Beiträge von vivavista

    Werde kommende Woche für 3 Wochen nach den Philippinen und Thailand fliegen, bepackt mit Equipment wie ein Filmteam.


    Natürlich sind da auch größere Akkus dabei für Gimbal, Drohne , Slider, Monitor und extern für Kamera.

    Nun sagte mir heute ein Filmkollege, dass ich Probleme am Flughafen bekommen könnte, wenn die voll sind.

    Will die Akkus ins Hangepäck und in die Manteltaschen packen. Nur der Gimbal komplett ist im Koffer.


    Ist es anzuraten, diese vorher zu leeren. Noch wäre Zeit .


    Gibt es da Erfahrungen ? Wäre fatal die Akkus am Airport lassen zu müssen.


    Gruß

    Rainer

    Woher weisst du das?

    Hast du mehr informationen?


    Sitzt du an Quellen?

    Oder nur Vermutung?

    Ist mir vom Händler (Digitalschnitt GmbH) anlässlich eines Telefonats wegen des Verbleibs meines BMCC- Monitors nebenbei mitgeteilt worden, dass es auch mit diesem neuen Videomischer Lieferprobleme gäbe.

    Must mal auf die Seite von Blackmagic gehen. Habe mich selber für den Videomischer nicht interessiert.

    Blackmagic bring demnächst einen preiswerten Videomischer um die 1.000,- € raus für Multicam und Live-Stream

    Go Pro und und Osmo Pocket sind nicht wirklich Lowlight-tauglich. Da brauchts entsprechende Camcorder ab 600,- € z.B von Sony Kaufpreis oder DSLR-Kameras mit guten Low-Light -Eigenschaften.

    Publikum solllte bei solchen Events auch aufgenommen werden und nicht nur der DJ, denn sonst wirds fad mit der Zeit.

    Filmlook für Videofilm jenseits der Filmindustrie ist nach meinem Dafürhalten doch nicht primär die Farbgebung in der post, sondern mehr die Aufnahmetechnik.

    um alledem gerecht zu werden, sollten zuerst mal alle wichtigen und elementaren Kenntnisse über das Filme machen erlernt und beherrscht werden! Leider ist zB. Vivavista weit davon entfernt. Was nützt mir eine super Kamera, wenn ich diese elementaren Dinge nicht beherrsche? Die Meisten unter uns filmen, weil es ihnen Spaß macht und das ist gut so. Viele machen das sehr gut, andere weniger, und das ist auch ok! Wenn man aber groß über das cinematische Filmen referiert, sollte man schon einige der Grundregeln kennen/beherrschen, wie zB. weshalb steigert ein unten und oben angeschnittenes Gesicht ohne großes dazutun die Spannung des Bildes? Und wieso passiert das mit einem leicht verkanteten/schrägen Bildes ebenso? Und weshalb setzt man eine Überblendung ein richtig ein, was soll sie uns suggerieren? Drei Fragen, die leider die meisten Hobbyfilmer nicht beantworten können!


    Gruß, Paul

    Ich weiss nicht, was der erneute Stänkern gegen mich soll, Paul.

    Ich verstehe mehr von den vielen dramaturgischen Aufnahmetechnicken und Lichtsetzungen, als du vielleicht glaubst. Praktisch beherrschen im wirklichen Sinne kann man diese als Hobbyfilmer mit wenig Freizeit freilich nicht.


    Bei allem muss man natürlich unterscheiden, ob ich einen Spielfilm drehe, wo ich als Kameramann und -Regisseur eine vorgegebene Handlung habe die ich mit den diversen Aufneametechnicken so richtig in Szene setze oder eine Hochzeit filme, wo ich auch einen Handlungsablauf vorfinde, ein Musikvideo drehe oder einen schnöden Hotel- Urlaubsaufenthalt in einem Ferienort mit keiner wirklichen Handlung filme.


    Für Spielfilme, die mich am meisten reizen würden, fehlen mir geeignete Darsteller, ein Hochzeitsfilmer bin ich nicht, ein Musikvideo ist in der Vorbereitung wie auch eine Fernreise nach Pukhet zum Jahresechsel.


