Beiträge von vivavista

    Die Footage-quali mit der Phantom 4 V 2 pro ist in der Drohnen-Preisklasse unübertroffen.

    Die Marvic punktet in der Disziplin der Portabilität. Frage, was einem wichtiger ist.

    Mach selber den Vergleich und du wirst die Unterschiede mit bloßem Auge sehen.

    Wenn die Mavic 2 von der Bildqualität besser wäre, würde sich kein Profi mehr die Phantom antun.

    Marvic ist Amateur, Phantom Semi-Profi.

    Die Bildauflösung der Phantom ist der der Mavic 2 Pro sichtbar überlegen.

    Sie ist auch sehr leise und umherstehende Leute haben anlässlich meiner Einsätze noch nie Anstoß an dem Brummer, äh Summer genommen.

    Ist freilich bei Fernreisen mit dem Flieger schon ein größeres Handgepäckstück.

    Um einen Film über das wahre Leben der Einheimischen zu machen brauchts ein Entre´über persönliche Beziehungen vor Ort zu den Leuten.

    Irgend ein unspektakuläres Dokuthema, das im Grunde keinen wirklich interessiert, ambitioniert mich nicht.


    Ich bin ein stark visueller Mensch und mehr auf ausdrucksstarke ästhetische Bilder und Szenen fixiert.

    Wo dies Landschaften und Städte/Architektur bieten, die normal erreichbar sind, ist es halt überlaufen.

    T

    Pavel Kaplun und andere Fotografen und Filmer (siehe Angebote im Netz) bieten fachlich begleitete Reisen in die weite Welt an, die ambitionierte Filmer und Fotografen eher befriedigen könnten - aber eben nicht ohne Bezahlung oder auffällig "billig".

    Hansi

    Pavel Kaplun wäre gut, macht aber nur Fotoreisen und für Reisen für Videographen habe ich im Netz keine entsprechenden Angebote gefunden.

    Wenn ich mir schon ein größeres Projekt vornehme, will ich es auch so perfekt wie mir möglich ist, machen. Da hätten mir auch nicht paar schnelle Takes genutzt, die ich hi und da innerhalb kurzer Zeitfenster der Situation hätte abringen können.

    Worauf ich nicht vorbereitet war, waren die großen Entfernungen zu den Highlights und wie die Touren dorthin ablaufen.

    Ich wusste zwar auch, dass Phuket ein Touristenhotspot ist, aber dass so viel Rummel ständig überall vor Ort war, war mir vorher nicht so klar.

    Nur um ein Video zu machen und dafür eine einzelne Geschichte suchen, die mich aber nicht wirklich interessiert, motiviert mich nicht.


    Ich bin kein Videoproduzent, der für einen Auftrag liefern muss und deshalb ein Projekt in Details vorplanen muss, was auch aus der Distanz nicht so ohne weiteres möglich ist, wenn man noch nie vorher vor Ort war.


    Als jemand, der als selbständiger Freiberufler 60 Stunden in der Woche beruflich in ganz andere Themen eingespannt ist, hat nicht die Zeit, sich länger als 3 Wochen in entlegene Regionen auf anderen Kontinenten mit hohen finanziellen Aufwendungen zu begeben, nur um ein tolles Video für Youtube und zur Selbsterbauung zu erstellen, der dem eigenen künstlerischen Anspruch Rechnung trägt.


    Was ich mit meinem Thread auch zum Ausdruck bringen wollte ist, dass man sich als Amateur viel zu viel Gedanken über Equipment, Auflösung, HDR, Kodecs der Software etc Gedanken macht, die wirklichen Probleme für die Erstellung eines zündenden semiprofessionellen Reise-Videos jenseits der ganzen Videotechnik und des eigenen Könnens in den widrigen Situationen videogener Aufnahmeorte, fehlender bzw. nicht zu erlangender Dreherlaubnisse, Mobilitätskosten vor Ort etc. liegen. Diese Probleme haben Produktionen im Auftrag von Fernsehsendern weniger.


