Beiträge von MediaSteve

    Hallo,

    Schau dir mal Vector- / Wellenform- RGB-Parade am laufenden Video an

    ja, das ist interessant, funktioniert in CS6 leider nur bedingt: man kann leider nicht parallel den Film im Programfenster laufen lassen und gleichzeitig im Referenzmonitor die Scopes. Die werden in diesem Fall nur dann aktualisiert wenn man die Wiedergabe anhält. Solo im Programmfenster funktioniert das natürlich, ist aber nicht so praktisch wie wenn man den Film parallel dazu sieht.

    dann wirst du dich wundern, wie schnell sich das alles verändert.

    kommt halt ganz auf die Aufnahmen an. Bei Aufführungen mit starren Kameras ist das kein so großes Problem.


    Ian, bei Youtube habe ich folgendes Video gefunden, ist zwar auf English aber trotzdem Interessant. Der Ersteller verwendet dabei auch die schnelle Farbkorrekur:
    [media]https://www.youtube.com/watch?v=OQ_v-JbFpH4[/media]


    Allerdings war seine Aussage zum Chrominanzwert auch nur das dieser nicht zu weit weg von der Luminanz sein sollte. Ich würde da auch eher auf wie von Dir beschrieben auf den "Körper" bzw. die Farben im Bild achten. Bei meinem Testclip war das dann beim Schwarzwert : -0,1 und beim Weiswert -0,2 in der Wellenformansicht.


    Für mich als Laie war jedenfalls folgendes Aufschlussreich von der Übersetzung her:


    Deutsch: Tonwertspreizung ---> Englisch: Input Levels
    Deutsch: Tonwertumfang ---> Englisch: Output Levels


    Dank der englischen Begriffe habe ich endlich mal kapiert was wirklich hinter diesen beiden Reglern steckt! Wäre ja nicht so kompliziert gewesen das ganze Eingangspegel und Ausgangspegel zu nennen... Dank Dir und YT bin ich da auch nochmal einen Schritt weiter gekommen. :merci:


    Grüßle,
    Steve

    Hallo Ian,
    leider bin ich in dem Thema auch nicht sooo tief drin. Ich löse es für mich in CS6 so, dass ich mir im Fenster "Referenzmonitor" nicht nur den "Wellenformmonitor" anzeigen lasse sondern das kombiniert als "Vector- / Wellenform- RGB-Parade" anzeigen lasse. Wobei ich "nur" mit Wellenform und RGB-Parade so richtig arbeite. Als Filter verwende ich "RGB Kurven". Damit komme ich persönlich am besten klar weil ich da direkt an den Grundfarben drehen kann.
    Von der Funktionsweise her ist es Interessant mal einen Farbalken auf die Timeline zu legen und dann an den drei Kurven zu drehen.
    Weis nicht ob Dir das hilft...
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    ich habe gestern mein 12-60 2.8-4.0 Objektiv erhalten.
    Das ist schon ein ordentlicher Brummer von der Größe her: Es überragt mein 45-150mm. Aber klar, irgendwo her muss ja das mehr an Licht her kommen.
    Für diejenigen, die an einem Größenvergleich noch mehr interessiert sind habe ich einen Link, ist allerdings nicht ganz werbefrei:
    http://camerasize.com/compact/….347,455.625,455.629,ha,t


    Nun geht es daran, erste Aufnahmen damit zu machen. Ich bin echt gespannt!
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    zu den 12-35/2.8 und 35-100/2.8 kann ich Dir nichts sagen und zum neuen 12-60/2.8-4.0 auch noch nichts. Von den Daten her ist es Lichtstärker und hat zusammen mit einer entsprechenden Kamera einen Staub/Spritzwasserschutz. Ich bin gespannt, meines ist bestellt. Allerdings soll es bei mir auch das 14-42/3.5-5.6 ersetzen, da sollte der Unterschied dann doch deutlich ausfallen.
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Ich mache immer 1080p50 VBR mit 20Mbps, habe damit noch nie einen Unterschied zwischen Original und Kopie festgestellt. Rendere mit Vegas. Fragt sich ob Premiere c6 da vielleicht ein Quali Problem hat wenn da trotz hohe bitraten Artifakten zu sehen sind.

    ohne einen Krieg anfangen zu wollen glaube ich nicht das man Aufgrund dieser subjektiven Eindrücke zwei verschiedener Nutzer mit unterschiedlichem Material einen Schluss auf die Renderqualität einer NLE ziehen kann. Keiner von uns hat das Material von Ian oder Dir zu sehen bekommen. Wenn dann bräuchte es identisches Rohmaterial das man durch die verschiedenen NLE's durchjagt. Dazu müsste man ein paar Vorgaben vorher festlegen. Nur dann könnte man evtl. vergleichen.

    und manchmal, um die Aufnahmen etwas knackiger zubekommen, ganz leicht ( Stufe 3-5) mit dem Scharfzeichner.

