Beiträge von hansi

    Hallo Hans-Jürgen,


    ich hatte genau diesen "Sonnenschutz" vor zwei Jahren vor der Wintersaison bei demselben Anbieter gekauft.

    Ergebnis: Bei hellem Sonnenlicht untauglich; ich musste in den Schatten, der auf Skipisten nicht leicht zu finden ist.

    Auch im Sommer am Meer dasselbe Dilemma!


    Inzwischen habe ich dieses Produkt entsorgt und suche eben stets nach dem nötigen Schatten, um auf dem Display zumindest ein wenig zu sehen.


    Auf Sicht zu fliegen, wie verlangt, ist bei Sonnenschein über Schnee oder im Sommer am Strand, auch mit meiner deutlich größeren Mavic Pro schwierig zu verfolgen, obwohl sie real per Augen über etwas längere Distanzen noch zu erkennen ist.

    Versuche es einmal mit einem breitkrempigen Hut. Wir haben auf der Surfstation im Sommer mehrere Sombreros (kein Witz).


    Trotzdem weiterhin viel Spaß beim Fliegen (auch mit "Return to Home" per Tastendruck), wenn nötig)!


    Hansi

    Hallo Peter,

    Dirk WOHNT aber NICHT in den NL.

    Also ist doch die Frage, ob die Drohne auf jeden Fall am gemeldeten Wohnsitz (laut Perso) positioniert wird (z.B. wie ein Autokennzeichen) oder die Staatsangehörigkeit gilt; egal wo man in der EU gemeldet ist und lebt.

    Ich vermute, dass der Wohnsitz entscheidend ist, zumal jedes Land der EU die ÜBERGEORDNETEN Bestimmungen für sich weiter verschärfen kann.


    Grüße


    Hansi

    Ich wohne in Karlsruhe seit 1965! Bin natürlich auch hier gemeldet. Warte mal ab wie es weitergeht.

    (...)

    Dann kann ich nur wiederholen, dass du bislang alles richtig gemacht hast.

    Deine Personalien hast du dem LBA mitgeteilt, warte also ab, ob die Kennzeichnung für deine Drohne kommt oder dir eben eine Alternative mitgeteilt wird.

    Dann wissen alle Bescheid, die in vergleichbarer Lage sind, sofern sie hier nachschauen und du auch das Ergebnis hier einstellst.

    Cool wäre, wenn man sich mit Kartenleser und neuem Personalausweis selbst die Identität bestätigen könnte (wie beim Karftfahrtbundesamt). Ich habe beides zur Verfügung, aber es nutzt mir nichts (...)

    Das wäre der Idealfall, aber dann müsste dieser Weg zudem in den Niederlanden und eigentlich auch in der gesamten EU eingerichtet sein.

    Dirk ist ja offensichtlich, als Niederländer, zurzeit gar keine Stelle für sein Anliegen bekannt.


    Vielleicht bekommt er aber von einem netten deutschen Sachbearbeiter eine Information, wer für ihn zuständig ist (mit Link/Telefonnummer).

    (...)

    Könnte also noch ein Hacken sein.

    Zwar kein "Hacken",

    aber der Hinweis in ROTER SCHRIFT, was verlangt ist, und des Weiteren, was hier nicht funktioniert, aber stattdessen zu tun ist.


    Fazit:

    Der Abschluss des Online-Lehrganges mit Zertifizierung ist das nur eine, und dazu gibt es als Zweites die Registrierung in dem Land, in dem man gemeldet ist. Zur Kontrolle zeigen die Daten einer eingereichten Personalausweis-IDD oder der von einem Reisepass jedem "Beamten" (Sachbearbeiter) klar verständlich die Nationalität an. Entsprechend reagiert das AMT.


    Grüße


    Hansi

    Der Test ist sogar so jeck, dass er teilweise richtige Antworten als falsch kategorisiert und umgekehrt.

    (...)

    Du regst dich auf. OK.


    Also gibt's nur eine Empfehlung:


    Morgen ist ein neuer Tag.


    Denn kein Test ist "jeck". Fehler sind in Programmen immer zu befürchten, aber hier im Forum hat deine Erfahrung noch keiner geteilt.

    Und nach Feedbacks aus meinen engeren Umkreis, also Menschen in meinem Tennisverein, denen ich heute Abend im realen Leben begegnet bin, hat keiner der wenigen "glücklichen" Absolventen des "jecken" Programms solchen Ärger gezeigt.

    Man will die "Urkunde" verkleinern und einschweißen. Das sind nun Probleme in ihrem realen Leben.


    Also gehe die Sache morgen nochmals in aller Ruhe an und meine Empfehlung:

    Suche Fehler zuerst bei deinem Vorgehen, statt das LBA samt Test/Prüfung abzuwerten; der Wurm ist woanders zu finden.