    Das "Was" ich "Wie" spannend aufgezeichnet habe, dh. die inhaltliche Qualität des Roh-Bildmaterials ist IMHO die wichtigste Basis für ein gutes Video.

    Wenn ich z.b. ein Konzert einer Band aufnehmen will, und dann nicht mit mindestens 3 Kameraleuten aus guter Position filmen darf/kann, sondern nur mit 1 Kamera aus einer ungünstigen Ecke, dann lass ich es lieber ganz.

    Ähnlich sehe ich das auch bei einem Reisefilm, der nicht nur ausschließlich der eigenen persönlichen Erinnerung dienen soll.


    Irgendwie gehe ich mit zu hohen Ansprüchen an die Sache, aber ich habe immer den Ehrgeiz, bei wirklichen Video-Projekten ein möglichst professionelles zumindest fast sendetaugliches Ergebnis zu erzielen. Und das Ziel sehe ich bei Reisefilmen für jemanden, der wie ich nur begrenzte Zeit hat und nur als Tourist unterwegs ist, als nicht erreichbar.

    Ich verreise nicht nur irgendwo dorthin, wo man noch gute Videos drehen kann sondern dorthin, wo mich Klima, Landschaft und Kultur ansprechen. Das sind in aller Regel tropische Länder.

    In Gegenden, die mich persönlich mehr anöden, habe ich auch keine Motivation, ein Video zu drehen.

    So etwas wolltest Du im Rahmen eines "Urlaubs" umsetzen? Dann bleibt IMO entweder der Urlaub oder das Filmergebnis auf der Strecke (oder beides), oder glaubst Du, dass Hochglanzvideos der Tourismusbranche im "Urlaub" so nebenbei entstehen?

    Sorry, für mich hört sich das eher nach Traum- oder Wunschvorstellung an und weniger nach einem sorgfältig recherchierten und durchgeplanten sowie realistischen Vorhaben.

    So nebenbei freilich nicht, aber wer betreibt als Amateur den Aufwand nur für youtube ohne kommerzielle Verwertungsmöglichkeiten ?

    Hatte zu Super 8 Zeiten die Problem nicht und im Jahre 2004 konnte ich mit meiner damaligen DV-Kamera noch einen recht passablen Film mit tollen Eindrücken von Salvador da Bahia in Brasilien drehen.


    Filme anlässlich eines Urlaubs können dann halt oft nicht viel besser ausfallen, wie die Videos, die ich von Gran Canaria hier veröffentlicht hatte, die dann hier aber ziemlich verrissen wurden.


    In dem Kontext kann man sich freilich die Frage stellen, inwieweit eine professionelle Ausrüstung mit entsprechendem Zubehör für eine Amateur heute überhaupt noch Sinn macht, wenn die Haupt-Ambition auf Reisefilmen liegt.

    So generalisiert verstehe ich das nicht...

    Hier in meiner Stadt ist es außer in der Winterzeit auch voll von Touristen vor allem am Wochenende. Trotzdem ist es mir möglich jederzeit ein paar Impressionen im Video einzufangen. Von der Festung oder Steinburg aus kann man sogar Aufnahmen von oben von der Stadt ohne Drohne machen. Selbst vom Pedelec aus sind Fahraufnahmen möglich, vor einer großen Menschenmenge steige ich natürlich ab. Die GoPro sitzt auf dem Lenker, öfters schon habe ich schöne Schwebe-Aufnahmen vom geschobenen Fahrrad aus in der Fußgängerzone mitgebracht. Schön ist es auch mal per Schiff auf einer Tour von Veitshöchheim auf dem Main zu machen, vorbei an

    den Klöstern und der Steinburg die man später noch extra besuchen kann. Die Residenz mit Garten, das Käppele auf dem Nikolausberg oder die Festung selbst sind weitere lohnende Motive die man durchaus auch bombastisch aufnehmen kann. Ruhe hat man z.B. bei einem Spaziergang über den Mainsteg in das Steinbachtal oder auch Ausflüge dem Mainradweg entlang in Richtung Ochsenfurt oder auf die andere Seite nach Karlstadt oder an die Mainschleife bis Volkach mit Besuch der Maria im Weingarten.

