Beiträge von MediaSteve

    Ian Da Du die Drohne ja schon hast würde ich mir den Spaß daran nicht von der Haftpflichtversicherung vermiesen lassen. Wie andere hier schon schrieben gibt es ja durchaus günstige Versicherungen dafür. Und wenn echt mal was passiert bist Du froh über die Versicherung.

    Ich selbst habe mich bisher Aufgrund der gesamten Auflagen gegen eine Drohne entschieden. Wobei ich mit der Mini2 wieder anfange schwach zu werden...:pfeifen:

    Grüßle,
    Steve

    Hey Lexenlewax,

    ich kann Dir leider keine bestimmte PTZ-Kamera empfehlen weil wir selbst damit nicht arbeiten. Wir haben den Platz, wir haben, die Leute und haben daher, wie ich schon schrieb, auf dieses System verzichtet weil es einfach ganz schön kostet. Aber: bei wenig Platz, Festmontage, Fernbedienung, ist sowas durchaus eine Überlegung wert.

    Die PTZ-Kameras gibt es auch mit HDMI/SDI/NDI-Ausgang, das sind dan die welche in aller Regel am besten für Streams geeignet sind. Auf reine KOnferenz/Überwachungssysteme würde ich nicht gehen, die haben meist entweder keinen guten Zoombereich, die Optik nur für Nahaufnahmen ausgelegt oder beides...

    Die Steuerung erfolgt meist über ein separates Steuerpult.

    Wenn Du mal bei bekannten Profi-Shops schaust, da werden schon recht ordentliche Systeme angeboten, manchmal sogar als Bundle: Steuerung mit 2 Kameras...


    Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht mal bei Händlern anzurufen und mit denen ins Gespräch zu kommen. Dabei erfährt man doch das eine oder andere.


    Das Mischpult habe ich mir mal angeschaut. Das winzige Display halte ich fast für verzichtbar, Die T-Bar ist aber ganz O.K. Hoffentlich hält die bei dem Preis auch ne Weile durch. Bekommt man an dem Ausgang dann auch ne Multiview Ansicht bzw. kann zwischen den Quellen durchschalten? -Das wäre nämlich echt wichtig. Und genau das funktioniert am BMD ATEM Mini PRo hervorragend. Daher bräuchten wir auch keine Kamera zur Übersicht wenn wir in einem Regieraum wären.


    Wir verwenden 2x Panasonic HC-X 777, 1x Panasonic HC-X929 und 1x GoPro Hero7 auf nem billig-Pan-Tilt-Kopf.

    Lange Kabelwege machen wir über SDI und dementsprechend mit Adaptern von HDMI zu SDI und wieder zurück.
    Da wäre ein größeres Pult mit SDI-Eingängen schon schön gewesen.

    Zum Bildmischen verwenden wir schon genanntes BMD-ATEM-Mini-Pro.

    Zum streamen verwenden wir OBS, Für Text- und Bildeinblendungen OPEN-LP. Falls wir mehr Kameras benötigen binden wir Andoid-Smartphones per W-Lan in OBS ein.

    Der Ton kommt von einem Soundcraft Ui24R per USB-Schnittstelle.

    Prinzipiell arbeiten wir mit viel Licht und haben davon trotzdem noch zu wenig.


    Unseren Kanal findest Du hier: https://www.youtube.com/channel/UC9SX6_4svMtoEIudNFtwLmA


    Grüßle,
    Steve

    Hey,
    ich hab mal ein wenig bei Euch rein geschaut und habe nach dem was Du beschrieben hast bildtechnisch echt schlimmeres erwartet.

    Das was Du beschrieben hast wie ihr es gerne hättet halte ich so für schwer und umständlich umsetzbar.

    Eine bessere Lösung für Euch wäre:

    • ein Streaming-Mischpult mit Multiview-Ansicht wie z.B. das Blackmagic Atem Mini Pro (Anstatt des Liveview der Actioncam)
    • Min. 2 PTZ-Kameras mit gutem Zoom nebst Steuerung, damit könntet ihr wirklich alles Steuern: Weißabgleich, Zoom, Drehung und Neigung
    • Als Ergänzung evtl. noch eine Kamera auf Stativ oder weitere PTZ-Kameras

    Die Krux an der Sache: damit reicht Dir Dein Budget nicht aus. Und wir haben dann noch nicht von TOn+Licht geredet. Auf der anderen Seite: Euer Programm wird ja von vielen Leuten angeschaut. Wenn Ihr gezielt dafür Werbung macht was Ihr anschaffen wollt dann sind da auch Spenden drin.


