das in eine Fachwerkstatt oder kann man den Kranz einfach vorne rausnehmen und das Ersatzteil reinklipsen? Gerade bei Lampen/Leuchten gibt es heute so viele Wegwerfprodukte, wo man die Leuchtmittel nicht mehr austauschen kann.


    Aber da ist dann eine Sony A7siii ideal mit ihrer Lichtstärke.

    Ja, ist schon teuer. Ich dachte erst das hätte nur was mit Brennweite zu tun, aber jetzt leuchtet mir ein, dass man ja wirklich sowas, wie ein Endoskop benötigt, um beispielsweise unterhalb der halben Wagenhöhe mit dem Objektiv zu bleiben.


    Ich bin der Meinung diese Spezialobjektive nimmt man auch für Werbespots, um durch Flaschenhälse in Flaschen mit Flüssigkeiten zu filmen. Wiskeywerbung und sowas.


    Ich meine solche Objektive haben sie auch damals bei Starwars benutzt, um über die Sternenzerstörermodelle zu filmen. (Sogar mit Roboter gesteuert, um die Wege genau wiederholen zu können.) Ich finde es immer wieder faszinierend.

    Wenn das Modellauto wie das große Auto aussieht.

    Da kommt es auf die richtige Perspektive an. Sprich Modellgröße, Objektiv, Abstände.


    Hat da jemand Erfahrung, wie das zusammenhängt?


    Da gibt es jetzt so Clips auf TikTok, wo jemand ein Modellauto mit der Hand in einer Tiefgarage absetzt, zum Auto geht, einsteigt und wegfährt. Total super getrickst.


    Oder einer fährt über einen zugefrohrenen See mit seinem Jeep, bis er plötzlich einbricht. Anschließend nimmt einer den Spielzeugjeep aus dem kleinen zugefrohrenen Teich.

    Sofern das Handy nicht mit einem SIM-Lock an einen Anbieter gebunden ist, sollte man Handyfunktionen auch ohne SIM-Karte nutzen können.


    Normal sollte man das Handy auch ohne SIM-Karte für Notrufe nutzen können. Jedes Handy ist mit einer eindeutigen IMEI versehen, so das es auch ohne SIM-Karte identifizierbar ist. (IMEI ist sozusagen die Mac-Adresse der Handys)