    Ich bin von meinen Reisen eigentlich noch nie ohne Video- oder Foto-Aufnahmen zurückgekommen. :pfeifen:

    Kann ich von meiner Stadt auch machen, da habe ich Zeit und kann mir die Drehzeiten aussuchen und bin nicht auf Tourismus-Dienstleister angewiesen, die kurze Aufenthalte vorgeben.

    Ich wollte einen Film Thailand typische Impressionen komprimiert im sog. Hochglanzstiel wie z.b. wie ein Werbevideo für die Tourismusbranche machen. Ziel war ein visuell ästhetisches "Kunstwerk" mit passender Vertonung und gutem -Schnitt in der Post Pro


    Gut ist, was allgemein optisch kulinarisch gut beim Betrachter rüberkommt und technisch nach den Regeln der Filmkunst erstellt wurde.

    Das eigene Ziel und der eigene Anspruch waren hochgesteckt, auch wenn ich keine komerziellen Zwecke verfolge.


    Hätte ich auch einigermaßen umsetzen können, wäre ich vor Ort Regisseur oder Kameramann einer Spielfilmproduktion.

    Aber so ist das unbefriedigend, wenn man die Bilder, die man im Kopf hat oder die Takes, die sich vor Ort im Kopf bilden, nur aus den genannten Umständen nicht umsetzen kann, obwohl man das Equipment und das technische know how hat.

    ich war jetzt 3 Wochen auf Phuket in Thailand, volle Ausrüstung dabei mit Stativ, Gimbal, Black Magic, Go Pro und Osmo Pocket, mit vollem Enthusiasmus dorthin geflogen und dann keine Sekunde Filmmaterial nach Hause gebracht, obwohl der Zielort eigentlich voller toller Motive ist, wäre, wenn...


    Wollte eine Art Trailer drehen mit optisch opulenten Szenen nach den Regeln der Filmkunst und hatte die Technik dabei und auch das Wissen wie, aber für einen normalen Touristen vor Ort nicht umsetzbar, weil


    1. Jeder Ort von Touristen katastrophal überlaufen war , wären mehr tätowierte Speckrücken von Touristen im Bild gewesen, als Thailand typische Szenen.


    2. War zwar nicht als Pauschaltourist unterwegs, aber vor Ort nicht mit eigenem Fahrzeug, sondern mit Taxi unterwegs und weiter entfernt mit dem Gruppen-Tourenbus zu den Sehenswürdigkeiten und den dann kurzen Zeitrastern an den jeweiligen Orten

    aber für gute Aufnahmen von Elefanten oder einer Bambusfloßfahrt durch den Jungel fehlte die Zeit. alles zu kurz getacktet um vor Ort wirklich halbwegs professionell filmen zu können. Hätte etwas mit der Osmo herumfuchteln können, aber auch mit der keinen wirklichen Film sondern nur bewegte Fotos machen können.


    3. Tolle Inseln, aber dorthin gehts bezahlbar auch nur mit dem Touristenschnellboot und dann wieder Hektik, Touristenmassen mit zig Booten kommend wohin das Auge auch sieht und vor Ort meist nicht der passende Sonnenstand. Hier hätte man mit für einen Filmdreh einem eigenen Boot und viel Zeit hinfahren müssen, dann wären geile Aufnahmen auch mit der Drohne raus gesprungen, aber Touristenrudel zu filmen war nicht meine Absicht und reizt mich nicht als Thema..


    Die selben Probleme auch auf den Philippinen. Man weiß ganz genau, was jetzt eigentlich vor Ort wie zündend eingefangen werden könnte mit Schuss und Gegenschuss, Slider etc, aber es lässt sich als Tourist unter Touristenmasen praktisch nicht umsetzen, jedenfalls nicht wenn man nicht Unmengen von Geld für Fahrer, Privatboot etc. ausgibt und das Problem der Massen meist nicht gerader fotogener Touristen am Ort bleibt trotzdem.

    Und ohne bezahlten Auftrag nur für Youtube lässt man es dann gleich.


    Dann kommen zum guten Schluss auch noch die hohen Temperaturen hinzu.