    Wir sind als Kirchengemeinde ebenfalls massiv am Livestreamen, haben uns aber für einen aderen Weg entschieden: Kameras auf Stiven die von Personen direkt bedient werden. Haben ganz gute Erfahrungen damit gemacht. Kameras sind größten Teils gebraucht bei E-Bay (Kleinanzeigen) gekauft.


    Soweit mal auf die schnelle von mir.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Den Originalton kann man in der Freeware Audacity sehr gut mit den Standardeinstellungen entrauschen und in CC wieder verwenden.

    das ist aber eigentlich ein Umweg. Denn In Adobe CC gibt es ja seit CS6 "Audition". Und da kannst Du die Audiofiles direkt aus Premiere heraus an Audition übergeben, dort bearbeiten und sobald Du das speicherst übernimmt Premiere das. Sollte eigentlich der elegantere Weg sein.
    Die vorgehensweise in Audacity dürfte ähnlich sein wie es in Audition auch funktioniert: Rauschbild speichern, im Rauschfilter aufrufen und dann kann man dort noch den grad an entrauschen über mehrere Regler einstellen.

    Bitte nicht falsch verstehen: ich kenne und Schätze Audacity sehr, ist ne echt gute Freeware. Allerdings gefällt mir der integrierte Workflow von Premiere und Audition wesentlich besser.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Abgesehen von den Ausführungen von MediaSteve zum Hintergrund des Größenunterschieds, verstehe ich das Problem an sich nicht so recht. Was soll's wenn die Datei für YouTube ein bisschen größer ist? (Gründe dafür sich ja erklärt worden) Speicherplatz ist billig und auf die paar Sekunden Differenz beim YouTube-Upload kommt es doch vermutlich nicht an,

    sehe ich im Prinzip auch so, wobei ich da schnell wieder auf den von mir schon genannten Punkt zurück komme:

    Es ist also eher so, das OBS Dir von vorne herein eine zu schlechte Qualität abspeichert und dadurch kleine Dateigrößen erzeugt (10 MB für 3 Minuten Material in FullHD ist extrem wenig).

    Die Qualität dürfte am Anfang schon nicht stimmen, deshalb die geringe Dateigröße. Aus diesem Grund wäre es ratsam erst mal hochwertiger aufzuzeichnen um mehr Qualität zu erzeugen. Dann kann man nach dem bearbeiten immer noch die Datei komprimieren und dann würde vermutlich auch das Dateigrößenverhältnis zwischen Quelldatei und Zieldatei passen.

    Vermutlich wurde OBS als Screen-Capture-Software eingesetzt. Es ging um ein Tutorial für ein Programm. Wenn nicht zusätzlich eine Webcam o.ä. zum Einsatz kam, dann handelt sich nicht um "herkömmliches" Videomaterial, sondern um mehr oder weniger statische Screen-shots mit gesprochenem Kommentar

    Mit dieser Vermutung dürftest Du richtig liegen. Das kann man mit OBS machen. Aber man muss da echt auf die Systemlast im Taskmanager achten, die Systemlast welche in OBS angezeigt wird ist trügerisch! Die bezieht sich nur auf das was OBS "zieht". Unsere Erfahrungen beim streamen waren bisher das es irgenwann bei 40-50% Auslastung im Taskmanager anfängt zu "lecken". Sprich: Man bekommt ausgelassene Frames. =O

    Deshalb sollte man sich zwingend an ein gutes Maß an Qualität und Auslastung herantasten.

    Wie wichtig das zum Aufzeichnen eines eher statischen Tutorials mit ein wenig Mausbewegung ist kann ich nicht beurteilen. Aber ich würde schon versuchen mich an eine gewisse Qualität ran zu tasten. 8)


    Bin gespannt auf die Rückmeldung von "DerDa81" und welche Erfahrungen er nun mit dem Thema macht. :)


    Grüßle,
    Steve

    Hey,

    ich will Dir nicht zu nahe treten, das ganze ist etwas komplexer als Du Dir das vorstellst.