    Gerade das "nachschärfen" wie von Ian beschrieben kann meiner Meinung nach solche Effekte wie "aufblinken" durchaus fördern.


    Ich durfte seinerzeit bei meinem Wechsel von Corel's MSP8 auf Adobe's Premiere CS3 feststellen das ich bei halb so großen Datenraten immer noch bessere Renderergebnisse erhalte. Diese Aussage ist von mir natürlich auch nur "subjektiv" weil von niemandem mit vergleichbarem Material und Einstellungen bestätigt. ;)


    Bei CS6 ist es gut sich an den "Vorgaben" innerhalb der einzelnen Formate zu orientieren. Da hat man eine gute Orientierung und kann es immer noch für sich abwandeln.
    So wird etwa im Format H.264 bereits für 1080p25 eine Zielbitrate von 32 MBit/s vorgeschlagen. Das bedeutet aber noch nicht das CS6 dann die Dateien von der Größe her unnötig "aufbläht".
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    und einen Aspekt sollte man tommik auch noch mit auf den Weg geben: 4K ist eben auch in der Nachbearbeitung entsprechend aufwändiger als FHD.
    Das sollte man in die Kaufentscheidung mit ein beziehen. Während man bei FHD mit einem vorhandenem mittelmäßigen Rechner noch klar kommt bedarf es für 4K dann doch eher eine neue Maschine um das Material sinnvoll bearbeiten zu können. Und natürlich ist das auch wieder von der eingesetzten Schnittsoftware abhängig.
    Also: Wenn das Material bearbeitet werden soll stellt sich die Frage:
    Für welches Material eignet sich mein Rechner?
    bzw. Wie viel muss ich Investieren um mein Material bearbeiten zu können.


    Soll das Material nicht bearbeitet werden könnte sich diese Frage erübrigen...


    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    in dieser Preisklasse ist es tatsächlich nicht einfach einen guten Camcorder zu bekommen. Zumal sich viele hier auch eher mit hochpreisigen Geräten befassen. 200-300 Euro ist halt bei Neugeräten eher die Einsteigerklasse...
    Ich würde mich da vielleicht eher bei E-Bay umschauen. Da 4K gerade voll im Trend liegt könnte man da evtl. auf ein gutes FullHD-Schnäppchen hoffen. Allerdings ist halt bei gebrauchten der Akku immer der Knackpunkt. Wenn da nicht mehrere im Angebot mit drin sind sollte man einen evtl. Ersatzkauf gleich mit einplanen.
    Achtung: Da gibt es auch Geräte die nur auf eine interne Festplatte aufzeichnen und nicht auf SD-Karte... davon würde ich eher abraten, vor allem bei Gebraucht-Geräten!


    Und eines noch: Die Schiffe fahren ja auch in Cuxhaven nicht "direkt vor der Nase" vorbei. Eine Kamera mit guter Telewirkung kann hier nicht Schaden wenn man die Schiffe gut erkennen will.
    Manche mögen mich jetzt schlagen, aber wenn die Zielvorgabe FULLHD ist könnte hier sogar eine Kamera mit "Intelligentem Zoom" eine Option sein: Viele Kameras haben wesentlich mehr Megapixel als sie für FULLHD (ca. 2MP) benötigen. Dieses "mehr" kann für einen digitalen Zoom genutzt werden.
    Allerdings sollte man das tatsächlich testen wie "verlustfrei" das wirklich funktioniert, da diese Verlängerung der Brennweite digital ist und nicht optisch.


    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Ich hatte an der GX80 beide 2.8er Zooms mit dem Ergebnis, dass ich meist das falsche Objektiv drauf hatte. Das kleine ist mir in vielen Fällen einfach zu Kurz und das 35-100 in vielen Fällen zu lang und oft auch zu kurz. Ich war also ständig am Wechseln, bis ich das 35-100 aus Wechselfrust lieber gleich zuhause gelassen hatte.

    vielen Dank, das bestätigt meine Vermutung direkt!

    Vermutlich wird das 12-60 2.8-4.0 mein Immerdrauf sein und dazu das 100-300 II.

    Das könnte für mich der gangbare Weg werden. Und für "dazwischen" hätte ich ja dann immer noch das 45-150mm. Aber der Reihe nach, zunächst habe ich das 12-60mm f2.8-4.0 im Auge... und dann heißt es erst mal wieder sparen. :pfeifen:
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    vielen Dank für die ersten Antworten!