    Prüfe ggf. auch deine Hardware/Software usw.


    Morgen wirst du hoffentlich zum Ziel kommen.

    Oder du belässt es bei deinem Drohnenführerschein, den du eingangs erwähnt hast:

    "Derzeit gilt noch mein großer Drohnenführerschein" (#6)


    Grüße

    Hansi

    Dann registriere dich auf dem PC neu!


    Du hast wahrscheinlich an einem Kernpunkt bei der Registrierung eine Fehler gemacht.


    ODER noch einfacher: Mache den Test nochmals und arbeite DANACH die verlangten Schritte fehlerlos ab.


    Ich erlebe es häufiger, dass selbst versierte Studenten zuweilen triviale Fehler machen.

    Das ist menschlich und deshalb: nochmals versuchen und exakt alles befolgen, was das Programm verlangt!


    Hansi

    Schönes Beispiel, dem die Vorgabe vom LBA zugrunde liegt, dass, wenn man als Pilot eine Menschenansammlung nicht zählbar überschauen kann, dort auf keine Fall als Hobbypilot darüber fliegen darf.

    In der Prüfung waren nun zwei Fälle mit zählbaren Mengen und zwei ohne zur Auswahl gestellt.


    Die Skipiste wird in den Übungen als Beispiel genannt, wo man grundsätzlich nicht fliegen sollte, weil man die Menge der Skifahrer zumeist schlecht zählen könne. Die belebte Einkaufsstrasse ist dagegen immer verboten und ebenso das Stadion.

    Also genau lesen, was vorgegeben wird!


    Dazu weiß ich aus Erfahrung, dass wir bislang immer ohne Probleme auf der Skipiste mit der Mavic arbeiten konnten, sofern wir dort fast allein waren, also auf abgestecktem Terrain wie einem Funpark. Und uns dort auch vorher angemeldet hatten.


    Die Übungsaufgaben/Test sind auch nach meiner Auffassung nur für einen kleineren Teil der in der Prüfung gestellten Aufgaben repräsentativ. Aber das sage ich unter der Einschränkung, dass ich den Test zunächst nur einmal schnell absolviert habe, um daraufhin aufmerksam geworden, mir die differenzierten Vorgaben einmal genauer anzuschauen.

    Danach nochmal den verlangten Test und direkt im Anschluss die Prüfung.


    Also wirklich nicht schwer!


    Viel Erfolg allen Teilnehmern am Online-Kurs!


    Hansi

    (...)


    Soweit mir bekannt leiten die intelligenten Akkus von DJI automatisch eine Teilentladung ein.

    So isses.

    Deswegen war ich ja auch in der Prüfung kurz irritiert, als dieser Bezug, nicht klar formuliert, verlangt war

    Es war die Situation DER LAGERUNG NACH ABSCHLUSS DES BETRIEBES des Fluggeräts gemeint.

    Da nahm ich schon immer den Akku heraus, egal welcher Bauart in welchem Gerät.


    Die letzten Fragen hier im Thread werden in den Details, welche das LBA zur Vorbereitung auf die Prüfung voranstellt, mehr oder weniger gelungen beantwortet.


    Wichtig ist eigentlich auch noch, dass Deutschland die Vorgaben der EU zurzeit noch nicht alle umgesetzt hat. (Übergeordnetes RECHT! Siehe EASA! Und darunter das "D" für die nationale Maßnahme/Umsetzung). Links auf dem Zertifikat im Querformat abgedruckt!

    So schafft der "Nachweis über den Abschluss eines Online-Lehrganges" mit Zertifizierung des Teilnehmers/Piloten durch das LBA eine gewisse Sicherheit, zumindest temporär NUR in Deutschland.


    Wenn man sich dafür Zeit nimmt, ist die Prüfung nicht schwer.

    Ich sehe keinen Grund, nicht daran teilzunehmen. Zumal es nichts kostet und in der Ausrichtung eines Teils der Fragen auf den verantwortungsvollen Umgang mit einer Drohne sensibilisiert.


    Grüße


    Hansi

    Du bist Pragmatiker am Flugtag und ich ebenso, wenn ich das Fluggerät benutze.

    Und wenn eine Nacht dazwischen liegt, werden von mir alle Akkus in dieser Zeit in der Ladestation aufgeladen.

    Vor Ort durchgehend im Wechsel mit einer Powerbank, sofern notwendig.


    Hier ist aber von Amts wegen gefragt, wie du den Akku vorschriftsmäßig lagerst.

    Also unter dem Sicherheitsaspekt und Werterhaltung.


