Beiträge von MediaSteve

    Hallo,
    sorry, ich komme jetzt erst zum antworten. Ist gerade viel los bei mir.

    Aber homer1 hat das ja schon kompakt beantwortet.

    Es gibt da mehrere Möglichkeiten die es erlauben jedes Smartphone als Webcam auf dem Laptop / PC zu nutzen. Das geschieht über das rtsp-Protokol.
    Ich bin da auch nicht selbst drauf gestoßen, habe auch nur den Tipp von jemadem aus dem Team erhalten. War zuerst misstrauisch, funktioniert aber erstaunlich gut.

    Wir haben uns für die App "IP Webcam" entschieden. Die hat den Vorteil das man am PC/Laptop keine spezielle App mehr benötigt sondern das direkt über nen Browser läuft. Da gibt es auch echt gute Lernvideos auf Youtube, auch im Umgang mit OBS dazu.

    Die App zeigt Dir auf dem Handy dann das Livebild an und als Text die entsprechende URL mit samt dem Port. Das könnte dann z.B.: http://192.168.xxx.xx:8080 sein. (die xxx stehen für die Netzwerkadresse Deiner Cam. In OBS machst Du dann ein neues Element unter Quelle und wählst "Browser" dort gibst Du dann die Netzwerkadresse+Port an und den Zusatz "/videofeed". Nun noch die richtige Auflösung in den Feldern darunter angeben
    Wichtig: ganz unten in dem Fenster "Cache der aktuellen Seite aktuallisieren" drücken!

    (Klugsch.-modus ein :teufel:):

    Nee, das eben nicht. Symmetrierung funktioniert nur, wenn sie auf beiden seiten ausgefürt wird. Sowie eine seite unsymmetrisch ausgelegt ist, ist es die ganze Strecke nicht.

    Also: Symmetrierung im Mikrofon (bei dynamischen durch einen entsprechenden Übertrager / Trafo) -> drei polige Leitung, zwei für das signal, eine Schirmung -> zum interface, preamp. Dort in der Regel übernahme durch elektronische gehandelte Symmetrie.

    Im vorhandenen drei poligen stereo Eingang des atem kann der letzte Schritt nicht vorhanden sein, dazu bedarf es zwei Signalleitungen pro Kanal. Also, alles ist unsymmetrisch, egal wie es auf der signalausgebenden Seite ausschaut.

    Alles gut. Ich meine aber das wir aneinander vorbei schreiben. Mir ist schon klar das man zu einer symmetrischen Übertragung 3 Leitungen pro Kanal benötigt.
    Ich will ja auch nicht ein Stereomikrofon symmetrisch anschließen, sondern ein Monomikrofon. Und da meine ich das könnte theoretisch gehen. Denn viel günstige Mischpulte bieten ja z.B. die Monitorwege als symmterische, 3-polige Klinkenausgänge (wird eben auch oft als Stereoklinke bezeichnet) an. Warum sollte das also nicht mit 3-poliger Miniklinke funktionieren wenn ich ein symmetrisches Signal Mono bringe? -Ich meine das müsste funktionieren wenn der Hersteller dies so vorsieht und die elektronik entsprechend erkennt was da gerade angeschlossen ist.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Richtig, solange Impedanz und Pegel irgendwie stimmen, kann das irgendwie funktionieren. Aber wenn du ein symmetrisches Mono Mikrofon per 3 poligem anschluß an einen drei poligen stereo Eingang anschließt, verlierst du die Symmetrierung! Ich muß direkt mal überlegen, ob das überhaupt geht oder ob man nicht erst eine desymmetrierung auf zwei poolig machen sollte.

    ist da letztlich nicht entscheidend ob das Gerät das Signal richtig erkent und entsprechend verarbeitet? -Dann sollte es ja kein Problem sein ein Mono-Mikro symmetrisch rein zu bekommen. Wobei es bei kurzen Kabelwegen auch unsymmetrisch kein Problem geben dürfte. Sonst köönte man immer noch ein Gate im Mini setzen um ein Brummen zu vermindern.

    Egal, ist für mich nicht wichtig, die Mikros gehen eh alle symmetrisch in ein x-32 interface :-) , und von dort kann ich auch unsymmetrisch die Summe wieder rausbringen.