    Das die G-Objektive zu den G-Kameras passen sollten ist mir schon klar. Ich hatte nur bedenken weil eben die G6 doch schon recht alt ist. Nicht das es am Ende da wegen nicht passender Firmware oder so etwas scheitert. Vielleicht denke ich da aber zu kompliziert.


    Ich habe befürchtet das die Frage der Qualität nicht ganz so einfach zu beantworten ist. Bisher nutze ich halt das "Standardzoom" Objektiv H-FS1442A mit Blende F3.5-5.6 und das Teleobjektiv H-FS45150 F4.0-5.6. Mit der Qualität bin ich bisher meistens recht zufrieden, merke aber öfters "da müsste doch noch mehr gehen". Und: das 14-42mm ist mir halt definitiv "zu kurz" wenn es schnell gehen soll. Von daher wäre ein 12-60mm schon ein enormer Fortschritt und würde für viele Zwecke ausreichen. Nur wenn ich schon investiere stellt sich mir eben die Frage ob ich dann nicht gleich das Objektiv mit der Blende 2.8-4.0 nehmen soll. Das wäre zum einen eine Investition in bessere Fotos und zum anderen in die Zukunft wenn tatsächlich auch bei mir mal 4K oder was auch immer Einzug hält.
    Eine durchgehende Kette wie 12-35mm und 35-100mm wäre natürlich sehr fein, allerdings sprengt das deutlich mein Budget und ich habe dann ja erst recht das Problem das ich die Objektive Wechseln muss. Und ja: mir ist vollkommen klar das ich im Besitz einer Systemkamera bin die eben das Wechseln von Objektiven vorsieht zur besseren Bildgestaltung. Allerdings wäre das 12-60 mit f=2.8-4.0 für mich eine gute Lösung wenn es auch Qualitativ etwas bringt. Das Tele würde ich natürlich weiterhin nutzen.
    Von daher: Wenn k-m-w und Wenzi Vergleichsfotos liefern würden von den beiden 12-60mm wäre das bestimmt eine Hilfe für mich. :Applaus::merci:
    Ihr müsst auch für mich keinen riesigen Aufwand betreiben.


    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    ich bin immer noch stolzer Besitzer einer Panasonic Lumix G6 und werde es trotz der tollen neuen 4K Möglichkeiten auch noch eine weile bleiben. Allerdings interessiere ich mich im Moment stark für das neue Objektiv H-ES12060 "LEICA DG Vario-Elmarit 12-60 mm / F2.8-4.0 ASPH.". Ich nutze meine G6 nicht nur zum filmen sondern überwiegend zum fotografieren.


    Meine ersten Fragen zu dem Objektiv sind:

    • Gibt es schon Erfahrungen mit dem neuen Objektiv?
    • Lohnt sich der "Aufpreis" des H-ES12060 (999,-€) gegenüber dem günstigeren H-FS12060 (449,-€) mit Blende F3.5 – 5.6?
    • funktioniert das Objektiv H-ES12060 an der älteren G6 überhaupt?

    Mir ist schon bewusst das meine Fragen in Bezug zur G6 schwer zu beantworten sein könnten, aber vielleicht gibt es doch noch jemand der solch eine Kombination verwendet / verwenden möchte. :)


    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    O.K. Lothar hat da wohl recht, ich habe es gerade selbst getestet, wenn bei der Mercury-Engine die "GPU-Beschleunigung (CUDA)" eingestellt ist wird wohl die Grafikkarte mit verwendet. Ich bin bisher davon ausgegangen das dies nur der Fall ist wenn man die "Vorschau Dateien" verwendet, außerdem wurde meine CPU ganz gut beim rendern ausgelastet... mein Fehler! -Dazu kann ich in dem Fall nur sagen das mir bisher Qualitativ nichts negatives aufgefallen ist. Und wenn dann lag es an den schlechten Einstellungen des Typs vor dem PC ;)
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    ich bin Premiere Anwender, allerdings "nur" CS6 und nur bis 1080p50.
    CUDA verwende ich für die Vorschau eigentlich immer das bringt ja schon ordentlich was. Beim rendern verwende ich CUDA dagegen nicht (bei CS6 heißt der Schalter in den Exporteinstellungen "Vorschau verwenden") sondern die CPU. Für mich ist die CPU (I7 3770K) ausreichend schnell und das Ergebnis stimmt in aller Regel. Bei "Vorschau verwenden" bist Du meines Wissens schon mal davon abhängig welche Auflösung Du in der Vorschau einstellst ( 1/16, 1/8, 1/4, 1/2, oder voll). Außerdem meine ich einmal tatsächlich gelesen zu haben das die CPU qualitativ das bessere Ergebnis liefert. Das ist jetzt aber tatsächlich nur "Hörensagen" von mir. Und alles bezieht sich auf CS6. Ich weiß nicht welche Version Du überhaupt einsetzt.
    Unabhängig davon wirst Du wohl um einen eigenen Test nicht herum kommen. Geht ja aber ganz einfach. Ein paar kurze Clips auf die Timeline ziehen, ein paar Effekte und Korrekturen drauf ziehen und dann einmal per CUDA "Vorschau verwenden" rendern (dann aber mit Auflösung "Voll") und anschließend den gleichen Clip nur per CPU. Danach kannst Du ja vergleichen.