    Weil:

    • OBS kenne ich hauptsächlich als eine Streaming-Software. Diese Software ist standardmäßig so eingestellt das sie die Daten (Bildschirmscreens, Videos, Kamera(s), Ton...) möglichst kompakt zusammenfast und möglichst flüssig auf ein Streamingportal LIVE hochlädt. Bedeutet: ungenaue und hohe Komprimierung, kleine Dateigrößen. Diese Vorgaben sind oft auch für die Otion "Aufzeichnnung" hinterlegt.
    • Shotcut ist eine nonlineare Videoschnittsoftware die Dir als Endformat von hoher Qualität bis niedrige Qualität alles mögliche anbieten kann. Das ist auch gar kein Problem, denn wenn die Berechnung länger dauert stört das im Gegensatz zum Stream niemanden. Dauert halt mal länger zum berechnen.

    Es ist also eher so, das OBS Dir von vorne herein eine zu schlechte Qualität abspeichert und dadurch kleine Dateigrößen erzeugt (10 MB für 3 Minuten Material in FullHD ist extrem wenig). Und in der nonlinearen Videoschnittsoftware wie Shotcut kommt es sehr stark darauf an wie die Formatvorlagen für bestimmte Zwecke vom Hersteller ausgelegt wurden und was sich dieser dabei gedacht hat.

    Dazu kann in solch einer Vorlage alles mögliche an Codec drinn stecken. Da kennen sich andere hier sicher besser aus. Aber genau das kann dazu führen das dann plötzlich die bearbeitete Datei größer ist als die Ursprungsdatei obwohl sich Qualitativ nichts verbessert hat.


    Mein Tipp wäre also erst mal: Setz Dich mit den Einstellungen von OBS auseinander. In den Einstellungen kannst Du unter "Ausgabe" und in Deinem Fall "Aufnahme" einiges beeinflussen was die Qualität verbessert oder verschlechtert. Du kannst z.B. eine höhere Bitrate wählen, oder auch, und das ist wichtig: Die CPU-Auslastungsvoreinstellung! Ist diese zu niedrig (ultrafast), wird Dein Bild nur "Grob" berechnet, aber die CPU entlastet. Das Bild ist dann flüssig, aber Qualitativ nicht gut. Wenn Du dagegen hoch gehst auf "placebo" wird versucht Dein Bild möglichst exakt zu berechnen. Da geht dann Deine CPU-Last durch die Decke, das kann aber dazu führen das Dein Bild nicht mehr flüssig ist weil Deine CPU nicht mehr hinter her kommt mit Bilder hochwertig berechnen. Das kommt halt ganz auf den Rechenknecht an.

    Auch noch Wichtig: beim Punkt "Video" kannst Du noch die Framerate (Bilder pro Sekunde) einstellen.

    Zu den Einstellungen von OBS gibt es auch einige gute Videos auf Youtube, zumindest fürs Streaming habe ich da gutes Material gefunden.


    Ich würde also zuerst bei der Aufzeichnung mit OBS ansetzen und dann erst mit der Bearbeitung weiter machen. Zu Shotcut selbst kann ich Dir leider nix sagen da ich diese Software nicht einsetze.


    Grüßle,
    Steve

    Wo habe ich was unterdrückt?

    Erinnerungslücken? Von Dir kommen immer wieder, auch in anderen Threads solche Aussagen:

    Ich mache da keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Es geht damit sehr gut und das reicht mir.

    Wenn ihr der Meinung seit die Frame Rate geht rauf und runter dann ist das so für euch. Ich sehe davon nichts.

    Wer das nicht sieht hat auch kein Problem damit. :)

    Und ihr macht euch Gedanken über die Bildrate. Habt ihr nichts Besseres zu tun.

    Damit unterstellst Du anderen schon mal das sie Probleme haben die gar nicht existent sind.

    Ich habe nicht gewusst das Du so Sensibel bist. Das tut mir echt leid.

    Sagen wir doch einfach mal so ich habe meine Meinung und ihr habt Eure Meinung dazu.

    Ich bin nicht sensibel, lasse mir das auch nicht unterstellen und darum geht es auch nicht.

    Aber die Art und Weise wie Du Dich hier anderen gegenüber verhälst finde ich einfach nicht in Ordnung. Weil jeglicher sachliche Bezug zum Thema fehlt. Und die Meinungsfreiheit hat eben da ihre Grenzen wo Du andere verletzt.

    Grüßle,
    Steve

    Von meiner Seite gibt es kein Sorry, weil ich mit meinen Clips keine Probleme habe.

    Da die meisten Smartphone Clips hochkant und ohne Nachbearbeitung gezeigt werden ist das Wissen von dir und anderen heute doch nicht mehr so von Interesse.