    Wie oben bereits erwähnt; wie "Bodenrisiko" vom Amt definiert wird, würde ich eher in einer Fibel mit Bildern zum Erlernen des Lesens erwarten ...


    Grüße

    Hansi

    Nachtrag zu deiner Frage:


    In der "Checkliste" zum Fliegen findet man am Ende für das Vorgehen nach dem Flug:


    "NACH DEM FLUG

    Batterie entfernt / entladen"


    Ich mache das immer so, deswegen war ich hier nicht gestolpert.


    Grüße Hansi

    Hallo Udo,


    es kamen im Test, der mir vorglegt wurde, weitere Fragen in ähnlicher Form. Fachlich zumindest merkwürdig. Ich erinnere mich an den Fehler "Batterie" statt Akku bzw. recherchable Battery oder "Bodenrisiko", was mir im Unterschied zu "Luftrisiko" erst beim Recherchieren in der umfangreichen Vorlage klar gemacht wurde.

    Den Maßstäben eines standardisierten Tests an einem wissenschaftlichen Instituts entspricht hier manches nicht.

    Deswegen habe ich mir alles erst einmal angesehen und entsprechend den Formulierungen in den Vorgaben die Prüfung absolviert.

    Ich hatte tiefer gehende Fragen zur Physik des Fliegens u Wetterkunde erwartet, was aber auch nicht in den Vorgaben zu finden war.

    Persönlich hat mir dagegen durchaus gefallen, dass man den Prüfling erzieherisch gefragt hat, was nicht erlaubt ist.


    "Witzig" finde ich, dass wir beide in etwa der gleichen Zeit darauf gekommen sind, den Schein zu erwerben.


    Viele Grüße


    Hansi

    Das ist, auch in meiner Erinnerung, das beste Beispiel dafür, warum man vorher in die gegliederten Vorgaben schauen sollte.

    Mir war das beim ersten Testdurchlauf sofort an drei Stellen ähnlicher Art aufgefallen.

    Trotzdem bewerte ich die Fragen, im Ganzen gesehen, nicht für blödsinnig;

    denn es werden auch Sicherheitsaspekte betont und grundsätzliche Fachfragen einbezogen.


    Grüße


    Hansi

    Ich für meinen Teil habe mir extra noch keinen neuen Kopter zugelegt, da ich auf die neue Zuordnung der neuen Modelle warte, da man sonst nur in der "offenen Gruppe" fliegen darf, welche mehr Beschränkungen hat.


    Derzeit gilt noch mein großer Drohnenführerschein und die eID muss ja erst bis April am Kopter haften. Derzeit habe ich noch nur die feuerfeste Anschrift am Kopter.


    (...)

    Hallo,


    wir haben im Lehr- und Wissenschaftsbetrieb, auch aus Bequemlichkeitsgründen, in der Regel privat angeschafftes Equipment im Einsatz. Die MavicPro hatte ich kurz nach ihrer Vorstellung erworben und fachspezifisch in der Trainingslehre bei Natursportarten genutzt. "Drohnenführerscheine" o. Ä. gab es noch nicht und interesssieren hier eigentlich kaum jemanden; denn wir können, bei begründeten Bedarf, ja auch Profis engagieren.

    Über Weihnachten habe ich Vorbereitungen für Mitte Januar getroffen, wobei mir die Angelegenheit "LBA" samt A1/A3 "Open Sub Categorie" in ihrer Bedeutung für den Betrieb meiner MavicPro aufgefallen ist.

    Also das schleunigst erledigen, lautete mein Motto.

    Deinen Überblick über den Drohnenmarkt habe ich gern gelesen und mir so einen Blick über den Tellerrand verschafft.


    Viele Grüße und bleib gesund!


    Hansi

    (...)

    Daher ist für mich die Mini 1/2, bei Betrachtung aller vorliegenden Vorschriften, die beste Drohne um relativ unbeschwert abzuheben.

    Wobei technisch die Mini 2 gerade nach dem letzten Firmwareupdate einiges mehr zu bieten hat als die Mini 1.


    Grüße

    Hallo Karlheinz,


    hier geht es um das Thema "Kleiner Drohnenführerschein", wozu ich mich in Bezug auf den Eröffnungsbeitrag inhaltlich geäußert habe.

    Mich würde interessieren, welche Erfahrungen du beim "Erwerb des Online Zertifikats" gemacht hast. DAS interessiert bestimmt auch andere, die das Thema betrifft: Piloten von der Mini bis zur MavicPro.


    Abschließend zu deiner Motivation "unbeschwert abzuheben". Da stimme ich dir voll und ganz zu. Aber die Mini hat den für mich sehr wichtigen "Follow-Modus" nicht.


    Viele Grüße und bleibe gesund!


    Hansi