    Mit am schwierigsten halte ich bei Urlaubsfilemen das sog-Story-Telling, ohne dem Film eine gewollt wirkende Handlung zu unterlegen.

    Filmlook im letztgenannten Genre ist die Anwendung von Aufnahmetechniken in z.B. Anlehnung an die Ästhetik der Fotografie am Urlaubsort bei vorgefundene Szenarien z.B. einen lokalen Markt aufzunehmen , wie ich ihn bei einer entsprechenden Szene in einem Spielfim aufnehmen würde, freilich mit der erheblichen Einschränkung, dass der Markt nicht mit Schauspielern besetzt ist und die dortigen Menschen keiner Regie folgen.

    Aber auch Architektur oder Landschaft kann ich mit einem Slider und Vordergrund movie-mäßiger umsetzen, als mit unendlicher Tiefenschärfe eines Camcorders ein Dia zu filmen.

    Wechsel von Schärfe zur Unschärfe und umgekehrt können auch im Reisefilm eingesetzt werden, ebenso der anamorphe Look einer alten russischen Helios Festbrennweite bei Nachtaufnahmen oder bewegte Fahraufnahmen aus dem Tuk Tuk mit dem Gimbal and so on.


    Das mit dem Filmkorn ist Blödsinn. Kann dramaturgisch eingesetzt werden, wenn ich erzählerisch weit in die Vergangenheit gehen möchte. Heutige Spielfilme und auch James Bond 007 -2.0 werden digital produziert ohne Filmkorn-Look.


    Und wenn man sich wie ich so eine Kamera wie die BMCC 6K zulege, dann nicht, weil ich das Ganze aus dem ff praktisch schon beherrsche, sondern das, was ich mir so in meinem Kopf vorstelle, nach und nach umsetzen und in diese Kunst des kreativen Filmens hineinwachsen möchte und nicht nur platt mit dem Camcorder dokumentieren will.

    Und auch reine Erinnerrungstakes ohne Aufwand mit einer Osmo Pocket - wie hier gezeigt- haben ihre Berechtigung als private Erinnerung an eine schöne Reise, ohne als Referenz für das Niveau des Autors als Artist und Kameramann herhalten zu müssen.

    @ Vivavista: du hast ihn aber nicht bei BM bestellt, sondern bei einem Händler, oder?

    Dann hätte ich aber keine Vorkasse geleistet, sondern erst dann bezahlt, wenn der Vieo Assist lieferbar wäre.

    So habe ich das bei meiner Pocket 4k auch gemacht.

    Da war neben dem Angebot eine grüne und gelbe "Ampel" und ich ging irrtümlich davon aus, dass dort dieser Monitor sofort verfügbar wäre und habe mit PayPal bezahlt. Der Händler (mein langjähriger Edius-Partner) hat mit angeboten, das Geld sofort zurück zu erstatten und die Bestellung zu stornieren.

    Da der Händler absolut seriös ist, habe ich darauf verzichtet.

    Bei BM hatte ich vergeblich nach einer Kaufmöglichkeit für diesen Monitor Ausschau gehalten, da gab es nichts. Meine Anfrage bei BM vor 3 Wochen wurde auch erst 10 Tage später mit dem lapidaren Satz beantwortet, dass der Monitor nicht verfügbar sei.

    Direkt bei BM zu bestellen erscheint mir da noch unzuverlässiger und bei weitem nicht so kundenfreundlich, wie bei der Digitalschnitt GmbH.

    Habe den ganz neuen 5" Video Assist vor 2 Monaten bestellt und bezahlt und er wurde von BM immer noch nicht ausgeliefert und BM verrrät bis heute nicht dem Händler (Digitalschnitt aus München) wann er denn endlich verfügbar ist. Sollte ursprünglich Ende November 19 sein, aber war nichts. BM bleibt seiner dieser unbefriedigenden Vertriebspolitik treu: Mit großem Tra Ra neue Produkte bewerben, aber diese nicht liefern können.

    Bräuchte ihn dringend auf meiner Fernreise ab Mitte Dezember, aber war wohl nichts.

    Habe den 5" gewählt, da der 7" mir bei Nutzung des Gimbals zu groß ist.