    Wenn es für Dich gar nicht von Interesse ist, warum beteiligst Du Dich dann in der Form das Du eine sachliche Diskussion unterdrückst?
    -Ein Forum wie dieses ist dafür da um sich gegenseitig zu helfen. Da mag das Problem für den einen banal bis nichtig sein, für den anderen ist es das nicht.

    Und genau deshalb finde ich Dein Verhalten unmöglich!

    Wie so weshalb warum? Euer Wissen ist für euch wichtig aber nicht für die große Masse.

    Hier hält sich beileibe nicht die große Masse auf sondern Leute die an der Videotechnik interesse haben. Menschen die sich austauschen wollen über Probleme und gemeinsam Lösungen finden wollen. Wenn Du zur "großen Masse" gehörst die das nicht interessiert musst Du Dich wirklich nicht mit schnodrigen Antworten beteiligen. Das bringt absolut niemandem was.

    Auto FPS bedeutet etwas anderes.

    Diesen Eindruck habe ich nach Deinen ausführlichen und sachlichen Äußerungen allerdings auch.:respekt:

    Wie lange wollt ihr euch eigentlich noch mit TOMK's und OLLIEH's Aussagen rumschlagen?

    Diese Forum hat doch bei Gott mehr verdient!

    Das nächste Thema bitte ....

    Der Punkt ist das man nicht alles unkommentiert stehen lassen kann. Sonst meint am Ende noch jemand das es tatsächlich so ist wie die beiden das schreiben. Und über mehrere Seiten hinweg verliert man auch mal den Überblick wer da was geschrieben hat.

    Aber Du hast Recht: das Forum hat wirklich mehr verdient!:yes:

    Grüßle,
    Steve

    Deine Behauptungen ist nach wie vor falsch.

    Das sehe ich anders und muss da mal ein wenig zusammenfassen. Du hast ursprünglich geschrieben:

    Mach Dich einfach mal mit einem aktuellen iPhone mit aktuellem iOS vertraut. Dann wirst Du feststellen, dass inzwischen zB ein simples iPhone SE 2. Gen in allen Auflösungen bis 4K 30fps mit konstanter Bildrate aufnimmt - sogar ohne zusätzliche Kamera-App.

    Unterstützt von ollieh steht dann diese Aussage unbedarften Usern zur Verfügung die sich darauf verlassen das dies so ist:

    Genau so ist es.

    Und jetzt schreibt TomK plötzlich:

    Beim nicht ganz so leistungsfähigen iPhone SE 2. Gen gibt es diese Einstellung nicht. Hier wird bei schlechtem Licht die Bildrate immer herabgesetzt, und damit variabel.

    Damit wiederspricht sich TomK selbst! :gruebel: Und lieferst weitere Argumente welche die problematik verdeutlichen:

    Allerdings:

    Es passiert immer wieder mal, dass bei identischen IPhone-Einstellungen nur mit variabler Bildrate aufgenommen wird. Welche Einflüsse das sind, habe ich noch nicht feststellen können. Belichtung und Schwenkgeschwindigkeit sind es jedenfalls nicht.

    Dann wurde die Sinnhaftigkeit von Udos Frage an sich noch in Zweifel gezogen:

    Wichtig ist doch nur das es Ruckelfrei rauskommt. Das macht es bei mir mit dem iPhone 11.

    Ich stelle das auf 4K 60 P ein und gut ist. Benutze dazu die APP Pro Camera.

    Ich mache da keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Es geht damit sehr gut und das reicht mir.

    Wenn ihr der Meinung seit die Frame Rate geht rauf und runter dann ist das so für euch. Ich sehe davon nichts.

    Wer das nicht sieht hat auch kein Problem damit.

    Und so einfach ist es eben nicht wenn man mehr will als nur eine Aufnahme von einem Smartphone zu verwenden. Spätestens wenn man mehrere Quellen synchron mischen möchte kann es Schwierigkeiten geben wie dann ja auch TomK einräumt:

    Kompliziert wird es nur dann, wenn auf derselben Timeline Handy-Aufnahmen mit variabler Bildrate bzw angepasster Bildrate kombiniert werden mit Aufnahmen aus einem Camcorder, der konstant zb 30p liefert und wenn es dabei auf synchronen Ton ankommt. Dann muss die Handy-Aufnahme vor dem Import auf die Timeline mittels Handbrake oder Compressor auf eine konstante Bildrate und 48KHz gewandelt werden.

