Beiträge von Flash

    Wenn man sich das zweite Bild ansieht, erkennt man, dass die ST4000 Platte anscheinend nicht an den internen SATA-Anschlüssen angeschlossen ist, denn da erscheint sie nirgends. Kann es sein, dass dies eine externe (USB-Platte) ist. Denn an dritter Stelle in der Bootreihenfolge erscheint USB.

    Sollte es eine externe Platte sein, dann steck sie mal ab und schau ob du dann die SSD auswählen kannst.

    Ich nehme an, du hast keine M2 Festplatten? Die würden sich nämlich die SATA-Anschlüsse teilen und die zugehörigen SATA-Anschlüsse deaktivieren.

    Ich würde erstmal alle Platten abstecken und dann die SSD an den 1. SATA-Anschluss anschließen da wo jetzt der Brenner dranhängt, dann sollte von der SSD auf alle Fälle zu booten sein. Dann kannst du nacheinander die anderen Platten anschließen. Wenn nicht, stimmt was in den BIOS-Einstellungen nicht.

    Irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen dass eine 4K Aufnahme herunterskaliert nach HD auf einem 4K-TV der diese Aufnahme dann wieder nach 4K hochskaliert ebenbürtig einer nativen 4K Wiedergabe sein soll. Zweimal Wandlung hinterlassen doch garantiert ihre Spuren.

    Das ist ein älterer Artikel, da wusste noch keiner so richtig, was in dem M1 wirklich steckt.

    Inzwischen weiß man das schon recht genau und an diesen Fakten wird sich nichts geändert haben. Der M1 ist ein Prozessor für Einstiegsgeräte. Natürlich wird es weitere Prozessoren geben wie bei Intel und AMD auch, das ist doch normal, dass es verschiedene Leistungsklassen gibt.

    Einen neueren Artikel auf Slashcam habe ich nicht gefunden. Aber das ist wirklich OT.

    Diese Diskussionen zum M1 hat slashcam schon schön zusammengefasst und Überraschung: der M1 ist nicht DIE Lösung - er hat andere Schwächen und das zu Preisen ... naja

    Ich weiß ja nicht welche Artikel du bei Slashcam liest, aber deine Aussage ist einfach falsch. Lies dir doch mal den Artikel durch:

    https://www.slashcam.de/artike…-RED--Canon-uva-----.html


    Wenn du nicht soviel lesen willst hier das Fazit:

    Für den Videoanwender ergeben sich neben den sehr guten Leistungsdaten und der hervorragenden Verarbeitung ganz handfeste Vorteile: Wer bislang bei schwierig zu verarbeitenden Formaten wie 10 Bit 4:2:2 H.265 (vor allem von aktuellen Canon-Kameras wie der EOS R5 /R6) zeitraubende Proxys anlegen musste, kann mit dem neuen MacBook Pro das Material flüssig nativ verarbeiten.


    Ferner ist der M1 ja erst der Anfang einer Prozessorgeneration und der Nachfolger steht schon in den Startlöchern.


    Was Preise angeht, ja Apple ist teurer, aber ein Mercedes ist auch teurer als ein Golf obwohl beide nur von A nach B fahren. Über Preise zu diskutieren ist müßig, da dies jeweils im Auge des Betrachters liegt ob etwas teuer oder günstig ist.

    Der Sinn dahinter ist, die Datenmenge zu reduzieren. Da der Speicherplatz begrenzt ist, versucht man möglichst kleine Dateien zu erzeugen.


    Auszug aus Heise:

    Beim Aufzeichnen nutzen die Kamera-Apps der Hersteller fast immer variable Frameraten. Das heißt, sie passen die Bildwiederholrate nach oben oder unten an, wenn es die Situation erfordert; etwa wenn sich die Lichtverhältnisse ändern, bei schnellen Schwenks oder unschaffbaren Datenraten. Das fällt beim Anschauen in der Regel nicht auf, kann aber beim Schneiden etwa zu einer Asynchronität von Bild und Ton führen.

    Beeinflussen lässt sich das Verhalten bei keiner Hersteller-App und keiner uns bekannten App von Dritten.


    Link dazu:

    https://www.heise.de/select/ct/2018/10/1526014165217234

    Vielleicht liegt es bei TomK daran, dass die Bitraten sehr niedrig sind, da müssen dann viel weniger Daten weggeschaufelt werden.

    Selbstverständlich laufen die Aufnahmen auch mit variabler Framerate im NLE problemlos, bei mir in FCP X sowieso, immerhin ist es derselbe Hersteller.

    Mir ist es bisher noch nicht gelungen beim iPhone (XR) eine konstante Framerate hinzubekommen. Weder mit der Apple App noch mit andere Apps wie z.B. Filmic Pro. Wenn man die Dateien mit MediaInfo analysiert wird zwar eine konstante Framerate angezeigt, aber das stimmt nicht. Wenn man mit einem etwas besserem Tool analysiert sieht man das richtige Ergebnis.(siehe Anhang)

    Auch dieser Artikel sagt dasselbe:

    When you shoot video on iOS (including iPhone, iPad and iPod Touch), framerates don’t work the way they do on conventional camcorders, which use CFR (constant frame rate). That’s because iOS video recording uses VFR (variable frame rate) with only targets, not exact framerates. This is true, whether you shoot on iOS with FiLMiC Pro or MoviePro. The way framerates work when editing video on iOS is also different, although when you share (export) from an app like LumaFusion, they can go back to the traditional way of handling things as CFR. Ahead you’ll learn how to handle iOS footage, whether or not you edit and grade your iOS footage on a traditional computer or on iPad/iPhone/iPod Touch.

    Bildschirmfoto 2020-12-23 um 11.21.03.jpg

    Solltest du den Rechner so gekauft haben, dann hat der Händler vermutlich einen Lizenzverstoß begangen. Die Enterprise Versionen werden an große Firmen verkauft und anders lizensiert als die normalen Windows Versionen.