    MIt so etwas hast Du dann eh keine Probleme. Wobei es natürlich schon nett wäre bis zur Übergabe an das ATEM symmetrisch zu bleiben. Bei mir steht da ein Focusrite 6i6 und ein Soundcraft UI24R und ein zur Verfügung. :thumbsup:


    Na, warten wir mal ab. Erst mal müssen die Geräte Verfügbar sein. 4-6 WochenLieferzeit ist schon ne harte Nuss.
    Ich schau erst mal das ich mit OBS und Smartphones die jetztigen Streaming-Projekte am laufen halten kann.
    Später, wenn sich die Lage beruhigt hat kann man dann in Ruhe beurteilen was man weiterhin brauchen kann oder sogar noch ausbauen sollte. Denn eines darf man nicht vergessen: Das Streaming ist schon recht Zeit- und Personalintensiv wenn man es halbwegs gescheit machen möchte. Sicher kann man manche Aufgaben verteilen, aber man braucht auch erst die passenden Leute dazu.
    grüßle,

    Steve

    da die in stereo ausgelegt sind, können sie dreipolig nicht symmetrisch sein.

    da steht nur "Stereominiklinken"... bedeutet für mich nicht zwingend das da ein Stereomikro ran muss. So kannst Du das Atem ja auch "normale" Audiogeräte an diesen Anschlüssen anschließen. Warum sollte das Atem nicht auch ein symmterisches Mono-Mikro erkennen?

    Der ATEM Mini Pro ist für kleinere Streaming- oder Aufzeichnungsgeschichten gut verwendbar. Also im "Influencer-Homestudio" zwei oder drei Kameras mischen, eine Konferenz übertragen o.ä.


    Aber für richtig große Sachen fehlt eindeutig SDI.


    Ich möchte bspw. kein HDMI-Signal über 50 oder 80m schicken. Auch nicht über 20 oder 30m. Und solche Längen kommen tlw. locker zusammen wenn man eine Veranstaltung abmischt und der Saal mehr Leute fasst.

    Das ist richtig. Das könnte man aber über HDMI auf SDI Adaptern, SDI-KAbel dazwischen und wieder SDI auf HDMI Adaptern lösen. Kostet halt minimum nochmal soviel wie ein ATEM Mini. Aber ähnliche Kosten hast Du bei den großen ATEm's auch, plus die höheren Anschaffungskosten.


    Aber: erst einmal müssen diese Geräte auch verfügbar sein!


    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Hab' mir gerade die Pro-Version angeguckt. Puh, die bringen mich ganz schön in Versuchung!

    Jetzt hätte ich fast einiges zu den großen Atem's geschrieben und muss selbst gerade sehen das BMD jetzt neu den Atem Mini PRO herausgebracht hat. Da sind tatsächlich Features dabei die man sehr gut brauchen kann.

    Denn beim Mini PRO ist der größte Knackpunkt fürs Streaming gelöst: Die Multiviewansicht. Die fehlt dem Mini eindeutig! Allerdings ist das nur eine Lösung fürs Streaming, nicht für Livegeschichten. da fehlt nach wie vor ein Ausgang. Allerdings ist das zu diesem Preis schon echt super!

    Im Streaming ist man beim PRo auch noch flexibler weil dieser nun neben dem USB-Ausgang auch über den Netzwerkanschluss ausgegegeben werden kann.
    Plus die zusätzliche Aufzeichnungsmöglichkeit! Nur muss man da erst schauen was dafür für eine Hardware benötigt wird.

    Was ein wenig schade ist, die Audioeingange sind nicht symmetrisch ausgelegt.