    Ich finde es ungeheuerlich wie Udo von den beiden doof hingestellt wird. :shake::thumbdown:
    Der hat sich Gedanken zu dem Thema gemacht und kennt die Schwierigkeiten. TomK räumt sie nach Aufforderung gerade mal so ein. Ollieh bagatelisiert das Thema und der Nutzen für User mit wenig Ahnung ist gleich null weil eine sinnvolle Debatte mit solchen Argumenten nicht möglich ist:

    Bei mir steht 60 p und dann ist das so und fertig. Ich lasse mir doch nicht einreden, dass es nicht da steht, wenn ich mir die Eigenschaften von dem Clip anschaue. Oder um ganz genau zu sein 59.96 Bilder/Sec.

    Wenn ihr da Spezialprogramme dafür benutzt, dass die was anderes Anzeigen dann ist das euer Problem.

    Der Punkt ist doch das es beim Mischen von Material von Iphones(das Problem kann auch andere Smartphone-Systeme betreffen) und von anderen Quellen durchaus Schwierigkeiten geben kann in der Synchronität. Und das ist alles andere als egal. Was da in welchem Programm angezeigt wird mag erst mal nicht so wichtig sein, aber wie man damit umgeht damit es letztlich synchron zu anderen Quellen funktioniert ist sehr wohl wichtig! Und da kann einem dann schon helfen das man weiß das die Aufnahme vom Iphone eine variable Bildrate hat. Dann kann man nämlich das Material entsprechend aufbereiten.

    Aber dazu sollten manche Herren hier mal sachlicher debatieren und auch mal eigene Fehler einräumen. Das würde helfen! Der Idealfall wäre auch mal ein :sorry:, aber das ist wohl nicht zu erwarten.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Für meinen Drucker Canon MG 3500 hatte ich gerade ein Paket Patronen bestellt, da gab der Druckkopf seinen Dienst auf

    Mir ging es so das ich zu meinem SW-Laser noch einen Farbtintenstrahler hatte. Gedruckt wurde überwiegend mit dem Laser, weil für einfache Dinge ausreichend. Tintenstrahler nur für "hochwertige" Farbdrucke. Da hat dann der 2. Drucker nach wenigen Jahren aufgegeben, der Vorgänger hielt unter ähnlichen Bedingungen deutlich länger. Beides waren Canon-Drucker, beides mal war es der Druckkopf. Da hatte ich es echt satt. Neuer Farblaserdrucker gekauft und gut ist. CD/DVD/Bluray kann ich jetzt halt nicht mehr drucken, hab ich aber eh fast nicht mehr gemacht. Und für richtig hochwertige Drucke, z.B. Fotos habe ich auch davor schon Abzüge online bestellt. Ich bin echt froh das ich vom Tintenstrahler und all seinen Problemchen weg gekommen bin. Dabei war ich vor JAhren noch fest davon überzeugt.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    Ich finde die Aufnahme für Nacht und "einfach mal drauf losgefilmt" recht gelungen.
    Es zeigt was das Gerät kann und was es nicht kann.

    Wie Aussagekräftig soll so eine spontane Aufnahme bitte sein um einen "Wow"-Effekt zu erzielen? :gruebel:

    -Abgesehen davon das dann wieder welche daher kommen würden mit "da wurde doch geschummelt!" :shake:

    Seid doch froh das es hier diese ehrlichen Aufnahmen gibt.

    Ihr müsst ja deswegen nicht gleich ein Eierphone von dem angebissenen-Apfel-Händler kaufen.;)


    Übrigens: echt cooler Garten!:yes:


    Grüßle,
    Steve

    Das heisst, Musik würde man niemals normalisieren, man will ja forte und piano Stellen behalten. Jedenfalls bei meiner Klassik, Oper und beim Jazz.

    Jein. Bei "Deiner" Musik magst Du recht haben. Oft wünscht man sich eine gewisse dynamik in der Musik weil diese dadurch lebendiger wirkt. In der industriellen Musikproduktion wird aber oftmals alles mit Kompressoren und Effekten glatt gebügelt bis zum geht nicht mehr, Hauptsache die Musik hört sich "voll" an.

    Beim Kommentar dagegen scheint es sinnvoll, alles auf die gleiche Lautstärke zu bringen.

    Richtig. Du willst ja letztlich nicht das Deine Zuschauer dauernd lauter oder leiser drehen müssen. Der Kommentar wird da eher durch Inhalte die Erzählweise und die Betonung lebendig.