    Mittlerweile ist jeder als normaler Tourist erreichbare schöne Ort weltweit hoffnungsvoll überlaufen, seitdem auch Chinesen, Russen, Koreaner genauso massenweise durch die Welt reisen.

    Ich frage mich ernsthaft, ob ich künftig überhaupt noch mit einer Videokamera auf Reisen gehe.

    Kann man überhaupt als normaler Tourist nur auf sich gestellt mit begrenzter zeit ohne Team und Vorbereitungen der Drehs aus dem Background unter diesen Gegebenheiten wirklich noch ein anspruchsvolles Reisevideo drehen ?

    Werde kommende Woche für 3 Wochen nach den Philippinen und Thailand fliegen, bepackt mit Equipment wie ein Filmteam.


    Natürlich sind da auch größere Akkus dabei für Gimbal, Drohne , Slider, Monitor und extern für Kamera.

    Nun sagte mir heute ein Filmkollege, dass ich Probleme am Flughafen bekommen könnte, wenn die voll sind.

    Will die Akkus ins Hangepäck und in die Manteltaschen packen. Nur der Gimbal komplett ist im Koffer.


    Ist es anzuraten, diese vorher zu leeren. Noch wäre Zeit .


    Gibt es da Erfahrungen ? Wäre fatal die Akkus am Airport lassen zu müssen.


    Gruß

    Rainer

    Woher weisst du das?

    Hast du mehr informationen?


    Sitzt du an Quellen?

    Oder nur Vermutung?

    Ist mir vom Händler (Digitalschnitt GmbH) anlässlich eines Telefonats wegen des Verbleibs meines BMCC- Monitors nebenbei mitgeteilt worden, dass es auch mit diesem neuen Videomischer Lieferprobleme gäbe.

    Must mal auf die Seite von Blackmagic gehen. Habe mich selber für den Videomischer nicht interessiert.

    Blackmagic bring demnächst einen preiswerten Videomischer um die 1.000,- € raus für Multicam und Live-Stream

    Go Pro und und Osmo Pocket sind nicht wirklich Lowlight-tauglich. Da brauchts entsprechende Camcorder ab 600,- € z.B von Sony Kaufpreis oder DSLR-Kameras mit guten Low-Light -Eigenschaften.

    Publikum solllte bei solchen Events auch aufgenommen werden und nicht nur der DJ, denn sonst wirds fad mit der Zeit.

    Filmlook für Videofilm jenseits der Filmindustrie ist nach meinem Dafürhalten doch nicht primär die Farbgebung in der post, sondern mehr die Aufnahmetechnik.

    um alledem gerecht zu werden, sollten zuerst mal alle wichtigen und elementaren Kenntnisse über das Filme machen erlernt und beherrscht werden! Leider ist zB. Vivavista weit davon entfernt. Was nützt mir eine super Kamera, wenn ich diese elementaren Dinge nicht beherrsche? Die Meisten unter uns filmen, weil es ihnen Spaß macht und das ist gut so. Viele machen das sehr gut, andere weniger, und das ist auch ok! Wenn man aber groß über das cinematische Filmen referiert, sollte man schon einige der Grundregeln kennen/beherrschen, wie zB. weshalb steigert ein unten und oben angeschnittenes Gesicht ohne großes dazutun die Spannung des Bildes? Und wieso passiert das mit einem leicht verkanteten/schrägen Bildes ebenso? Und weshalb setzt man eine Überblendung ein richtig ein, was soll sie uns suggerieren? Drei Fragen, die leider die meisten Hobbyfilmer nicht beantworten können!


    Gruß, Paul

    Ich weiss nicht, was der erneute Stänkern gegen mich soll, Paul.

    Ich verstehe mehr von den vielen dramaturgischen Aufnahmetechnicken und Lichtsetzungen, als du vielleicht glaubst. Praktisch beherrschen im wirklichen Sinne kann man diese als Hobbyfilmer mit wenig Freizeit freilich nicht.