    Woher hast Du diese Information? -Ich habe das noch nirgends gelesen. Würde mich aber bei dem Preis auch nicht überraschen. Andererseits kann man auch Miniklinkenanschlüsse durchaus symmetrisch auslegen.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    Falls es dabei um Livestream gehen soll:

    • Wenn Geld ausgeben, dann gleich in einen digitalen Videomischer wie den Blackmagic-Design Atem Mini. Da hast Du dann 4 HDMI-Eingänge, den Rest kann man dann adapieren. Und Du hast gleich nen WEBCAM-Out per USB. Hat leider gerade ne lange Lieferzeit...
    • Ansonsten kann man mit OBS schon einiges mit mehreren Kameras bewerkstelligen. Wir hatten heute für unseren Gottesdienst neben 2 Webcams erstmals auch 2 Smartphones im Einsatz. Das Bild von den Smartphones war deutlich besser.
    • Tip: vernachlässige den Ton nicht. Nimm mindestens ein USB-Interface an welchem dann analoges Mischpult mit ordentlichen Mikrofonen dran hängt. Oder gleich ein Mischpult mit USB-Ausgang.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    hast du den Song bis zum Ende gehört ??

    Muss ich mich davon überzeigen das der Song gut ist und deshalb bis zum Ende hören oder muss der Song mich von Anfang an überzeugen? -Das ist hier die Frage!

    Der Song muss ja nicht gleich mit "Krawumm" loslegen nur damit er mir gefällt. Aber: Man darf vom Zuhörer auch nicht erwarten das man sich über 3 Minuten langweilt damit man zum Schluss derart geflasht wird das man das alles gut findet.


    Ich denke, die Fachleute wissen schon, von was sie sprechen. Und welche Stimmen sie sich aussuchen, weil sie denken, die kommen beim Publikum gut an. Die suchen ja ständig nach Außergewöhnlichem. Gut singen können heute sehr viele. Außergewöhnliche Stimmen haben nur sehr wenige.

    Die Stimme von B.E. mag gut sein. Manches was sie aber so fabriziert ist jetzt echt nicht mein Ding. Obwohl ich schon offen für neues bin.
    Ich denke aber eher da waren die Fachleute vom Marketing am Werk. Die wissen ganz genau das dieses Fräulein bei einer Menge Leute gut ankommt. Und Bond ist halt eher was für die ältere Generation (Ich schau das auch an, obwohl ich mich noch nicht alt fühle). Da versucht man dann halt auch mit einer Musikerin die junge Menschen erreicht eine ander Zielgruppe zusätzlich in die Kinos zu locken.

    Grüßle,
    Steve

    Hab jetzt auch mit Rampe eingezoomt und die variable Unschärfe beim Einzoomen eingesetzt.

    Insgesamt finde ich das Ganze jetzt eigentlich zu schnell, aber mit ein paar Klicks ist ja alles anpassbar

    Hallo Andi,
    ja das ist jetzt zu schnell...
    Und den Blur im Hintergrund würde ich später starten lassen, wirklich erst wenn der Kartenausschnitt schon größer wird, denn dann erst soll ja die Konzentration auf den Ausschnitt erfolgen. So jedenfalls meine Überlegung...

    Grüßle,
    Steve

    Hallo Andi,
    ich habe mir nun auch mal alles angeschaut. Ich bin für Version 2 oder 3.
    Von Resolve habe ich natürlich keine Ahnung da ich immer noch stark auf CS6 bin.:)

    Was ich evtl. ändern bzw. versuchen würde:

    • den Unschärfe-Effekt würde ich nicht schon beim "hineinzoomen" auf den Kartenausschnitt verwenden sondern erst wenn Du den Ausschnitt aus der Karte herauszoomst. So kann sich der Zuschauer länger auf der Gesamtkarte orientieren.
    • ich würde tatsächlich auch versuchen nur auf den Ausschnitt zu Zoomen.
    • Und ich würde wie Peter eine "Rampe" verwenden, also mit Beschleunigen und Abbremsen. Evtl. gibt es dazu in Fusion sogar eine Funktion dafür. Ich kenne das zumindest bedingt aus Premiere & After Effects.