    Aber vielleicht will man auch da eher leisere und lautere Partien.

    Wozu? -Der Zuschauer soll Dich doch verstehen. Du willst dem doch nix ins Ohr flüstern.;)

    Schaut euch mal meine EQ Filterkurve an, wie detailliert und ausgefeilt die ist. In Magix dagegen ist das sehr grob.

    O.K. wenn da in Magix nicht mehr möglich ist dann leuchtet das ein. Da hätte ich von ProX mehr erwartet. :gruebel:
    Der EQ in Audacity ist tatsächlich wesentlich detailierter.
    Wobei man zugeben muss: das was Du da in Audacity machst muss mit anderer Software vermutlich oftmals in zwei Stufen gemacht werden:

    1. mit nem 31-Band-EQ gezielt Frequenzen rausziehen
    2. mit nem paramterischen EQ eine Frequenzkurve nebst Hi-cut und Low-cut anlegen

    Zwar kann man in nem 31-Band-EQ auch Kurven ziehen, das muss man dann aber meistens einzeln mit jeder Frequenz machen und das ist dann halt aufwändig.

    Verstärken und Normalisieren scheint das gleiche zu sein.

    Kommt vermutlich auf die Einstellungen in Audacity an. Da bin ich nicht mehr drin.

    Hallo,

    Normalisieren bedeutet, dass du alles auf einen von dir vorgegebenen Level pegelst.

    Das soll verhindern, dass es Sprünge im Ton gibt, was schnell passieren kann, wenn du alles manuell einstellst.

    In Premiere Pro gibt es ein sehr gutes Tool, mit dem m an die Lautheit der Timeline visuell sichtbar machen kann und somit den kompletten Ton besser in den Griff bekommt.

    Vielleicht findet sich bei Magie ja ähnliches.

    Hans-Jürgen hat das schon ganz gut erklärt. Es ähnelt dem Schritt den Du mit dem "Verstärken" um +10dB beschrieben hast bei dem eine Spitzenamplitude von ca. -3dB eingestellt war, ist aber vermutlich nicht ganz das gleiche.
    Die Frage ist halt die Reihenfolge... ich würde erst den EQ anwenden, dann den Verstärker um alles auf einem Level zu haben. Evtl. kannst Du auch den Verstärker vor und nach dem EQ setzen, wenn das vom abhören besser passt. Der entscheidende Punkt ist: am Ende sollte Dein Ton einen gleichmäßigen Level haben.
    Aber: mit sehr vielen zwischenschritten kann man ein Signal auch immer mehr versaubeuteln.

    Der nächste Punkt der mich wundert: warum Du Dich nicht mit den integrierten Magix-Sound-Tools von Magix Pro X auseinandersetzt. Denn die werden ja allgemein gelobt. Klar ist Audacity eine tolle freie Audiosoftware und recht easy zu bedienen. Nur: wenn ich alles integriert haben kann, warum sollte ich dann externe Fremdtools nutzen müssen?:gruebel:

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    mich hat in dem Videotut eher gewundert das nach dem ändern des EQ, also ganz am Ende nicht normalisiert wurde.
    Denn man sieht das ja schon an der Waveform nach dem hinzufügen des EQ das da dann wieder größere Unterschiede in der Lautstärke vorhanden sind...

    Deshalb hätte ich hier erwartet: erst ändern des EQ, dann normalisieren auf -3db.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Nanu - keiner fündig geworden?

    vielleicht ist dieses Board einfach bei zu vielen noch im Erst- oder Zweitrechner heftig im Einsatz.

    Leider passt Dein Anforderungsprofil nicht: LGA 1155, Z77 Chipsatz ... und es ist von Gigabyte.

    Genau so ein Board werkelt bei mir immer noch im Erstrechner. :thumbsup:

    Wenn man nicht gerade 4K mit was weis ich was allem bearbeiten möchte hält so ein Board und die anderen Teile drum rum ziemlich lange durch ohne das man unzufrieden mit der Leistung wird.

    Grüßle,

    Steve

    Hallo,

    wie bekomme ich das Video mit skype, zoom und Kollegen verknüpft?

    Mit Skype, Teams, Zoom und Kollegen kenne ich mich nicht so aus. Da genügt mir auch ne normale Webcam für.

    Ich habe die IP Webcam über OBS am laufen und das funktioniert richtig gut, wie oben schon beschrieben.

    Grüßle,
    Steve