    Bei allem muss man natürlich unterscheiden, ob ich einen Spielfilm drehe, wo ich als Kameramann und -Regisseur eine vorgegebene Handlung habe die ich mit den diversen Aufneametechnicken so richtig in Szene setze oder eine Hochzeit filme, wo ich auch einen Handlungsablauf vorfinde, ein Musikvideo drehe oder einen schnöden Hotel- Urlaubsaufenthalt in einem Ferienort mit keiner wirklichen Handlung filme.


    Für Spielfilme, die mich am meisten reizen würden, fehlen mir geeignete Darsteller, ein Hochzeitsfilmer bin ich nicht, ein Musikvideo ist in der Vorbereitung wie auch eine Fernreise nach Pukhet zum Jahresechsel.


    Mit am schwierigsten halte ich bei Urlaubsfilemen das sog-Story-Telling, ohne dem Film eine gewollt wirkende Handlung zu unterlegen.

    Filmlook im letztgenannten Genre ist die Anwendung von Aufnahmetechniken in z.B. Anlehnung an die Ästhetik der Fotografie am Urlaubsort bei vorgefundene Szenarien z.B. einen lokalen Markt aufzunehmen , wie ich ihn bei einer entsprechenden Szene in einem Spielfim aufnehmen würde, freilich mit der erheblichen Einschränkung, dass der Markt nicht mit Schauspielern besetzt ist und die dortigen Menschen keiner Regie folgen.

    Aber auch Architektur oder Landschaft kann ich mit einem Slider und Vordergrund movie-mäßiger umsetzen, als mit unendlicher Tiefenschärfe eines Camcorders ein Dia zu filmen.

    Wechsel von Schärfe zur Unschärfe und umgekehrt können auch im Reisefilm eingesetzt werden, ebenso der anamorphe Look einer alten russischen Helios Festbrennweite bei Nachtaufnahmen oder bewegte Fahraufnahmen aus dem Tuk Tuk mit dem Gimbal and so on.


    Das mit dem Filmkorn ist Blödsinn. Kann dramaturgisch eingesetzt werden, wenn ich erzählerisch weit in die Vergangenheit gehen möchte. Heutige Spielfilme und auch James Bond 007 -2.0 werden digital produziert ohne Filmkorn-Look.


    Und wenn man sich wie ich so eine Kamera wie die BMCC 6K zulege, dann nicht, weil ich das Ganze aus dem ff praktisch schon beherrsche, sondern das, was ich mir so in meinem Kopf vorstelle, nach und nach umsetzen und in diese Kunst des kreativen Filmens hineinwachsen möchte und nicht nur platt mit dem Camcorder dokumentieren will.

    Und auch reine Erinnerrungstakes ohne Aufwand mit einer Osmo Pocket - wie hier gezeigt- haben ihre Berechtigung als private Erinnerung an eine schöne Reise, ohne als Referenz für das Niveau des Autors als Artist und Kameramann herhalten zu müssen.

    @ Vivavista: du hast ihn aber nicht bei BM bestellt, sondern bei einem Händler, oder?

    Dann hätte ich aber keine Vorkasse geleistet, sondern erst dann bezahlt, wenn der Vieo Assist lieferbar wäre.

    So habe ich das bei meiner Pocket 4k auch gemacht.

    Da war neben dem Angebot eine grüne und gelbe "Ampel" und ich ging irrtümlich davon aus, dass dort dieser Monitor sofort verfügbar wäre und habe mit PayPal bezahlt. Der Händler (mein langjähriger Edius-Partner) hat mit angeboten, das Geld sofort zurück zu erstatten und die Bestellung zu stornieren.

    Da der Händler absolut seriös ist, habe ich darauf verzichtet.

    Bei BM hatte ich vergeblich nach einer Kaufmöglichkeit für diesen Monitor Ausschau gehalten, da gab es nichts. Meine Anfrage bei BM vor 3 Wochen wurde auch erst 10 Tage später mit dem lapidaren Satz beantwortet, dass der Monitor nicht verfügbar sei.

    Direkt bei BM zu bestellen erscheint mir da noch unzuverlässiger und bei weitem nicht so kundenfreundlich, wie bei der Digitalschnitt GmbH.