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    ich bin auch erst Ende letzten Jahres von WIN7 auf WIN10 umgestiegen, allerdings per Update.
    Ich musste mich auch erst an einige "unarten" von WIN10 gewöhnen. ABer das ist doch bei fast jedem Betriebssystem so. Ist fast wie eine Wohnungsrenovierung. Doch wenn man sich erst mal eingerichtet hat stellt man fest das es doch ganz nett geworden ist. Und man muss ja auch nicht unbedingt die "Kacheln" im Startmenü behalten oder Cortana dauernd plappern lassen.;)
    Ich bin fast schon überrascht wie viele Dinge hier auf einem fast 7 Jahre alten Rechner problemlos funktionieren. Es sind sogar ein paar Probleme weniger geworden wie unter WIN7. :thumbsup:

    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    fairer Weise muss man sagen hat Wenzi in Beitrag 2 und Beitrag 12 bereits das USB-Mikro von Samson als günstige Alternative vorgeschlagen. Ich muss mir da eingestehen das ich selbst über die Anschaffung eines USB-Mikros noch nie Gedanken gemacht habe. Einfach deshalb weil ich auch ein wenig Tontechnik zum Hobby habe und daher dann lieber Mikros anschaffe die ich auch bei Live-Dingen verwenden kann. Daher ist es bei mir dann ein AKG C1000S geworden. Würde ich aber keinem empfehlen der nur auf Voice-Over aus ist. Da sind die hier genannten Großmembranmikros mit Sicherheit besser.
    Der Knackpunkt ist halt, das jeder hier nur die eigenen Erfahrungen wiedergeben kann. Und vermutlich steckt bei jedem auch eine Portion scheitern dahinter die Ihn auf seine Erfahrungen gebracht haben. Mir ging es nicht anders.
    Ich hatte sehr lange eine Creative Audigy mit Frontbay. Das hat an sich gut funktioniert. Nur nach über 10 Jahren und im dritten Rechner verbaut sind irgendwann praktisch jeden 2. Tag die Treiber abgeschmiert und das hat dann keinen Spaß mehr gemacht. Inzwischen hatte sich natürlich auch die Technik weiter entwickelt und nebenbei ich mich auch noch und das hat dann zu diesem Rundumschlag mit Focusrite 6i6 usw. geführt.
    Natürlich muss sich Herbi letztlich entscheiden. Die ca. 80 Euro des Samson sind schon ein Wort gegenüber der Kombination Scarlet 2i2 + Rode NT1-A für 290 Euro.
    Wenzi hat also durchaus Recht mit seinem Einwand. Völlig "überzüchtet" ist es trotzdem nicht. Kommt eben auf die eigenen Bedürfnisse an und was man sonst noch mit seinem Equipment machen möchte.
    Grüßle,
    Steve

    Ich sehe da Cinch Ausgänge, keine Klinken. Nur einen Klinkeneingang.

    sorry, da hatte ich mich verschrieben...
    Und JA: viele Nahfeldmonitore haben eingebaute Verstärker. Anschlüsse sind da meißtens Klinke oder XLR. Von Chinc auf Klinke kann man problemlos mit Adaptern kommen oder mit Adapterkabel. ISt halt eine unsymterische Verbindung. Dadurch kann halt gerade wenn sich in der Nähe viele Stromkabel / Geräte mit Magnetfeld befinden eine Brummschleife entwickeln. Das ist eben bei einer korrekten symetrischen Verbindung nicht möglich. Symmetrische Verbindung geht übrigens auch über 3-polige Klinkenstecker, sofern die Geräte das unterstützen.


    Derzeit scheint ja @Herbie auch keine Lautsprecher anschließen zu wollen.

    Na das ist ja seine Entscheidung. Konsequent wäre es halt gleich die Kette durchzuziehen bzw. zumindest darauf vorbereitet zu sein. Sonst kauft man am Ende 2 mal...


    grüßle,
    Steve

    Hallo,
    ich selbst nutze ein Focusrite Scarlett 6i6 zusammen mit Adobe CS6 ohne Probleme. Mein 6i6 ist noch 1. Generation, daher "nur" 96 khz. Ich bin damit aber echt zufrieden.
    Ob Du mit einem Teil wie dem Scarlett Solo gut klar kommst hängt dann halt auch von Deinen Lautsprechern ab: Das Solo hat nur unsymmetrische Klinkenausgänge.
    Das kann funktionieren, muss aber nicht. Hängt halt von der gesamten Kette ab: Mikro-Audiointerface-Lautsprecher.
    Die namhaften Hersteller wie Focusrite, Steinberg usw. sollten aber alle mit Audition problemlos klar kommen.Von daher kannst Du da ja in Ruhe schauen was für Dich Preis-Leistungsmäßig am besten passt.
    Zu dem Bundle: Schau mal nach was die einzelnen Dinge (Kopfhörer, Interface, Mikro) kosten. In diesen Preisregionen musst Du die Produkte auch vergleichen dann hast Du auch ungefähr den Vergleich zu einem Rode NTG... gute HArdware kostet immer noch gutes Geld, bessere noch mehr.
    Und im Zweifelsfall wirklich son Ding holen bzw. liefern lassen und wenn Dich innerhalb der Frist etwas stört dann wirklich zurück damit!
    -->Ich musste das nicht machen, ich konnte die Geräte bei meinem Händler testen. :yes:
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    die Parfocalität des Leica ist schon mal ein unschlagbarer Vorteil, auch wenn ich das Objektiv genauso wie die Kamera vorrangig zum fotografieren verwenden möchte.