    Muss mir auf meiner Reise mit meinem 7" 4 K Liliput behelfen und dann halt "Blindflüge" mit dem Gimbal machen.

    Sehr ärgerlich.

    Deine Ansprüche habe ich in Deinen zwei Videos gesehen! Da würde auch ein Billig-Copter reichen!

    Ist mir eigentlich egal, denn der Mini liefert auch bei Großprojektion ein sehr gutes Bild!

    Ich weiß nicht was Deine ständige Stänkerei gegen meine Videos soll, die ich hier mal veröffentlicht habe.

    Ich hatte dazu geschrieben, dass ich diese mal soeben nebenbei ohne Anspruch auf der Durchreise gedreht habe.

    Für meinen Anspruch betreffend Auflösung und Schärfe : unzureichend, .

    Kein Vergleich zu den Aufnahmen der Phantom 4 Pro V 2.

    Kann man aber für den Preis auch nicht erwarten

    Möchte mal hier eine allgemeine Diskussion über den überall sichtbaren Trend des cinematischen Videos anstoßen.


    Nach meinem Eindruck seit dem Erscheinen der Canon 5 D Mark IV und deren dual Pixel basierten Autofokus auch für die Videofunktion nutzbar hält zunehmend ein Videoaufnahme-Equipment Einzug, mit dem man auf Grund der Freistellungsmöglichkeiten größerer Bildsensoren und Foto-Objektiven Videos einen Spielfilmcharakter verleihen kann und das für einen Otto-Normalverbraucher bezahlbar wird.

    Es folgten in den letzten 2 Jahren DSLR- und spiegellose Fotokameras, die immer mehr auch für die Videofunktion in 4 K Auflösung optimiert wurden und werden, ergänzt durch die sich daran anlehnenden Blackmagic-Pockets 4 K und 6 K.


    Youtube -Channels sind voll von Tutorials und Videos, die das cinematische Filmen behandeln und zeigen, Cine Look, Luts, Colour Grading, bewegte Kamera mittels eines Gimbals sind die aktuellen Themen, die auch Amateure von heute beschäftigen, die vor paar Jahren fast ausschließlich der professionellen Spielfilmproduktion vorbehalten waren.

    Video als Hobby ist seit dem auch nicht mehr vorwiegend eine Ding von Rentnern und Pensionären, sondern zunehmend von jungen Leuten vor allem in den USA und Asien, teilweise bereits Ersatz für herkömmliche Fotografie.


    So meine Beobachtungen in Kurzform.


    Eine erforderliche ? Umstellung und neue Herausforderung für die, die nach alter Schule ihre Dokumentationen vom Tripod aus gedreht und mit Kommentar, Originalton und Musikunterstützung vervollständigt haben.

    Sicherlich sind bestimmte Regeln der Aufnahnmetechnik nicht obsolet geworden, aber anspruchsvoller, Drehs müssen abwechslungsreicher aufgenommen, emotionale Komponenten eingebaut , der Schnitt muss kurzweiliger werden, die Musik möglichst sequenzgenau harmonisiert werden.

    Die kreativen Möglichkeiten sind ebenso wie die Ansprüche an einen sehenswerten Amateurfilm um ein Vielfaches gestiegen, was den ein oder anderen überfordern kann.


    Sind Camcorder - Dokus herkömmlicher Art über mehr oder weniger spannende aber meist unspektakuläre Alltagsthemen , mögen sie filmtechnisch auch noch so gut gemacht werden, heute überhaupt noch der "Bringer" ?


    Mich persönlich reizen die für mich als Hobbyanwender nunmehr bezahlbaren Möglichkeiten cinematischen Filmens sehr, auch wenn ich sie nochlange nicht beherrsche und eine lange try and error-Strecke vor mir habe.


    Gruß

    Rainer

    Wenn ich die beiden Player-Fenster auf den zweiten Bildschirm verschiebe, ist der auf dem Laptop verbleibende Bearbeitungsbereich zwar bildschirmfüllend, aber die einzelnen Einstell- Parameter kommen winzig klein daher, auch der "Verschiebe-Balken unter der timeline ist weg, aber unter den Videospuren viel freie graue Fläche. Weiß nicht, wie ich das wieder auf das gewohnte Normalmaß bekomme, jedenfalls nicht mit der Maus und an den Rändern den timeline-Bereich größer ziehen.


