Beiträge von Matthes

    Die Angaben, die Windows unter den Eigenschaften anzeigt, sind leider überaus dürftig. Wenn Du genauer über die Dateien Bescheid wissen willst, analysiere sie mit MediaInfo. Das Programm ist kostenlos und liefert deutlich bessere Informationen.
    Die Ansicht kannst du dort dann auf "Text" einstellen, und über die Zwischenablage hier posten.

    Dieses Logo und die damit verbundene Aufforderung, das Material von Mercalli analysieren zu lassen erscheint
    a) wenn man das Tool erstmalig auf einen Clip anwendet und
    b) wenn man innerhalb von Magix den Clip in seiner Länge verändert, also beschnitten oder einen Schnitt zurückgenommen hat.

    Im zweiten Fall reicht der Klick auf den Button "Analysieren" innerhalb des Effektdialogs aus, im ersten Fall muss man noch die gewünschten Parameter einstellen und anwenden.

    In dem Magix-Angebot ist meines Wissens die SAL-Version nicht mit enthalten, sondern nur das PlugIn für Magix selbst, der gerade von 3POINT vorgeschlagene Weg geht also leider nicht.

    Heute ist bei mir ein Nachfolger für die Sony VG 20 eingetroffen: ich habe mir die VG 900 geleistet.
    Meine derzeitigen Objektive kann ich alle weiter verwenden, die Kamera schaltet automatisch auf APSC, meine Leica-Objektive kann ich mit dem Novoflex adaptieren, also ohne zusätzliches Glas, der Sensor wird als Vollformat genutzt - und drei Vollformatobjektive waren bei dem Angebot auch noch mit dabei.


    Fazit: für mich wirklich "back to the roots" auf 24 x 36 er Format und damit wieder die "alte" Scharfentiefe, wie ich sie von früher her in der Photographie kenne. Und zum filmen kann ich entweder die Sony-Optiken mit Autofokus nutzen oder ein wenig auf Risiko arbeiten, dass der Fokus mal daneben liegt.

    Whow!

    Tatsächlich die erste App, die auf dem Mate 20 Pro tatsächlich mit 25 fps (cfr) aufnimmt. Ich habe gerade einen Testclip mit der freien Version aufgenommen und anschließend mit MediaInfo analysiert.

    Bei ALLEN anderen Apps konnte ich zwar in der Regel 25 fps (cfr) einstellen, die Aufnahmen waren aber durchweg in vfr.

    Besten Dank für den Tip!

    Auch in dem Fall könntest du das nutzen:
    In der srt-Datei hast du, wie schon geschrieben, die Zeitmarken des gesprochenen Kommentars und den jeweiligen Text.

    Letzteren würde ich einfach abändern, also gegen die englische Übersetzung austauschen. Dann mal im VLC-Player den Film ansehen und die Untertitel aktivieren (VLC greift auf die srt, die den gleichen Titel trägt, wie die Filmdatei, automatisch zu), kontrollieren, ob alles passt - fertig.

    Hallo befe,
    Ich sehe gerade hier die Nachfrage und möchte ganz schnell auf eine Möglichkeit hinweisen, die ich als die simpelste Art und Weise erachte, an Untertitel für eigene Filme zu kommen:

    Notwendig dazu sind zum einen das kleine Programm „JDownloader 2" und ein Account bei YouTube:


    - der Film wird in der gewünschten Sprache erstellt und auf YouTube hochgeladen

    - der Link zum Anschauen des Filmes wird in die Zwischenablage kopiert und so im Tool „JDownloader 2" eingetragen


    Bei YouTube-Clips stehen im JDownloader dann vier verschiedene Dateien zum Download parat:

    eine Audiodatei,

    eine Videodatei (bei diesen beiden Dateien kann man das Dateiformat, die Auflösung / die Bitrate per Dropdown auswählen),

    das in YouTube eingebundene Vorschaubildchen

    und schließlich eine Untertitel-Datei.