    dieser Vorteil ist wirklich immens, das hatte ich noch vergessen zu erwähnen.
    Ein kleiner "Nachteil" ist mir allerdings noch aufgefallen: Die Verwendung des 12-60 2.4-4.0 mit dem internen Blitz (bezogen auf meine G6). Da ist es so, wenn ich vergesse die Streulichtblende (ich weis, so doof ist man auch nicht das zu vergessen :D ) weg zu machen bekomme ich eine ordentliche "Abschattung" ins Bild. Und auch wenn ich die Streulichtblende weg mache und bei 12mm fotografiere bildet sich da noch ein Schatten. Erst wenn man näher ran geht, so ca. 16mm ist davon nichts mehr zu sehen. Das liegt einfach an dem größeren Durchmesser des Objektivs. Mit einem externen Aufsteckblitz ist das natürlich kein Problem.
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    aber auch Erfahrungen von Leuten die nur ein Objektiv der beiden haben/hatten sind interessant.


    ich hatte an meine G6 zusammen mit dem Kit-Objektiv 14-42 3.5-5.6 gekauft. Ich muss dazu sagen das ich mit der G6 hauptsächlich fotografiere und nur ergänzend zum Camcorder (Pana X929) ab und zu Filme. Mit dem 14-42 war ich nie so ganz zufrieden. Weder von der Bildgestaltung noch von Situationen bei Dämmerlicht. Hinzu kahm natürlich das bei 42mm schon sehr früh Schluss ist und ich relativ häufig dann aufs Kit-Tele 45-150 wechseln musste.
    Seit dem Kauf des 12-60 2.8-4.0 ist dieses Objektiv fast immer drauf. Meine Bilder sind deutlich besser geworden. Die Bildgestaltung geht einfacher und macht mehr Spaß. Bei Dämmerlicht sind deutlich mehr Reserven. Mein Eindruck ist auch, dass das 12-60 bei Landschaftsaufnahmen Details schärfer darstellt. Ich hatte dazu mal Vergleichsbilder auf dem Stativ gemacht, die aber leider letztlich doch nicht ganz vergleichbar waren. Du kennst das: Bildausschnitt ist ein wenig anders, Entfernung, Lichtsituation ändert sich durch Wolken...
    Und ich bin halt immer noch auf der inzwischen recht betagten "G6" unterwegs...


    Vielleicht bringt's Dir ja trotzdem was.


    Übrigens:Hier gibt es im Treffpunkt auch schon eine Diskussion dazu.
    Grüßle,
    Steve

    Aber Du wirst auch zugeben, dass bei derartigen Veranstaltungen auch außerhalb der 2,4 GHz immer eine Planung, Absprache und letztlich Probe vor Ort notwendig ist.

    da gebe ich Dir vollkommen Recht!

    Ein Betrieb im anmeldepflichtigen Bereich lohnt sich m.E. nur für gewerbliche Nutzer.

    Auch das ist eigentlich richtig. Aber es gibt eben auch immer wieder Amateuranwendungen wo man mit den frei verfügbaren Frequenzen schnell an seine Grenzen stößt. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Und da ist bei 2,5 GHz schneller mal Schluss durch die Vielzahl unterschiedlicher Geräte die da mit einfließen können. Langfristig dürfte das bei 5 GHz auch der Fall sein weil immer mehr Geräte eben auch diese Frequenz anbieten.