    Den Titel des Threads hats Du mit "Cuda vs CPU" angelegt. ich glaube nicht,
    daß auf diesen Titel hier sich Premiere Anwender melden. Du hast ja erst später
    einen Schwenk zu Premiere gemacht...


    Was Du da so denkst.... Drücke Dich im Thread-Titel klar aus.

    Ich finde nicht das der Threadstarter sich unklar ausgedrückt hat. Er hat sich eben sehr kurz gefasst. Das sehe ich genau so wie ro_max:


    Na ja, der Thread ist schon im Premiere-Unterforum, also ist eigentlich schon klar, welche NLE gemeint ist.


    und dann noch Nebelkerzen zünden wie diese hier:


    QuickSync per EDIUS-NLE.

    Den QuickSync hat mit CUDA erst mal gar nix zu tun. Denn das eine ist eine Technologie von Intel (QS) das andere eine von Nvidia (CUDA). Und das weiß Bruno ja eigentlich auch viel besser wie wir. Und dann das Thema von CUDA auf Quicksync zu lenken wollen ist dann wirklich völlig überflüssig und bringt dem Threadstarter rein gar nix. :gruebel::shake::wallbash:


    Zurück zum Thema:
    Vielleicht melden sich ja noch ein paar andere Premiere Nutzer mit aktuelleren Systemen hier, vielleicht musst Du aber auch tatsächlich genauere Angaben zu Deinem System machen und was Du damit vor hast. Denn bei zu wenig Informationen kommt bei manchen halt erst gar kein Interesse auf zu Antworten. Zum einen weil man nicht alle Fakten kennt, zum anderen weil man auch nicht dem Fragesteller immer alles aus der Nase ziehen will. Offenheit ist hier Trumpf! (bloß nicht das "f" vergessen :whistling: )
    Grüßle,
    Steve

    Hallo,
    das mit der Angabe beim Arbeitsspeicher ist tatsächlich nicht eindeutig.
    Was mir noch auffällt: Reicht Dir eine 64 GB SSD tatsächlich aus? -Mir würde das weder für Betriebssystem + Programme ausreichen noch für Videoprogramme. Außerdem möchte ich bei einem PC ganz gerne wissen was für eine SSD da verbaut wird. Da gibt es eben auch riesige Unterschiede, auch was die Geschwindigkeit anbelangt. Ich weis von jemandem dem ist die SSD eines Herstellers ziemlich bald nach Ablauf der Garantie kaputt gegangen. Ich will da keine Ängste schüren. Aber wenn ich mir einen neuen PC kaufen würde dann wäre mir die Bezeichnung "64 GB SSD" zu wenig. Ich würde wissen wollen was das für eine SSD ist. Genauer: Ich würde das von jeder einzelnen Komponente wissen wollen. Dann kann ich auch realistisch vergleichen wie "günstig" das Angebot tatsächlich ist. ;)


    Grüßle,
    Steve

    Hallo,

    Es geht um reine Sprachaufnahmen ( Kommentar zu Tutorials ), dann wohl in Verbindung mit einem Rode NT-1A


    ich habe mir das Interface noch mal im Zusammenhang mit dem hier genannten Rode-Mikro angeschaut.
    Ich würde mir bei so einem doch recht hochwertigen Mikro den Klang nicht durch ein billiges Interface vermiesen lassen. Gute Mikrofonvorverstärker kosten nach wie vor Geld. Und: das Teil hat keine schaltbare 48V Phantomspeisung. Mich macht das ein wenig misstrauisch. Phantomspeisung ja, aber keine Angabe wie viel? 15V? 48V?
    Auch auf der Behringer Seite finde ich keine Angabe dazu! Aber wie viel Power soll das Teil auch über USB ziehen können?
    Und das Rauschverhalten würde ich in jedem Fall erst mal gründlich testen wollen. Gerade wenn man den Verstärkern Leistung abverlangt merkt man sehr schnell wie gut die verbauten teile wirklich sind.
    Der Preis scheint natürlich unschlagbar günstig, ich habe aber so meine Zweifel ob Du damit zufrieden sein wirst.
    Grüßle,
    Steve