    Beim Verwenden von Blackmagic 6 K files gefallt mir das in Edius vorgehaltene Lut"Blackmagic 6 K Iso 400" -Farbprofil (das letzte in der Blackmagic-Liste) von der Farbgebung her außerordentlich gut. (zu finden unter dem Menue-Punkt: primären Farbkorrektur unter " importieren , Luts ")


    Nirgendwo finde ich, welche im Netz weiter erhältlichen Luts auch Edius-kompatibel sind.

    In die Kamera selber importierte Luts werden wie die bereits mitgelieferten bei deren Anwendung bei der Aufnahme offenbar von Edius nicht übernommen. Daher für mich wichtig, falls man für ein bestimmtes Projekt einen anderen ganz spezifischen Look möchte.


    Was mir ferner bei der Bearbeitung der Blackmagic 6 K RAW-files mit Edius aufgefallen ist, dass das Material auf meiner hardware nicht so flüssig läuft, wie mit Davinci R, das Rendern nach der Filterung mit dem o.g. Blackmagic-Lut sehr lange dauert (ca das sechsfache der Clips-Länge) und der Laptop dabei richtig heiß läuft, also auffällig mehr arbeiten muss als bei Davinci R, während hingegen die externe GPU wenig beansprucht wird.


    Das unter Edius vorgehaltene o.g . BMPC-Farbprofil lässt bei mir z.Zt. das Pendel für, die anderen o.g. Beobachtungen gegen Edius und mehr für Davinci R ausschlagen. Bin noch unentschlossen, womit ich weiter arbeiten will.

    Vielleicht beruhen meine eher negativen ersten Erfahrungen auf Kenntnislücken im Umgang mit Edius und den dortigen Einstellungen, darum wäre es interessant zu wissen, welche Erfahrungen andere Blackmagic Pocket-user mit dem aktuellen Edius gemacht haben.


    Grüße

    Rainer

    Es kommt darauf an, was man an monatlicher Miete zahlen muss. Ca 10,- € /Monat für Photoshop und Lightroom zusammen sind für mich ok, ca 20,- € wie für Premiere wären mir für eine Schnittsoftware zu viel, weil ich nicht so viele Filme im Jahr schneide, dass das im Verhältnis stände.

    Ich habe das so gelöst, dass ich in links oben in "Edius" und dann auf "verschieben" geklickt habe und dann mit der Maus die beiden play-Fenster nach links auf den anderen Bildschirm gezogen und dann mit mit der Maus groß gezogen habe.


    Nun muss ich mich nun damit auseinandersetzen, welche LUTS in und wie in Edius implementierbar sind.

    Hat jemand eine Empfehlung ?

    PS. Die externe Karte scheint zu arbeiten, Vorschau läuft flüssig und man hört den Lüfter, aber ich krieg den 2. Bildschirm nicht eingebunden.


    Habe jetzt mal paar BMPC- 6 K RAW-Test-clips in Edius importiert. Die sehen jetzt in der Vorschau auch anders als in Davinci wie unbearbeitete RAW-Files aus, müssen also alle colour gegradet oder mit neuen Luts versehen werden.

    Wollte jetzt Blackmagic 6 K-RAW files im ganz aktuellen Edius mit der neuen externen Graphikkarte testen, aber der daran angeschlossene 2.Bildschirm wird nicht angesprochen.


    Kann mir vielleicht bitte jemand erklären, wie ich meine externe Graphikkarte jetzt auch in Edius eingebunden bekomme. Finde da weder unter "Systemeinstellungen-neue Hardware" noch unter "Ansicht" irgendeine Option. Edius erscheint nicht auf dem anderen Bildschirm.

    Auch googeln hat nichts zu diesem Thema zutage gefördert.

    Du hast es vermutlich nicht in den [Preferences] konfiguriert mit welcher Grafikkarte DaVinci zusammenarbeiten soll?

    Habe ich nicht, weil ich nicht wusste, dass man das muss und wo man das einstellt. Steht auch nirgends im manual und ist auch nicht Thema eines der Tutorials über Davinci Resolve,