    Doch - eben wegen der geringen Reichweite - hält sich das eigentlich schon in Grenzen, zumal die Geräte i.d.R. ihre (freien) Kanäle selbst suchen.

    Ja und Nein, manche Geräte schaffen das eben nicht sauber und fahren anderen dann auch mal schön in die Parade. Und nicht jedes Gerät zeigt einem an wo es funkt und wo die anderen funken. Die Geringe Reichweite bringt da nur in dünner besiedelten Gegenden einen Vorteil.


    Ich will das aber auch nicht über dramatisieren. Es sollte nur ein Hinweis sein das es zu solchen Problemen kommen kann. Muss ja nicht.


    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Allerdings wird es auch für WLAN, Funktastaturen/-mäuse, u.ä. genutzt. Da könnten zumindest theoretisch störende Überschreitungen stattfinden. In der Regel gibt es damit aber relativ wenig Probleme.

    Insgesamrt sehe ich das "Radau-Band" bei 2.4 GHz (ISM, Mikrowellengeräte usw)
    dennoch für recht solide. Hatte nie Probs mit den Geräten.

    Einspruch, euer Ehren! ;)
    2,4 GHz funktioniert dann gut wenn nur wenige andere Geräte davon zum Einsatz kommen. Gerade in dicht besiedelten Gegenden kann das aber echt zu einem Problem werden. Viele Babyphone z.B. senden auch auf dieser Frequenz. WLAN habt Ihr ja selbst schon erwähnt. Selbst auf dem Land kann es da schon zu Problemen kommen wenn sich die Geräte nicht gut genug abgrenzen können.
    Oder bei Veranstaltungen wo massiv Funktechnik eingesetzt wird kann es hier auch zu Problemen kommen. Denn auch moderne digitale Tonpulte nutzen z.B. zum Steuern per Tablet/Smartphone diese Frequenz. Habe das selbst schon erlebt. Wenn wir nicht noch einen Teil auf 5GHz verlagert hätten wäre das zum Fiasko geworden.
    Man muss sich also gut überlegen für welche Einsatzzwecke man die Funkstrecke verwenden möchte und dann wählen ob man das in einem gebührenfreien oder einem gebührenpflichtigen Bereich machen möchte.
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    Natürlich gibt es auch von Sony, Canon, etc. gute Kameras. In so einem Forum fließen halt immer auch Erfahrungen von selbst verwendeten/ getesteten Kameras mit ein. Zu FullHD-Zeiten war halt ne Kamera mit 3.Chip Sensor noch ne Wucht. Aber der Preisrahmen von ca. 100,- Euro ist schon sehr eng gesteckt, da wird auch bei gebrauchten die Luft sehr dünn. Es sei denn Du greifst zu einer billigen China-Action-Cam. Warum hier bei Full-HD vermutlich oft Panasonic genannt wird ist vermutlich weil diese Kameras sehr viele manuelle Einstellmöglichkeiten zu Liesen und einen recht brauchbaren optischen Bildstabilisator hatten. Da kann aber dann der nächste um die Ecke kommen und sagen "ich brauche keine manuellen Einstellungen wenn die Automatik super funktioniert".


    Wenn Du auf die 3-Chip Technologie verzichten kannst wäre eine Panasonic HC-V707 noch was, galt damals unterhalb der 3-Chiper als Geheimtipp.


    Hier wäre vielleicht was, ohne eine Aussage über die Seriosität des Anbieters eine Aussage machen zu können:


    https://www.ebay.de/itm/Panasonic-HC-V707-Camcorder-mit-16GB-SDHC


    Über "Preisvorschlag machen" wären da auch noch ein paar Euronen drin wenn man es nicht übertreibst.


    Was zu gebrauchten Kameras auch noch zu sagen ist: Du weißt einfach nicht in welchem Zustand die mitgelieferten Akkus sind. Da kann es einfach passieren das Folgekosten entstehen...
    Grüßle,
    Steve

    Hallo
    Das ist zumindest eine echt simple und schnelle Methode -wenn Dich der Mauszeiger nicht stört. :yes:


    Den Beitrag 26 muss man auch nicht verstehen, der hat auch auf Threads geantwortet die mehrere Jahre schon rumliegen und eigentlich längst erledigt sind. :gruebel:


    Grüßle,
    Steve