    In dieser letzten Datei finden sich automatisch generierte Untertitel. Bei Eigennamen etc. ist die Rechtschreibung oftmals fehlerhaft, manchmal passt auch die Texterkennung nicht zu 100 %.

    Die SRT-Datei lässt sich mit einem beliebigen Texteditor öffnen und bearbeiten, enthalten sind die Zeit-Indices und der jeweils gesprochene Text.


    Eine schnellere und einfachere Möglichkeit, das Gerüst für eine Untertitel-Datei zu basteln, gibt es wohl kaum.


    Ich hoffe, dass der Tipp ein wenig hilfreich ist.


    Matthes

    Angezeigt wird dir immer die Höhe über deinem Startpunkt, die Höhe über Grund variiert also je nach Beschaffenheit.
    Erlaubt sind jetzt in der neuen Verordnung 120 m agl (above ground level), aber für den bemannten Flugverkehr gelten 300 m als untere Grenze (Notfalleinsätze natürlich ausgenommen), man kommt sich also nicht so rasch ins Gehege. Und der normale Luftverkehr nimmt in der Planung in der Regel auch die Erhebungen als Bezugsgröße.
    Wenn Du in den Bergen startest kannst Du somit auch negative Höhe auf dem Display haben, wenn Su hangabwärts fliegst.
    Die Anzeige der Höhe über dem Startpunkt solltest Du auch im Hinterkopf haben, wenn es darum geht, die Höhe festzulegen, die Du für den automatischen Rückflug (Home-Button) einstellst. Hier immer höher einstellen, als umgebende Bäume oder sonstige Hindernisse, aber dennoch so niedrig wie möglich, da in der Regel mit der Höhe der Wind stärker wird.

    Auf Deinem Screenshot ist erkennbar, dass du interessanterweise die e-ID bekommen hast, NICHT aber die Fernpiloten-ID.
    Schau mal nach, Du kannst ja auch den Kompetenznachweis herunterladen (direkt rechts unterhalb des Bereiches deines Screenshots) - hin dem Dokument sollte sich auch die Identifikationsnummer befinden (DEU-.....)
    Die e-ID gehört auf die Drohne (abzüglich der letzten 3 Stellen), die Fernpiloten-ID ist die "Führerscheinnummer".

    Beim Thema "Dias" stichst du mir in ein Wespennest: ich habe ca. 20 000 Dias als Scan auf dem Rechner, mit reflecta DigitDia 6000 eingescannt.
    Ein großer Teil sind Diavorträge meiner Eltern, die ich jetzt nach und nach in die Zukunft rette: Vortragstext einsprechen, Musikeinspielungen liegen auf CD vor, Bilder in der Belichtung nacharbeiten, auf die passenden Längen ziehen (ist im Vortragsscript vermerkt) Ken-Burns-Effekt einarbeiten, Übergänge. Jeder Vortrag hat gut 90 Minuten Dauer und umfasst 200 Bilder. Jede Menge Arbeit. Aber meine Eltern freuen sich über jeden Vortrag, den ich fertig bekomme und mitbringe.

    Ich habe mich von einer miniDV über Hi8, D8 und mini-DVD bis zu meiner Sony NEX VG 20 vorgearbeitet. Jedesmal ein Qualitätssprung. Inzwischen ergänzt mit 4k der Drohne, der Osmo Pocket und vom Handy. Ausgabe in der Regel in FHD.
    Auf meinem PC sind noch jede Menge der alten Aufnahmen, die noch auf Bearbeitung warten - hab ja nur noch gut 10 Jahre im Dienst und hoffe dem Staat anschließend einen langlebigen Pensionär zu erhalten. Dann hab ich hoffentlich Zeit dazu, die Aufnahmen nach und nach zu be- und verarbeiten...

    vobe49 Beim LBA (LuftfahrtBundesAmt) kann man nicht nur den Kenntnisnachweis (derzeit) umsonst ablegen, dort gibt es auch die Testvorbereitung mit jeder Menge Übungsmaterial. Hier ist die Seite zum Training. Vielleicht findest du dort auch die Antworten auf Deine Fragen.


    Gruß
    Matthes